Pandorum

Dennis Quaid, Ben Foster, Cam Gigandet, Antje Traue, Norman Reedus, D.Quaid, B.Foster

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Beschreibung

Die Astronauten Payton und Bower erwachen aus einem Tiefschlaf und finden sich an Bord eines riesigen Raumschiffs wieder. Ihre Erinnerung ist komplett ausgelöscht: Sie wissen nicht wie lange sie geschlafen haben, noch, warum sie hier sind. Doch ihnen bleibt nicht viel Zeit zum Überlegen, denn das Energiesystem des Raumschiffs steht kurz vor dem Zusammenbruch. Per Funk lotst Payton Bower durch enge Luftschächte zum Reaktor, damit er diesen reparieren kann. Plötzlich wird ihnen klar, dass die beiden nicht allein sind und die Gefahr in der sie sich befinden nicht zu unterschätzen ist.

Die Bildqualität (2,35:1, anamorph) ist angesichts der schwierigen Umstände, ein großer Teil des Films spielt in absolut dunklen Szenen, ausgesprochen gelungen. Die Schärfe ist gut und zeigt nur wenige Male ein paar Schwächen in der Detaildarstellung. Der Kontrast ist sehr gut und auch der Schwarzwert ist satt. Die Farben sind kräftig. Das Hintergrundrauschen ist dezent und auch Defekte jeglicher Art bleiben aus. Dazu kommt eine unauffällige Kompression. Es ist zwar insgesamt noch Platz nach oben, der nur noch von der Blu-ray ausgefüllt werden kann, aber die DVD hinterlässt einen guten Eindruck.

Die Extras bestehen aus zwei Audiokommentaren: 1) Regisseur Christian Alvart (in Deutsch); 2) Regisseur Christian Alvart und Co-Produzent Jeremy Bolt (in Englisch, ohne UT), einem Making of (ca. 14 min), sechs Interviews (ca. 13 min), drei Bildergalerien (Monster, Construction Design, Setfotos) und vier Darstellerinfos in Form von Texttafeln. Außerdem kann man den Hauptfilm mit Storyboard-Einblendung sehen. Die Extras liegen alle, mit Ausnahme der AKs, in Englisch mit optionalen Untertiteln vor.

Anmerkung: Abgesehen vom exklusiven deutschen AK hat die US-DVD mehr Extras zu bieten.

Es gibt zwei deutsche Tonspuren in Dolby 5.1 EX und DTS 6.1-ES Matrix. Dazu die englische Originalfassung in Dolby 5.1 EX. Die beiden deutschen Tonspuren sind weitgehend identisch, die DTS-Spur ist lediglich einen Hauch kraftvoller und dynamischer. Die Abmischung ist ansprechend, da auch in den ruhigeren Szenen immer noch allerlei Nebengeräusche aus allen Boxen kommen, was zu einem sehr guten Raumklanggefühl führt. Es gibt aber auch genug Actionsequenzen, in denen der Ton in die vollen geht. Hier gibt es die ganze Packung Sound und auch der Subwoofer bleibt nicht unbenutzt. Die OF steht den deutschen Spuren in nichts nach. Es gibt optionale deutsche Untertitel.

Das Script zu PANDORUM von Travis Milloy landete eines Tages bei Paul W.S. Anderson (SOLDIER; DEATH RACE, AVP) und seinem Produzenten-Partner Jeremy Bolt, doch Anderson lag die Story zu nahe bei seinem eigenen EVENT HORIZON und so suchten sie einen anderen Regisseur. Sie fanden ihn in dem Deutschen Christian Alvart (ANTIKÖRPER, CASE 39), der selber etwas Ähnliches schrieb und eine Chance sah, beide Projekte miteinander zu verbinden. Alvart setzte sich auch dafür ein, dass der Film in Potsdam-Babelsberg und Berlin gedreht wird.

Was den Machern letztendlich gelang, ist ein durchaus atmosphärischer Sci-Fi-Film mit Horror-Motiven. Der Film ist in düstere, teilweise klaustrophobische Bilder getaucht, die angenehm zu betrachten sind. Der Plot ist zwar simpel, aber gut aufbereitet und mit einigen Wendungen versehen. Letztendlich enttäuscht er aber in einigen Belangen, weil kaum echte Spannung aufkommt. Der Beginn ist vielversprechend, dann folgt ein mediokrer Mittelteil, der zu sehr auf der Stelle tritt, während der Film am Ende wieder anzieht. Man merkt, dass zwei Stoffe miteinander verschmolzen wurden. Die vielen Plotelemente wirken manchmal wie zusammengestellt. Der Film wirkt nicht umsonst auch wie eine Mischung aus THE DESCENT, EVENT HORIZON und ein bisschen ALIEN. Zusammen ergibt das kein homogenes Werk. Dabei macht die Besetzung ihre Sache recht ordentlich. Dennis Quaid (THE DAY AFTER TOMORROW, G.I. JOE), Ben Foster (3:10 TO YUMA), Cam Gigandet (TWILIGHT) und die deutsche Newcomerin Antje Traue überzeugen mit solider Arbeit. Leider sind die Figuren allesamt ein wenig blass und es mangelt an Tiefe. Identifikation findet so nicht statt.

Fakt ist auch, dass der Film den Geist der Produzenten atmet. Der Regisseur Christian Alvart musste viele Kompromisse eingehen, die ihm von den Produzenten diktiert wurden. Das betrifft die Länge des Filmes und die Schnittfrequenz. Die schnellen Schnitte, gerade der Kämpfe und Actionszenen, gehen eher auf das Konto der Produzenten. Seine Wunschfassung ist das sicher nicht und man kann nur ahnen, wie seine ganz persönliche Vision ausgesehen hätte. PANDORUM (USA, UK, D, 2009) erweist sich so in seiner Gesamtheit als unentschlossen, denn weder das eine noch das andere ist richtig zur Vollendung geführt worden. Ursprünglich als Trilogie angedacht, werden die Pläne für ein Prequel und ein Sequel angesichts des mangelnden finanziellen Erfolges wohl auf Eis gelegt.

Produktdetails

Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 16 Jahren
Studio Constantin Film AG
Genre Thriller
Spieldauer 104 Minuten
Originaltitel (2009)
Sprache Deutsch, Englisch
Tonformat Deutsch: DD EX, Englisch: DD EX, Deutsch: DTS ES
Bildformat 16:9 Widescreen
Regisseur Christian Alvart
Komponist Michl Britsch
Erscheinungsdatum 22.04.2010
Produktionsjahr 2009
EAN 4011976872788

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
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Pandorum??? Merkwürdiger Titel ABER es durchbricht das STAR........
von Norman am 26.05.2012

Der Film zeigt das Deutsche Filmemacher doch auch mal einen passablen SciFi-Film auf die Beine stellen können. Okay ja Pandorum ist eine deutsch-britische Produktion, aber trotzdem sowas sieht man halt selten und das spricht schon mal für sich. Inhaltlich schon mal näher an der Realität, Schläferschiff statt Warpschiff. Der Film... Der Film zeigt das Deutsche Filmemacher doch auch mal einen passablen SciFi-Film auf die Beine stellen können. Okay ja Pandorum ist eine deutsch-britische Produktion, aber trotzdem sowas sieht man halt selten und das spricht schon mal für sich. Inhaltlich schon mal näher an der Realität, Schläferschiff statt Warpschiff. Der Film lebt aber von der Spannung. Hoffe das war nicht das letzte Mal, da kann ruhig mehr kommen.

Kultpotenzial
von einer Kundin/einem Kunden am 17.02.2012

Ich weiß nicht warum dieser Film so schlechte Kritiken erhalten hat! Der Film ist klasse! Die Story stimmt, die düstere Atmosphäre beklemmt, die Schauspieler großartig und die Synchronisation ist professionell. Und wenn man dann noch daran denkt, daß es eine deutsch-britische Produktion ist.... Und mal ehrlich: wer hat denn m... Ich weiß nicht warum dieser Film so schlechte Kritiken erhalten hat! Der Film ist klasse! Die Story stimmt, die düstere Atmosphäre beklemmt, die Schauspieler großartig und die Synchronisation ist professionell. Und wenn man dann noch daran denkt, daß es eine deutsch-britische Produktion ist.... Und mal ehrlich: wer hat denn mit dem Ende gerechnet? Dieser Film hat in meinem Filmregal seinen festen Platz!

Zombies im Weltraum
von Teller of Movies aus Köln am 13.02.2012

Bower kann sich nach dem Erwachen aus dem Tiefschlaf allmählich wieder erinnern. Er ist ein technischer Spezialist und hat die Aufgabe, den Kernreaktor des Raumschiff neu zu starten. Denn die Energieversorgung ist die ganze Zeit auf Sparflamme. In wenigen Stunden droht die letzte Energie auszufallen. Das wäre fatal für alle Insa... Bower kann sich nach dem Erwachen aus dem Tiefschlaf allmählich wieder erinnern. Er ist ein technischer Spezialist und hat die Aufgabe, den Kernreaktor des Raumschiff neu zu starten. Denn die Energieversorgung ist die ganze Zeit auf Sparflamme. In wenigen Stunden droht die letzte Energie auszufallen. Das wäre fatal für alle Insassen. Das Raumschiff ist von der Erde mit dem Auftrag weggeschickt worden, den Planeten Thalys zu besiedelen. Unbemannte Weltraummissionen hatten ergeben, dass dieser Planet organische Lebenwesen hat und von den Menschen der Erde besiedelt werden könne. Bower muss sich durch enge Gänge hindurchkämpfen. Dabei hat er Sauerstoffprobleme und stürzt außerdem in einen tiefen Schacht hinunter und schlägt mit seinem Gesicht auf einem Gitter auf. Wie durch ein Wunder bleibt er dennoch unverletzt. Nun bemerkt er einen Menschen, der in der Dunkelheit etwas aus dem Raumschiff gestohlen hat und voller Panik davonläuft. Bower ruft ihm zu, aber er kehrt nicht mehr zurück. Kurz darauf wird er von einer bewaffneten Frau angegriffen. Am Ende aber lässt sie von ihm ab. In der Dunkelheit sieht er noch ein paar Tote herumhängen. Und schließlich macht er seine erste Begegnung mit wilden Zombies. Aber es scheint ziemlich einfach zu sein, diesen bärenstarken und schnellen Monstern zu entkommen. Dummerweise hat er keine Waffe dabei, kann aber eine Lichtpistole aus einer Seitenwand im Raumschiff herausnehmen. Diese Waffe ist aber im Kampf gegen die Horden von Zombies völlig untauglich. Sie kann diesen Monstern nur einen kleinen Schock zusetzen, aber nicht mehr. Der Film ist voller Flucht Szenen vor den Zombies und Kämpfen der verbliebenen Raumfahrer untereinander. Der Film verspricht Spannung und Science Fiction. Allerdings ist die Umsetzung der Zombies wenig gelungen. Sie treten in großen Rudeln auf, sind schnell und unverwundbar und haben eine lange giftige Zunge, die sie herausschleudern können. Der Film verkommt zu einem reinen Gruselfilm wegen diesen Zombies. Es bleibt rätselhaft, wie es die Raumfahrer ohne Bewaffnung und Orientierung schaffen können, den bärenstarken Zombies immer wieder zu entkommen ohne letzten Endes doch von ihnen verspeist zu werden. Nebenbei gibt es noch das Rätsel um Padorium zu lösen, dass die Bezeichnung für wahnsinnig werdende Raumfahrer ist, die in Panik zu gefährlichen Taten neigen. Es ein Raumfahrer, der von der Brücke kommt, erzählt merkwürdige Dinge, die auf dem Raumschiff vorgefallen sein sollen. Insgesamt ist es ein mittelmäßiger Weltraum Film mit ein wenig Spannung, aber einem zu viel an blutrünstigen Monstern.


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