Meine Erlebnisse nach der Gehirnoperation

Meine Erlebnisse nach der Gehirnoperation

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Im vorliegenden Buch informiert der Autor über die Zeit mit Hirntumor, die Operation und die Rückkehr ins Leben danach. Es informiert und ermutigt Betroffene und Interessierte.

Geboren 1968 in Freital, lebt in Grumbach bei Dresden, verarbeitete seine Erlebnisse vor und nach der Hirntumor-Operation in einem Buch

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.05.2008

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

72

Maße (L/B/H)

19/12/0,4 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.05.2008

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

72

Maße (L/B/H)

19/12/0,4 cm

Gewicht

87 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8370-0972-9

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Für Jens

KaSy aus dem Hirntumorforum am 26.03.2010

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich hätte ein solches Buch nicht schreiben können. Ich hätte es nicht schreiben wollen. Ich hätte es nicht einmal gelesen. Wie Jens Bade habe auch ich eine Hirntumoroperation mit Todesangst vor mir gehabt. Und jetzt habe ich drei überlebt. Auch ich habe genau Buch geführt über das, was mit mir geschah. Meine Gedanken in den schlimmen Zeiten danach habe ich einem Tagebuch anvertraut. Aus meinen Gefühlen wurden Gedichte. Aber damit an die Öffentlichkeit gehen? Jens Bade hat es getan. Er hat es gewagt für die Menschen, die die Diagnose Hirntumor gnadenlos aus dem Leben reißt. Er hat es gewagt für die Menschen, die so schrecklich darunter leiden, wenn ein Angehöriger, ein Freund, das eigene Kind von dieser Diagnose erdrückt zu werden scheinen. Er hat es für seine engsten Angehörigen getan, denen er unendlich dankbar ist. Und er hat es für sich getan. Es ist seine Art, es zu verkraften, es zu verarbeiten, damit zu leben. Er schildert seine langjährigen Kopfschmerzen, seine eigenartigen Empfindungen und die Schwierigkeiten der Ärzte, die richtige Diagnose zu finden. Gnadenlos veröffentlicht er seine Gedanken, als ihn die grausame Diagnose trifft. Er zeigt Bilder aus seinem Innersten - Aufnahmen seines Gehirns, in denen der Hirntumor in einer Magnetresonanztomographie (MRT) deutlich sichtbar ist. Bereits während seiner umfangreichen Behandlung ließ er sich fotografieren und geht mit diesen Fotos eines kranken und doch optimistischen Menschen an die Öffentlichkeit. An seiner Seite gab und gibt es viele, die fest zu ihm stehen, die an seiner Genesung beteiligt waren und sind. Auch ihnen widmet er sein Buch. Das Wort Genesung trifft es bei der Diagnose Hirntumor nicht ganz. Ein Hirntumor kann immer noch ein Todesurteil sein. Man kann eine Hirntumoroperation folgenlos überstehen. Oft jedoch ist es das Dazwischen wie bei Jens Bade. Er überlebt die Operation und bekämpft die Folgen – nicht restlos - mit der Hilfe vieler guter Menschen. Er unterzieht sich regelmäßigen MRT-Kontrollen, die immer wieder mit der Angst vor einem Wachstum des Hirntumors verbunden sind. Es wird eine weitere Operation notwendig. Auch jetzt bleibt er tapfer optimistisch. Auch wenn ihm nun klar wird, dass ihn die Diagnose Hirntumor sein Leben lang nicht loslassen wird. Er geht einen weiteren Schritt über sein Buch hinaus in die Öffentlichkeit der Betroffenen. Im Internetforum erzählt er von sich, macht anderen Mut, schenkt ihnen Trost und gibt wertvolle Ratschläge für Angehörige und Betroffene. Danke, Jens.

Für Jens

KaSy aus dem Hirntumorforum am 26.03.2010
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich hätte ein solches Buch nicht schreiben können. Ich hätte es nicht schreiben wollen. Ich hätte es nicht einmal gelesen. Wie Jens Bade habe auch ich eine Hirntumoroperation mit Todesangst vor mir gehabt. Und jetzt habe ich drei überlebt. Auch ich habe genau Buch geführt über das, was mit mir geschah. Meine Gedanken in den schlimmen Zeiten danach habe ich einem Tagebuch anvertraut. Aus meinen Gefühlen wurden Gedichte. Aber damit an die Öffentlichkeit gehen? Jens Bade hat es getan. Er hat es gewagt für die Menschen, die die Diagnose Hirntumor gnadenlos aus dem Leben reißt. Er hat es gewagt für die Menschen, die so schrecklich darunter leiden, wenn ein Angehöriger, ein Freund, das eigene Kind von dieser Diagnose erdrückt zu werden scheinen. Er hat es für seine engsten Angehörigen getan, denen er unendlich dankbar ist. Und er hat es für sich getan. Es ist seine Art, es zu verkraften, es zu verarbeiten, damit zu leben. Er schildert seine langjährigen Kopfschmerzen, seine eigenartigen Empfindungen und die Schwierigkeiten der Ärzte, die richtige Diagnose zu finden. Gnadenlos veröffentlicht er seine Gedanken, als ihn die grausame Diagnose trifft. Er zeigt Bilder aus seinem Innersten - Aufnahmen seines Gehirns, in denen der Hirntumor in einer Magnetresonanztomographie (MRT) deutlich sichtbar ist. Bereits während seiner umfangreichen Behandlung ließ er sich fotografieren und geht mit diesen Fotos eines kranken und doch optimistischen Menschen an die Öffentlichkeit. An seiner Seite gab und gibt es viele, die fest zu ihm stehen, die an seiner Genesung beteiligt waren und sind. Auch ihnen widmet er sein Buch. Das Wort Genesung trifft es bei der Diagnose Hirntumor nicht ganz. Ein Hirntumor kann immer noch ein Todesurteil sein. Man kann eine Hirntumoroperation folgenlos überstehen. Oft jedoch ist es das Dazwischen wie bei Jens Bade. Er überlebt die Operation und bekämpft die Folgen – nicht restlos - mit der Hilfe vieler guter Menschen. Er unterzieht sich regelmäßigen MRT-Kontrollen, die immer wieder mit der Angst vor einem Wachstum des Hirntumors verbunden sind. Es wird eine weitere Operation notwendig. Auch jetzt bleibt er tapfer optimistisch. Auch wenn ihm nun klar wird, dass ihn die Diagnose Hirntumor sein Leben lang nicht loslassen wird. Er geht einen weiteren Schritt über sein Buch hinaus in die Öffentlichkeit der Betroffenen. Im Internetforum erzählt er von sich, macht anderen Mut, schenkt ihnen Trost und gibt wertvolle Ratschläge für Angehörige und Betroffene. Danke, Jens.

unbedingt lesen!

Ricarda Preuß am 26.07.2009

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Autor beschreibt in diesem gut lesbaren Buch seine Krankheitsgeschichte mit der niederschmetternden Diagnose Hirntumor. Er stellt sich willensstark, bewundernswert seinem Schicksal und übt Lob und Kritik an seinen Behandlern. Ein Buch, welches Mut macht in schwierigen Lebenssituationen zu kämpfen und nicht aufzugeben. Dem Autor gebührt großer Dank.

unbedingt lesen!

Ricarda Preuß am 26.07.2009
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Autor beschreibt in diesem gut lesbaren Buch seine Krankheitsgeschichte mit der niederschmetternden Diagnose Hirntumor. Er stellt sich willensstark, bewundernswert seinem Schicksal und übt Lob und Kritik an seinen Behandlern. Ein Buch, welches Mut macht in schwierigen Lebenssituationen zu kämpfen und nicht aufzugeben. Dem Autor gebührt großer Dank.

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