Süden / Tabor Süden Bd.16
Band 16

Süden / Tabor Süden Bd.16

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.05.2012

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19/12,3/3 cm

Beschreibung

Rezension

"Ein brillanter Krimi. Ein Spitzenbuch." Denis Scheck ("Druckfrisch (ARD)")
"Das ist das Krimi-Comeback des Jahres" ("Brigitte")
Friedrich Ani erzählt poetisch, melancholisch und auch komisch die Geschichte einer Suche, auch der nach sich selbst. Wie schön, dass Tabor Süden wieder da ist! ("NDR Info")
Ein Meister des feinnervigen Dialogs und vielsagender Zwischentöne. (...) Ein klasse Kriminalroman, wie er intensiver nicht sein könnte. ("SWR2 Literatur (SWR)")
Wir lernen neue Begriffe kennen, wie Zimmerling, Maulpfaul, Grischperl und Aushäusler, und am Ende sind wir verduzt ob der Auflösung des Falles, aber dankbar, dass wir große süddeutsche Literatur bekamen. ("Berliner Zeitung")
In "Süden" schafft Ani wie immer zwei Kunststücke: Fein und überraschend, menschenfreundlich und weise zu formulieren. Und krimimäßig spannend zu sein, obwohl es nicht mal einen Mord gibt. ("Frankfurter Rundschau")
Einzig, großartig. ("Die Zeit")
"Friedrich Ani zieht seinen Figuren den Boden unter den Füßen weg und lässt sie schmerzhaft die eigene Machtlosigkeit spüren. Zudem erzählt er von ihnen in einer Sprache, die in ihrer verführerischen Mischung aus Poesie und Sachlichkeit hierzulande ohne Vorbild sein dürfte. ("Die Literarische Welt")
Ani hat ein ungemeines Gespür für seine Charaktere, mögen sie noch so kaputt sein, er erleuchtet ihre Verlassenheit, ihre Einsamkeit von innen heraus, sodass auch sie Licht sind und Schatten werfen. Und er vermag wunderbar anrührend zu erzählen. (..) Und das Lesen der Tabor-Süden-Romane entführt in Welten, die man eigentlich nie betreten wollte. Dort angekommen, ist man froh, es getan zu haben. Es öffnet Augen und Sinne. ("Hamburger Abendblatt")
Sehr schön ist, wie Friedrich Ani seinen Ermittler in allen Facetten seines Charakters entwickelt und Schritt für Schritt dessen eigene Geschichte aufrollt. (..) Der Detektiv wandelt unter letztlich Tapferen und Blessierten, nicht zuletzt gehört er selbst auch dazu: ein Wiedergänger jener einsamen Wölfe, die das Genre seit Dashiell Hammett und Raymond Chandler geprägt haben.
Ein Roman aus einer bundesrepublikanischen Schwarzen Serie ist dies also, mitsamt Nutten und Kleinkriminellen und einem insgesamt sehr robusten Charme. ("Literaturen (Blog), Heft 2 / 2011")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.05.2012

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19/12,3/3 cm

Gewicht

318 g

Auflage

8. Auflage

Reihe

Ein Fall für Tabor Süden 16

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-50935-7

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Die Vergangenheit liegt im Süden

Martin Bär aus St. Johann am 03.05.2012

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tabor Süden ist zurück in München und beginnt, in einer Detektei zu arbeiten. Er bekommt einen Fall in seinem Spezialgebiet, der Vermisstensuche, zugeteilt. Ein Wirt ist seit zwei Jahren verschwunden, die Ehefrau hat die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben. Friedrich Ani hatte mit Tabor Süden eigentlich schon abgeschlossen gehabt. Er schrieb dann zwei Krimis mit dem ehemaligen Klosterpater Polonius Fischer als Kommissar. Aber Tabor Süden, so sagt Ani im Interview, habe sich ihm wieder aufgedrängt. Daraus ist dieses Buch entstanden, und ich finde es großartig! Tabor Süden erinnert mich an Fred Vargas‘ Kommissar Adamsberg mit seinem Vertrauen auf die Intuition, das ihn in verfahrenen Situationen weiterhilft, für andere aber ganz schön nervend sein kann. Dass man in München (und auch auf Sylt) gerne Bier trinkt, habe ich mir schon gedacht, aber „bebiert sein“ war doch für mich neu, das klingt gemütlich. Die Vermisstensuche, auch in eigener Sache (sein Vater meldet sich bei Süden), nimmt seinen Lauf, spannend wird’s. Was mich aber bei dem Buch am meisten fasziniert hat, ist die Fähigkeit Anis, Stimmungen, Gefühle, Ahnungen in Worte zu fassen. Dass die Angehörigen von Wiedergefundenen nur „den Schatten umarmen“ können, das ist zum Beispiel so ein Bild, das mich beeindruckt hat. Absolut lesenswert, ich bin zum Süden-Fan geworden!

Die Vergangenheit liegt im Süden

Martin Bär aus St. Johann am 03.05.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tabor Süden ist zurück in München und beginnt, in einer Detektei zu arbeiten. Er bekommt einen Fall in seinem Spezialgebiet, der Vermisstensuche, zugeteilt. Ein Wirt ist seit zwei Jahren verschwunden, die Ehefrau hat die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben. Friedrich Ani hatte mit Tabor Süden eigentlich schon abgeschlossen gehabt. Er schrieb dann zwei Krimis mit dem ehemaligen Klosterpater Polonius Fischer als Kommissar. Aber Tabor Süden, so sagt Ani im Interview, habe sich ihm wieder aufgedrängt. Daraus ist dieses Buch entstanden, und ich finde es großartig! Tabor Süden erinnert mich an Fred Vargas‘ Kommissar Adamsberg mit seinem Vertrauen auf die Intuition, das ihn in verfahrenen Situationen weiterhilft, für andere aber ganz schön nervend sein kann. Dass man in München (und auch auf Sylt) gerne Bier trinkt, habe ich mir schon gedacht, aber „bebiert sein“ war doch für mich neu, das klingt gemütlich. Die Vermisstensuche, auch in eigener Sache (sein Vater meldet sich bei Süden), nimmt seinen Lauf, spannend wird’s. Was mich aber bei dem Buch am meisten fasziniert hat, ist die Fähigkeit Anis, Stimmungen, Gefühle, Ahnungen in Worte zu fassen. Dass die Angehörigen von Wiedergefundenen nur „den Schatten umarmen“ können, das ist zum Beispiel so ein Bild, das mich beeindruckt hat. Absolut lesenswert, ich bin zum Süden-Fan geworden!

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Süden wird Privatdetektiv!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tabor Süden kommt nach einem Anruf seines Vaters zurück nach München und ermittelt fortan als Privatdetektiv und nicht mehr als Polizist. Er bleibt Spezialist für "Vermissungen". In seinem erster Fall im neuen Job sucht er nach einem spurlos verschwundenen Wirt und nebenher versucht er seinen Vater zu finden. Ani hat hier eine tolle Detektivfigur weiterentwickelt ( Süden gab es früher schon!). Er zeigt Ecken und Kanten, ist wortkarg und ermittelt äußerst unkonventionnell. Zu Recht hat Ani hierfür den Deutschen Krimipreis 2012 erhalten. Ein Krimi der ohne Effekthascherei und viel Blut beeindruckt und lange nachwirkt!
5/5

Süden wird Privatdetektiv!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tabor Süden kommt nach einem Anruf seines Vaters zurück nach München und ermittelt fortan als Privatdetektiv und nicht mehr als Polizist. Er bleibt Spezialist für "Vermissungen". In seinem erster Fall im neuen Job sucht er nach einem spurlos verschwundenen Wirt und nebenher versucht er seinen Vater zu finden. Ani hat hier eine tolle Detektivfigur weiterentwickelt ( Süden gab es früher schon!). Er zeigt Ecken und Kanten, ist wortkarg und ermittelt äußerst unkonventionnell. Zu Recht hat Ani hierfür den Deutschen Krimipreis 2012 erhalten. Ein Krimi der ohne Effekthascherei und viel Blut beeindruckt und lange nachwirkt!

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4/5

Ein spannender Detektivroman!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der allseits bekannte und beliebte Münchner Gastwirt Raimund Zacherl wird seit zwei Jahren vermisst. Weder seine Ehefrau noch die Freunde haben eine Ahnung warum er spurlos verschwunden ist. Tabor Süden, ein ehemaliger Polizeibeamter, ermittelt als Privatdetektiv in diesem Fall. Er ist eigentlich in seiner ehemaligen Heimatstadt um seinen Vater zu finden, der sich nach vielen Jahren der Abwesenheit telefonisch von hier gemeldet hat. Mit ermittlerischen Spürsinn begibt sich Süden nicht nur auf die Suche nach dem verschollenen Gastwirt, sondern auch nach seinem Vater. Dem Autor gelingt es auf wunderbare Weise die Person des Ermittlers und auch die bayerische Kneipenkultur literarisch darzustellen. Die Handlung verzichtet auf jegliche Effekthascherei. Alles bewegt sich in einer etwas düsteren, geheimnisvollen Stimmung und das macht den besonderen Reiz dieses Buches aus.
4/5

Ein spannender Detektivroman!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der allseits bekannte und beliebte Münchner Gastwirt Raimund Zacherl wird seit zwei Jahren vermisst. Weder seine Ehefrau noch die Freunde haben eine Ahnung warum er spurlos verschwunden ist. Tabor Süden, ein ehemaliger Polizeibeamter, ermittelt als Privatdetektiv in diesem Fall. Er ist eigentlich in seiner ehemaligen Heimatstadt um seinen Vater zu finden, der sich nach vielen Jahren der Abwesenheit telefonisch von hier gemeldet hat. Mit ermittlerischen Spürsinn begibt sich Süden nicht nur auf die Suche nach dem verschollenen Gastwirt, sondern auch nach seinem Vater. Dem Autor gelingt es auf wunderbare Weise die Person des Ermittlers und auch die bayerische Kneipenkultur literarisch darzustellen. Die Handlung verzichtet auf jegliche Effekthascherei. Alles bewegt sich in einer etwas düsteren, geheimnisvollen Stimmung und das macht den besonderen Reiz dieses Buches aus.

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