Pirates Of The Caribbean (Fluch der Karibik) 4: On Stranger Tides
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Various

1. Guilty of Being Innocent of Being Jack Sparrow (From "Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides"/Score)

Pirates Of The Caribbean (Fluch der Karibik) 4: On Stranger Tides

Original Soundtrack

Hörbuch (CD)

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Spieldauer

1 Stunde und 18 Minuten

Erscheinungsdatum

19.05.2011

Medium

CD

Anzahl

1

Beschreibung

Details

Spieldauer

1 Stunde und 18 Minuten

Erscheinungsdatum

19.05.2011

Medium

CD

Anzahl

1

Verlag

Universal Music Vertrieb - A Division of Universal Music GmbH

Sprache

Deutsch, Englisch

EAN

5099909792524

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Leider nur Mittelmaß

Bewertung aus Mainz am 27.05.2011

Bewertungsnummer: 722046

Bewertet: Hörbuch (CD)

Vorweg: Ich bin ein großer Freund der Filmmusik aus der Soundschmiede von Hans Zimmer. Das vorliegende Werk zum vierten "Pirates of the Caribbean" (in der MP3-Download-Fassung mit 18 Tracks) konnte mich jedoch nicht vollends überzeugen. Es besteht im Wesentlichen aus 3 Elementen: 7 Tracks im typischen "PotC"-Stil, 3 Tracks des Gitarren-Duo Rodrigo Y Gabriella und 7 Techno-Remixes der bisher gespielten Stücke. Diese drei Elemente fügen sich leider nicht wirklich zu einem harmonischen Ganzen, daher will ich kurz einzeln auf sie eingehen. Die 7 Tracks im typischen "PotC"-Stil fahren natürlich alle bekannten Motive auf. Darüber hinaus lassen sich zwei weitere Motive erahnen. Die "Mermaids" (sehr an "Dracula" erinnernd) geben den "Fremden Gezeiten" ein unheimliches Moment. Ihr Track ist vielleicht der Beste, ihr Motiv hätte man ruhig stärker nutzen können. Die übrigen Tracks sind Standardkost mit kurz aufblitzenden netten Momenten, die jedoch schnell wieder abgebrochen werden. Durch den mexikanischen Einschlag einiger Tracks fühlt man sich z.T. eher an "Zorro" als an "PotC" erinnert. Die 3 eingestreuten Solo-Tracks von Rodrigo Y Gabriella sind recht schmissig anzuhören und handwerklich von den Künstlern sicher gut gemacht, erzeugen allerdings kaum bis keine "PotC"-Stimmung. (Ich habe sie beim Hören testweise mal aus der Tracklist gefiltert, wodurch der Soundtrack plötzlich irgendwie runder wirkte.) Die 7 Techno-Remixes der bisher gespielten Stücke sind in meinen Augen reine Lückenfüller. Sie bleiben durch die Bank blass und hinterlassen keinen besonderen Eindruck (im Gegensatz zum treibenden "He's A Pirate" vom Klaus-Badelt-Soundtrack zum ersten Film). Alles in allem liegt hier eine Mischung aus "PotC"-Momenten, die nicht voll ausgekostet wurden, netter Gitarrenmusik und öder Techno-Mucke vor. Im Vergleich zu den Soundtracks der ersten beiden Filme ein nur mittelmäßiges Produkt.
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Leider nur Mittelmaß

Bewertung aus Mainz am 27.05.2011
Bewertungsnummer: 722046
Bewertet: Hörbuch (CD)

Vorweg: Ich bin ein großer Freund der Filmmusik aus der Soundschmiede von Hans Zimmer. Das vorliegende Werk zum vierten "Pirates of the Caribbean" (in der MP3-Download-Fassung mit 18 Tracks) konnte mich jedoch nicht vollends überzeugen. Es besteht im Wesentlichen aus 3 Elementen: 7 Tracks im typischen "PotC"-Stil, 3 Tracks des Gitarren-Duo Rodrigo Y Gabriella und 7 Techno-Remixes der bisher gespielten Stücke. Diese drei Elemente fügen sich leider nicht wirklich zu einem harmonischen Ganzen, daher will ich kurz einzeln auf sie eingehen. Die 7 Tracks im typischen "PotC"-Stil fahren natürlich alle bekannten Motive auf. Darüber hinaus lassen sich zwei weitere Motive erahnen. Die "Mermaids" (sehr an "Dracula" erinnernd) geben den "Fremden Gezeiten" ein unheimliches Moment. Ihr Track ist vielleicht der Beste, ihr Motiv hätte man ruhig stärker nutzen können. Die übrigen Tracks sind Standardkost mit kurz aufblitzenden netten Momenten, die jedoch schnell wieder abgebrochen werden. Durch den mexikanischen Einschlag einiger Tracks fühlt man sich z.T. eher an "Zorro" als an "PotC" erinnert. Die 3 eingestreuten Solo-Tracks von Rodrigo Y Gabriella sind recht schmissig anzuhören und handwerklich von den Künstlern sicher gut gemacht, erzeugen allerdings kaum bis keine "PotC"-Stimmung. (Ich habe sie beim Hören testweise mal aus der Tracklist gefiltert, wodurch der Soundtrack plötzlich irgendwie runder wirkte.) Die 7 Techno-Remixes der bisher gespielten Stücke sind in meinen Augen reine Lückenfüller. Sie bleiben durch die Bank blass und hinterlassen keinen besonderen Eindruck (im Gegensatz zum treibenden "He's A Pirate" vom Klaus-Badelt-Soundtrack zum ersten Film). Alles in allem liegt hier eine Mischung aus "PotC"-Momenten, die nicht voll ausgekostet wurden, netter Gitarrenmusik und öder Techno-Mucke vor. Im Vergleich zu den Soundtracks der ersten beiden Filme ein nur mittelmäßiges Produkt.

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Ahoi!

Thomas Zörner aus Lentia am 21.05.2011

Bewertungsnummer: 721036

Bewertet: Hörbuch (CD)

Über Hans Zimmer kann man sicher viele nicht schmeichelhafte Dinge sagen, hinsichtlich seiner Soundtracks. Dass er sich ständig wiederhole, dass er nur noch melodielose Begleitmusik biete, dass er inzwischen reichlich ideenlos sei, und dies mittels unnötiger Effekthascherei übertünchen wolle. Auch ich habe bereits gesagt, dass sich Zimmer inzwischen nur noch selbst kopiert, Gott sei Dank zeigt er mit dem Soundtrack zum vierten Teil der „Fluch der Karibik“ Reihe, dass er aber noch immer grandioses liefern kann. Hilfe holt sich hierbei von dem Gitarren Duo Rodrigo Y Gabriela, die maßgeblich zur hohen Qualität des Soundtracks beitragen. Zu Beginn haben sie aber noch Pause, denn die Eröffnung macht ein klarer Zimmer Piratentrack, der auch schon das berühmte „He’s A Pirate“ Thema abklingen lässt. Aber schon bei „Angelica“ lassen die beiden Gitarreros spanischen Zauber aufkommen, wenn sie in Salsarhythmus spielen. Großartig. Auch dem fantastischen „Angry and Dead Again“, sowie „The Pirate, that should not be“ verpassen die beiden den letzten Schliff. Insgesamt gesehen ist es tatsächlich Rodrigo Y Gabriela zuzuschreiben, dass sich Soundtrack Nummer 4 „bester seit Klaus Badelts großartiger Anfangsarbeit“ schimpfen darf. Immer wieder schimmern ihre Gitarren durch, selbst wenn das Orchester eigentlich dominiert, sind sie vertreten, oder übernehmen gleich ganz die Führung. Wie auch immer es kommt, es ist ein Fest zuzuhören. Einen Kritikpunkt gibt es dann aber doch an diesem sonst makellosen Werk. Was bitte hat man sich dabei gedacht die zweite Hälfte mit Remixen des vorhergehenden zu füllen? Schon auf „Dead Man’s Chest“ nervte das abschließende „He’s A Pirate (Tiesto Remix) unglaublich, aber hier sind es gleich 7 Titel dieser Art? Um nicht falsch verstanden zu werden, ich habe generell nichts gegen Neufassungen von klassischen Titeln, so finde ich Scottys Remix von „Black Pearl“ toll, aber was hier geboten wird, kommt über „langweilig“ nicht hinaus. Deshalb einfach nach „End Credits“ gleich auf Repeat drücken.
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Ahoi!

Thomas Zörner aus Lentia am 21.05.2011
Bewertungsnummer: 721036
Bewertet: Hörbuch (CD)

Über Hans Zimmer kann man sicher viele nicht schmeichelhafte Dinge sagen, hinsichtlich seiner Soundtracks. Dass er sich ständig wiederhole, dass er nur noch melodielose Begleitmusik biete, dass er inzwischen reichlich ideenlos sei, und dies mittels unnötiger Effekthascherei übertünchen wolle. Auch ich habe bereits gesagt, dass sich Zimmer inzwischen nur noch selbst kopiert, Gott sei Dank zeigt er mit dem Soundtrack zum vierten Teil der „Fluch der Karibik“ Reihe, dass er aber noch immer grandioses liefern kann. Hilfe holt sich hierbei von dem Gitarren Duo Rodrigo Y Gabriela, die maßgeblich zur hohen Qualität des Soundtracks beitragen. Zu Beginn haben sie aber noch Pause, denn die Eröffnung macht ein klarer Zimmer Piratentrack, der auch schon das berühmte „He’s A Pirate“ Thema abklingen lässt. Aber schon bei „Angelica“ lassen die beiden Gitarreros spanischen Zauber aufkommen, wenn sie in Salsarhythmus spielen. Großartig. Auch dem fantastischen „Angry and Dead Again“, sowie „The Pirate, that should not be“ verpassen die beiden den letzten Schliff. Insgesamt gesehen ist es tatsächlich Rodrigo Y Gabriela zuzuschreiben, dass sich Soundtrack Nummer 4 „bester seit Klaus Badelts großartiger Anfangsarbeit“ schimpfen darf. Immer wieder schimmern ihre Gitarren durch, selbst wenn das Orchester eigentlich dominiert, sind sie vertreten, oder übernehmen gleich ganz die Führung. Wie auch immer es kommt, es ist ein Fest zuzuhören. Einen Kritikpunkt gibt es dann aber doch an diesem sonst makellosen Werk. Was bitte hat man sich dabei gedacht die zweite Hälfte mit Remixen des vorhergehenden zu füllen? Schon auf „Dead Man’s Chest“ nervte das abschließende „He’s A Pirate (Tiesto Remix) unglaublich, aber hier sind es gleich 7 Titel dieser Art? Um nicht falsch verstanden zu werden, ich habe generell nichts gegen Neufassungen von klassischen Titeln, so finde ich Scottys Remix von „Black Pearl“ toll, aber was hier geboten wird, kommt über „langweilig“ nicht hinaus. Deshalb einfach nach „End Credits“ gleich auf Repeat drücken.

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