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Inhaltsverzeichnis

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Personenverzeichnis, 07

Erster Akt, 09
Erste Szene, 09
Zweite Szene, 13
Dritte Szene, 18
Vierte Szene, 22
Fünfte Szene, 24
Sechste Szene, 30

Zweiter Akt, 36
Erste Szene, .36
Zweite Szene, 39
Dritte Szene, 43
Vierte Szene, 46
Fünfte Szene, 47
Sechste Szene, 49
Siebte Szene, 50

Dritter Akt, 56
Erste Szene, .56
Zweite Szene, 61
Dritte Szene, 62
Vierte Szene, 63
Fünfte Szene, 66
Sechste Szene, 68
Siebte Szene, 73
Achte Szene, 75
Neunte Szene, 76
Zehnte Szene, 77

Vierter Akt, 79
Erste Szene, .79
Zweite Szene, 80
Dritte Szene, 80
Vierte Szene, 84
Fünfte Szene, 86
Sechste Szene, 90
Siebte Szene, 91
Achte Szene, 93
Neunte Szene, 94
Band 3
Große Klassiker zum kleinen Preis Band 3

Dantons Tod

Ein Drama

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Dantons Tod

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.03.2005

Verlag

Anaconda Verlag

Seitenzahl

96

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.03.2005

Verlag

Anaconda Verlag

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

19,3/13/1,5 cm

Gewicht

168 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-938484-17-3

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Unter sich

Polar aus Aachen am 05.05.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wen köpfen wir, wenn die Feinde schon geköpft sind? Die Revolution frißt ihre Kinder, zerfrißt die Helden. Ein Regime richtet sich gegen den Widerspruch. George Büchner ist mit Dantons Tod gelungen, die Mechanismen der Macht nachzuweisen, sobald der Umsturz erreicht ist. Von da ab gilt es die Macht nach allen Seiten abzusichern, jene auszuschalten, die nicht auf der vorgegebenen Linie liegen. Wer das 20. Jahrhundert betrachtet, wird in ihm eine Wiederholung des Schauprozesses finden, der in Dantons Tod aufgeführt wird. Büchners Sicht auf die Geschichte ist von Pessimismus geprägt. Auch wenn historisch gesehen, Dantons Hinrichtung womöglich notwendig erscheint, um dieser Revolution überhaupt eine Chance zu geben. Wenn die französische Revolution, die neue Freiheiten versprach, neue Unfreiheit hervorbringt, kann es um diese Revolution nicht so gut bestellt gewesen sein. Man spürt in den Versen die Trauer hinter einer geplatzten Illusion, das Unvollendete des Idealen, die Zerrissenheit ihrer Helden. Ob jede Revolution zum Scheitern verurteilt ist, wenn die persönliche, wie parteiische Machtabsicherung ein Wert an sich ist, rückt Büchner in den Mittelpunkt der Fragen. Es sind immer noch die Menschen, die einen Umsturz anschieben, und die sind es auch, die den Erfolg verwalten. Ein Stück, das wieder und wieder auf die Bühne gehört und sich nie die Frage zu stellen braucht, was es mit uns heute noch zu tun hat.

Unter sich

Polar aus Aachen am 05.05.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wen köpfen wir, wenn die Feinde schon geköpft sind? Die Revolution frißt ihre Kinder, zerfrißt die Helden. Ein Regime richtet sich gegen den Widerspruch. George Büchner ist mit Dantons Tod gelungen, die Mechanismen der Macht nachzuweisen, sobald der Umsturz erreicht ist. Von da ab gilt es die Macht nach allen Seiten abzusichern, jene auszuschalten, die nicht auf der vorgegebenen Linie liegen. Wer das 20. Jahrhundert betrachtet, wird in ihm eine Wiederholung des Schauprozesses finden, der in Dantons Tod aufgeführt wird. Büchners Sicht auf die Geschichte ist von Pessimismus geprägt. Auch wenn historisch gesehen, Dantons Hinrichtung womöglich notwendig erscheint, um dieser Revolution überhaupt eine Chance zu geben. Wenn die französische Revolution, die neue Freiheiten versprach, neue Unfreiheit hervorbringt, kann es um diese Revolution nicht so gut bestellt gewesen sein. Man spürt in den Versen die Trauer hinter einer geplatzten Illusion, das Unvollendete des Idealen, die Zerrissenheit ihrer Helden. Ob jede Revolution zum Scheitern verurteilt ist, wenn die persönliche, wie parteiische Machtabsicherung ein Wert an sich ist, rückt Büchner in den Mittelpunkt der Fragen. Es sind immer noch die Menschen, die einen Umsturz anschieben, und die sind es auch, die den Erfolg verwalten. Ein Stück, das wieder und wieder auf die Bühne gehört und sich nie die Frage zu stellen braucht, was es mit uns heute noch zu tun hat.

Die LIebe und das Leben

Polar aus Aachen am 26.01.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine unglückliche Liebe, die nichts voneinander weiß, sich auf die Flucht begibt, um zwangsverheiratet zu werden und tatsächlich festzustellen, dass es die Richtigen getroffen hat. Im Reiche Popo regiert die Posse. Im Reiche Pipi sieht es nicht besser aus. Dazwischen: die Regierung, ein absurder Staatsrath. Auch die Geistlichkeit in Gestalt des Hofpredigers kommt nicht glimpflich davon. Erfahren, weise erscheint nur die zweite Reihe zu sein. Valerio, die Gouvernante, Rosetta wissen, wen sie vor sich haben und bedienen sich ihrer. Büchner hat ein groteskes Bild eines Hofes gezeichnet. Mit seiner wunderbaren Sprache gelingt es ihm ein Märchen zu erzählen, dass beinah gleichzeitig mit dem Woyzeck entsteht. Hier wie da spiegelt er die Gesellschaft, setzt sie der Lächerlichkeit aus. Doch im Gegensatz zum Woyzeck, wo es tödlich endet, geht Leonce und Lena versöhnlich aus. Bei Shakespeare trinken Romeo und Julia Gift. Das ist auch eine Tragödie. Bei Büchner sitzt das Gift im Amüsement. Die Liebenden finden wie Gefangene zu ihrem Glück, müssen sich von nun an Regeln zu beugen. Trotzdem läßt Büchner uns die Hoffnung, dass sie es vielleicht eines Tages anders machen werden.

Die LIebe und das Leben

Polar aus Aachen am 26.01.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine unglückliche Liebe, die nichts voneinander weiß, sich auf die Flucht begibt, um zwangsverheiratet zu werden und tatsächlich festzustellen, dass es die Richtigen getroffen hat. Im Reiche Popo regiert die Posse. Im Reiche Pipi sieht es nicht besser aus. Dazwischen: die Regierung, ein absurder Staatsrath. Auch die Geistlichkeit in Gestalt des Hofpredigers kommt nicht glimpflich davon. Erfahren, weise erscheint nur die zweite Reihe zu sein. Valerio, die Gouvernante, Rosetta wissen, wen sie vor sich haben und bedienen sich ihrer. Büchner hat ein groteskes Bild eines Hofes gezeichnet. Mit seiner wunderbaren Sprache gelingt es ihm ein Märchen zu erzählen, dass beinah gleichzeitig mit dem Woyzeck entsteht. Hier wie da spiegelt er die Gesellschaft, setzt sie der Lächerlichkeit aus. Doch im Gegensatz zum Woyzeck, wo es tödlich endet, geht Leonce und Lena versöhnlich aus. Bei Shakespeare trinken Romeo und Julia Gift. Das ist auch eine Tragödie. Bei Büchner sitzt das Gift im Amüsement. Die Liebenden finden wie Gefangene zu ihrem Glück, müssen sich von nun an Regeln zu beugen. Trotzdem läßt Büchner uns die Hoffnung, dass sie es vielleicht eines Tages anders machen werden.

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    Erster Akt, 09
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    Zweite Szene, 13
    Dritte Szene, 18
    Vierte Szene, 22
    Fünfte Szene, 24
    Sechste Szene, 30

    Zweiter Akt, 36
    Erste Szene, .36
    Zweite Szene, 39
    Dritte Szene, 43
    Vierte Szene, 46
    Fünfte Szene, 47
    Sechste Szene, 49
    Siebte Szene, 50

    Dritter Akt, 56
    Erste Szene, .56
    Zweite Szene, 61
    Dritte Szene, 62
    Vierte Szene, 63
    Fünfte Szene, 66
    Sechste Szene, 68
    Siebte Szene, 73
    Achte Szene, 75
    Neunte Szene, 76
    Zehnte Szene, 77

    Vierter Akt, 79
    Erste Szene, .79
    Zweite Szene, 80
    Dritte Szene, 80
    Vierte Szene, 84
    Fünfte Szene, 86
    Sechste Szene, 90
    Siebte Szene, 91
    Achte Szene, 93
    Neunte Szene, 94