Der große Gatsby

Inhaltsverzeichnis

1;Kapitel 1;8
2;Kapitel 2;26
3;Kapitel 3;39
4;Kapitel 4;57
5;Kapitel 5;74
6;Kapitel 6;88
7;Kapitel 7;101
8;Kapitel 8;130
9;Kapitel 9;145

Der große Gatsby

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

14386

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.01.2011

Verlag

Nikol

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

19,3/13,3/2,5 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

14386

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.01.2011

Verlag

Nikol

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

19,3/13,3/2,5 cm

Gewicht

302 g

Originaltitel

The Great Gatsby

Übersetzt von

Johanna Ellsworth

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86820-097-3

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33 Bewertungen

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Bewertung am 09.04.2022

Bewertungsnummer: 1692366

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In diesem Klassiker der amerikanischen Literatur entführt uns Fitzgerald in die 20er Jahre. Neben Prunk, Reichtum und Parties erzählt Fitzgerald auch über die dunklen Seiten dieser Zeit.
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Bewertung am 09.04.2022
Bewertungsnummer: 1692366
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In diesem Klassiker der amerikanischen Literatur entführt uns Fitzgerald in die 20er Jahre. Neben Prunk, Reichtum und Parties erzählt Fitzgerald auch über die dunklen Seiten dieser Zeit.

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Der Geist der Golden Twenties

NiWa am 17.08.2016

Bewertungsnummer: 966602

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nachdem Nick nach New York gezogen ist, merkt er rasch, dass er nicht nur gegenüber seiner Cousine Daisy und ihrem Mann Tom wohnt, sondern, dass er in außergewöhnlicher Nachbarschaft lebt. Sein Haus liegt direkt neben dem Anwesen einer schillernden, jedoch mysteriösen Persönlichkeit: der große Gatsby. Dieses Buch wird als Sittengemälde der 20er-Jahre, als Porträt und Abbild der Golden Twenties, angepriesen. Und ich denke, dass man damit sogar einen Zeitzeugen in den Händen hält. „Der große Gatsby“ ist erstmals 1925 erschienen und entspringt genau dieser Zeit, von der hier die Rede es. Im Vordergrund stehen große Themen wie Macht, Geld, Liebe und die Gier danach. Die Handlung wird von Nick erzählt und somit hat man es mit einem ungewöhnlichen Erzählstil zutun, der dennoch ausgezeichnet in den historischen Rahmen passt. Nick ist von Anfang bis Ende farblos, nüchtern, neutral und steht damit im Gegensatz zum Protagonisten, den man als Leser durch Nicks Erleben kennenlernt. Der große Gatsby ist eine schillernde Persönlichkeit. Reich, mächtig und überaus geheimnisvoll, weiß doch niemand, wer er wirklich ist. Ausgelassene Partys, überteuerte Accessoires und eine unfassbare Dekadenz zeichnen nicht nur die 20er-Jahre sondern auch Jay Gatsby aus. Er ist die Verkörperung seiner Zeit, der Inbegriff der 20er-Jahre, der Mann, der mit den Fingern schnippt und den Champagnerbrunnen fließen lässt. Aber bis ich von Gatsbys Charme gefangen wurde, habe ich mir mit dem Einstieg etwas schwer getan. Es dauerte bis ich in diesem nüchternen Stil angekommen und mit Nick als Erzähler warm geworden bin. Doch dann bin ich im Ambiente und der Atmosphäre dieser Zeit versunken und kam auf Gatsbys wilden Partys an, die nicht nur mich sondern ganz Long Island erstaunt haben: die Ausgelassenheit, der Alkohol, das Glitzern und Schimmern, der Zigarettenrauch, die betrunkenen Menschen und diese Dekadenz, die wie ein funkelndes Feuerwerk kurz die Schwärze der Nacht erhellt, nur um wenige Augenblicke später vollständig zu verlöschen gedenkt. Als Leser wird man zuerst geblendet, hineingezogen, nur um später festzustellen, wie zweitklassig eigentlich alles ist. Denn die Menschen verhalten sich wie gelangweilte Kinder, die sich ein Spiel nach dem anderen ausdenken, nur um es sofort wieder abzubrechen. Man merkt, dass nichts dem oberflächlichen Schein entspricht, wodurch Fitzgerald meiner Ansicht nach wunderbar den Zeitgeist der Golden Twenties wiedergibt. Meiner Meinung nach hat gerade diese schillernde Oberflächlichkeit der Geschichte wahre Tiefe verliehen. Die Handlung wage ich als raffiniert zu bezeichnen, auch wenn sie vielleicht allein für sich stehend nichts besonderes ist, aber trotzdem zu überraschen weiß. Denn Gatsby ist ein Mann, der der Oberflächlichkeit dient, jedoch nach Tiefe strebt und sich hinter den schimmernden Kulissen nach seiner großen Liebe sehnt. Fitzgerald spielt mit den Gegenteilen, polarisiert und zeichnet ein schimmerndes Bild der 20er. Im nüchternen Stil erzählt er von volltrunkenen Partynächten, anhand einer bescheidenen Figur lässt er den protzigen Gatsby erstrahlen und unter dem Mantel der Oberflächlichkeit lässt er Tiefe hervor blitzen, die man vielleicht erst auf den zweiten Blick erkennt. Ich denke, „Der große Gatsby“ ist ein Buch, auf das man sich einlassen kann, wenn einen die 20er-Jahre, ihr Zeitgeist und das Flimmern wilder Partynächte faszinieren. Es ist ein Roman, der mich persönlich sehr begeistert hat und den ich an Interessierte nur empfehlen kann.
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Der Geist der Golden Twenties

NiWa am 17.08.2016
Bewertungsnummer: 966602
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nachdem Nick nach New York gezogen ist, merkt er rasch, dass er nicht nur gegenüber seiner Cousine Daisy und ihrem Mann Tom wohnt, sondern, dass er in außergewöhnlicher Nachbarschaft lebt. Sein Haus liegt direkt neben dem Anwesen einer schillernden, jedoch mysteriösen Persönlichkeit: der große Gatsby. Dieses Buch wird als Sittengemälde der 20er-Jahre, als Porträt und Abbild der Golden Twenties, angepriesen. Und ich denke, dass man damit sogar einen Zeitzeugen in den Händen hält. „Der große Gatsby“ ist erstmals 1925 erschienen und entspringt genau dieser Zeit, von der hier die Rede es. Im Vordergrund stehen große Themen wie Macht, Geld, Liebe und die Gier danach. Die Handlung wird von Nick erzählt und somit hat man es mit einem ungewöhnlichen Erzählstil zutun, der dennoch ausgezeichnet in den historischen Rahmen passt. Nick ist von Anfang bis Ende farblos, nüchtern, neutral und steht damit im Gegensatz zum Protagonisten, den man als Leser durch Nicks Erleben kennenlernt. Der große Gatsby ist eine schillernde Persönlichkeit. Reich, mächtig und überaus geheimnisvoll, weiß doch niemand, wer er wirklich ist. Ausgelassene Partys, überteuerte Accessoires und eine unfassbare Dekadenz zeichnen nicht nur die 20er-Jahre sondern auch Jay Gatsby aus. Er ist die Verkörperung seiner Zeit, der Inbegriff der 20er-Jahre, der Mann, der mit den Fingern schnippt und den Champagnerbrunnen fließen lässt. Aber bis ich von Gatsbys Charme gefangen wurde, habe ich mir mit dem Einstieg etwas schwer getan. Es dauerte bis ich in diesem nüchternen Stil angekommen und mit Nick als Erzähler warm geworden bin. Doch dann bin ich im Ambiente und der Atmosphäre dieser Zeit versunken und kam auf Gatsbys wilden Partys an, die nicht nur mich sondern ganz Long Island erstaunt haben: die Ausgelassenheit, der Alkohol, das Glitzern und Schimmern, der Zigarettenrauch, die betrunkenen Menschen und diese Dekadenz, die wie ein funkelndes Feuerwerk kurz die Schwärze der Nacht erhellt, nur um wenige Augenblicke später vollständig zu verlöschen gedenkt. Als Leser wird man zuerst geblendet, hineingezogen, nur um später festzustellen, wie zweitklassig eigentlich alles ist. Denn die Menschen verhalten sich wie gelangweilte Kinder, die sich ein Spiel nach dem anderen ausdenken, nur um es sofort wieder abzubrechen. Man merkt, dass nichts dem oberflächlichen Schein entspricht, wodurch Fitzgerald meiner Ansicht nach wunderbar den Zeitgeist der Golden Twenties wiedergibt. Meiner Meinung nach hat gerade diese schillernde Oberflächlichkeit der Geschichte wahre Tiefe verliehen. Die Handlung wage ich als raffiniert zu bezeichnen, auch wenn sie vielleicht allein für sich stehend nichts besonderes ist, aber trotzdem zu überraschen weiß. Denn Gatsby ist ein Mann, der der Oberflächlichkeit dient, jedoch nach Tiefe strebt und sich hinter den schimmernden Kulissen nach seiner großen Liebe sehnt. Fitzgerald spielt mit den Gegenteilen, polarisiert und zeichnet ein schimmerndes Bild der 20er. Im nüchternen Stil erzählt er von volltrunkenen Partynächten, anhand einer bescheidenen Figur lässt er den protzigen Gatsby erstrahlen und unter dem Mantel der Oberflächlichkeit lässt er Tiefe hervor blitzen, die man vielleicht erst auf den zweiten Blick erkennt. Ich denke, „Der große Gatsby“ ist ein Buch, auf das man sich einlassen kann, wenn einen die 20er-Jahre, ihr Zeitgeist und das Flimmern wilder Partynächte faszinieren. Es ist ein Roman, der mich persönlich sehr begeistert hat und den ich an Interessierte nur empfehlen kann.

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Der große Gatsby

von F. Scott Fitzgerald

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Joelle Friehe

Thalia Bielefeld

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3/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch sieht nicht nur wirklich schön aus, es ist auch sehr toll geschrieben. Ich hatte vorher nur den Film gesehen, welcher mir schon echt gut gefallen hat, aber das Buch zu lesen, ist natürlich nochmal etwas anderes. Ich kann es wirklich nur empfehlen!
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Das Buch sieht nicht nur wirklich schön aus, es ist auch sehr toll geschrieben. Ich hatte vorher nur den Film gesehen, welcher mir schon echt gut gefallen hat, aber das Buch zu lesen, ist natürlich nochmal etwas anderes. Ich kann es wirklich nur empfehlen!

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Lena Menzel

Thalia Bautzen – Kornmarkt-Center

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5/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Der große Gatsby" ist definitiv eines der Bücher, welches jeder einmal im Leben gelesen haben muss. Einer der größten Klassiker der Literatur-Geschichte. F. Scott Fitzgerald hat einen außergwöhnlichen Schreibstil und weiß seine Leser zu beeindrucken.
5/5

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"Der große Gatsby" ist definitiv eines der Bücher, welches jeder einmal im Leben gelesen haben muss. Einer der größten Klassiker der Literatur-Geschichte. F. Scott Fitzgerald hat einen außergwöhnlichen Schreibstil und weiß seine Leser zu beeindrucken.

Lena Menzel
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