Nur eine Ohrfeige

Nur eine Ohrfeige

Roman

Buch (Gebundene Ausgabe)

25,00 € inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Aus einer scheinbar banalen Begebenheit entwickelt sich eine packende Erzählung über Liebe, Sex und die verschiedenen Auffassungen von Ehe, Erziehung und Freundschaft. Die Ohrfeige zwingt alle Beteiligten dazu, ihr eigenes Familienleben, all ihre Erwartungen, Überzeugungen und Wünsche infrage zu stellen. Aus acht Perspektiven schildert Tsiolkas eindrücklich das innere Erleben der Gäste.

Ein großer Gesellschaftsroman - ein Roman über die moderne Familie.

- Monatelang auf den Bestsellerlisten in Großbritannien und Australien

- Ausgezeichnet mit dem »Commonwealth Writers’ Prize«

- Nominiert für den »Man Booker Prize«

- Verfilmt als Fernsehserie

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 19.03.12
Nur eine Ohrfeige ist ein oscarreifes Drama. Christos Tsiolkas lotet die Gefühle, Zwischentöne, die Geheimnisse von menschlichen Beziehungen bis in den hintersten Winkel aus. Er seziert mit höchster Präzision die menschlichen Schwächen und Stärken. Ein durchleuchtendes Buch über die Ehe, über Kinder, Familie, Freundschaften und den Glauben. Es lässt tief blicken, über die alltäglichen Taten und Gefühle, die uns so sehr beschäftigen. Als Leser nimmt man nach und nach auch eine Seite ein, auf der man steht und verteidigt dies beim lesen im Kopf. Das Buch rüttelt die eigene Gefühlswelt ganz schön durch. Aber man muss erkennen, umso besser man die Figuren kennen lernt, umso mehr beginnt die eingenommene Seite zu bröckeln. Die Geschichte erzählt von acht unterschiedlichen Personen - Hector, Anouk, Harry, Connie, Rosie, Manolis, Aisha und Richie. Jede Figur sieht die Geschehnisse anders und jede Figur hat darüber hinaus noch Geheimnisse, hieraus entwickelt sich unglaubliche Spannung. Nur eine Ohrfeige ist ein Roman, den man nicht mehr weglegen kann.

Christos Tsiolkas, geboren 1965 im australischen Melbourne als Sohn griechischer Immigranten, arbeitet u.a. fürs Theater und Fernsehen. Mit »Nur eine Ohrfeige« legte er sein bislang erfolgreichstes Buch vor, das auch über Australien hinaus für Furore sorgte und mit dem »Commonwealth Writers‘ Prize« bedacht wurde sowie für den »Man Booker Prize« nominiert war. Tsiolkas lebt in Melbourne.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.02.2012

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

510

Maße (L/B/H)

22,1/15/3,9 cm

Gewicht

680 g

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.02.2012

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

510

Maße (L/B/H)

22,1/15/3,9 cm

Gewicht

680 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Slap

Übersetzer

Nicolai Schweder-Schreiner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-93902-6

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Coburg - Heidelberg - Fitzroy

sabatayn76 aus Deutschland am 06.02.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt: Sommer in Melbourne: Hector und seine Frau Aisha veranstalten ein Barbecue mit ihren Freunden und ihren Familienangehörigen. Der dreijährige Hugo, Sohn von einem befreundeten Paar, nervt alle Anwesenden und wird schließlich von Hectors Cousin Harry geschlagen. Die Eltern von Hugo schalten daraufhin Polizei und Gericht ein. Die Ohrfeige sorgt für kontroverse Diskussionen im Umfeld und entzweit Familien und Freunde. Mein Eindruck: 'Nur eine Ohrfeige' liest sich flüssig und durch die mehrfach wechselnden Perspektiven, aus denen erzählt wird, sehr abwechslungsreich. Ich empfand den Roman als sehr lebensnah und authentisch, und die Melbourner Kulisse hat mir sehr gut gefallen und mich an meinen Aufenthalt in der Stadt erinnert. Bisweilen liest sich 'Nur eine Ohrfeige' wie eine Seifenoper, in der die schrillsten Gestalten auftauchen und in der es fast immer um Drogen, Sex, Gewalt und Affären geht. Die Protagonisten sind dabei meiner Meinung nach allesamt unsympathisch - keine Menschen, die man kennen möchte, aber auch keine Menschen, die dem australischen Stereotyp entsprechen. Mein Resümee: 'Nur eine Ohrfeige' ist wie eine Mischung aus Maupins 'Stadtgeschichten' und einer harmloseren Variante von 'American Psycho'. Unterhaltsam!

Coburg - Heidelberg - Fitzroy

sabatayn76 aus Deutschland am 06.02.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt: Sommer in Melbourne: Hector und seine Frau Aisha veranstalten ein Barbecue mit ihren Freunden und ihren Familienangehörigen. Der dreijährige Hugo, Sohn von einem befreundeten Paar, nervt alle Anwesenden und wird schließlich von Hectors Cousin Harry geschlagen. Die Eltern von Hugo schalten daraufhin Polizei und Gericht ein. Die Ohrfeige sorgt für kontroverse Diskussionen im Umfeld und entzweit Familien und Freunde. Mein Eindruck: 'Nur eine Ohrfeige' liest sich flüssig und durch die mehrfach wechselnden Perspektiven, aus denen erzählt wird, sehr abwechslungsreich. Ich empfand den Roman als sehr lebensnah und authentisch, und die Melbourner Kulisse hat mir sehr gut gefallen und mich an meinen Aufenthalt in der Stadt erinnert. Bisweilen liest sich 'Nur eine Ohrfeige' wie eine Seifenoper, in der die schrillsten Gestalten auftauchen und in der es fast immer um Drogen, Sex, Gewalt und Affären geht. Die Protagonisten sind dabei meiner Meinung nach allesamt unsympathisch - keine Menschen, die man kennen möchte, aber auch keine Menschen, die dem australischen Stereotyp entsprechen. Mein Resümee: 'Nur eine Ohrfeige' ist wie eine Mischung aus Maupins 'Stadtgeschichten' und einer harmloseren Variante von 'American Psycho'. Unterhaltsam!

Rassismus und Drogen

Beate aus Ludwigshafen am Rhein am 06.02.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hector und seine Frau Aisha geben eine Grillfest und laden alle Freunde und Verwandte ein. Auch Rosie, eine der ältesten Freundinnen Aishas kommt mit ihrem Mann, einem Alkoholiker und ihrem 3jährigen total verzogenen Sohn Hugo. Der Kleine benimmt sich total daneben und als er nicht bekommt was er will, macht er sogar den Wohnzimmertisch kaputt. Als er mit einem Hockeyschläger auf Harrys Sohn losgeht, weil er den Schläger nicht weitergeben will, sieht Harry rot und gibt Hugo eine Ohrfeige. Rosie ist entsetzt und zeigt Hugo wegen Körperverletzung an. In dem Buch "Nur eine Ohrfeige" beschreibt der Autor aus der Sicht von 8 verschiedenen Personen, wie sich das Leben nach dieser Ohrfeige für jeden entwickelt. Freundschaften zerbrechen und Andere werden gefestigt. Auch so manche Ehe ist am wackeln. Fast jeder Ehepartner betrügt den Anderen. Ich habe ehrlich noch nie ein Buch gelesen in dem es mit Drogen, der Treue und Rassismus so locker zu ging. Der Grieche Hector ist seit 10 Jahren mit seiner Frau verheiratet, aber seine Mutter nennt sie immer noch "die Inderin". Dabei sind sie selbst Einwanderer, denn die Geschichte spielt in Australien. Die Australier werden alle als Säufer oder Drogensüchtige hingestellt. Das hat mich ziemlich verwirrt. Die sehr ruppige Sprache des Buches hat aber gut zu der Story gepasst, auch wenn ich Hectors Manieren einfach nur widerlich fand. Ich fand das Buch jetzt nicht überwältigend, wollte aber doch immer wissen wie es weiter geht. Mal eine ganz andere und interessante Geschichte.

Rassismus und Drogen

Beate aus Ludwigshafen am Rhein am 06.02.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hector und seine Frau Aisha geben eine Grillfest und laden alle Freunde und Verwandte ein. Auch Rosie, eine der ältesten Freundinnen Aishas kommt mit ihrem Mann, einem Alkoholiker und ihrem 3jährigen total verzogenen Sohn Hugo. Der Kleine benimmt sich total daneben und als er nicht bekommt was er will, macht er sogar den Wohnzimmertisch kaputt. Als er mit einem Hockeyschläger auf Harrys Sohn losgeht, weil er den Schläger nicht weitergeben will, sieht Harry rot und gibt Hugo eine Ohrfeige. Rosie ist entsetzt und zeigt Hugo wegen Körperverletzung an. In dem Buch "Nur eine Ohrfeige" beschreibt der Autor aus der Sicht von 8 verschiedenen Personen, wie sich das Leben nach dieser Ohrfeige für jeden entwickelt. Freundschaften zerbrechen und Andere werden gefestigt. Auch so manche Ehe ist am wackeln. Fast jeder Ehepartner betrügt den Anderen. Ich habe ehrlich noch nie ein Buch gelesen in dem es mit Drogen, der Treue und Rassismus so locker zu ging. Der Grieche Hector ist seit 10 Jahren mit seiner Frau verheiratet, aber seine Mutter nennt sie immer noch "die Inderin". Dabei sind sie selbst Einwanderer, denn die Geschichte spielt in Australien. Die Australier werden alle als Säufer oder Drogensüchtige hingestellt. Das hat mich ziemlich verwirrt. Die sehr ruppige Sprache des Buches hat aber gut zu der Story gepasst, auch wenn ich Hectors Manieren einfach nur widerlich fand. Ich fand das Buch jetzt nicht überwältigend, wollte aber doch immer wissen wie es weiter geht. Mal eine ganz andere und interessante Geschichte.

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Nur eine Ohrfeige

von Christos Tsiolkas

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Susanne Gey

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5/5

Christos Tsiolkas, Nur eine Ohrfeige

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist ein weiterer Liebling auf meiner Liste der Neuerscheinungen im Frühjahr 2012. Ort der Handlung ist eine BBQ-Party in einer gutsituierten Vorstadt Melbournes - und könnte ebenso gut in Hamburg, Berlin oder München spielen. Die Gäste sind auf den ersten Blick nette Nachbarn und Freunde,( Menschen wie "Du Und Ich") mit denen man gerne feiert. Aber dann tut sich der Abgrund auf, weil der nette, fleißige Harry dem Rotzlöffel Hugo eine Ohrfeige gibt, denn der hatte sich an Harry´s kleinem Sohn vergriffen. Damit bricht die Fassade der gutbürgerlichen Existenzen zusammen und es treten Dinge und Wahrheiten zu Tage, die uns zunehmend verstören:der nette Harry hat schon lange eine Affäre und ein ernstes Drogenproblem. Aber auch die anderen Protagonisten sind nicht so, wie sie auf den ersten Blick zu sein scheinen. Da die Geschichte aus acht verrschiedenen Perspektiven erzählt wird, geraten wir immer mehr in die Zwickmühle unserer eigenen Gefühle für die einzelnen Charaktere. Wer hat Recht ? Wer hat Schuld ? Wer ist Täter ? Wer ist Opfer ? Ein toller Roman, den ich nicht aus der Hand legen mochte !!
5/5

Christos Tsiolkas, Nur eine Ohrfeige

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist ein weiterer Liebling auf meiner Liste der Neuerscheinungen im Frühjahr 2012. Ort der Handlung ist eine BBQ-Party in einer gutsituierten Vorstadt Melbournes - und könnte ebenso gut in Hamburg, Berlin oder München spielen. Die Gäste sind auf den ersten Blick nette Nachbarn und Freunde,( Menschen wie "Du Und Ich") mit denen man gerne feiert. Aber dann tut sich der Abgrund auf, weil der nette, fleißige Harry dem Rotzlöffel Hugo eine Ohrfeige gibt, denn der hatte sich an Harry´s kleinem Sohn vergriffen. Damit bricht die Fassade der gutbürgerlichen Existenzen zusammen und es treten Dinge und Wahrheiten zu Tage, die uns zunehmend verstören:der nette Harry hat schon lange eine Affäre und ein ernstes Drogenproblem. Aber auch die anderen Protagonisten sind nicht so, wie sie auf den ersten Blick zu sein scheinen. Da die Geschichte aus acht verrschiedenen Perspektiven erzählt wird, geraten wir immer mehr in die Zwickmühle unserer eigenen Gefühle für die einzelnen Charaktere. Wer hat Recht ? Wer hat Schuld ? Wer ist Täter ? Wer ist Opfer ? Ein toller Roman, den ich nicht aus der Hand legen mochte !!

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3/5

Von einem Sumpf zum anderen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der kleine (Satansbraten!) Hugo überspannt den Bogen und fängt sich auf einer Gartenparty unter „Freunden“ eine schallende Ohrfeige von Harry ein. Diese Ohrfeige ist zugleich der Startschuss für eine lustige Fahrt durch die kunterbunte Doppelbödigkeit der australischen Mittelschicht. Tsiolkas schreibt in diesem Buch aus mehreren Perspektiven. So bleibt die Geschichte schön lebendig und abwechslungsreich, obwohl man in etwa ahnt, was wohl als nächstes um die Ecke gekrochen kommt. Tsiolkas lässt den Handlungsstrang um die Ohrfeige also munter weiter im Hintergrund laufen, während der Leser vordergründig erfährt, wie abgründig es hinter den Kulissen der Vorstadtidylle zugeht. Ihre Gesichtsmuskeln werden mitunter einem Belastungstest unterzogen – Schadenfreunde und der Gedanke „Na sowas!“ inklusive hämischen Grinsen sind garantiert. Die Figuren sind sehr unterschiedlich und bieten so jedem Leser eine Angriffs- als auch Projektionsfläche. Fans von „Der Gott des Gemetzels“ werden ihre wahre Freude haben. Warum gibt es dennoch nur 3 Sterne? Weil es Tsiolkas in einem der letzen Kapitel ums Verrecken nicht gelingen will, sich in eine attraktive, erfolgreiche Frau in der beschriebenen Situation hineinzuversetzen. Er kommt auf Verdeih und Verderb nicht aus seiner männlichen Haut. Ich habe jedenfalls während des Kapitels enttäuscht mit dem Kopf geschüttelt. Schade eigentlich, denn in den vorausgegangenen Kapiteln sind die Figuren wirklich authentisch. To put it in a nutshell: Es ist es eine Wonne, die kleinen dreckigen Geheimnisse hinter den Jägerzäunen (Haben Australier Jägerzäune?) zu entdecken und sich gemeinsam mit Herrn Tsiolkas in den Sümpfen der einzelnen Schicksale zu suhlen. Die Figuren sind ein buntgemischter Haufen und von allem etwas – ein gewaltiges Konfliktpotential steckt in diesem Potpourri aus Gehemnissen, Kulturen, Vorurteilen: ein großer Spaß im Sinne des Domino-Effekts.
3/5

Von einem Sumpf zum anderen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der kleine (Satansbraten!) Hugo überspannt den Bogen und fängt sich auf einer Gartenparty unter „Freunden“ eine schallende Ohrfeige von Harry ein. Diese Ohrfeige ist zugleich der Startschuss für eine lustige Fahrt durch die kunterbunte Doppelbödigkeit der australischen Mittelschicht. Tsiolkas schreibt in diesem Buch aus mehreren Perspektiven. So bleibt die Geschichte schön lebendig und abwechslungsreich, obwohl man in etwa ahnt, was wohl als nächstes um die Ecke gekrochen kommt. Tsiolkas lässt den Handlungsstrang um die Ohrfeige also munter weiter im Hintergrund laufen, während der Leser vordergründig erfährt, wie abgründig es hinter den Kulissen der Vorstadtidylle zugeht. Ihre Gesichtsmuskeln werden mitunter einem Belastungstest unterzogen – Schadenfreunde und der Gedanke „Na sowas!“ inklusive hämischen Grinsen sind garantiert. Die Figuren sind sehr unterschiedlich und bieten so jedem Leser eine Angriffs- als auch Projektionsfläche. Fans von „Der Gott des Gemetzels“ werden ihre wahre Freude haben. Warum gibt es dennoch nur 3 Sterne? Weil es Tsiolkas in einem der letzen Kapitel ums Verrecken nicht gelingen will, sich in eine attraktive, erfolgreiche Frau in der beschriebenen Situation hineinzuversetzen. Er kommt auf Verdeih und Verderb nicht aus seiner männlichen Haut. Ich habe jedenfalls während des Kapitels enttäuscht mit dem Kopf geschüttelt. Schade eigentlich, denn in den vorausgegangenen Kapiteln sind die Figuren wirklich authentisch. To put it in a nutshell: Es ist es eine Wonne, die kleinen dreckigen Geheimnisse hinter den Jägerzäunen (Haben Australier Jägerzäune?) zu entdecken und sich gemeinsam mit Herrn Tsiolkas in den Sümpfen der einzelnen Schicksale zu suhlen. Die Figuren sind ein buntgemischter Haufen und von allem etwas – ein gewaltiges Konfliktpotential steckt in diesem Potpourri aus Gehemnissen, Kulturen, Vorurteilen: ein großer Spaß im Sinne des Domino-Effekts.

Jennifer Lölke
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Nur eine Ohrfeige

von Christos Tsiolkas

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