Die Magier von Montparnasse

Die Magier von Montparnasse

Roman

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Die Magier von Montparnasse

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.02.2010

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

427

Maße (L/B/H)

21,8/13,9/4 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.02.2010

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

427

Maße (L/B/H)

21,8/13,9/4 cm

Gewicht

688 g

Auflage

3. Auflage 2010

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-93874-6

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Zaubern im alten Paris ist immer ein wenig anders

Bewertung aus Korbach am 18.01.2024

Bewertungsnummer: 2111345

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Handlung des Romans spielt im frühen Paris, um die Zeit von 1926. Zauberei und Magie wurden am Varieté gerne gesehen und auch Ravi, der mit seiner Assistentin Blanche die Bühne betritt, ist von diesem Beruf überzeugt! Leider passiert ihr eines Tages ein Missgeschick und so zieht er nicht nur seine Neider gegen sich, sondern auch einen Gegner, der sich bald als übermächtig erweist. Zu guter Letzte ist Blanche durch eigenes Verschulden nicht gerade hilfreich und Ravi muss alles daransetzen, das Verwirrspiel alleine zu lösen. * Die Perspektive der Handlung wird mit den unterschiedlichen Charakteren beleuchtet. Langsame, gut nachvollziehbare Positionen überragen die Schauplätze in Paris. Es wirkt, als solche dieser Roman dazu anleiten, sich ruhig und bedächtig mit der Handlung auseinanderzusetzen. Denn die Handlung erstreckt sich über genau sieben Tage, die noch einmal aus allen möglichen Perspektiven beleuchtet werden. Viele unterschiedliche Charaktere bilden dennoch eine Einheit und bis zum Schluss wird nicht richtig klar, wer hier nun die Strippen zieht und wer wohl derjenige sein wird, der letztendlich Ravi seine Zauberei vermiesen möchte. Zwar war Houdini einer der größten Zauberer dieser Welt. Doch Schneewittchen hatte in diesem Buch auch eine kleine Rolle; wenngleich sie wirklich nichts Böses im Sinn hatte! * Für mich eine ganz klare Leseempfehlung für Leser, die im frühen Paris, dass damals noch wirklich das richtiges Paris war, auf Zeitreise gehen wollen. Ein Fantasy-Buch ist es nicht wirklich. Ein Roman der außergewöhnlichen Art tritt es daher eher! 4 von 5 Sternen mit der Tendenz einer Fortsetzung!
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Zaubern im alten Paris ist immer ein wenig anders

Bewertung aus Korbach am 18.01.2024
Bewertungsnummer: 2111345
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Handlung des Romans spielt im frühen Paris, um die Zeit von 1926. Zauberei und Magie wurden am Varieté gerne gesehen und auch Ravi, der mit seiner Assistentin Blanche die Bühne betritt, ist von diesem Beruf überzeugt! Leider passiert ihr eines Tages ein Missgeschick und so zieht er nicht nur seine Neider gegen sich, sondern auch einen Gegner, der sich bald als übermächtig erweist. Zu guter Letzte ist Blanche durch eigenes Verschulden nicht gerade hilfreich und Ravi muss alles daransetzen, das Verwirrspiel alleine zu lösen. * Die Perspektive der Handlung wird mit den unterschiedlichen Charakteren beleuchtet. Langsame, gut nachvollziehbare Positionen überragen die Schauplätze in Paris. Es wirkt, als solche dieser Roman dazu anleiten, sich ruhig und bedächtig mit der Handlung auseinanderzusetzen. Denn die Handlung erstreckt sich über genau sieben Tage, die noch einmal aus allen möglichen Perspektiven beleuchtet werden. Viele unterschiedliche Charaktere bilden dennoch eine Einheit und bis zum Schluss wird nicht richtig klar, wer hier nun die Strippen zieht und wer wohl derjenige sein wird, der letztendlich Ravi seine Zauberei vermiesen möchte. Zwar war Houdini einer der größten Zauberer dieser Welt. Doch Schneewittchen hatte in diesem Buch auch eine kleine Rolle; wenngleich sie wirklich nichts Böses im Sinn hatte! * Für mich eine ganz klare Leseempfehlung für Leser, die im frühen Paris, dass damals noch wirklich das richtiges Paris war, auf Zeitreise gehen wollen. Ein Fantasy-Buch ist es nicht wirklich. Ein Roman der außergewöhnlichen Art tritt es daher eher! 4 von 5 Sternen mit der Tendenz einer Fortsetzung!

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Vom Zauber der Zeit

Toschi3 aus Königswinter am 17.01.2021

Bewertungsnummer: 681868

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Paris, Anfang des 20 Jahrhunderts: Ravi ist ein erfolgreicher Bühnenillusionist und hat zusammen mit seiner Partnerin ein Engagement im berühmten Bobino in Montparnasse erhalten. An sechs von sieben Tagen gehen die Aufführungen gut, doch am letzten tag muss Ravi echt Magie anwenden, um seine Tricks zu überleben. Ravi und Blanche besiegeln einen geheimen Pakt. Doch damit wird die Zeit für alle nichtmagischen Dinge quasi angehalten. Alle „Normalsterblichen“ müssen diesen Sonntag immer wieder erleben. Das ruft jedoch die Société der Magier auf den Plan, die ihre stärksten Vertreter schickt, um dem geheimen Pakt auf die Spur zu kommen. Oliver Plaschka legt hier ein wunderbares Werk an Fantasyliteratur vor. Er spielt geschickt mit dem „Und täglich grüßt das Murmeltier“-Effekt, nur das ein Teil der handelnden Personen sich sehr wohl nicht in dieser Endlosschleife befindet. Hervorragend stellt er dar, wie unterschiedlich Tage verlaufen können, wenn nur ein kleiner Impuls anders gesetzt wird. Diese Tatsache machen sich die Magier in Plaschkas Buch zu nutze, um ihre jeweils recht eigenen Ziele zu verfolgen. Der Autor schafft es, den Spannungsbogen bis zum Ende des Buches aufrecht zu erhalten. Die Wendungen im Verlauf der Handlung und die Auflösung der Geheimnisse schaffen viele überraschende Effekte. Das Buch ist aus der Perspektive verschiedener Personen jeweils in der Ichform geschrieben. Dadurch schafft Plaschka die Möglichkeit, ein und die selbe Situation aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten. Dadruch fordert er aber auch vom leser höchste Aufmerksamkeit für das Geschehen und gelegentlich ist der Wiedereinstieg nach einer Lesepasue nicht ganz so einfach. Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm zu lesen. Obwohl die Materie nicht sehr einfach ist, fliegt man durch die Seiten des Buches der Auflösung zu. Fazit: ein spannender, überraschender Fantasyroman. Auf jeden Fall lesenswert.
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Vom Zauber der Zeit

Toschi3 aus Königswinter am 17.01.2021
Bewertungsnummer: 681868
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Paris, Anfang des 20 Jahrhunderts: Ravi ist ein erfolgreicher Bühnenillusionist und hat zusammen mit seiner Partnerin ein Engagement im berühmten Bobino in Montparnasse erhalten. An sechs von sieben Tagen gehen die Aufführungen gut, doch am letzten tag muss Ravi echt Magie anwenden, um seine Tricks zu überleben. Ravi und Blanche besiegeln einen geheimen Pakt. Doch damit wird die Zeit für alle nichtmagischen Dinge quasi angehalten. Alle „Normalsterblichen“ müssen diesen Sonntag immer wieder erleben. Das ruft jedoch die Société der Magier auf den Plan, die ihre stärksten Vertreter schickt, um dem geheimen Pakt auf die Spur zu kommen. Oliver Plaschka legt hier ein wunderbares Werk an Fantasyliteratur vor. Er spielt geschickt mit dem „Und täglich grüßt das Murmeltier“-Effekt, nur das ein Teil der handelnden Personen sich sehr wohl nicht in dieser Endlosschleife befindet. Hervorragend stellt er dar, wie unterschiedlich Tage verlaufen können, wenn nur ein kleiner Impuls anders gesetzt wird. Diese Tatsache machen sich die Magier in Plaschkas Buch zu nutze, um ihre jeweils recht eigenen Ziele zu verfolgen. Der Autor schafft es, den Spannungsbogen bis zum Ende des Buches aufrecht zu erhalten. Die Wendungen im Verlauf der Handlung und die Auflösung der Geheimnisse schaffen viele überraschende Effekte. Das Buch ist aus der Perspektive verschiedener Personen jeweils in der Ichform geschrieben. Dadurch schafft Plaschka die Möglichkeit, ein und die selbe Situation aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten. Dadruch fordert er aber auch vom leser höchste Aufmerksamkeit für das Geschehen und gelegentlich ist der Wiedereinstieg nach einer Lesepasue nicht ganz so einfach. Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm zu lesen. Obwohl die Materie nicht sehr einfach ist, fliegt man durch die Seiten des Buches der Auflösung zu. Fazit: ein spannender, überraschender Fantasyroman. Auf jeden Fall lesenswert.

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Die Magier von Montparnasse

von Oliver Plaschka

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Andrea Roza

Thalia Velbert

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5/5

Die Gefahren wahrer Magie

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Paris im Jahre 1926: während einer Vorstellung in einem Varieté am Montparnasse unterläuft dem Bühnenmagier Ravi ein Missgeschick. Er setzt wahre Magie ein, als das Leben seiner Assistentin bei einem Entfesselungstrick bedroht ist. Obwohl es nur ein winziges Quäntchen seiner Kraft war, reicht es aus, das Quartier in eine Zeitschleife gefangen zu nehmen, denn nichts bedroht die Ordnung der Welt so sehr wie wahre Magie. Mit ausgesprochen originellen Protagonisten erlebt der Leser den 26. September 1926 ganze sieben Mal und dass in immer neuen Varianten. Ein außergewöhnlicher, magischer Roman, niedergeschrieben in einem wunderschönen Stil, der Lust auf mehr Bücher dieses fähigen Geschichtenerzählers macht.
5/5

Die Gefahren wahrer Magie

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Paris im Jahre 1926: während einer Vorstellung in einem Varieté am Montparnasse unterläuft dem Bühnenmagier Ravi ein Missgeschick. Er setzt wahre Magie ein, als das Leben seiner Assistentin bei einem Entfesselungstrick bedroht ist. Obwohl es nur ein winziges Quäntchen seiner Kraft war, reicht es aus, das Quartier in eine Zeitschleife gefangen zu nehmen, denn nichts bedroht die Ordnung der Welt so sehr wie wahre Magie. Mit ausgesprochen originellen Protagonisten erlebt der Leser den 26. September 1926 ganze sieben Mal und dass in immer neuen Varianten. Ein außergewöhnlicher, magischer Roman, niedergeschrieben in einem wunderschönen Stil, der Lust auf mehr Bücher dieses fähigen Geschichtenerzählers macht.

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Kira Zens

Mayersche Bochum

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5/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Tauche ab in das Paris 1926. Ein Missgeschick, ein gebrochenes Gesetz & eine ganze Stadt hängt fest. Wunderbarer Schreibstil trifft spannende Geschichte. Eine absolute Empfehlung.
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Tauche ab in das Paris 1926. Ein Missgeschick, ein gebrochenes Gesetz & eine ganze Stadt hängt fest. Wunderbarer Schreibstil trifft spannende Geschichte. Eine absolute Empfehlung.

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