So wie du bist, bist du gut genug

Inhaltsverzeichnis

Aus dem Inhalt:

WENN DIE KINDER UNS MUTLOS MACHEN
Ich habe deine Augen gesehen
Du bist nicht allein!
Erlaube es dir, normal zu sein
Die gute Mutter
Die harte Wirklichkeit

WAS DU TUN KANNST
Genauer hinschauen - Dich selbst wahrnehmen
Genauer hinschauen - Deine Partnerschaft
Genauer hinschauen - Deine Kinder
Genauer hinschauen -Deine Eltern

DIE ZUKUNFT BEGANN VOR HUNDERT JAHREN ...
Du bist neugierig geworden ...
Der Mensch als soziales Wesen
Das Gemeinschaftsgefühl
Die Gleichwertigkeit
Der Lebensstil
Der Mensch als Entscheidungen treffendes Wesen
Die Zielorientierung
Die Ermutigung

So wie du bist, bist du gut genug

Ermutigung für Eltern

Buch (Taschenbuch)

14,90 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.03.2009

Verlag

RDI Verlag

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/1 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.03.2009

Verlag

RDI Verlag

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/1 cm

Gewicht

125 g

Auflage

2. überarbeitete Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-932708-44-2

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"Wenn die Kinder uns mutlos machenßIch habe deine Augen gesehen. Ihr beide, der Lothar und du, wart mit den beiden Kindern da. Alex, fünf Jahre, Andre zweieinhalb. Ihr habt eine Erziehungsberatung gesucht. Ich kenne euch ja schon lange. Vom Kammermusikkreis. Lothar war skeptisch. So viel schon probiert, soviel gelesen, zu viele Enttäuschungen. Jetzt der nächste Erziehungsberater. Zwar ein Individualpsychologe, aber warum soll der es denn besser wissen als die anderen. Schon so vieles als wirkungslos abgehakt. Ja, skeptisch war er. Auch sein Leiden hat er gezeigt. Einmal kurz, als er mit einem halb zurückgehaltenen Seufzer sagte: 'Wir können nicht mehr!' Welch eine Welt von enttäuschter Hoffnung ... von Verletzungen ... Erniedrigung ... verlorener Zuneigung ... verlorenem Selbstrespekt. Er stützte seinen Kopf in beide Hände und schaute auf den Tisch. Ich habe deine Augen gesehen. Verzweiflung, auch Hoffnung Klare, fröhliche Kinderstimmen kommen aus dem großen Nebenraum. Soviel Leichtigkeit, Lebensfreude! Ein schriller Gegensatz zum Bericht der Eltern. Kann es wahr sein?
Das Klimpern auf dem Flügel ändert sich. Die Kinderfäuste berühren unsanft die Tasten. Dann, nach draußen! Über und durch die Blumenbeete. Lachen und Fröhlichkeit ... Ein leises Klopfen an die Fenster unseres Beratungszimmers. Schneller, lauter, Finger werden zu Fäusten. Ich fange an zu verstehen. Lothar sitzt quasi gelassen, seine Daumen verkrampft gekrümmt.
Du sprichst: 'Der Junge macht, was er will und zieht den Kleinen mit in seinen Unfug. Am Tag steht er nicht auf, wann er soll. Er muss aber in den Kindergarten. Ich bin ja auch berufstätig. Am Wochenende steht er um sechs Uhr auf. Wir sollen auch!'Lothar sagt: 'Der Junge ist halt so. Der kann sich nicht beherrschen.' Du: 'Der ist nicht so, der verhält sich so. Er kann auch anders, wenn wir anders mit ihm umgehen. Er nimmt kostbare Bilder von der Wand und nimmt sie mit in sein 'Was macht ihr, wenn er sich so verhält?'Lothar seufzt: 'Eine Zeitlang halte ich es aus. Dann tue ich das, was Ordnung und Ruhe schafft. Neulich hatte er mich so genervt. Ich habe meine Kontrolle verloren. Geschrien habe ich. Geschüttelt habe ich ihn' und leise: 'Wie kann er noch 'Und du?''Ich bin völlig überfordert. Tue, was ich kann. Denke neue Tricks aus. Bin lieb zu ihm, bin wütend, schimpfe, schlage, entschuldige mich, drücke ihn, stoße ihn weg. Ich hasse mich. ''Gibt es Regeln?' Der kann sich nicht an Regeln halten. Der ist viel zu sehr nach außen orientiert', meint Lothar.
Du sagst: 'Ich habe ihm mal als Regel gesagt: Wenn du nicht um vier Uhr fertig bist, fahren wir allein und du bleibst in deinem Zimmer. Er hat alle seine Decken aus dem Fenster geworfen und ist aus zwei Metern Höhe aus seinem Schlafzimmerfenster gesprungen. Nur Freiheit ist ihm wichtig. Er lässt sich nicht bändigen.' 'Hat er diese Regel selbst mitbestimmt?' 'Nein.' 'Gibt es noch andere Regeln? 'Du sagst, du hättest diese Frage erwartet. Du hättest unser Buch 'Die Kunst als Familie zu leben' gelesen. 'Ja, seit drei Tagen haben wir die Regel: Nach dem Kindergarten wird erst gekuschelt. Dann darf er spielen. Dann aufräumen und danach Flöte spielen. Dann gibt's etwas Gemeinsames. Lothar ist dann auch da.''Hat er diese Regel selbst mitbestimmt?' 'Ich habe es ihm so gesagt und er war einverstanden. Es läuft bis jetzt wunderbar.' 'Wann fängt das Flötenspielen an?' 'Sobald ich es ihm sage.' 'Kann er schon auf die Uhr schauen?' 'Ziemlich gut.'
Dann mein Gespräch mit dem ungebrochenen kleinen Strahlemann. Ich bin mit ihm allein. Intelligent und redegewandt ..."
  • So wie du bist, bist du gut genug
  • Aus dem Inhalt:

    WENN DIE KINDER UNS MUTLOS MACHEN
    Ich habe deine Augen gesehen
    Du bist nicht allein!
    Erlaube es dir, normal zu sein
    Die gute Mutter
    Die harte Wirklichkeit

    WAS DU TUN KANNST
    Genauer hinschauen - Dich selbst wahrnehmen
    Genauer hinschauen - Deine Partnerschaft
    Genauer hinschauen - Deine Kinder
    Genauer hinschauen -Deine Eltern

    DIE ZUKUNFT BEGANN VOR HUNDERT JAHREN ...
    Du bist neugierig geworden ...
    Der Mensch als soziales Wesen
    Das Gemeinschaftsgefühl
    Die Gleichwertigkeit
    Der Lebensstil
    Der Mensch als Entscheidungen treffendes Wesen
    Die Zielorientierung
    Die Ermutigung