Die Zukunft der Krebsmedizin

Inhaltsverzeichnis

Vorwort der Mediziner Dr. med. Jürgen Freiherr von Rosen (Leiter und Chefarzt Schlossklinik Gersfeld) und Dr.med. Martin Freiherr von Rosen (Praxis für Biologische Krebsmedizin Gersfeld)
Einführung
Krebsforschung: 100 Jahre voller Versprechen – und immer noch kein Wundermittel („Magic Bullet“) in Sicht
Krebs(therapien) als häufigste Todesursache – trotz gigantischer Forschungsbudgets
Heilsversprechen sichern Forschungsgelder und zerstreuen Zweifel an der Wirksamkeit des Krebsbetriebs
Forscher, Ärzte, Pharmamanager, Patienten, Medien – der Illusion vom Heilmittel erlegen
Wie die Idee von der Magic Bullet entstand – und warum sie zu einfach ist, um wahr zu sein
Argumente und Fakten gegen eine bisher falsche Forschungsrichtung in der westlichen Krebsmedizin
Die Zukunft der Krebsmedizin: präventiv, ganzheitlich, immunstärkend
Wie die Medizin im „Krieg gegen den Krebs“ an den Fakten vorbeiforscht – und dennoch gut verdient
Die sinnlose Jagd nach angeblichen „Krebsgenen“
Chromosomenschäden als bestimmendes Merkmal von Krebszellen
Eine erfolgreiche Krebstherapie muss die Mitochondrien schützen und aufbauen
Die Verbindung zwischen Chromosomen- und Mitochondrienschäden in Krebszellen
Der „Atlas der Krebsgene” – ein weiterer kostspieliger Fehltritt im „Krieg gegen den Krebs”
Kann Krebs wirklich vererbt werden?
Wie die Prävention vernachlässigt wird
Die Lance Armstrongs überleben – die Farrah Fawcetts aber nicht: Warum die Entwicklung patientenindividueller Medikamente an der Verschiedenheit und Flexibilität von Krebszellen scheitert
Wie Patienten unterschiedliche Resistenzen gegenüber Medikamenten ausbilden
Avastin, Herceptin und andere angebliche „Wunderpillen“
Nicht nur Krebsmedikamente selbst können Krebs erzeugen
Die „Heilige Kuh“ Chemotherapie – Giftkur ohne Nutzen
Fehlende Vergleiche mit Placebo- und Lifestyle-Studien behindern den Therapiefortschritt
Wie die Forschung mit dem Peer-Review-System Kritik unterdrückt
Betrug und Fehlverhalten in der Krebswissenschaft
Wie die Pharmakonzerne Forschung und Absatz diktieren
Krebsstammzellen-Gläubigkeit und die Folgen
Patienten im Spannungsfeld von Medienhype und Klinikrealität
Immer neue Wundertherapien: Die Massenmedien als Sprachrohr von „Big Pharma“
„Erhöhtes Krebsrisiko bei Linkshänderinnen“ – und andere abstruse Medienschlagzeilen
Versuche an Labormäusen sind bei Krebs weit von der Klinikrealität entfernt
Die tiefe Kluft zwischen Krebsforschung und Klinikrealität
Gebärmutterhalskrebsimpfung: nutzlos, riskant, teuer
Wie die Idee von den krebsverursachenden Viren entstand
Das Virus-Desaster der 1970er Jahre – und wieso die Virus-These doch überlebte
Das Nobelpreiskomitee und der Medizinnobelpreis für Harald zur Hausen – ein Paradebeispiel für fehlende wissenschaftliche Belege
Interessenkonflikte untergraben die Glaubwürdigkeit der Impfstoff-Befürworter
13 Wissenschaftler fordern eine Neubewertung der HPV-Impfung
Nur die Nebenwirkungen des HPV-Impfstoffes sind belegt
Gesunder Lebensstil und Pap-Test ab dem 25. Lebensjahr sind die beste Prävention
Medizinnobelpreise zur Zementierung von Dogmen
Die Zukunft der Krebsmedizin: präventiv, ganzheitlich, immunstärkend
Biologisch-ganzheitliche Therapien: reichhaltige und bewährte Praxiserfahrung
Zur Notwendigkeit von Operationen, Chemotherapie und Bestrahlung sowie Möglichkeiten, deren Nebenwirkungen abzufedern
Prävention ist das beste Mittel gegen Krebs
Der richtige Umgang mit Früherkennungsmaßnahmen
Das Geschäft mit der Krebsfrüherkennung
Die Paradigmen der biologisch-ganzheitlichen Medizin
Die Stärkung des Immunsystems ist das A und O
Krebs vorbeugen und heilen mithilfe der Ernährung
Nahrungsergänzungsmittel
Regulierung der Darmflora nicht vergessen!
Sonnenlicht schützt vor Krebs – und Sport ist alles andere als Mord!
Homöopathie und Krebs
Hyperthermie
Weitere Verfahren: Sauerstofftherapie, Ozon, Akupunktur und Bachblüten
Inwiefern sind Mikroben an der Krebsentstehung beteiligt?
Giftstoffe? Nein Danke!
Denken Sie frühzeitig an eine psychologische Begleitung
Anhang
Über die Autoren
Personenverzeichnis
Stichwortverzeichnis
Quellen
Bildnachweis

Die Zukunft der Krebsmedizin

Klassische und ganzheitliche Therapien, Impfungen und Krebsgene: Was ist Fakt und was Fiktion?

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Beschreibung

Die Krebskontroverse.

Es gibt viele Bücher über Krebs. Doch dieses ist das erste, das sich an Patienten und interessierte Laien ebenso wie an behandelnde Ärzte und Forscher wendet und dabei die Fakten zu Krebs unter Berücksichtigung wissenschaftlicher Belege und Grundlagen so erläutert, das sie nachvollziehbar und verständlich bleiben.

Der Medizinjournalist Torsten Engelbrecht und die drei Ärzte Dr. med. Claus Köhnlein, Inez Maria Pandit (M.D.) und Juliane Sacher beschäftigen sich seit vielen Jahren – in Theorie und Praxis – mit der Onkologie sowie der Krebsvorsorge und beschreiben auf dieser Basis, warum die etablierte Wissenschaft seit nunmehr 100 Jahren bei ihrer Suche nach einem Allheilmittel – einer „Magic Bullet“ – gegen Krebs an den Fakten vorbeiforscht.

Sie geben dabei kompetent Rat, was jeder effektiv gegen diese Krankheit tun kann, und zeigen dezidiert auf, warum der derzeitige „Prophylaxe“-Trend, der die Entfernung gesunder Organe oder Brüste sowie eine Impfung gegen Krebs propagiert, in die falsche Richtung weist. Das bestätigen auch die beiden erfahrenen Krebsmediziner Drs. Rosen in ihrem Vorwort zum Buch.

Die Autoren evaluieren zudem nicht nur die Krebsstandardtherapien (Früherkennung, Chemotherapie, Bestrahlung, Operationen), sondern legen auch begründet dar, warum die dahinter stehenden Lehrsätze faktisch nicht haltbar sind und es einer grundlegend neuen Herangehensweise bedarf, um den „Krieg gegen Krebs“ gewinnen zu können. Mythen und Märchen, die zum Thema Krebs durch die Medien geistern, werden von den Autoren klargestellt und entzaubert.

Details

  • Einband

    gebundene Ausgabe

  • Erscheinungsdatum

    04.03.2010

  • Verlag Natura Viva
  • Seitenzahl

    376

  • Maße (L/B/H)

    22,2/17,8/3,5 cm

Beschreibung

Details

  • Einband

    gebundene Ausgabe

  • Erscheinungsdatum

    04.03.2010

  • Verlag Natura Viva
  • Seitenzahl

    376

  • Maße (L/B/H)

    22,2/17,8/3,5 cm

  • Gewicht

    920 g

  • Auflage

    1. Auflage

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-935407-30-4

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Vorwort
Die Not schreit zum Himmel. Seit Jahrzehnten bemüht sich die etablierte Medizin darum, die Krebskrankheiten wirksam zu behandeln. Seit Jahrzehnten behauptet sie, ständig Fortschritte zu machen. Und auch seit Jahrzehnten vertuscht sie die extrem große Zahl ihrer Misserfolge und behindert gleichzeitig Ideen und Forschungen aus der Alternativmedizin, die neue Gedanken, Therapieansätze und vielleicht neue Lösungsmöglichkeiten aufzeigen könnten. Es ist ein Skandal unvorstellbarer Größe, dem jährlich viele Millionen Menschen zum Opfer fallen. Wir haben es dabei mit einer mafiösen Struktur des etablierten medizinisch-pharmakologisch-industriellen Komplexes zu tun, der im Wesentlichen an der Etablierung seiner Macht und an Hunderten von Milliarden Dollar oder Euro Verdienstmöglichkeiten pro Jahr interessiert ist – und dem das Leben dieser Millionen Krebsopfer relativ gleichgültig ist.
In Deutschland werden pro Jahr ca. 450.000 Krebserkrankungen neu entdeckt, pro Tag also bei etwa 1.230 Menschen. Pro Jahr sterben aber auch rund 220.000 Menschen an ihrer Krebserkrankung, also beinahe 50 Prozent. Dabei wurden in den vergangenen Jahrzehnten Hunderte Milliarden Euro bzw. Dollar in Forschung und Behandlung investiert, leider mit sehr mäßigem Erfolg. Trotzdem wird immer wieder über spektakuläre Verbesserungen und Erfolge berichtet, die sich nach kurzer Zeit häufig als Misserfolge herausstellen.
Zwar hat die etablierte Medizin auch Erfolge vorzuweisen. So sinkt die Sterblichkeitsrate für einige Krebsarten seit einigen Jahren, was aber in erster Linie an früher und verbesserter Diagnostik liegt, und nicht an verbesserten Medikamenten. Hat der Krebs erst einmal gestreut, sind die Überlebensraten heute praktisch nicht besser als vor 50 Jahren – trotz oder vielleicht auch wegen der Milliarden, die in das „Krebsgeschäft“ gepumpt werden. Viele Menschen sind verunsichert und ihre Angst wird ständig geschürt. Dadurch sind sie sehr oft hingerissen zwischen Schulmedizin und alternativen Behandlungen und wissen vor Angst nicht, wem sie wirklich vertrauen können. Kurz vor ihrem Tode erkennen sie häufig, dass die Chemotherapie ihnen mehr geschadet als genützt hat.
Je mehr man sich mit dem Thema Krebs beschäftigt, desto mehr wird einem bewusst, dass der eingeschlagene Weg der offiziellen Medizin falsch ist und nicht zum Ziel führen kann. Krebszellzerstörung mit immer teureren Medikamenten wird den Krebs nicht besiegen. Auch Gentechnik und so genannte maßgeschneiderte Medikamente werden der Krebstherapie vermutlich trotz riesiger Investitionen keine Erfolge bescheren.
Wir müssen umdenken und wieder ganzheitlich behandeln. Dazu müssen alte Dogmen und verkrustete Denkstrukturen aufgebrochen werden. Es geht darum, eine entsprechende Therapie zu finden, die sicher, bezahlbar und menschenfreundlich ist. Dies geht nicht ohne eine ganzheitliche Medizin. Allerdings sind die naturheilkundlichen Therapien als Einzeltherapien meistens unzureichend. Erst die gezielte, aus vielen Einzelteilen zusammengesetzte Alternativtherapie ist anscheinend in der Lage, das Erkrankungsrisiko zu senken und bei der bereits ausgebrochenen Krebskrankheit eine deutliche Besserung der Überlebenschancen herbeizuführen.
Krebstherapeuten, die nicht den streng schulmedizinischen Empfehlungen folgen, werden zunehmend diffamiert und unter Umständen auch in der Öffentlichkeit angegriffen. Den Schreibern dieses Buches – die therapeutisch tätigen Ärzte Juliane Sacher, Inez Maria Pandit und Claus Köhnlein sowie der Wissenschaftsjournalist Torsten Engelbrecht – gebührt daher das Verdienst, seit geraumer Zeit trotz aller Widerstände und Widrigkeiten auf Basis wissenschaftlicher und faktenorientierter Analysen etablierte Therapien zu hinterfragen und neue Denkansätze zu verfolgen – und dabei Menschlichkeit und den Menschen im Patienten nicht aus dem Auge zu verlieren.
Die Autoren dieses Buch vermitteln in klarer und verständlicher Sprache die Defizite der klassischen Krebsmedizin, erläutern alternative bzw. ganzheitliche Sichtweisen, geben wertvolle Denkanstöße und machen berechtigte Hoffnung – und öffnen somit Manchem hoffentlich die Augen. Wer an der einen oder anderen Stelle mehr wissen oder Dinge nachrecherchieren möchte, der findet in den mehr als 1.000 soliden Quellenangaben ausreichend Möglichkeiten. Das Buch ist allen Betroffenen, Angehörigen und Krebstherapeuten zu empfehlen.
Dr. med. Jürgen Freiherr von Rosen
Leiter und Chefarzt Schlossklinik Gersfeld
Dr. med. Martin Freiherr von Rosen
Zentrum für Biologische Krebsmedizin Gersfeld
  • artikelbild-0
  • Vorwort der Mediziner Dr. med. Jürgen Freiherr von Rosen (Leiter und Chefarzt Schlossklinik Gersfeld) und Dr.med. Martin Freiherr von Rosen (Praxis für Biologische Krebsmedizin Gersfeld)
    Einführung
    Krebsforschung: 100 Jahre voller Versprechen – und immer noch kein Wundermittel („Magic Bullet“) in Sicht
    Krebs(therapien) als häufigste Todesursache – trotz gigantischer Forschungsbudgets
    Heilsversprechen sichern Forschungsgelder und zerstreuen Zweifel an der Wirksamkeit des Krebsbetriebs
    Forscher, Ärzte, Pharmamanager, Patienten, Medien – der Illusion vom Heilmittel erlegen
    Wie die Idee von der Magic Bullet entstand – und warum sie zu einfach ist, um wahr zu sein
    Argumente und Fakten gegen eine bisher falsche Forschungsrichtung in der westlichen Krebsmedizin
    Die Zukunft der Krebsmedizin: präventiv, ganzheitlich, immunstärkend
    Wie die Medizin im „Krieg gegen den Krebs“ an den Fakten vorbeiforscht – und dennoch gut verdient
    Die sinnlose Jagd nach angeblichen „Krebsgenen“
    Chromosomenschäden als bestimmendes Merkmal von Krebszellen
    Eine erfolgreiche Krebstherapie muss die Mitochondrien schützen und aufbauen
    Die Verbindung zwischen Chromosomen- und Mitochondrienschäden in Krebszellen
    Der „Atlas der Krebsgene” – ein weiterer kostspieliger Fehltritt im „Krieg gegen den Krebs”
    Kann Krebs wirklich vererbt werden?
    Wie die Prävention vernachlässigt wird
    Die Lance Armstrongs überleben – die Farrah Fawcetts aber nicht: Warum die Entwicklung patientenindividueller Medikamente an der Verschiedenheit und Flexibilität von Krebszellen scheitert
    Wie Patienten unterschiedliche Resistenzen gegenüber Medikamenten ausbilden
    Avastin, Herceptin und andere angebliche „Wunderpillen“
    Nicht nur Krebsmedikamente selbst können Krebs erzeugen
    Die „Heilige Kuh“ Chemotherapie – Giftkur ohne Nutzen
    Fehlende Vergleiche mit Placebo- und Lifestyle-Studien behindern den Therapiefortschritt
    Wie die Forschung mit dem Peer-Review-System Kritik unterdrückt
    Betrug und Fehlverhalten in der Krebswissenschaft
    Wie die Pharmakonzerne Forschung und Absatz diktieren
    Krebsstammzellen-Gläubigkeit und die Folgen
    Patienten im Spannungsfeld von Medienhype und Klinikrealität
    Immer neue Wundertherapien: Die Massenmedien als Sprachrohr von „Big Pharma“
    „Erhöhtes Krebsrisiko bei Linkshänderinnen“ – und andere abstruse Medienschlagzeilen
    Versuche an Labormäusen sind bei Krebs weit von der Klinikrealität entfernt
    Die tiefe Kluft zwischen Krebsforschung und Klinikrealität
    Gebärmutterhalskrebsimpfung: nutzlos, riskant, teuer
    Wie die Idee von den krebsverursachenden Viren entstand
    Das Virus-Desaster der 1970er Jahre – und wieso die Virus-These doch überlebte
    Das Nobelpreiskomitee und der Medizinnobelpreis für Harald zur Hausen – ein Paradebeispiel für fehlende wissenschaftliche Belege
    Interessenkonflikte untergraben die Glaubwürdigkeit der Impfstoff-Befürworter
    13 Wissenschaftler fordern eine Neubewertung der HPV-Impfung
    Nur die Nebenwirkungen des HPV-Impfstoffes sind belegt
    Gesunder Lebensstil und Pap-Test ab dem 25. Lebensjahr sind die beste Prävention
    Medizinnobelpreise zur Zementierung von Dogmen
    Die Zukunft der Krebsmedizin: präventiv, ganzheitlich, immunstärkend
    Biologisch-ganzheitliche Therapien: reichhaltige und bewährte Praxiserfahrung
    Zur Notwendigkeit von Operationen, Chemotherapie und Bestrahlung sowie Möglichkeiten, deren Nebenwirkungen abzufedern
    Prävention ist das beste Mittel gegen Krebs
    Der richtige Umgang mit Früherkennungsmaßnahmen
    Das Geschäft mit der Krebsfrüherkennung
    Die Paradigmen der biologisch-ganzheitlichen Medizin
    Die Stärkung des Immunsystems ist das A und O
    Krebs vorbeugen und heilen mithilfe der Ernährung
    Nahrungsergänzungsmittel
    Regulierung der Darmflora nicht vergessen!
    Sonnenlicht schützt vor Krebs – und Sport ist alles andere als Mord!
    Homöopathie und Krebs
    Hyperthermie
    Weitere Verfahren: Sauerstofftherapie, Ozon, Akupunktur und Bachblüten
    Inwiefern sind Mikroben an der Krebsentstehung beteiligt?
    Giftstoffe? Nein Danke!
    Denken Sie frühzeitig an eine psychologische Begleitung
    Anhang
    Über die Autoren
    Personenverzeichnis
    Stichwortverzeichnis
    Quellen
    Bildnachweis