B wie Bier

B wie Bier

Ein Buch für große Kinder

Buch (Taschenbuch)

11,00 €

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B wie Bier

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Taschenbuch

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ab 11,00 €
eBook

eBook

ab 9,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.08.2010

Illustrator

Les LePere

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

21,1/12,8/1,1 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.08.2010

Illustrator

Les LePere

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

21,1/12,8/1,1 cm

Gewicht

142 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

B is for Beer

Übersetzt von

Pociao

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-25424-6

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3.0

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Biergenuss der Extraklasse

Lisa-Marie Gabriel aus Bürs am 01.11.2010

Bewertungsnummer: 689377

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tja, nun... wo fängt man hier am besten an?! Ausgeschrieben als Märchen für Erwachsene, hat das Buch durchaus seine märchenhaften Elemente – man nehme ein kleines Mädchen und seine Bierfee -, daneben aber auch noch so viele andere Facetten, allen voran Philosophie à la Onkel Moe, dass es nicht so recht gelingen will, das gute Stück einem speziellen Genre zuzuordnen. Haupthandlungsträger ist die kleine Gracie, deren Leben um den 6. Geburtstag herum frontal auf Chaos und Verzweiflung zusteuert – immerhin gab es kein rosafarbenes Handy -, so dass sie im Zuge frühkindlicher Emanzipationsanwandlungen eine Kuchenrevolte anzettelt und sich so ganz nebenbei das ein oder andere Schlückchen Bier aus dem elterlichen Bierschrein genehmigt. Wie man sich vermutlich vorstellen kann, nimmt das ganze kein gutes Ende und die Bierfee höchstselbst sieht sich gezwungen, auf den Plan zu treten und Gracie in die geheimsten und ältesten Geheimnisse des beliebten Gerstensafts einzuweihen. So switchen die beiden mittels Bierfee-Mini-Zauberstab quer durch das Zeit-Raum-Kontinuum und besuchen ominöse Orte wie „Steak-auf-Toast“ – irgendwo, wo es halt auch Bier gibt – und Gracie lernt dabei so einiges über Bier, was mitunter gleichbedeutend ist, mit dem großen Wissen über das wahre Leben. Fazit: Eine ganz nette Geschichte, die ihren Charme vor allen Dingen der Bierfee und dem liebenswerten, aber ziemlich schräg geratenen Onkel Moe verdankt. Vielleicht nichts, dass man unbedingt einmal gelesen haben muss, aber ich meine, vor allem als Geschenk der besonderen Art oder als alkoholfreies Pendant zu Bier und Co durchaus zu empfehlen. Natürlich eignet sich das knapp 120 Seiten starke Büchlein auch für alle Schnellleser, Wenigleser, Ungernleser und für alle mehr oder weniger Bierinteressierten sowieso. Auf jeden Fall ein Buch, dass mit einem Augenzwinkern und vor allem im nüchternen Zustand konsumiert werden sollte. Ganz ernsthaft, ich spreche hiermit eine Warnung aus, dieses Buch auf keinen Fall unter Alkoholeinfluss zu genießen – die Folgen könnten schrecklich sein :p Tipp: Wer weitere philosophisch angehauchte Geschichten sucht, bei denen einfach so rein gar nichts ist, wie es scheint und dazu eine Prise schwarzen Humor verträgt, dürfte mit weiteren Titeln des Autors gut bedient sein.
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Biergenuss der Extraklasse

Lisa-Marie Gabriel aus Bürs am 01.11.2010
Bewertungsnummer: 689377
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tja, nun... wo fängt man hier am besten an?! Ausgeschrieben als Märchen für Erwachsene, hat das Buch durchaus seine märchenhaften Elemente – man nehme ein kleines Mädchen und seine Bierfee -, daneben aber auch noch so viele andere Facetten, allen voran Philosophie à la Onkel Moe, dass es nicht so recht gelingen will, das gute Stück einem speziellen Genre zuzuordnen. Haupthandlungsträger ist die kleine Gracie, deren Leben um den 6. Geburtstag herum frontal auf Chaos und Verzweiflung zusteuert – immerhin gab es kein rosafarbenes Handy -, so dass sie im Zuge frühkindlicher Emanzipationsanwandlungen eine Kuchenrevolte anzettelt und sich so ganz nebenbei das ein oder andere Schlückchen Bier aus dem elterlichen Bierschrein genehmigt. Wie man sich vermutlich vorstellen kann, nimmt das ganze kein gutes Ende und die Bierfee höchstselbst sieht sich gezwungen, auf den Plan zu treten und Gracie in die geheimsten und ältesten Geheimnisse des beliebten Gerstensafts einzuweihen. So switchen die beiden mittels Bierfee-Mini-Zauberstab quer durch das Zeit-Raum-Kontinuum und besuchen ominöse Orte wie „Steak-auf-Toast“ – irgendwo, wo es halt auch Bier gibt – und Gracie lernt dabei so einiges über Bier, was mitunter gleichbedeutend ist, mit dem großen Wissen über das wahre Leben. Fazit: Eine ganz nette Geschichte, die ihren Charme vor allen Dingen der Bierfee und dem liebenswerten, aber ziemlich schräg geratenen Onkel Moe verdankt. Vielleicht nichts, dass man unbedingt einmal gelesen haben muss, aber ich meine, vor allem als Geschenk der besonderen Art oder als alkoholfreies Pendant zu Bier und Co durchaus zu empfehlen. Natürlich eignet sich das knapp 120 Seiten starke Büchlein auch für alle Schnellleser, Wenigleser, Ungernleser und für alle mehr oder weniger Bierinteressierten sowieso. Auf jeden Fall ein Buch, dass mit einem Augenzwinkern und vor allem im nüchternen Zustand konsumiert werden sollte. Ganz ernsthaft, ich spreche hiermit eine Warnung aus, dieses Buch auf keinen Fall unter Alkoholeinfluss zu genießen – die Folgen könnten schrecklich sein :p Tipp: Wer weitere philosophisch angehauchte Geschichten sucht, bei denen einfach so rein gar nichts ist, wie es scheint und dazu eine Prise schwarzen Humor verträgt, dürfte mit weiteren Titeln des Autors gut bedient sein.

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B wie Bier

von Tom Robbins

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