Deadline - Die Zeit läuft ab

Deadline - Die Zeit läuft ab

Thriller

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.04.2009

Herausgeber

Frederike Keup

Verlag

Heyne

Seitenzahl

416

Beschreibung

Rezension

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de: Mit seinem Thriller-Vorgänger "Gnadenlos" stürmte Simon Kernick auch in Deutschland die Bestsellerliste. "Deadline" ist noch besser! Simon Kernick ist der Harlan Coben Großbritanniens. Mit atemberaubender Geschwindigkeit zieht er den Leser in die Geschichte und lässt ihm nicht die geringste Chance auszusteigen, bevor man die letzte Seite gelesen hat. Somit setzt Simon Kernick dem Leser eine Deadline: Wenn Sie das Buch anfangen zu lesen, können Sie alles andere vergessen, Sie haben nur noch Zeit für dieses Buch. Ihre Deadline hat bereits begonnen.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.04.2009

Herausgeber

Frederike Keup

Verlag

Heyne

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

11,7/18,3/3,1 cm

Gewicht

336 g

Übersetzer

Gunter Blank

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-43383-0

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Laaaangweilig

Bewertung aus Mülheim am 07.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Andrea erlebt den Albtraum einer jeden Mutter. Als sie nach Hause kommt, fehlt von ihrer Tochter jede Spur. Ein Anruf später wird klar, ihre Tochter wurde entführt. Die Kidnapper fordern eine halbe Millionen Pfund, natürlich mit der Bedingung, die Polizei außen vor zu lassen. Andrea lässt sich darauf ein, holt sich aber trotzdem andere Hilfe. Die Geldübergabe endet aber in einer Katastrophe und ein Rennen gegen die Zeit beginnt. Man wird direkt ins Buch reingeworfen, das muss man so schon sagen. Es gibt keine lange Einleitung, kein Drumherum oder sonst was. Von einem auf dem anderen Moment findet man sich mitten in Geschehen wieder, was schon Spannung erzeugt. Aber das war auch schon das einzige, was spannend war. Es gab zwar schon hier und da mal Geschehnisse, die unterwartet waren, aber die waren nicht gut genug ausgearbeitet als das man da warm werden oder mitfiebern konnte. Außerhalb dessen fand ich das Buch relativ unspektakulär. Eine Entführung bei der etwas schief geht ist halt kein außergewöhnliches Thema und dementsprechend hat sich das Interesse eher in Grenzen gehalten. Auch mit den Charakteren konnte ich nicht wirklich warm werden. Dafür wurden sie einfach viel zu oberflächlich behandelt, es hat einfach keine Tiefe gegeben, dass man sich in die Gefühle, Gedanken etc. hätte hineinversetzen können. Vor allem Andrea fand ich sogar eher unglaublich unsympathisch. Ich verstehe, dass sie versucht ihr Kind zu retten, aber die manipulative, gemeine und hinterhältige Art, mit der sie das macht, war für mich einfach absolut unverständlich. Auch die Auflösung am Ende war so abrupt und plötzlich, dass man verwirrt war. Die Lösung wurde so aus der Luft gegriffen und ist mehr den Zufällen als konkreter Arbeit gedankt. Mal abgesehen davon, das viele Fragen ungeklärt bleiben, vielen Hinweisen & Spuren gar nicht nachgegangen wird und ungewöhnliche Verhaltensweisen offenbar niemandem auffallen. Insgesamt also eher nichts, was ich empfehlen würde.

Laaaangweilig

Bewertung aus Mülheim am 07.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Andrea erlebt den Albtraum einer jeden Mutter. Als sie nach Hause kommt, fehlt von ihrer Tochter jede Spur. Ein Anruf später wird klar, ihre Tochter wurde entführt. Die Kidnapper fordern eine halbe Millionen Pfund, natürlich mit der Bedingung, die Polizei außen vor zu lassen. Andrea lässt sich darauf ein, holt sich aber trotzdem andere Hilfe. Die Geldübergabe endet aber in einer Katastrophe und ein Rennen gegen die Zeit beginnt. Man wird direkt ins Buch reingeworfen, das muss man so schon sagen. Es gibt keine lange Einleitung, kein Drumherum oder sonst was. Von einem auf dem anderen Moment findet man sich mitten in Geschehen wieder, was schon Spannung erzeugt. Aber das war auch schon das einzige, was spannend war. Es gab zwar schon hier und da mal Geschehnisse, die unterwartet waren, aber die waren nicht gut genug ausgearbeitet als das man da warm werden oder mitfiebern konnte. Außerhalb dessen fand ich das Buch relativ unspektakulär. Eine Entführung bei der etwas schief geht ist halt kein außergewöhnliches Thema und dementsprechend hat sich das Interesse eher in Grenzen gehalten. Auch mit den Charakteren konnte ich nicht wirklich warm werden. Dafür wurden sie einfach viel zu oberflächlich behandelt, es hat einfach keine Tiefe gegeben, dass man sich in die Gefühle, Gedanken etc. hätte hineinversetzen können. Vor allem Andrea fand ich sogar eher unglaublich unsympathisch. Ich verstehe, dass sie versucht ihr Kind zu retten, aber die manipulative, gemeine und hinterhältige Art, mit der sie das macht, war für mich einfach absolut unverständlich. Auch die Auflösung am Ende war so abrupt und plötzlich, dass man verwirrt war. Die Lösung wurde so aus der Luft gegriffen und ist mehr den Zufällen als konkreter Arbeit gedankt. Mal abgesehen davon, das viele Fragen ungeklärt bleiben, vielen Hinweisen & Spuren gar nicht nachgegangen wird und ungewöhnliche Verhaltensweisen offenbar niemandem auffallen. Insgesamt also eher nichts, was ich empfehlen würde.

Noch besser als Gnadenlos

Wolfgang B. aus Zülpich am 20.05.2010

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Thriller der Extraklasse.Spannend von Anfang bis Ende mit einem Ausgang wo ich nicht mit gerechnet habe.So stelle ich mir einen Thriller vor.Zu keinem Zeitpunkt langweilig!!!Freue mich auf das nächste Buch von Simon Kernick

Noch besser als Gnadenlos

Wolfgang B. aus Zülpich am 20.05.2010
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Thriller der Extraklasse.Spannend von Anfang bis Ende mit einem Ausgang wo ich nicht mit gerechnet habe.So stelle ich mir einen Thriller vor.Zu keinem Zeitpunkt langweilig!!!Freue mich auf das nächste Buch von Simon Kernick

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Andrijana Prce

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5/5

Tolles Kopfkino

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der zweite Krimi um Detektive Mike Bolt ist nicht ganz so spannend wie der erste „Gnadenlos“, dafür ist die Geschichte komplexer und aus der Perspektive des Ermittlers geschrieben. Die zunehmend verzweifelte Situation drängt den Inspektor zu immer fragwürdigeren bis hin zu illegalen Methoden. Kann beziehungsweise soll man immer an Prinzipien und Gesetzen festhalten oder gibt es Momente in denen der Zweck die Mittel heiligt? Oder hat man manchmal keine bessere Alternative?
5/5

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Der zweite Krimi um Detektive Mike Bolt ist nicht ganz so spannend wie der erste „Gnadenlos“, dafür ist die Geschichte komplexer und aus der Perspektive des Ermittlers geschrieben. Die zunehmend verzweifelte Situation drängt den Inspektor zu immer fragwürdigeren bis hin zu illegalen Methoden. Kann beziehungsweise soll man immer an Prinzipien und Gesetzen festhalten oder gibt es Momente in denen der Zweck die Mittel heiligt? Oder hat man manchmal keine bessere Alternative?

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