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Franz Kafka

1. Der Process

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1. Erste Untersuchung

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1. Im leeren Sitzungssaal / Der Student / Die Kanzleien

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1. B's Freundin

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1. Der Prügler

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1. Der Onkel / Leni

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1. Als sie aus dem Teater traten,

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1. Kampf mit Dir Stellv.

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1. Advokat / Fabrikant / Maler (Teil 1)

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1. Advokat / Fabrikant / Maler (Teil 2)

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1. Fahrt zur Mutter Zu Elsa

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1. Kaufmann Beck / Kündigung des Advokaten

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1. Staatsanwalt

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Beschreibung

Eines Morgens wird Josef K. in seiner Wohnung verhaftet. Er erfährt nicht weshalb. Also macht sich K. auf die Suche nach den Gründen für seinen Process, der ihn immer tiefer in die Labyrinthe moderner Bürokratie und die Abgründe der eigenen Existenz führt.

Regisseur Klaus Buhlert inszenierte dieses hochkarätige Hörspiel in einer noch nie da gewesenen Form. Als Vorlage diente ihm das editorische Meisterwerk des Stroemfeld Verlags, der den Process 1997 erstmals in der tatsächlich überlieferten Form, nämlich in 16 einzelnen Schreibheften, veröffentlichte. Klaus Buhlert hat die dadurch bedingte Offenheit der Überlieferung, die keine eindeutige Reihenfolge der einzelnen Teile vorgibt, für sein akustisches Großprojekt genutzt. Die einzelnen Teile sind in sich abgeschlossene Hörspieljuwelen, die in beliebiger Reihenfolge gehört werden können. So kommt man Franz Kafkas Original näher als je zuvor.

"Das aufwendig inszenierte Hörspiel wird dem Wert dieses Werkes mehr als gerecht. Kafka rückt darin sehr nah." Fränkische Nachrichten

Kafka, FranzFranz Kafka wurde am 3. Juli 1883 in Prag geboren. Nach einem - unfreiwilligen - Jurastudium, arbeitete er schließlich bis zu seiner frühzeitigen Pensionierung 1922 bei der Prager 'Arbeiter-Unfall-Versicherungs-Anstalt'. 1907 begann er mit dem Schreiben, am 3. Juni 1924 starb er an einer Tuberkuloseerkrankung. Seine testamentarisch zur Verbrennung bestimmten Schriften blieben zum Glück größtenteils erhalten und zählen unbestritten zu den bedeutendsten Werken des 20. Jahrhunderts. Neben den Romanen "Der Prozeß (1925), "Das Schloß" (1926) und "Amerika" (1927), sowie den literarisch hochinteressanten Tagebüchern und Briefen sind es vor allem die Erzählungen, die Kafkas Ruhm begründet haben. "Die Verwandlung", innerhalb von nur drei Wochen Ende 1912 entstanden, zählt zu den berühmtesten Texten nicht nur im Werk Kafkas, sondern in der gesamten modernen Literatur.

Beck, RufusRufus Beck, Jahrgang 1957, studierte an der Universität Heidelberg Islamistik, Philosophie und Ethnologie, ehe er sich dem Schauspielfach zuwandte. Nach Bühnenauftritten in Heidelberg, Saarbrücken, Tübingen, am Schauspiel Frankfurt, Schauspiel Köln und Basel ging er von 1988 bis 1994 ans Bayerische Staatsschauspiel in München, und gastiert seitdem an allen großen deutschen Bühnen. 1990 wurde er für die Rolle des Franz Moor in Schillers »Die Räuber« zum Nachwuchsschauspieler des Jahres gewählt. Sein Kinodebüt gab er 1991 in Sönke Wortmanns »Kleine Haie«, erhielt für seine Rolle in »Der bewegte Mann« (1994) den Bambi und wurde für »Jimmy the Kid« (1997) für den Bundesfilmpreis nominiert. In den letzten Jahren drehte Rufus Beck u. a. »Die Wilden Fußballkerle« (2002) und »Räuber Hotzenplotz« (2005). Von 2001 bis 2003 verkörperte er im Fernsehen die Titelrolle in der Krimi-Reihe »Inspektor Rolle«. 1994 ging er das erste Mal auf Deutschland-Tournee mit »Tabaluga« und Peter Maffay. 2003 bis 2004 folgte die zweite erfolgreiche Tournee »Tabaluga und das verschenkte Glück«, bei der er selbst Regie führte, als Co-Autor fungierte und die Rolle des Magiers spielte. Der Schauspieler und Regisseur Rufus Beck ist aber auch ein gefragter Synchronsprecher, der Hopper bei »Das große Krabbeln«, Lord Farquard in »Shrek«, Kater Maribor bei »Bibi Blocksberg« und vielen anderen seine Stimme leiht. Als Sprecher für Hörbuchproduktionen ist er vor allem als die Stimme von »Harry Potter« bekannt und populär geworden. Für den Hörverlag las er u. a. die »Harry-Potter«-Bände von J.K. Rowling sowie »Die Kinder-Uni« von Ulrich Janßen und Ulla Steuernagel und ist in vielen Hörspielproduktionen wie u. a. »Der Herr der Ringe« von J. R. R. Tolkien und »Moby-Dick« von Herman Melville zu hören.

Zapatka, ManfredManfred Zapatka, geboren 1942 in Bremen, studierte an der Westfälischen Schauspielschule in Bochum. Nach ersten Engagements in Freiburg und Essen kam er 1972 an das Staatstheater Stuttgart unter der Intendanz von Claus Peymann. Über zwanzig Jahre war er an den Münchner Kammerspielen engagiert und spielte u. a. in Goethes Clavigo und Torquato Tasso, Büchners Dantons Tod oder Shakespeares Der Sturm. Seit den achtziger Jahren ist Zapatka auch im Fernsehen präsent. Herausragend war seine Darstellung des Altkanzlers Helmut Schmidt in Heinrich Breloers mehrfach ausgezeichnetem Doku-Drama "Todesspiel" (1997). Mit "Lola blau" von Georg Kreisler lieferte Zapatka 2003 sein Debüt als Theaterregisseur. Manfred Zapatka wirkte in zahlreichen Hörspielen mit, darunter Hermann Hesses "Der Steppenwolf", in Robert Musils "Der Mann ohne Eigenschaften. Remix", Frank Schätzings "Der Schwarm", in "Ulysses" von James Joyce oder in "Die Blendung" von Elias Canetti. Für seine Lesung der "Ilias" wurde er 2009 mit dem deutschen Hörbuchpreis als bester Interpret ausgezeichnet.

Harfouch, CorinnaCorinna Harfouch, geboren 1954 in Thüringen, war einer der ganz großen Film- und Theater-Stars in der DDR. Nach der Wende galt ihr Ruhm im Westen zunächst: nichts. Innerhalb weniger Jahre machte sie jedoch Furore am Theater unter der Regie von Frank Castorf und in mehreren preisgekrönten Fernsehfilmen. Ihren Durchbruch als Kinodarstellerin hatte sie in dem Psychothriller »Solo für Klarinette«, u.a. sorgte ihre Darstellung von Magda Goebbels in »Der Untergang« für großes Aufsehen. Heute zählt Corinna Harfouch zu den ganz großen Film- und Theater-Stars in Deutschland.

Buhlert, KlausKlaus Buhlert, geboren 1950 in der DDR, machte sich u. a. mit der Hörspielinszenierung von James Joyce' »Ulysses« einen Namen. Das Großprojekt des SWR, bei dem Buhlert die Bearbeitung, die Regie und die Musik übernommen hat, ist Hörbuch des Jahres 2012 und erhielt den Deutschen Hörbuchpreis 2013. Klaus Buhlert studierte Musik, Akustik und Informatik. An der TU Berlin lehrte er elektronische und Computer-Musik. Seine erste Bühnenmusik schrieb er 1983 für George Tabori. Buhlert überraschte immer wieder mit neuen Ideen und Projekten, so 1995 mit einem Musiktitel in dem Film »Natural Born Killers« von Oliver Stone. Viele seiner über 80 Kompositionen für Theater, Film und Hörspiel wurden ausgezeichnet. Nachdem er bereits zu den begehrtesten Komponisten der Hörspielszene gehörte, begann er selbst Hörspiele zu inszenieren. Sein Hörspielregiedebüt, »Hotels« von Raoul Schrott (BR), wurde 1995 zum Hörspiel des Jahres. Außerdem führte er u. a. Regie bei der Hörbuchedition zu Robert Musils »Der Mann ohne Eigenschaften«, dem vielfach ausgezeichneten Hörspielopus »Moby-Dick oder Der Wal« von Herman Melville und inszenierte das Hörspiel zu Kafkas »Process«. Klaus Buhlert lebt in Berlin und wirkt als Komponist, Regisseur und Autor. Er spricht von seiner »Sucht nach überzeugenden akustischen Erzählformen und unverbrauchten Sprachbildern«, die das Medium Hörspiel für ihn so reizvoll macht.

"Das Hörspiel setzt sich radikal mit Kafkas Schreib-'Process' auseinander und wird zu einer gewaltigen Sprechoper"

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ärgerlich

Bewertung aus Bern am 17.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ich schon bei "Das Schloss" und Kafkas Kurzgeschichten fast eingeschlafen bin, wiederholte sich diese Stimmung auch bei "Der Prozess". Laut einigen Kritikern soll das also Weltliteratur sein. Nun, dieses Werk ist höchstens noch historisch interessant, ansonsten ein verknorzter Text. Die Protagonisten scheinen allesamt komische, eher dämliche Typen zu sein, oft geradezu peinlich und ärgerlich. Ich stelle mir nun einen "Bürogummi" vor, der in den Pausen versucht, einen Roman zu schreiben. Das kommt dann dabei heraus. Ich kann nicht anders, die Geschichte ist einfach zu flach, umständlich und irgendwie sinnlos in der heutigen Zeit.

ärgerlich

Bewertung aus Bern am 17.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ich schon bei "Das Schloss" und Kafkas Kurzgeschichten fast eingeschlafen bin, wiederholte sich diese Stimmung auch bei "Der Prozess". Laut einigen Kritikern soll das also Weltliteratur sein. Nun, dieses Werk ist höchstens noch historisch interessant, ansonsten ein verknorzter Text. Die Protagonisten scheinen allesamt komische, eher dämliche Typen zu sein, oft geradezu peinlich und ärgerlich. Ich stelle mir nun einen "Bürogummi" vor, der in den Pausen versucht, einen Roman zu schreiben. Das kommt dann dabei heraus. Ich kann nicht anders, die Geschichte ist einfach zu flach, umständlich und irgendwie sinnlos in der heutigen Zeit.

Unwirkliches Erwachen mit fatalen Folgen

Zitronenblau am 23.11.2008

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie auch in "Die Verwandlung" wacht der Hauptdarsteller - hier Josef K.(afka?) - auf und sieht sich konfrontiert mit einer Welt, deren Einfluss auf ihn er nicht kontrollieren kann. Viele Kafka-Leser neigen nun dazu, vom Kafkaesken zu sprechen, nur denke ich, dass dies in gewisser Hinsicht eine dem Autor logisch abgeleitete Eigenschaft ist, die sich jedoch nur in Bezug auf eben diese düstre Romanstimmung so prägnant begrifflich herausgebildet hat, d.h. sinnvoller wäre es vielleicht, ein anderes Buch mit diesem Prädikat als vergleichendes Stichwort zu versehen. Wie dem auch sei, sprachlich klar geschrieben, mit etwas langweilig gestreckten Dialogen und unwirklich, surreal anmutender Handlung, da bleibt nur ein dumpfes Gefühl zurück mit der Frage: Welchem Unrecht hat er sich denn eigentlich nun schuldig gemacht? Natürlich bleibt die Antwort den Leser überlassen - je nachdem wie man es deuten mag. Für mich vielleicht etwas zu konstruktiv in der Gesamtheit, aber das "bürokratische Labyrinth" oder die "geprügelten Wächter" sind einfach genial!

Unwirkliches Erwachen mit fatalen Folgen

Zitronenblau am 23.11.2008
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie auch in "Die Verwandlung" wacht der Hauptdarsteller - hier Josef K.(afka?) - auf und sieht sich konfrontiert mit einer Welt, deren Einfluss auf ihn er nicht kontrollieren kann. Viele Kafka-Leser neigen nun dazu, vom Kafkaesken zu sprechen, nur denke ich, dass dies in gewisser Hinsicht eine dem Autor logisch abgeleitete Eigenschaft ist, die sich jedoch nur in Bezug auf eben diese düstre Romanstimmung so prägnant begrifflich herausgebildet hat, d.h. sinnvoller wäre es vielleicht, ein anderes Buch mit diesem Prädikat als vergleichendes Stichwort zu versehen. Wie dem auch sei, sprachlich klar geschrieben, mit etwas langweilig gestreckten Dialogen und unwirklich, surreal anmutender Handlung, da bleibt nur ein dumpfes Gefühl zurück mit der Frage: Welchem Unrecht hat er sich denn eigentlich nun schuldig gemacht? Natürlich bleibt die Antwort den Leser überlassen - je nachdem wie man es deuten mag. Für mich vielleicht etwas zu konstruktiv in der Gesamtheit, aber das "bürokratische Labyrinth" oder die "geprügelten Wächter" sind einfach genial!

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