Der gläserne Fluch / Chroniken der Weltensucher Bd.3

Steampunk-Roman für Jugendliche ab 12 Jahren

Chroniken der Weltensucher Band 3

Thomas Thiemeyer

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Beschreibung

Auf dem Gipfel des Bandiagara-Massivs in Französisch-Sudan, dem heutigen Mali, entdeckt der Völkerkundler Richard Bellheim im Oktober des Jahres 1893 die seit Jahrhunderten verlassene Stadt der Tellem. Die Hauptstadt eines Volkes, das einst aus der Sahara in diese Gegend gekommen war und das – so sagt man – über erstaunliche astronomische Kenntnisse verfügte.

Zurück in Berlin hält Bellheim wenige Wochen später einen Vortrag an der Universität, zu dem auch Carl Friedrich von Humboldt geladen ist. Doch Richard Bellheim erkennt seinen alten Studienfreund nicht mehr. Seit er aus Afrika zurückgekehrt ist, ist er vergesslich und völlig wesensverändert – und er scheint Glas zu essen.

Bellheims Ehefrau Gertrud bittet Humboldt nachzuforschen, was ihrem Mann in Afrika widerfahren sein kann. Und so machen Humboldt, Oskar, Charlotte und Eliza aufs Neue die Pachacútec, ihr Luftschiff, klar, um dem Geheimnis des gläsernen Fluches auf die Spur zu kommen.

„Der gläserne Fluch“ ist der dritte Band der Chroniken der Weltensucher-Reihe. Die beiden Vorgängertitel lauten „Die Stadt der Regenfresser“ und „Der Palast des Poseidon“.

Es ist atemberaubend und pulssteigernd, was Thomas Thiemeyer in seinen ,Chroniken der Weltensucher’ aufs Papier zaubert. In ,Der gläserne Fluch’ verstrickt der Autor gekonnt einen Abenteuerroman mit historischem Hintergrundwissen und einem Hauch von Fantasy. Vorsicht, denn diese Reihe besitzt echtes Suchtpotential!“ Hits für Kids
„Die Geschichte ist so fesselnd geschrieben, dass es schwer ist, den Roman zur Seite zu legen." Nordbayerischer Kurier
„Ein Roman voller Nervenkitzel, der aber auch sachlich zu fesseln vermag. Atemberaubend spannend erzählt.“ Basis
"Eine atemberaubende und sehr spannende Erzählung." Fränkische Nachrichten

Thomas Thiemeyer studierte Kunst und Geologie in Köln und machte sich zunächst als Illustrator einen Namen. Als freier Künstler illustriert er Spiele, Jugendbücher, Buchumschläge und vieles mehr. Seine Arbeiten wurden mehrfach mit dem Kurd-Laßwitz-Preis und dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet.
In den vergangenen Jahren wendete er sich mehr und mehr dem Schreiben zu. 2004 erschien sein Debütroman "Medusa", ein spannender Wissenschaftsthriller für Erwachsene. Sein erstes Jugendbuch „Die Stadt der Regenfresser“ verfasste er 2009 für den Loewe Verlag. Viele seiner Romane wurden zu Bestsellern und in zahlreiche Sprachen übersetzt: Italienisch, Spanisch, Niederländisch, Tschechisch, Polnisch, Russisch, Koreanisch, Slowenisch, Türkisch, Portugiesisch und Chinesisch.
Die Geschichten Thomas Thiemeyers stehen in der Tradition klassischer Abenteuerromane. Oft handeln sie von der Entdeckung versunkener Kulturen und der Bedrohung durch mysteriöse Mächte.
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Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Altersempfehlung 12 - 15 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 06.06.2011
Herausgeber Loewe Jugendbücher
Verlag Loewe
Seitenzahl 480
Maße 21,6/14,8/5,3 cm
Gewicht 806 g
Auflage 1. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7855-6577-3

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Afrika + Fluch = Spannung pur

Meggie aus Mertesheim am 23.06.2016

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Das nächste Abenteuer wartet bereits auf Oskar, von Humboldt, Charlotte und Eliza. Denn auf der Silvesterfeier eines Freundes von Humboldts kommt es zu einer Katastrophe. Der Gastgeber Bellheim, der kurz vorher auf einer Reise in Afrika war, benimmt sich merkwürdig. Er scheint sein Gedächtnis verloren zu haben und erinnert sich an fast nichts aus seiner Vergangenheit. Und als Oskar im Auftrag von Humboldts nach dem Tagebuch des Hausherrn suchen soll, greift dieser Oskar an, nur um kurz darauf zu Staub zu zerfallen. Von Humboldt ist sich sicher, dass ein legendärer Meteorit dafür verantwortlich ist und so machen sich alle auf nach Afrika zu dem Volk der Dogon, die mit einer besonderen Legende leben müssen: dem gläsernen Fluch. Aber wie immer gibt es auch noch andere, die ebenfalls ein Auge auf den Meteoriten geworfen haben. Jabaz Wilson, ein Meteoritenjäger, ist ebenfalls auf dem Weg dort hin. Doch seine Absichten sind nicht so ehrenvoll wie die der vier Abenteurer. Der dritte Teil lag mir etwas schwer im Magen, da ich kein so großer Afrika-Fan bin. Doch konnte mich der Autor wiederum in seinen Bann ziehen und dies sogar gleich zu Anfang. Irgendwie ist es einfach diese geheimnisvolle Art des Schreibens, die es für mich fast unmöglich macht, das Buch aus der Hand zu legen. Im Vordergrund steht natürlich wieder Oskar, der sich diesmal so richtig tief in die berühmten Nesseln setzt. Irgendwie zieht der junge Mann alles Ungute magisch an. Nach einem Kampf mit Bellheim, der mit irgendetwas infiziert zu sein scheint, löst dies auch bei Oskar etwas aus und mit der Zeit verändert er sich sehr zum Negativen. Von Humboldt, Charlotte und Eliza versuchen alles, um ihn da wieder herauszuholen. Diese Entwicklung wirft ein neues Licht auf die Freundschaft der Gruppe. Aber im positiven Sinne. Ich finde es toll, wie die vier zusammenhalten, sich Rückendeckung geben und vor allem versuchen, immer wieder Lösungen für den Schlamassel zu finden, in dem sie stecken. Besonders gefreut hat mich ein Wiedersehen mit Figuren aus dem ersten Teil. Max Pepper, einem Journalisten und Harry Boswell, ebenfalls ein Forscher, die beide allerdings in der Gruppe des Gegenspielers unterwegs sind. Nur werden sie mit falschen Tatsachen abgespeist, ahnen jedoch nichts Böses und werden so zum Spielball. Max fand ich im ersten Teil gar nicht so erwähnenswert, doch diesmal hat er sich wirklich gemausert. War er noch schüchtern und abenteuerunlustig, hat er sich weiterentwickelt und freut sich auf die Expedition nach Afrika. Sein unerschütterliche Glaube an das Gute hat ihn zu einer sehr interessanten Figur in der Geschichte gemacht. In jeder Geschichte steckt ja ein Funken Wahrheit - so sagt man. So ist es dem Autor natürlich wieder hervorragend gelungen, diese Wahrheit mit ganz viel Fiktion zu füllen. War ich mir zu Anfang nicht sicher, ob es z. B. das Volk der Dogon wirklich gibt, musste ich mich wieder eines Besseren belehren lassen. Am Ende jeden Buches gibt es eine sog. "Encyclopedia Humboldtica", ein Register, welches die wichtigsten Begriffe erklärt. Hier werden die Dogon als afrikanisches Volk aufgeführt. Und noch viele weitere interessante Fakten werden dort aufgelistet. Ich stelle mir die Recherchearbeit zu den Büchern sehr zeitintensiv vor und bewundere Autoren dafür, dass sie sich so reinknien. Ich würde wahrscheinlich einfach alles glauben, dass in den Büchern vorkommt. Doch es steckt immer wieder harte Arbeit dahinter - vom Schreiben der Geschichte natürlich abgesehen. Aber zurück zum Buch: die interessante Geschichte gepaart mit den sympathischen Figuren und der Aussicht auf weitere Bände lassen mein Herz höher schlagen. Insbesondere Charlotte, die mit ihrer großen Klappe und dem noch größeren Herz so einige andere oder Oskar im besonderen um den Verstand bringt, hat diesmal am Ende einen großen Auftritt. Diese Überraschung birgt natürlich einiges an neuen Möglichkeiten. Ich bin wirklich gespannt, wie sich alles weiterentwickelt. Vor allem hinsichtlich Oskar und Charlotte, denen beiden ich nur das Beste wünsche. Fazit: Ein Ausflug in das sagenumwobene Afrika.

5/5

Afrika + Fluch = Spannung pur

Meggie aus Mertesheim am 23.06.2016
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Das nächste Abenteuer wartet bereits auf Oskar, von Humboldt, Charlotte und Eliza. Denn auf der Silvesterfeier eines Freundes von Humboldts kommt es zu einer Katastrophe. Der Gastgeber Bellheim, der kurz vorher auf einer Reise in Afrika war, benimmt sich merkwürdig. Er scheint sein Gedächtnis verloren zu haben und erinnert sich an fast nichts aus seiner Vergangenheit. Und als Oskar im Auftrag von Humboldts nach dem Tagebuch des Hausherrn suchen soll, greift dieser Oskar an, nur um kurz darauf zu Staub zu zerfallen. Von Humboldt ist sich sicher, dass ein legendärer Meteorit dafür verantwortlich ist und so machen sich alle auf nach Afrika zu dem Volk der Dogon, die mit einer besonderen Legende leben müssen: dem gläsernen Fluch. Aber wie immer gibt es auch noch andere, die ebenfalls ein Auge auf den Meteoriten geworfen haben. Jabaz Wilson, ein Meteoritenjäger, ist ebenfalls auf dem Weg dort hin. Doch seine Absichten sind nicht so ehrenvoll wie die der vier Abenteurer. Der dritte Teil lag mir etwas schwer im Magen, da ich kein so großer Afrika-Fan bin. Doch konnte mich der Autor wiederum in seinen Bann ziehen und dies sogar gleich zu Anfang. Irgendwie ist es einfach diese geheimnisvolle Art des Schreibens, die es für mich fast unmöglich macht, das Buch aus der Hand zu legen. Im Vordergrund steht natürlich wieder Oskar, der sich diesmal so richtig tief in die berühmten Nesseln setzt. Irgendwie zieht der junge Mann alles Ungute magisch an. Nach einem Kampf mit Bellheim, der mit irgendetwas infiziert zu sein scheint, löst dies auch bei Oskar etwas aus und mit der Zeit verändert er sich sehr zum Negativen. Von Humboldt, Charlotte und Eliza versuchen alles, um ihn da wieder herauszuholen. Diese Entwicklung wirft ein neues Licht auf die Freundschaft der Gruppe. Aber im positiven Sinne. Ich finde es toll, wie die vier zusammenhalten, sich Rückendeckung geben und vor allem versuchen, immer wieder Lösungen für den Schlamassel zu finden, in dem sie stecken. Besonders gefreut hat mich ein Wiedersehen mit Figuren aus dem ersten Teil. Max Pepper, einem Journalisten und Harry Boswell, ebenfalls ein Forscher, die beide allerdings in der Gruppe des Gegenspielers unterwegs sind. Nur werden sie mit falschen Tatsachen abgespeist, ahnen jedoch nichts Böses und werden so zum Spielball. Max fand ich im ersten Teil gar nicht so erwähnenswert, doch diesmal hat er sich wirklich gemausert. War er noch schüchtern und abenteuerunlustig, hat er sich weiterentwickelt und freut sich auf die Expedition nach Afrika. Sein unerschütterliche Glaube an das Gute hat ihn zu einer sehr interessanten Figur in der Geschichte gemacht. In jeder Geschichte steckt ja ein Funken Wahrheit - so sagt man. So ist es dem Autor natürlich wieder hervorragend gelungen, diese Wahrheit mit ganz viel Fiktion zu füllen. War ich mir zu Anfang nicht sicher, ob es z. B. das Volk der Dogon wirklich gibt, musste ich mich wieder eines Besseren belehren lassen. Am Ende jeden Buches gibt es eine sog. "Encyclopedia Humboldtica", ein Register, welches die wichtigsten Begriffe erklärt. Hier werden die Dogon als afrikanisches Volk aufgeführt. Und noch viele weitere interessante Fakten werden dort aufgelistet. Ich stelle mir die Recherchearbeit zu den Büchern sehr zeitintensiv vor und bewundere Autoren dafür, dass sie sich so reinknien. Ich würde wahrscheinlich einfach alles glauben, dass in den Büchern vorkommt. Doch es steckt immer wieder harte Arbeit dahinter - vom Schreiben der Geschichte natürlich abgesehen. Aber zurück zum Buch: die interessante Geschichte gepaart mit den sympathischen Figuren und der Aussicht auf weitere Bände lassen mein Herz höher schlagen. Insbesondere Charlotte, die mit ihrer großen Klappe und dem noch größeren Herz so einige andere oder Oskar im besonderen um den Verstand bringt, hat diesmal am Ende einen großen Auftritt. Diese Überraschung birgt natürlich einiges an neuen Möglichkeiten. Ich bin wirklich gespannt, wie sich alles weiterentwickelt. Vor allem hinsichtlich Oskar und Charlotte, denen beiden ich nur das Beste wünsche. Fazit: Ein Ausflug in das sagenumwobene Afrika.

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Der 3.Teil der Chroniken der Weltensucher-Reihe. Humboldts Freund Bellheim ist von dem gläsernen Fluch befallen und seine Ehefrau bitte Oskar und Freunde um Hilfe. Sehr spannend!
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