Der Baum der Erkenntnis

Der Baum der Erkenntnis

Die biologischen Wurzeln menschlichen Erkennens

Buch (Taschenbuch)

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2009

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,9/12,6/2 cm

Gewicht

324 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2009

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,9/12,6/2 cm

Gewicht

324 g

Auflage

9. Auflage

Originaltitel

El arbol del conocimiento

Übersetzt von

Kurt Ludewig

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-17855-1

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5.0

1 Bewertungen

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sehr empfehlenswert

Bewertung aus Bern am 13.06.2014

Bewertungsnummer: 846950

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein überraschend gutes Buch, dessen ifundamentalen Forschungen es in sich haben, quasi ein logischer Perspektivenwechsel weg von der naiven Einfalt der Egoismen, hin zum Erkennen der Erkenntnis selber, wo dann jede sture Ideologie bald mal ziemlich relativ dasteht und wir gut daran tun, das Zusammenleben verschiedener Lebensweisen in Koexistenz zu führen, statt in Unterdrückung und Bekämpfung gegeneinander. Nur das letzte, 10. Kapitel fand ich etwas schal, wo die Autoren ins philosophische Sinnieren abgleiten, das Märchen von Adam und Eva bemühen und romantische Liebe propagieren. Nun, es war die Zeit von "all you need is Love", als es geschrieben wurde. aber übersteigerte Liebe eröffnet oft ebenso tiefe Abgründe wie der Hass. Also vielleicht besser eine neutrale Koexistenz zu jenen, die man von Natur aus weniger mag oder versteht. Das geht auch: weder überschwängliche Liebe, noch Hass, einfach die Erkenntnis, dass diese Person oder Gruppe eben anders lebt. Die Grenze, die nicht überschritten werden darf, ist immer die Gewalt gegen Anderslebende, solange diese wiederum nicht der ganzen Menschheit schaden (zB. durch Terror, Erpressung, Umweltzerstörung uä). Das könnte ein fundamentaler Richtwert sein, jeneseits von zwanghafter Liebe oder Hass. Es bleibt dann immer noch genug Liebe unter Geschlechtern, Eltern und Kindern usw. Aber es ist nur eine kleine Kritik am Test und ich würde das Buch allen lesenden Individuen empfehlen.
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sehr empfehlenswert

Bewertung aus Bern am 13.06.2014
Bewertungsnummer: 846950
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein überraschend gutes Buch, dessen ifundamentalen Forschungen es in sich haben, quasi ein logischer Perspektivenwechsel weg von der naiven Einfalt der Egoismen, hin zum Erkennen der Erkenntnis selber, wo dann jede sture Ideologie bald mal ziemlich relativ dasteht und wir gut daran tun, das Zusammenleben verschiedener Lebensweisen in Koexistenz zu führen, statt in Unterdrückung und Bekämpfung gegeneinander. Nur das letzte, 10. Kapitel fand ich etwas schal, wo die Autoren ins philosophische Sinnieren abgleiten, das Märchen von Adam und Eva bemühen und romantische Liebe propagieren. Nun, es war die Zeit von "all you need is Love", als es geschrieben wurde. aber übersteigerte Liebe eröffnet oft ebenso tiefe Abgründe wie der Hass. Also vielleicht besser eine neutrale Koexistenz zu jenen, die man von Natur aus weniger mag oder versteht. Das geht auch: weder überschwängliche Liebe, noch Hass, einfach die Erkenntnis, dass diese Person oder Gruppe eben anders lebt. Die Grenze, die nicht überschritten werden darf, ist immer die Gewalt gegen Anderslebende, solange diese wiederum nicht der ganzen Menschheit schaden (zB. durch Terror, Erpressung, Umweltzerstörung uä). Das könnte ein fundamentaler Richtwert sein, jeneseits von zwanghafter Liebe oder Hass. Es bleibt dann immer noch genug Liebe unter Geschlechtern, Eltern und Kindern usw. Aber es ist nur eine kleine Kritik am Test und ich würde das Buch allen lesenden Individuen empfehlen.

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Der Baum der Erkenntnis

von Humberto R. Maturana, Francisco J. Varela

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