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Requiem for a dream

Film (Blu-ray)

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Weitere Formate

Beschreibung

Details

Medium

Blu-ray

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ab 16 Jahren

Studio

Highlight Communications (Deutschland)

Genre

Drama

Spieldauer

101 Minuten

Sprache

Deutsch, Englisch

Beschreibung

RezensionBild

Technische Daten:

Codec: MPEG-4 AVC Video (High Profile 4.1)
Bitrate: 26096 kbps
Auflösung: 1080p / 23,976 fps / 16:9

Der Blu-ray-Transfer von REQUIEM FOR A DREAM besitzt auf dieser Scheibe von Constantin Film das Bildformat 1,78:1. Die Bildqualität zeugt schon leicht vom Alter des Augangsmaterials und wirkt sehr inkonsistent, obwohl hier das bessere Lion\'s Gate-Master verwendet wurde. Meistens ist ein leichtes analoges Rauschen zu erkennen, welches aber auch mal softer und mal stärker ausfallen kann. Entsprechend schwankt die Schärfe auch zwischen weich und knackscharf, meistens bewegt man sich irgendwo in der Mitte. In Naheinstellungen sind viele Feinheiten zu erkennen, Totalen könnten aber manchmal knackiger sein. Zudem wurde leicht nachgeschärft. Die Kompression arbeitet allerdings sauber und zeigt keine Blockartefakte. Man hat bei diesem Film das Weiß stark übersteuert, so dass es oft zu einem Bloom-Effekt kommt, das heißt das Weiß überstrahlt absichtlich. Entsprechend wirken die Farben meistens sehr natürlich, manchmal aber leicht blass, weil ein weißer Schleier darüber liegt. Das Schwarz wird dadurch gelegentlich in Mitleidenschaft gezogen und kann nicht mit richtiger Tiefe aufwarten. Die Plastizität ist aber insgesamt durchaus noch gut. Schmutz sowie analoge Defekte findet man selten auf dem Ausgangsmaterial für diese Blu-ray.

RezensionBonus

Deutsche Untertitel sind für REQUIEM FOR A DREAM vorhanden. Das Bonusmaterial ist bereits von der DVD bekannt. Zu finden ist ein Interview mit dem (Drehbuch-)Autor Hubert Selby Jr., der in 20 Minuten seine außergewöhnliche Lebensgeschichte umreißt, welche sich im Film wiederspiegelt. Der lustige alte Mann erzählt von seiner Hirnschädigung und wie er sich mit dieser Behinderung durchs Leben gekämpft hat - hochinteressant! In \"Aufbau einer Szene\" (6 Min.) erklärt Regisseur Aronofsky die wesentlichen Handlungselemente und verliert noch Worte zur Optik sowie zum Set- und Sounddesign.

Weiterhin findet der Zuschauer dann das 29-minütige Making Of, welches von einem Kommentar von Darren Aronofsky begleitet wird. Das ist auch sinnvoll, denn das Making Of erweckt eher den Eindruck einer B-Roll, die die Dreharbeiten im Hintergrund begleitet. Die Entstehung der Filmmusik in der Skywalker Ranch ist genau dasselbe, wieder gibt es sechs Minuten B-Roll-Aufnahmen mit Kommentar. Die Tappy Tippons TV-Show war auf der DVD noch als Easteregg versteckt. Danach sorgt ein kurzer TV-Spot \"Dream Quotes\" für etwas Auflockerung. Doch schnell geht es weiter im Menü zu den neun Deleted Scenes, die optional mit einem Kommentar des Regisseurs betrachtet werden können. Sie beinhalten unter anderem einen kleinen Nebenhandlungsstrang über das Absetzen der Drogen von Harry, Tyrone und Marion, eine geniale Jar Jar Binks-Verarsche von Marlon Wayans, ein Outtake, in dem Hubert Selby Ellen Burstyn aus seinem Buch vorliest sowie der Cameo des (Dreh-)Buchautors als Gefängniswärter. Abgeschlossen wird das Bonusmaterial von Darstellerinfos zu den vier Hauptdarstellern, welche auch in gedruckter Form im Booklet zu finden sind.

RezensionTon

Verfügbare Tonspuren:

Deutsch: DTS-HD High-Res Audio 5.1 / 48 kHz / 2046 kbps / 24-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 24-bit)
Englisch: DTS-HD High-Res Audio 5.1 / 48 kHz / 2046 kbps / 24-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 24-bit)

Der Sound dieses Films von Darren Aronofsky liegt in den Sprachen Deutsch und Englisch vor, wobei beide Tracks in DTS-HD High Resolution 5.1 abgemischt wurden. Unterschiede halten sich in Sachen Klang in Grenzen. Dynamische Surroundeffekte gibt es bei dieser Art Film weniger, dafür dominieren aber die Musik sowie Soundeffekte, die den Drogenrausch audiovisuell in Szene setzen. Und diese dehnen sich auch sehr gut nach hinten aus und erzeugen das eine oder andere Mal auch eine exzellente Räumlichkeit. Dazu darf auch die druckvolle Tiefbasswiedergabe beitragen. Vorne werden klar ortbare Rechts-Links-Effekte geboten und die Dialoge schallen bestens verständlich aus dem Center-Lautsprecher. Dabei wirkt auch die deutsche Synchronisation niemals steril oder unnatürlich. Die allgemeine Klangqualität bietet einen sehr vollen Sound mit dominanten, brachialen Mitten, aber auch feinen Höhen sowie satten Bässen.

Zitat

REQUIEM FOR A DREAM ist ein Film von Regisseur Darren Aronofsky aus dem Jahr 2000. Er gilt heute als Klassiker des Drogen-Drama-Subgenres. Die Handlung wirkt auf den ersten Blick recht nihilistisch und zeigt das Leben von vier Individuen, welche süchtig sind nach diversen Rauschmitteln. Da wären der heroinabhängige Harry Goldfarb (Jared Leto; FIGHT CLUB), seine dauerkoksende Freundin Marion (Jennifer Connelly; HAUS AUS SAND UND NEBEL), sein Kumpel Tyrone (Marlon Wayans; SCARY MOVIE) sowie nicht zuletzt seine medikamentenabhängige Mutter Sara (Ellen Burstyn; DER EXORZIST). Der Film taucht ein in eine surrealistische Welt aus Abhängigkeit, Beschaffungskriminalität und dem Versuch, von dem Dreck wegzukommen. Doch wer wird es schaffen und wessen Leben geht durch die Drogen vor die Hunde?

In REQUIEM FOR A DREAM versucht Regisseur Darren Aronofsky, den Drogentrip von vier Personen auf ernste, aber schwarzhumorig überzeichnete Weise darzustellen. Er will dabei auch betonen, dass man als Drogen nicht nur die klassischen Rauschmittel sehen darf, sondern auch Fernsehen und Süßigkeiten sollten in der modernen Gesellschaft als solche erkannt werden. Die irre Optik mit dem passenden Sound versetzt den Zuschauer scheinbar mitten in die Köpfe der zugedröhnten Personen. Dass der Film niemals zur Komödie wird, verdankt er der bitteren Geschichte, die den Zuschauer nach dem Finale schockiert zurücklässt. Dies alles macht REQUIEM FOR A DREAM zu einem Highlight des Drogendrama-Subgenres, welcher zahlreiche Nachahmer wie zum Beispiel SPUN nach sich zog. Die Darsteller spielen allesamt perfekt und liefern hier herausragende Leistungen ab. Absolut verdient hat sich REQUIEM FOR A DRAM nach zwölf Jahren den Kult-Status, welchen dieses Werk mittlerweile innehat!

Die Blu-ray Disc von Constantin Film zeigt REQUIEM FOR A DREAM in technisch guter Qualität. DIe Ausstattung war schon auf DVD sehr gut und wurde hier vollständig portiert.

Details

Medium

Blu-ray

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ab 16 Jahren

Studio

Highlight Communications (Deutschland)

Genre

Drama

Spieldauer

101 Minuten

Sprache

Deutsch, Englisch

Tonformat

Deutsch: DTS HD 5.1, Englisch: DTS HD 5.1

Bildformat

16:9 (1,78:1), HD

Regisseur

Darren Aronofsky

Komponist

Clint Mansell

Erscheinungsdatum

01.12.2011

Produktionsjahr

2000

EAN

4011976324331

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Fürchterlich gut

Simon Garfield am 25.01.2021

Bewertet: Film (Blu-ray)

Beim Anschauen wird einem ganz anders. Es geht um Drogen und wie sie den Abhängigen den Weg in die Hölle weisen. Bedrückend, schrecklich.

Fürchterlich gut

Simon Garfield am 25.01.2021
Bewertet: Film (Blu-ray)

Beim Anschauen wird einem ganz anders. Es geht um Drogen und wie sie den Abhängigen den Weg in die Hölle weisen. Bedrückend, schrecklich.

Die beste Faust im Gesicht aller Zeiten

Thomas Zörner aus Lentia am 15.01.2021

Bewertet: Film (DVD)

Zunächst, ich möchte diesem Film mehr als 5 Sterne geben, denn er verdient weit, weit, weit aus mehr, als diese, in diesem Fall, fast schon lächerlich niedrige Bewertung. Darren Aronofsky überraschte 1988 mit seinem Spielfilm "Pi", in der er die Geschichte eines soziopathischen Wissenschaftlers erzählt. In seinem neuen Meisterwerk nimmt sich der Regiesseur dem Thema der Süchte an, nicht explizit der Drogensucht, sondern algemein der Sucht und nimmt sich hierfür zwei Beispiele heraus. In der neuen Klassengesellschaft treffen die Charaktere des Mittelstandskindes Harry, dessen Mutter Sara, die, aus besserem Haus stammende Marion und der schwarze Tyron aufeinander. Tyrone und Harry verdingen sich, nicht nur um ihre eigene Sucht zu finanzieren als kleine Dealer, während Sara sich der Fernsehsucht hingibt. Die Anfangssequenz zeigt den Film in fast noch humoristischer Weise wenn Harry seiner Mutter den Fernseher wegnimmt um ihn beim Pfandleiher einzutauschen, wo ihn Sara später wieder zurückkauft. Doch der Film nimmt immer mehr Fahrt auf und macht dem Zuseher klar, dass alles auf ein unweigerliches und unausweichliches Ende zugeht. Das erste ungute Gefühl beschleicht einen, wenn Sara die Zusage bekommt im Fernsehen auftreten zu dürfen und sich beim Arzt Appetithemmer verschreiben lässt, um wieder in ein rotes Kleid zu passen, das sie bei Harrys High School Abschluss getragen hat. Ihre Veränderung zeigt sich besonders in einer zentralen Szene des Films, bei der man Harry und sie im Gespräch sieht und Sara nicht still sitzen kann, sondern aufgeregt herumwuselt. Harry erkennt, dass seine Mutter süchtig ist, aber sieht seine eigene Sucht nicht. Weinend verlässt er das Elternhaus, das bereits dunkel wirkt und in dem Sara schlussendlich von Wahnvorstellungen heimgesucht wird, in denen der Moderator samt Publikum in ihrem Wohnzimmer steht und sie auslacht. "Requiem for a Dream" ist ein absolut schonungsloser Antisuchtfilm, der vollkommen ohne den obligatorischen erhobenen Zeigefinger auskommt, aber dennoch knallhart ist und dem Seher vor allem gegen Ende unglaublich viel zumutet. Aronofsky bedient sich bei der Darstellung der Geschichte einiger visueller Effekte und verzerrt das Geschehen so, wie es seine Protagonisten in ihrer eingeschränkten Sichtweise sehen. Wenn Sara im zeitraffer durch ihre Wohnung eilt oder Harry und Tyrone mittels Hintergrundverzerrung im Gefängnis zu sehen sind, kriecht einem die Gänsehaut nur so über den Körper. Dies macht aber auch der großartige Soundtrack, sowie die Wahnsinnsleistung der Schauspieler, wobei mich vor allem Marlon Wayans, für mich bisher nur aus dem Horrorklamauk "Scary Movie" bekannnt, überrascht hat. Aber gerade Ellen Burstyn liefert die großartigste Vorstellung als Sara ab, die doch nur eine glückliche Familie will und sich in ihrer Fernsehtraumwelt verliert. Jared Leto ist für die besonders emtionalen Szene verantwortlich, wenn er zB im totalen Zusammenbruch Marion anruft und dies von der Kamera extrem beklemmend festgehalten wird. Aronofsky zeigt und predigt nicht in diesem Meisterwerk der modernen Filmkunst und ist dabei absolut hart und ehrlich.

Die beste Faust im Gesicht aller Zeiten

Thomas Zörner aus Lentia am 15.01.2021
Bewertet: Film (DVD)

Zunächst, ich möchte diesem Film mehr als 5 Sterne geben, denn er verdient weit, weit, weit aus mehr, als diese, in diesem Fall, fast schon lächerlich niedrige Bewertung. Darren Aronofsky überraschte 1988 mit seinem Spielfilm "Pi", in der er die Geschichte eines soziopathischen Wissenschaftlers erzählt. In seinem neuen Meisterwerk nimmt sich der Regiesseur dem Thema der Süchte an, nicht explizit der Drogensucht, sondern algemein der Sucht und nimmt sich hierfür zwei Beispiele heraus. In der neuen Klassengesellschaft treffen die Charaktere des Mittelstandskindes Harry, dessen Mutter Sara, die, aus besserem Haus stammende Marion und der schwarze Tyron aufeinander. Tyrone und Harry verdingen sich, nicht nur um ihre eigene Sucht zu finanzieren als kleine Dealer, während Sara sich der Fernsehsucht hingibt. Die Anfangssequenz zeigt den Film in fast noch humoristischer Weise wenn Harry seiner Mutter den Fernseher wegnimmt um ihn beim Pfandleiher einzutauschen, wo ihn Sara später wieder zurückkauft. Doch der Film nimmt immer mehr Fahrt auf und macht dem Zuseher klar, dass alles auf ein unweigerliches und unausweichliches Ende zugeht. Das erste ungute Gefühl beschleicht einen, wenn Sara die Zusage bekommt im Fernsehen auftreten zu dürfen und sich beim Arzt Appetithemmer verschreiben lässt, um wieder in ein rotes Kleid zu passen, das sie bei Harrys High School Abschluss getragen hat. Ihre Veränderung zeigt sich besonders in einer zentralen Szene des Films, bei der man Harry und sie im Gespräch sieht und Sara nicht still sitzen kann, sondern aufgeregt herumwuselt. Harry erkennt, dass seine Mutter süchtig ist, aber sieht seine eigene Sucht nicht. Weinend verlässt er das Elternhaus, das bereits dunkel wirkt und in dem Sara schlussendlich von Wahnvorstellungen heimgesucht wird, in denen der Moderator samt Publikum in ihrem Wohnzimmer steht und sie auslacht. "Requiem for a Dream" ist ein absolut schonungsloser Antisuchtfilm, der vollkommen ohne den obligatorischen erhobenen Zeigefinger auskommt, aber dennoch knallhart ist und dem Seher vor allem gegen Ende unglaublich viel zumutet. Aronofsky bedient sich bei der Darstellung der Geschichte einiger visueller Effekte und verzerrt das Geschehen so, wie es seine Protagonisten in ihrer eingeschränkten Sichtweise sehen. Wenn Sara im zeitraffer durch ihre Wohnung eilt oder Harry und Tyrone mittels Hintergrundverzerrung im Gefängnis zu sehen sind, kriecht einem die Gänsehaut nur so über den Körper. Dies macht aber auch der großartige Soundtrack, sowie die Wahnsinnsleistung der Schauspieler, wobei mich vor allem Marlon Wayans, für mich bisher nur aus dem Horrorklamauk "Scary Movie" bekannnt, überrascht hat. Aber gerade Ellen Burstyn liefert die großartigste Vorstellung als Sara ab, die doch nur eine glückliche Familie will und sich in ihrer Fernsehtraumwelt verliert. Jared Leto ist für die besonders emtionalen Szene verantwortlich, wenn er zB im totalen Zusammenbruch Marion anruft und dies von der Kamera extrem beklemmend festgehalten wird. Aronofsky zeigt und predigt nicht in diesem Meisterwerk der modernen Filmkunst und ist dabei absolut hart und ehrlich.

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J. Ganser

Thalia Augsburg

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5/5

Sehr extrem!

Bewertet: Film (DVD)

Es fängt alles recht harmlos an: Harry und seine Freunde dealen um irgendwann das große Geld damit zu machen, und Sara will mit ihren Diätpillen nur ein wenig abnehmen. Doch ehe sie es sich versehen, driften alle in einen Abgrund voller Abhängigkeit und Prostitution, und der Bezug zur Realität geht schnell verloren. Dieser Film beschreibt die Entwicklung der vier Personen furchtbar genau, und die meiste Zeit ist man einfach damit beschäftigt, geschockt und fassungslos zu sein! Die schauspielerische Leistung ist von allen sehr überzeugend und auch die Titelmelodie " Lux aeterna" hätte nicht passender gewählt werden können. Ein sehr sehr gut gemachter Film, den man trotzdem so schnell nicht noch mal sehen möchte!
5/5

Sehr extrem!

Bewertet: Film (DVD)

Es fängt alles recht harmlos an: Harry und seine Freunde dealen um irgendwann das große Geld damit zu machen, und Sara will mit ihren Diätpillen nur ein wenig abnehmen. Doch ehe sie es sich versehen, driften alle in einen Abgrund voller Abhängigkeit und Prostitution, und der Bezug zur Realität geht schnell verloren. Dieser Film beschreibt die Entwicklung der vier Personen furchtbar genau, und die meiste Zeit ist man einfach damit beschäftigt, geschockt und fassungslos zu sein! Die schauspielerische Leistung ist von allen sehr überzeugend und auch die Titelmelodie " Lux aeterna" hätte nicht passender gewählt werden können. Ein sehr sehr gut gemachter Film, den man trotzdem so schnell nicht noch mal sehen möchte!

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