Der Zauberberg von Thomas Mann.

Inhaltsverzeichnis

Was steckt in jedem Heft? Das wichtigste auf einen Blick
Schnellübersicht Autor: Leben und Werk - Biografie - Zeitgeschichtlicher
Hintergrund - Angaben und Erläuterungen zu wesentlichen Werken
Textanalyse und -interpretation - Entstehung und Quellen - ausführliche
Inhaltsangabe - Aufbau - Personenkonstellation und Charakteristiken -
Sachliche und sprachliche Erläuterungen - Stil und Sprache -
Interpretationsansätze Rezeptionsgeschichte Materialien Prüfungsaufgaben
mit Musterlösungen Literatur Stichwortverzeichnis
Königs Erläuterungen Band 443

Der Zauberberg von Thomas Mann.

Alle erforderlichen Infos zum Autor, Werk, Epoche, Aufbau, ausführliche Inhaltsangabe, Personenkonstellation, plus Musteraufgaben mit Lösungsansätzen, für Abitur, Klausur und Referat

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Hörbuch

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ab 24,99 €

Beschreibung

Details

ISBN

978-3-8044-1942-1

Auflage

3. Auflage (unveränderter Nachdruck)

Erscheinungsdatum

24.01.2011

Unterrichtsfächer

Deutsch

Klassenstufen

12. Klasse + weitere

Schulformen

Gymnasium + weitere

Beschreibung

Details

ISBN

978-3-8044-1942-1

Auflage

3. Auflage (unveränderter Nachdruck)

Erscheinungsdatum

24.01.2011

Unterrichtsfächer

Deutsch

Klassenstufen

  • 12. Klasse
  • 13. Klasse

Schulformen

  • Gymnasium
  • Realschule

Einband

Taschenbuch

Verlag

Bange, C

Seitenzahl

120

Maße (L/B/H)

18,2/13,1/1 cm

Gewicht

130 g

Sprache

Deutsch

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Ein Zauber oder ein Gefängnis?

Eliza am 01.05.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Klassiker der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts welcher mich restlose begeisterte. Der „große“ Thomas Mann hat bereits zu Lebzeiten viel Aufsehen und Anerkennung für sein Werk erlangt. Ich bin vor allem von der Grundidee dieses Romans sehr begeistert und habe mich deswegen entschlossen diesen hier kurz vorzustellen. Das Cover ist schlicht in beiger Farbe gestaltet. Erkennbar ist ein großes opulentes Gebäude, welches wohl den Berghof, Handlungsort des Romans, nachempfunden ist. Der Klappentext ist relativ kurzgehalten und dem Leser werden die wesentlichen Geheimnisse der Geschichte geschickt vorenthalten. In der Handlung geht es um Hans Castorp, welcher seinen in Langzeitkurz befindlichen Vetter Joachim Ziemßen besucht. Dieser befindet sich in einem Sanatorium namens „Berghof“ im Schweizer Kurort Davos. Ursprünglich plant Hans Castorp für drei Wochen seinem Vetter beim „Heilungsprozess“ beizustehen. Aufgrund von besonderen Umständen, sowie „gesundheitlichen“ Bedenken seitens der Heimleitung, verlängert Hans Castorp seinen Aufenthalt. Was ihn im Folgenden erwartet, verändert sein Leben und seine Sichtweise auf die Menschen. Der Hauptprotagonist Hans Castorp ist ein junger Ingenieur, welcher nach dem Tod seiner Eltern bei seinem Onkel aufgewachsen ist. Er ist in seiner Persönlichkeit noch etwas unsicher und sucht Halt bei seinem Vetter Joachim Ziemßen. Im Laufe des Romans entwickelt er ein gewisses Gespür für menschliche Handlungen, sowie seine Umwelt, welches ihn immer nachdenklicher werden lässt. Charakteristisch für sein Wesen und fast schon sinnbildlich für die damalige Zeit ist, das Obrigkeitsdenken in den „gehobenen Klassen“ der Gesellschaft. Den dort handelnden Ärzten wird bedingungslos Glauben „geschenkt“. Widerworte sind nahezu ausgeschlossen. Dies zeigt sich an so vielen verschiedenen Stellen in der Erzählung, obwohl Gegenargumente sehr wohl angebracht wären. Als bedeutsame wesentliche Nebenfiguren in der mit zahlreichen Charakteren gefütterten Erzählung sind neben dem Vetter Joachim Ziemßen, Lodovico Settembrini, Clawdia Chauchat eine junge russische Ehefrau eines hochrangigen Beamten, die Heimleiter des Berghofs Dr. Behrens und Dr. Krokowski, sowie der Jesuitenschüler Naphta zu erwähnen. Gerade die beiden selbsternannten „Mentoren“ Settembrini und Naphta haben wesentlich Einfluss auf Hans. Settembrini, Freimaurer und Liberalist lässt dabei seine Arroganz und Ignoranz gegenüber Andersdenkenden oder anderen Kulturen freien Lauf. Nahpta entwickelt sich zu seinem Gegenspieler, was im Laufe der Erzählung noch für dramatische Entwicklungen sorgen wird. Die Spannung der Erzählung speist sich aus dem fortlaufenden Aufenthalt Castorps und der Entwicklung der handelnden Personen. Der Aufbau der Handlung ist stringent und mit keinen Zeitsprüngen versehen. Der Roman spielt in der Zeit vor dem ersten Weltkrieg und ist somit zeitlich sehr gut einordbar. Der Schreibstil des Autors ist monumental, gestochen poetisch und präzise detailliert mit dem Hang in das Philosophische Denken der damaligen Zeit. Gerade die philosophischen Aspekte einzelner Figuren geben dem Roman eine besondere Tiefe. Ein kleines Beispiel einer kurzen Denkpassage über den Sinn von Zeit. Auf Seite 474 heißt es: „Was ist die Zeit? Ein Geheimnis, wesenslos und allmächtig. Eine Bedingung der Erscheinungswelt, eine Bewegung, verkoppelt und vermengt dem Dasein der Körper im Raum und ihrer Bewegung. Wäre aber keine Zeit, wenn keine Bewegung wäre? Keine Bewegung, wenn keine Zeit?“. Allein die Schreibweise des Autors ist eine wahre Wonne, wenn diese auch in der heutigen Charteristik der modernen Erzählung zu verträumt und schwerfällig wirkt. Dieser Roman ist eine parodierte Gesellschaftskritik an dem System. Eine kleine Anzahl von privilegierten Persönlichkeiten lassen sich in einem Sanatorium zu „Tode pflegen“ und leben in ihrer eigenen kleinen „Lebensblase“. Rassismus und Vorurteile werden trotz des selbsternannten Bildungsbürgertums offenkundig und ohne Ressentiments ausgesprochen. Auch die Klassifizierung von Menschen mit Würde (Intelligenz) und weniger Würde (weniger intelligent deswegen kränklicher) findet ohne Kompromisse statt. Gerade unter dem Hinblick des bald ausbrechenden ersten Weltkrieges und seiner politischen Folgen für die Weiterentwicklung Europas hat der Autor die partielle singuläre und rassistische „Denkweise“ der gebildeten Gesellschaft sehr gut beschrieben. Die Ohnmacht gegenüber der medizinischen Obrigkeit setzt dem ganzen dann zusätzlich die Krone auf. Die Protagonisten sind so intelligent, als dass sie die Dummheit ihres Handelns als unzulänglich erkennbar scheinen lassen. Dies ist die süffisante Zusammenfassung der „Kurgäste“ als partielle Teilnehmer eines Systems, welches skrupellos Menschen aufgrund kapitalistischer Vorzüge ausbeuten möchte. Als Fazit kann zusammengefasst werden, dass dieser Klassiker der Weltliteratur gerade unter dem Aspekt der Freude an Sprache sowie ihrer punktuellen Gesellschaftskritik sehr zu empfehlen ist. Trotz der sehr detailreichen Tiefe ist es lohnend sich auf diese literarische Reise in die vermeintliche „Zauberwelt“ einzulassen.

Ein Zauber oder ein Gefängnis?

Eliza am 01.05.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Klassiker der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts welcher mich restlose begeisterte. Der „große“ Thomas Mann hat bereits zu Lebzeiten viel Aufsehen und Anerkennung für sein Werk erlangt. Ich bin vor allem von der Grundidee dieses Romans sehr begeistert und habe mich deswegen entschlossen diesen hier kurz vorzustellen. Das Cover ist schlicht in beiger Farbe gestaltet. Erkennbar ist ein großes opulentes Gebäude, welches wohl den Berghof, Handlungsort des Romans, nachempfunden ist. Der Klappentext ist relativ kurzgehalten und dem Leser werden die wesentlichen Geheimnisse der Geschichte geschickt vorenthalten. In der Handlung geht es um Hans Castorp, welcher seinen in Langzeitkurz befindlichen Vetter Joachim Ziemßen besucht. Dieser befindet sich in einem Sanatorium namens „Berghof“ im Schweizer Kurort Davos. Ursprünglich plant Hans Castorp für drei Wochen seinem Vetter beim „Heilungsprozess“ beizustehen. Aufgrund von besonderen Umständen, sowie „gesundheitlichen“ Bedenken seitens der Heimleitung, verlängert Hans Castorp seinen Aufenthalt. Was ihn im Folgenden erwartet, verändert sein Leben und seine Sichtweise auf die Menschen. Der Hauptprotagonist Hans Castorp ist ein junger Ingenieur, welcher nach dem Tod seiner Eltern bei seinem Onkel aufgewachsen ist. Er ist in seiner Persönlichkeit noch etwas unsicher und sucht Halt bei seinem Vetter Joachim Ziemßen. Im Laufe des Romans entwickelt er ein gewisses Gespür für menschliche Handlungen, sowie seine Umwelt, welches ihn immer nachdenklicher werden lässt. Charakteristisch für sein Wesen und fast schon sinnbildlich für die damalige Zeit ist, das Obrigkeitsdenken in den „gehobenen Klassen“ der Gesellschaft. Den dort handelnden Ärzten wird bedingungslos Glauben „geschenkt“. Widerworte sind nahezu ausgeschlossen. Dies zeigt sich an so vielen verschiedenen Stellen in der Erzählung, obwohl Gegenargumente sehr wohl angebracht wären. Als bedeutsame wesentliche Nebenfiguren in der mit zahlreichen Charakteren gefütterten Erzählung sind neben dem Vetter Joachim Ziemßen, Lodovico Settembrini, Clawdia Chauchat eine junge russische Ehefrau eines hochrangigen Beamten, die Heimleiter des Berghofs Dr. Behrens und Dr. Krokowski, sowie der Jesuitenschüler Naphta zu erwähnen. Gerade die beiden selbsternannten „Mentoren“ Settembrini und Naphta haben wesentlich Einfluss auf Hans. Settembrini, Freimaurer und Liberalist lässt dabei seine Arroganz und Ignoranz gegenüber Andersdenkenden oder anderen Kulturen freien Lauf. Nahpta entwickelt sich zu seinem Gegenspieler, was im Laufe der Erzählung noch für dramatische Entwicklungen sorgen wird. Die Spannung der Erzählung speist sich aus dem fortlaufenden Aufenthalt Castorps und der Entwicklung der handelnden Personen. Der Aufbau der Handlung ist stringent und mit keinen Zeitsprüngen versehen. Der Roman spielt in der Zeit vor dem ersten Weltkrieg und ist somit zeitlich sehr gut einordbar. Der Schreibstil des Autors ist monumental, gestochen poetisch und präzise detailliert mit dem Hang in das Philosophische Denken der damaligen Zeit. Gerade die philosophischen Aspekte einzelner Figuren geben dem Roman eine besondere Tiefe. Ein kleines Beispiel einer kurzen Denkpassage über den Sinn von Zeit. Auf Seite 474 heißt es: „Was ist die Zeit? Ein Geheimnis, wesenslos und allmächtig. Eine Bedingung der Erscheinungswelt, eine Bewegung, verkoppelt und vermengt dem Dasein der Körper im Raum und ihrer Bewegung. Wäre aber keine Zeit, wenn keine Bewegung wäre? Keine Bewegung, wenn keine Zeit?“. Allein die Schreibweise des Autors ist eine wahre Wonne, wenn diese auch in der heutigen Charteristik der modernen Erzählung zu verträumt und schwerfällig wirkt. Dieser Roman ist eine parodierte Gesellschaftskritik an dem System. Eine kleine Anzahl von privilegierten Persönlichkeiten lassen sich in einem Sanatorium zu „Tode pflegen“ und leben in ihrer eigenen kleinen „Lebensblase“. Rassismus und Vorurteile werden trotz des selbsternannten Bildungsbürgertums offenkundig und ohne Ressentiments ausgesprochen. Auch die Klassifizierung von Menschen mit Würde (Intelligenz) und weniger Würde (weniger intelligent deswegen kränklicher) findet ohne Kompromisse statt. Gerade unter dem Hinblick des bald ausbrechenden ersten Weltkrieges und seiner politischen Folgen für die Weiterentwicklung Europas hat der Autor die partielle singuläre und rassistische „Denkweise“ der gebildeten Gesellschaft sehr gut beschrieben. Die Ohnmacht gegenüber der medizinischen Obrigkeit setzt dem ganzen dann zusätzlich die Krone auf. Die Protagonisten sind so intelligent, als dass sie die Dummheit ihres Handelns als unzulänglich erkennbar scheinen lassen. Dies ist die süffisante Zusammenfassung der „Kurgäste“ als partielle Teilnehmer eines Systems, welches skrupellos Menschen aufgrund kapitalistischer Vorzüge ausbeuten möchte. Als Fazit kann zusammengefasst werden, dass dieser Klassiker der Weltliteratur gerade unter dem Aspekt der Freude an Sprache sowie ihrer punktuellen Gesellschaftskritik sehr zu empfehlen ist. Trotz der sehr detailreichen Tiefe ist es lohnend sich auf diese literarische Reise in die vermeintliche „Zauberwelt“ einzulassen.

"Sorgenkind des Lebens"

eskimo81 am 19.05.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hans Castorp reist für drei Wochen nach Davos ins Sanatorium "Berghof" um seinen Vetter Joachim Ziemssen zu besuchen. Dieser Aufenthalt verlängert sich aufgrund einer starken Erkältung und wird zu seinem Leben. Wir erleben das Kur-Leben mit vielen interessanten und philosophischen Diskussionen, Patienten und Ärtzen... Ein sehr weitsichtiges Buch, dass Thomas Mann geschrieben hat. Viele Themen die uns noch bzw. wieder beschäftigen. Ein Buch zum Nachdenken über "uns" (Welt) und das eigene Leben Die unverfälschte Schriftweise von Thomas Mann wird auch in diesem Werk gelebt. Keine Änderungen wurden vorgenommen ausser den offensichtlichen Fehlern. Ein unverfälschtes Buch, dass nicht immer einfach zu lesen ist, welches jedoch eine Spannung verbreiten kann, dass man es am liebsten nicht mehr aus der Hand legen möchte. Entweder man liebt Thomas Mann oder man "hasst" seinen Stil. Ich liebe ihn, er ist einfach wundervoll, man taucht in eine Welt der Vergangenheit ein, erlebt vieles und entdeckt auch immer wieder neues - Geschichtsunterricht mal anders. Es ist schön zu wissen, dass es noch viele Bücher von Thomas Mann gibt...

"Sorgenkind des Lebens"

eskimo81 am 19.05.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hans Castorp reist für drei Wochen nach Davos ins Sanatorium "Berghof" um seinen Vetter Joachim Ziemssen zu besuchen. Dieser Aufenthalt verlängert sich aufgrund einer starken Erkältung und wird zu seinem Leben. Wir erleben das Kur-Leben mit vielen interessanten und philosophischen Diskussionen, Patienten und Ärtzen... Ein sehr weitsichtiges Buch, dass Thomas Mann geschrieben hat. Viele Themen die uns noch bzw. wieder beschäftigen. Ein Buch zum Nachdenken über "uns" (Welt) und das eigene Leben Die unverfälschte Schriftweise von Thomas Mann wird auch in diesem Werk gelebt. Keine Änderungen wurden vorgenommen ausser den offensichtlichen Fehlern. Ein unverfälschtes Buch, dass nicht immer einfach zu lesen ist, welches jedoch eine Spannung verbreiten kann, dass man es am liebsten nicht mehr aus der Hand legen möchte. Entweder man liebt Thomas Mann oder man "hasst" seinen Stil. Ich liebe ihn, er ist einfach wundervoll, man taucht in eine Welt der Vergangenheit ein, erlebt vieles und entdeckt auch immer wieder neues - Geschichtsunterricht mal anders. Es ist schön zu wissen, dass es noch viele Bücher von Thomas Mann gibt...

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Für mich das Buch, das ich auf die berühmte einsame Insel mitnehmen würde. Gehört definitiv nicht zu den Büchern, die man im Leben einmal gelesen haben sollte.. Sondern mehrmals!
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