Die Theorie der Tatherrschaft und ihre Grundlagen.

Inhaltsverzeichnis

Aus dem Inhalt:
Einleitung - Erster Teil: Analyse und Kritik der Tatherrschaft: I. Die Kritik an der subjektiven und formal-objektiven Tätertheorie als Ausgangspunkt der Tatherrschaftslehre - II. Die Tatherrschaftslehre als Gegenmodell einer verobjektivierten, materiellen Tätertheorie: Die Konstitution eines gemäßigt restriktiven Täterbegriffs durch die Tatherrschaftslehre - Das Innehaben der Tatherrschaft als Kriterium materieller Tatbestandserfüllung - Die Verankerung des Tatherrschaftsbegriffs in der finalen Handlungslehre - Die Unanwendbarkeit des Herrschaftskriteriums bei (Sonder-)Pflicht- und Fahrlässigkeitsdelikten - III. Axiologische sowie logische Einwände gegen die Tatherrschaftslehre: Der Zweifel an der Gleichheit der Tatherrschaft bei unterschiedlichen Täterschaftsformen - Die mangelnde normative Begründung des Begriffs der Tatherrschaft - Die Unmöglichkeit der Abgrenzung von Täterschaft und Teilnahme durch die Eigenverantwortlichkeit des Vordermanns - Der fehlende objektive Tatbezug der Tatherrschaft - Das Dilemma einer Auflösung der Täterschaftsformen in Einzeltäterschaft oder einem inkohärenten Begriff materieller Tatbestandserfüllung - Die Fragwürdigkeit der Gegenüberstellung von Herrschafts- und (Sonder-)Pflichtdelikten - Der Widerspruch zwischen der Tatherrschaftslehre und der Anerkennung fahrlässiger Mittäterschaft - IV. Zwischenfazit - Zweiter Teil: Grundzüge einer eigenen Beteiligungslehre: I. Die Notwendigkeit der Konstitution eines restriktiven Tatbegriffs: Dogmatischer Ausgangspunkt: Der Schutz von Rechtspositionen durch strafrechtlich bewehrte Verhaltensnormen - Der unmittelbare Täter als Störer der tatbestandlich geschützten Rechtsposition - Die Konsequenz der Unterscheidung zwischen Ursachen und bloßen Bedingungen - Zwischenbemerkung - II. Der Rechtsgrund der Abgrenzung von mittelbarer Täterschaft und Teilnahme: Die mittelbare Täterschaft als Rechtsfigur der Verhaltenszurechnung - Die Anknüpfung an die gemeinrechtliche Mandats-Lehre - Einige Konsequenzen der hier vertretenen dogmatischen Konzeption - III. Die Erklärung täterschaftlicher Verantwortung bei der Mittäterschaft: Die Mittäterschaft als Zurechnungsfigur kraft wechselseitigen Mandats - Die Emanzipation der Mittäterschaft der gemeinrechtlichen Komplottlehre - Einige Konsequenzen der hier vertretenen dogmatischen Konzeption - IV. Die Begründung des Unrechts der Teilnahme: Die Problematik der bisher vertretenen Erklärungsansätze - Das Teilnahmeunrecht als Verletzung einer vorgelagerten Rechtsposition - Konsequenzen für die Fälle der Teilnahme durch neutrale Handlungen - V. Die Beteiligungsformen beim Fahrlässigkeitsdelikt - Schlussbemerkung - Literatur- und Sachwortverzeichnis
Band 203

Die Theorie der Tatherrschaft und ihre Grundlagen.

Zur Notwendigkeit einer Revision der Beteiligungslehre.

Buch (Taschenbuch)

79,90 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.12.2008

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

178

Maße (L/B/H)

23,6/15,8/1 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.12.2008

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

178

Maße (L/B/H)

23,6/15,8/1 cm

Gewicht

240 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-12728-3

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    Einleitung - Erster Teil: Analyse und Kritik der Tatherrschaft: I. Die Kritik an der subjektiven und formal-objektiven Tätertheorie als Ausgangspunkt der Tatherrschaftslehre - II. Die Tatherrschaftslehre als Gegenmodell einer verobjektivierten, materiellen Tätertheorie: Die Konstitution eines gemäßigt restriktiven Täterbegriffs durch die Tatherrschaftslehre - Das Innehaben der Tatherrschaft als Kriterium materieller Tatbestandserfüllung - Die Verankerung des Tatherrschaftsbegriffs in der finalen Handlungslehre - Die Unanwendbarkeit des Herrschaftskriteriums bei (Sonder-)Pflicht- und Fahrlässigkeitsdelikten - III. Axiologische sowie logische Einwände gegen die Tatherrschaftslehre: Der Zweifel an der Gleichheit der Tatherrschaft bei unterschiedlichen Täterschaftsformen - Die mangelnde normative Begründung des Begriffs der Tatherrschaft - Die Unmöglichkeit der Abgrenzung von Täterschaft und Teilnahme durch die Eigenverantwortlichkeit des Vordermanns - Der fehlende objektive Tatbezug der Tatherrschaft - Das Dilemma einer Auflösung der Täterschaftsformen in Einzeltäterschaft oder einem inkohärenten Begriff materieller Tatbestandserfüllung - Die Fragwürdigkeit der Gegenüberstellung von Herrschafts- und (Sonder-)Pflichtdelikten - Der Widerspruch zwischen der Tatherrschaftslehre und der Anerkennung fahrlässiger Mittäterschaft - IV. Zwischenfazit - Zweiter Teil: Grundzüge einer eigenen Beteiligungslehre: I. Die Notwendigkeit der Konstitution eines restriktiven Tatbegriffs: Dogmatischer Ausgangspunkt: Der Schutz von Rechtspositionen durch strafrechtlich bewehrte Verhaltensnormen - Der unmittelbare Täter als Störer der tatbestandlich geschützten Rechtsposition - Die Konsequenz der Unterscheidung zwischen Ursachen und bloßen Bedingungen - Zwischenbemerkung - II. Der Rechtsgrund der Abgrenzung von mittelbarer Täterschaft und Teilnahme: Die mittelbare Täterschaft als Rechtsfigur der Verhaltenszurechnung - Die Anknüpfung an die gemeinrechtliche Mandats-Lehre - Einige Konsequenzen der hier vertretenen dogmatischen Konzeption - III. Die Erklärung täterschaftlicher Verantwortung bei der Mittäterschaft: Die Mittäterschaft als Zurechnungsfigur kraft wechselseitigen Mandats - Die Emanzipation der Mittäterschaft der gemeinrechtlichen Komplottlehre - Einige Konsequenzen der hier vertretenen dogmatischen Konzeption - IV. Die Begründung des Unrechts der Teilnahme: Die Problematik der bisher vertretenen Erklärungsansätze - Das Teilnahmeunrecht als Verletzung einer vorgelagerten Rechtsposition - Konsequenzen für die Fälle der Teilnahme durch neutrale Handlungen - V. Die Beteiligungsformen beim Fahrlässigkeitsdelikt - Schlussbemerkung - Literatur- und Sachwortverzeichnis