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SALE

Constantine

Film (Blu-ray)

13,09 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Weitere Formate

Beschreibung

Details

Medium

Blu-ray

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ab 16 Jahren

Studio

Warner Bros (Universal Pictures)

Genre

Action/Fantasy/Horror

Spieldauer

121 Minuten

Sprache

Deutsch, Dänisch, Englisch, Finnisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Niederländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch, Spanisch (Untertitel: Holländisch, Spanisch, Französisch, Portugiesisch, Dänisch, Norwegisch, Schwedisch, Finnisch

Beschreibung

RezensionBild

CONSTANTINE liegt auf der Blu-ray-Disc im Bildformat 2,40:1 vor und besitzt die FullHD-Auflösung von 1920x1080 Pixeln. Der Transfer wurde mit dem VC1-Codec erstellt, was Besitzern der HD DVD keine großartigen Änderungen beschert. Die Bildqualität besticht durch eine sehr gute Schärfe mit klaren Kanten und viel Detail. Besonders in dunklen Szenen und bei Naheinstellungen fällt aber eine gewisse Softness ins Auge, die zum Beispiel feine Hautporen nicht mehr sichtbar machen kann. Verantwortlich dafür ist entweder ein leichter Rauschfilter oder die relativ niedrige Bitrate oder eine Kombination aus beidem. Auf jeden Fall bleibt das Bild die meiste Zeit über sehr ruhig und zeigt nur selten auffälliges Rauschen auf Hintergründen. Die Kompression arbeitet sauber und ohne Blockartefakte. Die Farben wirken satt, aber durch stilistisch eingesetzte Filter nicht immer natürlich. Dafür machen Kontrastwerte sowie Schwarzwert eine ausgezeichnete Figur und bilden das Geschehen sauber und relativ plastisch in der Tiefe ab, was man durch etwas steil ausgefallene Helligkeitsabstufungen erreicht hat. Schmutz oder analoge Defekte findet man auf dem Ausgangsmaterial nicht.

RezensionBonus

Untertitel sind in Deutsch und Englisch sowie einem knappen Dutzend weiterer Sprachen verfügbar. Das Bonusmaterial der DVD wurde übernommen, weshalb der Rezensent im Folgenden einige Passagen aus dem DVD-Review des Kollegen Stefan Mörkels übernimmt.

Die zwei Audiokommentare von Francis Lawrence und Akiva Goldsman sowie Frank Cappello und Kevin Brodbin enthalten interessante Informationen über die Entstehung von CONSTANTINE, besitzen aber keine deutsche Übersetzung. Regisseur Lawrence führt den Zuschauer auch durch die In-Movie-Experience, in welcher man im Bild-in-Bild-Verfahren an den verschiedenen Produktionsschritten teilhaben kann. Weiter geht es dann mit dem Musikvideo (04:15) „A perfect Circle“ von Passive, welches leider nur in Dolby Digital 2.0 (192 kbps) zur Anwahl steht. Anschließend folgen der USA-Kinoteaser sowie der USA-Kinotrailer. Die anschließend folgenden Features sind unter dem Überbegriff „Making Of“ zusammengefasst:

„Constantines Entstehung“ (15:44)
Wer die Comics und damit den Hintergrund dieses Filmes noch nicht kennt, der bekommt hier einen sehr guten Eindruck, wie Constantine Ende der 80er in den USA entstanden ist und jetzt versucht wurde, diese Comics auf die Kinoleinwand zu bringen. Nicht nur informativ, sondern auch aufschlussreich!

„Die Produktion aus der Hölle“ (18:36)
Dieser Punkt wurde in drei einzeln anwählbare Features – nämlich „Die Beichte des Regisseurs“ (05:35), „Zusammenstoß mit dem Bösen“ (04:39) und „Heilige Reliquien“ (08:22) – aufgeteilt. Mit einer Gesamtlaufzeit von knappen 19 Minuten auch nicht gerade kurz, erfährt der Zuschauer nicht nur mehr über die persönlichen Gedanken sowie die Stimmung des Regisseurs, sondern erhält bereits im zweiten Punkt Einsicht hinter die Kulissen der Dreharbeiten und Special Effects, bevor man im dritten Beitrag sogar noch einen Blick über die Schulter des Requisiteurs werfen darf. Angefangen beim göttlichen Schlagring (halt ähnlich einem Schlagring, nur mit Kruzifixen auf der Front), über die heiligen Granaten (Weihnachtskugeln mit Wasser aus dem Jordan gefüllt) bis hin zum heiligen Gewehr erhält man auch hier einen interessanten und ausführlichen Überblick.

„Die Darstellung der Unterwelt“ (30:41)
Grundsätzlich dreht sich unter diesem Punkt alles um die optische Präsentation der visuellen Effekte. Geht es in „Die Höllenlandschaft“ (12:00) eigentlich fast ausschließlich um die Probleme während der Entstehung und Visualisierung der Hölle, dreht es sich bei „Die Darstellung des Vermin Man“ (09:36) alles um einen einzigen Dämon. Auch hier angefangen von der Idee, den ersten Zeichnungen sowie Computeranimationen, bis hin zum fertigen Ergebnis, bevor ein kurzer Beitrag noch verrät, wie „Die Flügel der Krieger“ (03:18) am Computer (ausschließlich digital!) entstanden sind. Abgeschlossen wird das Ganze dann mit der „Entführung durch Dämonen“ (05:47), wohl mit eine der aufwändigsten Szenen im Film, da extrem viele Arten von Special Effects verwendet und kombiniert werden mussten.

Danach gibt es noch einen Einblick in „Constantines Sicht des Universums“ (05:21), bevor es mit „Blick in die Zukunft: Die Macht der Prävisualisierung“ (13:57) weitergeht. Hier hat der Zuschauer noch die Wahl, ob er diesen Beitrag optional mit oder ohne Audiokommentar von Francis Lawrence sehen möchte. Und obwohl der Film mit knappen 120 Minuten Länge nicht gerade zu den kürzeren Vertretern zählt, gibt es auch noch 13 geschnittene Szenen sowie ein alternatives Ende mit einer Gesamtlaufzeit von ungefähr 18 Minuten zu sehen – optional wieder inklusive Audiokommentar.

Nicht auf der DVD zu sehen waren das achtminütige Feature „Constantines Visionen“ über die Filmcharaktere und deren Darsteller, die ausgiebig zu Wort kommen. Das „Schießduell“ dauert zwei Minuten und zeigt die Darsteller beim Proben der Actionszenen. Dazu gibt der Stunt-Chef einige Kommentare ab. „Das Gesicht des Dämonen“ zeigt in zwei Minuten, wie die Stan-Winston-Maskeneffekte bei der Balthasar-Figur geschaffen wurden. Zuletzt findet man noch den Beitrag „Die Vision des Drehbuchautors“, welcher an Hand einer Rendersequenz des Film-Finales seine Meinung und Intention erläutert.

RezensionTon

In Sachen Sound wurde nur der englische Originalton in Dolby TrueHD 5.1 auf die Blu-ray-Disc aufgespielt. Für alle anderen Sprachen inklusive der deutschen Synchronisation steht lediglich ein Dolby Digital 5.1-Track bereit. Trotzdem können sich die verlustbehafteten Versionen durchaus hören lassen. Zwar hat die TrueHD-Spur in Sachen Räumlichkeit, Breite sowie Bassdruck leicht hörbar die Nase vorn, dennoch bringen auch die Dolby Digital-Pendants noch eine enorme Anzahl an direktionalen Effekten aus allen Kanälen samt überzeugender Räumlichkeit und Volumen sowie mächtigen Tiefbass mit, um dem Zuschauer die Hölle heiß zu machen. Die Dialoge sind in allen Sprachen immer perfekt zu verstehen und auch nicht zu steril abgemischt. An Keanu Reeves\' stumpfe, aber extrem homogen klingende Synchronstimme hat man sich ja seit der MATRIX-Trilogie bereits gewöhnt. Die Klangqualität bietet einen sehr dynamischen Sound mit tiefen Bässen, breiten Mitten sowie klaren Höhen und lässt damit rein gar nichts zu wünschen übrig.

Zitat

An dieser Stelle möchte ich auf die hervorragende Rezension des Kollegen Stefan Mörkels hinweisen, der den Inhalt von CONSTANTINE in seiner DVD-Review aus dem Jahr 2005 folgendermaßen auf den Punkt bringt:

MATRIX meets THE EXORZIST – so würden böse Zungen wahrscheinlich den Film beschreiben. Und durchaus, CONSTANTINE hat von beiden etwas, ohne sich aber zu sehr bei den jeweiligen Titeln zu bedienen. Ich muss jedoch zugeben, dass ich vor dem Film von der Figur selber noch nie etwas gehört hatte und es so schwierig war, nur auf Grund des Covertextes einen Einstieg in die Welt von John Constantine zu finden. Behilflich war mir dabei das aufschlussreiche Bonusmaterial, welches unter anderem durch den Beitrag „Constantines Entstehung“ einen tieferen Einblick beziehungsweise Hintergrund gegeben hat. Darum auch mein Tipp an alle, die diesen Film oder die Figur noch nicht kennen: Legt zuerst die zweite DVD in den Player und schaut euch den Beitrag vor dem Film an – dieser hilft ungemein.

Auch wenn es jetzt reine Spekulation ist, kann ich mir durchaus vorstellen, dass dies auch einer der Gründe gewesen sein mag, warum der Film von den deutschen Zuschauern nicht so gut angenommen wurde. Erstens handelt es sich um eine weitere Comic-Verfilmung und zweitens dreht sich das Ganze um eine Figur, die in Deutschland – von einigen Hardcore-Comiclesern vielleicht einmal abgesehen – absolut unbekannt ist. Wie ich finde, absolut zu Unrecht. Dabei ist der Film im übertragenen Sinne – nicht vergessen, hier wird gegen Dämonen gekämpft – nicht übertrieben brutal, für den einen oder anderen Zuschauer zum Teil aber ekelig. Wer also zum Beispiel eine Phobie gegen kleinere Kriechtiere wie Spinnen, Kakerlaken, Würmer oder Schlangen haben sollte, wird zumindest den Kampf gegen den „Vermin Man“ nicht wirklich erleben.

Die Blu-ray-Disc bietet den gewohnt hohen Warner Home Video-Standard in Sachen Technik. Leider wird – ebenfalls typisch Warner – aus dem Material nicht das Optimum herausgeholt. Dafür wurden aber alle Extras der DVD übernommen und noch was obendrauf gepackt.

Details

Medium

Blu-ray

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ab 16 Jahren

Studio

Warner Bros (Universal Pictures)

Genre

Action/Fantasy/Horror

Spieldauer

121 Minuten

Sprache

Deutsch, Dänisch, Englisch, Finnisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Niederländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch, Spanisch (Untertitel: Holländisch, Spanisch, Französisch, Portugiesisch, Dänisch, Norwegisch, Schwedisch, Finnisch

Tonformat

Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1, Spanisch: DD 5.1, Französisch: DD 5.1, Italienisch: DD 5.1, Englisch: Dolby TrueHD 5.1

Bildformat

16:9 (2,40:1), HD (1080p)

Regisseur

Francis Lawrence

Komponist

Erscheinungsdatum

17.10.2008

Produktionsjahr

2005

EAN

7321983000676

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Actionmovie mit vielen Dämonen!

Julia Sigl aus Innsbruck, Sillpark am 15.01.2021

Bewertet: Film (DVD)

Man kann sagen was man will, aber "Constantine" ist eine wirklich sehr gelungene Comicverfilmung. Der Film punktet mit viel Action, überraschenden Horrorelementen, einer interessanten Geschichte und tollen Schauspielern wie Keanu Reeves als John Constantine, Rachel Weisz als Angela Dodson und Peter Stormare als Teufel. Die Geschichte beginnt eigentlich damit, dass John Constantine einen Exorzismus bei einem jungen Mädchen durchführt und somit auch seine Arbeit gezeigt wird. Seine Aufgabe ist es nämlich Dämonen wieder zurück in die Hölle zu verfrachten, falls sich doch mal einer von ihnen in unsere Welt verirren würde, denn seit er als Jugendlicher Selbstmord beging, da er seit seiner Kindheit Dämonen sehen konnte und es nicht mehr ertrug, will er sich von dieser Sünde reinwaschen indem er Dämonen in die Hölle zurückschickt. Nebenbei wird noch die Geschichte der Polizistin Angela Dodson erzählt, deren psychisch kranke Schwester sich aus unerfindlichen Gründen umbrachte und die seitdem versucht aufzuklären, wieso sie dies tat. Schließlich finden sich die Beiden und Constantine klärt Angela über die Hölle auf und langsam kommt ans Licht, dass die Unterwelt etwas schreckliches auf die Welt der Menschen lassen will und sie dafür ein Medium brauchen: und zwar Angela... Ich persöhnlich kann diesen Film Jungs wie Mädels ans Herz legen, denn es sind für beide Seiten etwas dabei und ich kann schon mal versprechen, dass der Film einen fesseln wird! ;) Viel Spaß beim Schauen!

Actionmovie mit vielen Dämonen!

Julia Sigl aus Innsbruck, Sillpark am 15.01.2021
Bewertet: Film (DVD)

Man kann sagen was man will, aber "Constantine" ist eine wirklich sehr gelungene Comicverfilmung. Der Film punktet mit viel Action, überraschenden Horrorelementen, einer interessanten Geschichte und tollen Schauspielern wie Keanu Reeves als John Constantine, Rachel Weisz als Angela Dodson und Peter Stormare als Teufel. Die Geschichte beginnt eigentlich damit, dass John Constantine einen Exorzismus bei einem jungen Mädchen durchführt und somit auch seine Arbeit gezeigt wird. Seine Aufgabe ist es nämlich Dämonen wieder zurück in die Hölle zu verfrachten, falls sich doch mal einer von ihnen in unsere Welt verirren würde, denn seit er als Jugendlicher Selbstmord beging, da er seit seiner Kindheit Dämonen sehen konnte und es nicht mehr ertrug, will er sich von dieser Sünde reinwaschen indem er Dämonen in die Hölle zurückschickt. Nebenbei wird noch die Geschichte der Polizistin Angela Dodson erzählt, deren psychisch kranke Schwester sich aus unerfindlichen Gründen umbrachte und die seitdem versucht aufzuklären, wieso sie dies tat. Schließlich finden sich die Beiden und Constantine klärt Angela über die Hölle auf und langsam kommt ans Licht, dass die Unterwelt etwas schreckliches auf die Welt der Menschen lassen will und sie dafür ein Medium brauchen: und zwar Angela... Ich persöhnlich kann diesen Film Jungs wie Mädels ans Herz legen, denn es sind für beide Seiten etwas dabei und ich kann schon mal versprechen, dass der Film einen fesseln wird! ;) Viel Spaß beim Schauen!

Anders als erwartet

Katja Kaygin aus Hamburg / Oberhausen am 15.01.2021

Bewertet: Film (DVD)

Bei Constantine hatte ich einen Horrorfilm erwartet und mich daher lange nicht an ihn heran getraut. Aber nachdem ich mir ihn angeschaut hatte, war ich doch überrascht, wieviel Wortwitz und lustige Szenen doch in ihm stecken. Vielleicht beruht diese Tatsache auch darauf, dass der Film auf den Hellblazer Comics basiert, wobei Keanu Reeves Null Ähnlichkeit mit der blonden Comicvorlage hat. Zur Handlung des Films: John Constantine (gespielt von Keanu Reeves) konnte bereits als Kind Dämonen sehen, was ihn so sehr erschreckt hat, so dass er sich als junger Mann das Leben nahm und für kurze Zeit klinisch tot war. In dieser Zeit hat er den grauenhaften Zwischenbereich der Hölle gesehen, in dem Selbstmörder verweilen. Er wurde allerdings gerettet und versucht sich nun den Weg in den Himmel zu erkaufen, indem er die Erde vor sogenannten dämonischen Halbblütern bewahrt und diese wieder zurück in die Hölle schickt. Engeln und Dämonen ist es verwehrt, die Dimensionen zu überqueren, aber Halbblütern (halb Mensch, halb Dämon bzw. Engel) wäre dies möglich. Und diese könnten die Menschen auch zu furchtbaren oder guten Taten überreden. Plötzlich passieren aber einige ungewöhnliche Todesfälle im Freundeskreis von Constantine, so dass er vermutet, dass doch ein Dämon die Dimensionen überquert hat. Zudem hat sich die Zwillingsschwester Isabell, der Polizistin Angela (gespielt von Rachel Weisz) vom Hochhaus einer psychiatrischen Klinik gestürzt. Angela sucht Constantine auf, nachdem sich beide einige Male zufällig über den Weg gelaufen sind und bittet ihn um seine Mithilfe, weil sie davon überzeugt ist, dass es sich nicht um einen Selbstmord ihrer Schwester gehandelt hat. Ein Zeichen von Isabell und ein Zeichens auf der Hand eines toten Freundes, führen in ihren Recherchen dazu, dass es sich um den Sohn des Teufels handelt, der die Welt erobern will. Nur wie ist ist noch unklar, bis Constantine darauf kommt, dass Angela das Medium sein wird und sie daher in Gefahr ist... Die Teufelaustreibungen, die mit „Hello this is John Constantine, Arshole“ beginnen und bei erfolgreicher Austreibung mit dem Zeigen des Mittelfingers und dem Kommentar „Grüße an deinen Boss“ enden, sind schon einen Lacher wert. Der Übergang von der einen in die andere Dimension funktioniert mit nassen Füßen als Medium (auch sehr interessant). Die Szene, in der Angela die Dimensionen wechseln will und sie dazu in einer Badewanne komplett untertaucht, ist eine der wenigen schrecklichen Szenen. Viele zusätzliche Features sind auf der DVD nicht zu finden. Außer dem Musik-Video von A Perfect Circle (Passive), den US-Trailern und einem sehr langatmigen Audiokommentar des Regisseures und Produzenten anscheinend über die Länge des gesamten Filmes (ich habe irgendwann ausgeschaltet) findet man kein weiteres Bonus-Material. Die Filmsprache Englisch evt. mit deutschen Untertiteln ist zu empfehlen.

Anders als erwartet

Katja Kaygin aus Hamburg / Oberhausen am 15.01.2021
Bewertet: Film (DVD)

Bei Constantine hatte ich einen Horrorfilm erwartet und mich daher lange nicht an ihn heran getraut. Aber nachdem ich mir ihn angeschaut hatte, war ich doch überrascht, wieviel Wortwitz und lustige Szenen doch in ihm stecken. Vielleicht beruht diese Tatsache auch darauf, dass der Film auf den Hellblazer Comics basiert, wobei Keanu Reeves Null Ähnlichkeit mit der blonden Comicvorlage hat. Zur Handlung des Films: John Constantine (gespielt von Keanu Reeves) konnte bereits als Kind Dämonen sehen, was ihn so sehr erschreckt hat, so dass er sich als junger Mann das Leben nahm und für kurze Zeit klinisch tot war. In dieser Zeit hat er den grauenhaften Zwischenbereich der Hölle gesehen, in dem Selbstmörder verweilen. Er wurde allerdings gerettet und versucht sich nun den Weg in den Himmel zu erkaufen, indem er die Erde vor sogenannten dämonischen Halbblütern bewahrt und diese wieder zurück in die Hölle schickt. Engeln und Dämonen ist es verwehrt, die Dimensionen zu überqueren, aber Halbblütern (halb Mensch, halb Dämon bzw. Engel) wäre dies möglich. Und diese könnten die Menschen auch zu furchtbaren oder guten Taten überreden. Plötzlich passieren aber einige ungewöhnliche Todesfälle im Freundeskreis von Constantine, so dass er vermutet, dass doch ein Dämon die Dimensionen überquert hat. Zudem hat sich die Zwillingsschwester Isabell, der Polizistin Angela (gespielt von Rachel Weisz) vom Hochhaus einer psychiatrischen Klinik gestürzt. Angela sucht Constantine auf, nachdem sich beide einige Male zufällig über den Weg gelaufen sind und bittet ihn um seine Mithilfe, weil sie davon überzeugt ist, dass es sich nicht um einen Selbstmord ihrer Schwester gehandelt hat. Ein Zeichen von Isabell und ein Zeichens auf der Hand eines toten Freundes, führen in ihren Recherchen dazu, dass es sich um den Sohn des Teufels handelt, der die Welt erobern will. Nur wie ist ist noch unklar, bis Constantine darauf kommt, dass Angela das Medium sein wird und sie daher in Gefahr ist... Die Teufelaustreibungen, die mit „Hello this is John Constantine, Arshole“ beginnen und bei erfolgreicher Austreibung mit dem Zeigen des Mittelfingers und dem Kommentar „Grüße an deinen Boss“ enden, sind schon einen Lacher wert. Der Übergang von der einen in die andere Dimension funktioniert mit nassen Füßen als Medium (auch sehr interessant). Die Szene, in der Angela die Dimensionen wechseln will und sie dazu in einer Badewanne komplett untertaucht, ist eine der wenigen schrecklichen Szenen. Viele zusätzliche Features sind auf der DVD nicht zu finden. Außer dem Musik-Video von A Perfect Circle (Passive), den US-Trailern und einem sehr langatmigen Audiokommentar des Regisseures und Produzenten anscheinend über die Länge des gesamten Filmes (ich habe irgendwann ausgeschaltet) findet man kein weiteres Bonus-Material. Die Filmsprache Englisch evt. mit deutschen Untertiteln ist zu empfehlen.

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