• Der Gott der reinen Vernunft
Beck'sche Reihe Band 1876

Der Gott der reinen Vernunft

Ontologischer Gottesbeweis und rationalistische Philosophie

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Inhalt und Details


Der ontologische Gottesbeweis – der Versuch, die Existenz Gottes „aus reiner Vernunft“, vor aller Erfahrung, zu beweisen – bildet gleichsam den Schlußstein im Kuppelbau der rationalistischen Metaphysik. Wird der Schlußstein herausgebrochen, stürzt das Gewölbe ein. Aufgrund dieser seiner Unentbehrlichkeit spielte der erstmals von Anselm von Canterbury um das Jahr 1100 formulierte ontologische Gottesbeweis noch in der Philosophie des 17. und 18., zum Teil auch in der des 19. Jahrhunderts eine entscheidende Rolle. Wolfgang Röd zeigt, daß sich die philosophischen Systeme eines Descartes, Spinoza, Leibniz, aber auch dasjenige Hegels nur verstehen lassen, wenn man auf die zentrale Stellung achtet, die der Gottesbeweis aus reiner Vernunft in ihnen einnimmt.

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    16.03.2009

  • Verlag C.H.Beck
  • Seitenzahl

    239

  • Maße

    19,1/12,4/1,6 cm

Beschreibung & Medien

Artikeldetails

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    16.03.2009

  • Verlag C.H.Beck
  • Seitenzahl

    239

  • Maße

    19,1/12,4/1,6 cm

  • Gewicht

    234 g

  • Auflage

    1

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-406-58569-2

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