Mondscheinbiss

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Beschreibung

Details

Einband

Kunststoff-Einband

Erscheinungsdatum

01.05.2012

Verlag

Sieben-Verlag

Seitenzahl

204

Beschreibung

Details

Einband

Kunststoff-Einband

Erscheinungsdatum

01.05.2012

Verlag

Sieben-Verlag

Seitenzahl

204

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,2 cm

Gewicht

253 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86443-060-2

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Tolle Mischung aus Fantasy, Romantik, Crime und Thrill

Pauline Gehrke aus Schwerin am 28.06.2012

Bewertungsnummer: 783129

Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Es ist nicht wirklich leicht in den Roman einzusteigen und in das Geschehen hineinzufinden. Die Schreibweise der Autorin macht von Anfang an deutlich, dass es sich bei "Mondscheinbiss" um ein Buch für ältere Leser handelt. Sie ist zwar angenehm, aber dennoch anspruchsvoll. Es werden recht viele Fremdwörter verwendet und einige Sätze sind, meiner persönlichen Ansicht nach, manchmal etwas zu verschachtelt. Das Lesen des Romans wird dadurch zwar etwas "verlangsamt", da sich der Leser mehr konzentrieren muss, ist aber dennoch nicht anstrengend. Auch die Handlung des Buches macht deutlich, dass eine Altersempfehlung ab ca. 14 Jahren vollkommen gerechtfertigt ist. Die Charaktere sind allesamt erwachsen (das "Nesthäkchen" ist gerade 18 Jahre alt geworden), handeln und denken auch dementsprechend. Damit fällt es den älteren Lesern von uns leichter sich in sie hineinzuversetzen und ihre Gedankengänge nachzuvollziehen. Es handelt sich auch um keine einfache und oberflächliche Liebesgeschichte, sondern "Mondscheinbiss" ist ein satter Krimi (tlw. Thriller) der den Leser zum Mitdenken anregt und ihm seine Konzentration abverlangt. Einmal in das Buch hinein gefunden, fällt es sehr schwer, es wieder beiseite zu legen. Die Handlung ist schon zu Beginn des Romans sehr einnehmend und die Spannungskurve wird zum Ende immer drastischer gespannt und fällt erst mit der letzten Seite. Es wird nie langweilig, denn neben einem äußerst brisantem Kriminalfall haben die Protagonisten auch Probleme in Sachen Beziehung und Familie zu lösen. Die Charaktere sind äußerst realistisch und lebensnah dargestellt, sodass man meinen könnte, dass sie nicht frei erfunden wären. Sie wachsen dem Leser schnell ans Herz, sodass es für diesen leicht ist, sich in die handelnden Personen hinein zu denken und mit ihnen mitzufühlen. Alles in allem betrachte ich "Mondscheinbiss" als eine äußerst gelungene Mischung aus Fantasy, Romantik, Crime und Thrill. Ein Buch zum Weiterempfehlen!
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Tolle Mischung aus Fantasy, Romantik, Crime und Thrill

Pauline Gehrke aus Schwerin am 28.06.2012
Bewertungsnummer: 783129
Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Es ist nicht wirklich leicht in den Roman einzusteigen und in das Geschehen hineinzufinden. Die Schreibweise der Autorin macht von Anfang an deutlich, dass es sich bei "Mondscheinbiss" um ein Buch für ältere Leser handelt. Sie ist zwar angenehm, aber dennoch anspruchsvoll. Es werden recht viele Fremdwörter verwendet und einige Sätze sind, meiner persönlichen Ansicht nach, manchmal etwas zu verschachtelt. Das Lesen des Romans wird dadurch zwar etwas "verlangsamt", da sich der Leser mehr konzentrieren muss, ist aber dennoch nicht anstrengend. Auch die Handlung des Buches macht deutlich, dass eine Altersempfehlung ab ca. 14 Jahren vollkommen gerechtfertigt ist. Die Charaktere sind allesamt erwachsen (das "Nesthäkchen" ist gerade 18 Jahre alt geworden), handeln und denken auch dementsprechend. Damit fällt es den älteren Lesern von uns leichter sich in sie hineinzuversetzen und ihre Gedankengänge nachzuvollziehen. Es handelt sich auch um keine einfache und oberflächliche Liebesgeschichte, sondern "Mondscheinbiss" ist ein satter Krimi (tlw. Thriller) der den Leser zum Mitdenken anregt und ihm seine Konzentration abverlangt. Einmal in das Buch hinein gefunden, fällt es sehr schwer, es wieder beiseite zu legen. Die Handlung ist schon zu Beginn des Romans sehr einnehmend und die Spannungskurve wird zum Ende immer drastischer gespannt und fällt erst mit der letzten Seite. Es wird nie langweilig, denn neben einem äußerst brisantem Kriminalfall haben die Protagonisten auch Probleme in Sachen Beziehung und Familie zu lösen. Die Charaktere sind äußerst realistisch und lebensnah dargestellt, sodass man meinen könnte, dass sie nicht frei erfunden wären. Sie wachsen dem Leser schnell ans Herz, sodass es für diesen leicht ist, sich in die handelnden Personen hinein zu denken und mit ihnen mitzufühlen. Alles in allem betrachte ich "Mondscheinbiss" als eine äußerst gelungene Mischung aus Fantasy, Romantik, Crime und Thrill. Ein Buch zum Weiterempfehlen!

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Erstklassiges Debüt, erfrischend anders

Manja Teichner aus Krefeld am 06.06.2012

Bewertungsnummer: 781199

Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Meine Meinung: Serena Love Baltimore ist ein Lieutenant in New York. Kaum einer ihrer Kollegen weiß, dass sie eine Werwölfin ist. Sie ist mit Jason LaFavre, einem Profiler und seines Zeichens Vampir, zusammen und die beiden sind glücklich. Serenas Familie, ein Werwolfsrudel, ist von dieser Verbindung gar nicht begeistert, denn zwischen Werwölfen und Vampiren herrscht eine natürliche Feindschaft. Diese wurde zwar weitgehend beigelegt aber sie keimt doch immer wieder auf. Als ein Serienkiller aus Serenas aktuellem Fall es auf die junge Polizistin abgesehen hat sind sowohl ihre Familie als auch Jason in großer Sorge. Denn je weiter Serena mit ihren Ermittlungen vorankommt, desto gefährlicher wird es nicht nur für sie … „Mondscheinbiss“ ist Janin P. Klingers Debütroman. Ich habe schon recht viele Bücher über Vampire und Werwölfe gelesen, doch dieser hier ist erfrischend anders. Die Autorin bringt neue Ideen ein und so hebt sich der Roman von der breiten Masse dieses Genres ab. Serena ist eine sympathische Protagonistin. Sie ist von Geburt an eine Werwölfin, wovon aber nur wenig wissen. Serena ist wunderschön, durchtrainiert und weiß genau was sie will. Ihr Liebster Jason, Profiler und Vampir, war mir ebenfalls sofort sympathisch. Er sieht gut aus, liebt Serena sehr und möchte sie beschützen. Die Liebe der beiden steht aufgrund der Feindschaft zwischen Vampir und Werwolf unter keinem guten Stern. Die beiden machen aber das Beste daraus, auch wenn sie bei Serenas Familie anecken. Auch die Nebencharaktere hat Janin P. Klinger gut ausgearbeitet. Hier ist mir besonders Serenas Familie in Erinnerung geblieben. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und fesselnd. Sie beschreibt alles sehr detailreich, was das Lesen zusätzlich zu einem Genuss gemacht hat. Der Roman ist durchweg spannend gehalten. Immer wieder gibt es Rückblenden in die Vergangenheit. So erfährt man als Leser mehr über den Beginn der Liaison von Serena und Jason und auch über die Vergangenheit der Werwolffamilie. Manchmal ist der Übergang zwischen Vergangenheit und Gegenwart etwas zu flüssig gestaltet, dies hat aber beim Lesen nicht wirklich gestört. Das Ende des Buches lässt Raum für eine eventuelle Fortsetzung. Es ist aber Gott sei Dank kein gemeiner Cliffhanger. Ich würde mich jedenfalls sehr freuen in Zukunft mehr von Serena und Jason zu lesen. Fazit: „Mondscheinbiss“ von Janin P. Klinger ist ein rundherum gelungenes Debüt. Der Roman ist spannend, die Charaktere sind sympathisch und die Handlung ist interessant. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung.
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Erstklassiges Debüt, erfrischend anders

Manja Teichner aus Krefeld am 06.06.2012
Bewertungsnummer: 781199
Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Meine Meinung: Serena Love Baltimore ist ein Lieutenant in New York. Kaum einer ihrer Kollegen weiß, dass sie eine Werwölfin ist. Sie ist mit Jason LaFavre, einem Profiler und seines Zeichens Vampir, zusammen und die beiden sind glücklich. Serenas Familie, ein Werwolfsrudel, ist von dieser Verbindung gar nicht begeistert, denn zwischen Werwölfen und Vampiren herrscht eine natürliche Feindschaft. Diese wurde zwar weitgehend beigelegt aber sie keimt doch immer wieder auf. Als ein Serienkiller aus Serenas aktuellem Fall es auf die junge Polizistin abgesehen hat sind sowohl ihre Familie als auch Jason in großer Sorge. Denn je weiter Serena mit ihren Ermittlungen vorankommt, desto gefährlicher wird es nicht nur für sie … „Mondscheinbiss“ ist Janin P. Klingers Debütroman. Ich habe schon recht viele Bücher über Vampire und Werwölfe gelesen, doch dieser hier ist erfrischend anders. Die Autorin bringt neue Ideen ein und so hebt sich der Roman von der breiten Masse dieses Genres ab. Serena ist eine sympathische Protagonistin. Sie ist von Geburt an eine Werwölfin, wovon aber nur wenig wissen. Serena ist wunderschön, durchtrainiert und weiß genau was sie will. Ihr Liebster Jason, Profiler und Vampir, war mir ebenfalls sofort sympathisch. Er sieht gut aus, liebt Serena sehr und möchte sie beschützen. Die Liebe der beiden steht aufgrund der Feindschaft zwischen Vampir und Werwolf unter keinem guten Stern. Die beiden machen aber das Beste daraus, auch wenn sie bei Serenas Familie anecken. Auch die Nebencharaktere hat Janin P. Klinger gut ausgearbeitet. Hier ist mir besonders Serenas Familie in Erinnerung geblieben. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und fesselnd. Sie beschreibt alles sehr detailreich, was das Lesen zusätzlich zu einem Genuss gemacht hat. Der Roman ist durchweg spannend gehalten. Immer wieder gibt es Rückblenden in die Vergangenheit. So erfährt man als Leser mehr über den Beginn der Liaison von Serena und Jason und auch über die Vergangenheit der Werwolffamilie. Manchmal ist der Übergang zwischen Vergangenheit und Gegenwart etwas zu flüssig gestaltet, dies hat aber beim Lesen nicht wirklich gestört. Das Ende des Buches lässt Raum für eine eventuelle Fortsetzung. Es ist aber Gott sei Dank kein gemeiner Cliffhanger. Ich würde mich jedenfalls sehr freuen in Zukunft mehr von Serena und Jason zu lesen. Fazit: „Mondscheinbiss“ von Janin P. Klinger ist ein rundherum gelungenes Debüt. Der Roman ist spannend, die Charaktere sind sympathisch und die Handlung ist interessant. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung.

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von Janin P. Klinger

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