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Friedhof der Kuscheltiere

Roman

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Beschreibung


Manchmal ist der Tod besser

Hinter dem kleinen Tierfriedhof liegt eine verwünschte indianische Grabstätte. Ob Katze oder Mensch: Wer hier beerdigt wird, wird zum Albtraum für die Hinterbliebenen.

Der weltweit erfolgreichste Horrorroman

»Der beängstigendste Roman, den Stephen King je geschrieben hat.« Publishers Weekly

Details

Verkaufsrang

15890

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.02.2011

Verlag

Heyne

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/4,8 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

15890

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.02.2011

Verlag

Heyne

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/4,8 cm

Gewicht

485 g

Originaltitel

Pet Sematary

Übersetzer

Christel Wiemken

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-43579-7

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Durch das viele Gähnen muss ich die Spannung überlesen haben...

Bewertung am 08.04.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vorab muss ich sagen, dass ich absolut kein Experte für Horror-Literatur bin und dies nur meine persönliche und unwichtige Meinung ist. Ich weiß, dass viele Menschen große Fans von King sind und ich wahrscheinlich für die Horror-Literatur einfach nicht gemacht bin. Ich wollte mich als Leseratten mal am modernen Horror versuchen. Wer fällt einem also als erstes ein? Klar, Stephen King. Sein Roman "Friedhof der Kuscheltiere" gilt als einer bzw. als der spannendste Horror Roman überhaupt. Auch King persönlich bezeichnet ihn als sein furchtbarstes Buch, was er je schrieb. Meine Erwartungen waren also groß. Das furchstbarste an diesem Buch aber ist leider der deutsche Name "Friedhof der Kuscheltiere". Und dann hört es auch schon auf. Wenn dieses Buch das spannendste oder furcheinflößenste Buch von King sein soll, will ich die anderen nicht lesen. Was genau an diesem Buch spannend sein soll, bleibt mir ein absolutes Rätsel. Der Roman hat ca 600 Seiten. Der Teil der Geschichte, der theoretisch angsteinflößend sein könnte und auf den ich zum Teil verzweifelt gewartet habe, beginnt allerdings erst auf Seite 557. Alles vorher ist eigentlich nur die Vorgeschichte in der einfach nichts spannendes passiert. Die Idee an sich, finde ich super und das Buch lässt sich (zum Glück) sehr schnell lesen. Was an Kings sehr einfachen Art zu Schreiben liegt. Ich kann nur für dieses Buch sprechen, aber ich finde seine Art zu Schreiben weder besonders kreativ, noch in irgendeiner Weise bemerkenswert. Gelesen habe ich es im Original. Wenn es in dem Roman dann endlich mal zu Stellen kommt, an denen sich so etwas wie Spannung entwickelt, was vielleicht 3 mal der Fall ist, wird diese schnell wieder zerstört. Durch häufig viel zu lange uninteressant Passagen, welche einfach keine Spannung zu lassen. Die Geschichte zieht sich meiner Meinung nach viel zu lange hin. Die Idee reicht einfach nicht aus, für ein 600 Seiten Buch. Ich bereue es nicht dieses Buch gelesen zu haben, da ich als Vielleser mal King gelesen haben wollte. Eine nette Geschichte ist es alle Mal. Aber Horror habe ich mir doch anders vorgestellt. Ziemlich enttäuschend...

Durch das viele Gähnen muss ich die Spannung überlesen haben...

Bewertung am 08.04.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vorab muss ich sagen, dass ich absolut kein Experte für Horror-Literatur bin und dies nur meine persönliche und unwichtige Meinung ist. Ich weiß, dass viele Menschen große Fans von King sind und ich wahrscheinlich für die Horror-Literatur einfach nicht gemacht bin. Ich wollte mich als Leseratten mal am modernen Horror versuchen. Wer fällt einem also als erstes ein? Klar, Stephen King. Sein Roman "Friedhof der Kuscheltiere" gilt als einer bzw. als der spannendste Horror Roman überhaupt. Auch King persönlich bezeichnet ihn als sein furchtbarstes Buch, was er je schrieb. Meine Erwartungen waren also groß. Das furchstbarste an diesem Buch aber ist leider der deutsche Name "Friedhof der Kuscheltiere". Und dann hört es auch schon auf. Wenn dieses Buch das spannendste oder furcheinflößenste Buch von King sein soll, will ich die anderen nicht lesen. Was genau an diesem Buch spannend sein soll, bleibt mir ein absolutes Rätsel. Der Roman hat ca 600 Seiten. Der Teil der Geschichte, der theoretisch angsteinflößend sein könnte und auf den ich zum Teil verzweifelt gewartet habe, beginnt allerdings erst auf Seite 557. Alles vorher ist eigentlich nur die Vorgeschichte in der einfach nichts spannendes passiert. Die Idee an sich, finde ich super und das Buch lässt sich (zum Glück) sehr schnell lesen. Was an Kings sehr einfachen Art zu Schreiben liegt. Ich kann nur für dieses Buch sprechen, aber ich finde seine Art zu Schreiben weder besonders kreativ, noch in irgendeiner Weise bemerkenswert. Gelesen habe ich es im Original. Wenn es in dem Roman dann endlich mal zu Stellen kommt, an denen sich so etwas wie Spannung entwickelt, was vielleicht 3 mal der Fall ist, wird diese schnell wieder zerstört. Durch häufig viel zu lange uninteressant Passagen, welche einfach keine Spannung zu lassen. Die Geschichte zieht sich meiner Meinung nach viel zu lange hin. Die Idee reicht einfach nicht aus, für ein 600 Seiten Buch. Ich bereue es nicht dieses Buch gelesen zu haben, da ich als Vielleser mal King gelesen haben wollte. Eine nette Geschichte ist es alle Mal. Aber Horror habe ich mir doch anders vorgestellt. Ziemlich enttäuschend...

Bewertung am 18.08.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

King weiß gekonnt über ein schwieriges Thema zu schreiben und dabei noch zu unterhalten.

Bewertung am 18.08.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

King weiß gekonnt über ein schwieriges Thema zu schreiben und dabei noch zu unterhalten.

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Friedhof der Kuscheltiere

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André Pingel

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5/5

Etwas das tot ist, sollte auch besser tot bleiben...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die junge Familie Creed zieht von Chicago in das idyllische kleine Städtchen Ludlow in Maine. Das Haus ist von einem großen Garten umgeben und grenzt an ein schier unendlich weites Waldgebiet. Man könnte den Ort fast paradiesisch nennen, wäre da nicht die Schnellstraße, die am Haus vorbei führt und die dem Kater der Creeds bald zum Verhängnis wird. Der Nachbar der Creeds, der 83-jährige Jud, weiht den Vater der Familie, Louis, in ein Geheimnis ein, denn es existiert ein Tierfriedhof im Wald, ein Friedhof der Totes wieder zum Leben erweckt. Ist es nur eine alte indianische Legende oder ist an der Geschichte wirklich etwas Wahres dran? Louis vergräbt den Kater und erzählt der Familie vorerst nichts davon. Church kehrt zurück, ist jedoch etwas aggressiver als zuvor und für die kleine Familie ist es der Beginn eines Albtraums... Stephen King hat viele richtig gute Bücher geschrieben und leider auch viele schlechte. "Friedhof der Kuscheltiere" gehört für mich jedoch zu den besten Romanen, die dieser Mann jemals verfasst hat und auch zum Besten, was das Horrorgenre so insgesamt bisher hergegeben hat. Bevor jetzt der Film in die Kinos kommt, musste ich mir dieses Sahnestück also nochmal gönnen! King erschafft in seinem Buch großartige Charaktere und eine unheimlich geniale Atmosphäre. Der Schrecken, der hier entfesselt wird, kommt nicht platt um die Ecke, sondern schleicht sich langsam an. Die Schockmomente sind extrem gut gesetzt und der Autor verzichtet zum Großteil auf blutige Gewaltorgien, was dem Roman und seiner Entwicklung wirklich unheimlich gut tut. Außerdem konfrontiert King seine Leser mit großen Themen wie Verlust, Trauer und Tod, was nicht glaubhaft möglich wäre, wenn er mit blassen Charakteren arbeiten würde. Und da kommen wir auch schon zum nächsten großen Pluspunkt in Stephen Kings Roman, denn all seine Charaktere sind unheimlich gut ausgearbeitet und für den Leser greifbar. Man hofft, man bangt, man fühlt mit und das kommt im Horrorsektor doch durchaus selten vor. Wer also keine Lust auf eine Blutorgie hat, sondern auf einen Horror-Roman mit Substanz, dem sei "Friedhof der Kuscheltiere" sehr ans Herz gelegt. Mich hat dieses Buch auch beim zweiten Mal noch bestens unterhalten!
5/5

Etwas das tot ist, sollte auch besser tot bleiben...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die junge Familie Creed zieht von Chicago in das idyllische kleine Städtchen Ludlow in Maine. Das Haus ist von einem großen Garten umgeben und grenzt an ein schier unendlich weites Waldgebiet. Man könnte den Ort fast paradiesisch nennen, wäre da nicht die Schnellstraße, die am Haus vorbei führt und die dem Kater der Creeds bald zum Verhängnis wird. Der Nachbar der Creeds, der 83-jährige Jud, weiht den Vater der Familie, Louis, in ein Geheimnis ein, denn es existiert ein Tierfriedhof im Wald, ein Friedhof der Totes wieder zum Leben erweckt. Ist es nur eine alte indianische Legende oder ist an der Geschichte wirklich etwas Wahres dran? Louis vergräbt den Kater und erzählt der Familie vorerst nichts davon. Church kehrt zurück, ist jedoch etwas aggressiver als zuvor und für die kleine Familie ist es der Beginn eines Albtraums... Stephen King hat viele richtig gute Bücher geschrieben und leider auch viele schlechte. "Friedhof der Kuscheltiere" gehört für mich jedoch zu den besten Romanen, die dieser Mann jemals verfasst hat und auch zum Besten, was das Horrorgenre so insgesamt bisher hergegeben hat. Bevor jetzt der Film in die Kinos kommt, musste ich mir dieses Sahnestück also nochmal gönnen! King erschafft in seinem Buch großartige Charaktere und eine unheimlich geniale Atmosphäre. Der Schrecken, der hier entfesselt wird, kommt nicht platt um die Ecke, sondern schleicht sich langsam an. Die Schockmomente sind extrem gut gesetzt und der Autor verzichtet zum Großteil auf blutige Gewaltorgien, was dem Roman und seiner Entwicklung wirklich unheimlich gut tut. Außerdem konfrontiert King seine Leser mit großen Themen wie Verlust, Trauer und Tod, was nicht glaubhaft möglich wäre, wenn er mit blassen Charakteren arbeiten würde. Und da kommen wir auch schon zum nächsten großen Pluspunkt in Stephen Kings Roman, denn all seine Charaktere sind unheimlich gut ausgearbeitet und für den Leser greifbar. Man hofft, man bangt, man fühlt mit und das kommt im Horrorsektor doch durchaus selten vor. Wer also keine Lust auf eine Blutorgie hat, sondern auf einen Horror-Roman mit Substanz, dem sei "Friedhof der Kuscheltiere" sehr ans Herz gelegt. Mich hat dieses Buch auch beim zweiten Mal noch bestens unterhalten!

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Julian Baetz

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4/5

Gänsehaut & Grusel pur!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine der härtesten "was wäre wenn" Geschichten, die ich je gelesen habe. King bezieht sich in der Geschichte auf eine persönliche Erfahrung, die für Ihn gut ausging, im Buch jedoch nicht. Diesen realen Hintergrund spurt man auf jeder Seite des Buches. Man merkt wie oft sich Stephen King mit diesem Thema auseinander gesetzt hat, gepaart mit seinem typischen Schreibstil garantiert dieses Buch wieder einmal Gänsehaut und Grusel beim Lesen. Absolut lesenswert!!
4/5

Gänsehaut & Grusel pur!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine der härtesten "was wäre wenn" Geschichten, die ich je gelesen habe. King bezieht sich in der Geschichte auf eine persönliche Erfahrung, die für Ihn gut ausging, im Buch jedoch nicht. Diesen realen Hintergrund spurt man auf jeder Seite des Buches. Man merkt wie oft sich Stephen King mit diesem Thema auseinander gesetzt hat, gepaart mit seinem typischen Schreibstil garantiert dieses Buch wieder einmal Gänsehaut und Grusel beim Lesen. Absolut lesenswert!!

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