Der geheimnisvolle Garten

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Roman

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Eine Liebe, die nicht sein darf.

Ein Kind, das seiner Mutter entrissen wird.

Eine Frau, die ihre Wurzeln entdecken muss …

Nach dem Tod ihrer Mutter stößt Natascha in deren Nachlass auf ein verwirrendes Dokument. Ihre Familie soll Aborigine-Vorfahren haben? Neugierig geworden, macht sie sich in Australien auf die Suche nach ihren Wurzeln. Sie ahnt noch nichts von jenem dunklen Geheimnis, das dem Leben der deutschen Auswanderin Helene Junker zu Beginn des 20. Jahrhunderts seinen Stempel aufdrückte – und das auch Nataschas Leben eine entscheidende Wende geben wird.

"Annette Dutton schreibt flüssig und mitreißend. Schon nach den ersten Seiten war ich mitten im Geschehen und hatte das Gefühl, dieses live zu erleben. Ihre Figuren, vor allem Natascha und Helen, haben mich nicht kalt gelassen, sondern berührt und lange Zeit beschäftigt." ("Happy End Bücher (Blog)")
"Diese warmherzige Geschichte ist wie ein unerwartetes Geschenk." ("FREIZEIT EXKLUSIV")

Annette Dutton, 1965 in Deutschland geboren, studierte Geisteswissenschaften in Mainz. Seither arbeitet sie als Fernsehproducerin und Autorin, zuletzt für ein Australien-Special der Wissenschaftsserie »Galileo« sowie die zweiteilige Australien-Reportage »Der Zug der Träume«. Ihre Romane wurden von Presse und Leserinnen begeistert aufgenommen, »Die verbotene Geschichte« war ein SPIEGEL-Bestseller, für »Das geheime Versprechen« wurden sie 2015 mit der DeLiA ausgezeichnet, dem Preis für den besten deutschsprachigen Liebesroman. Annette Dutton lebt mit ihrem Sohn Oscar in Australien.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.08.2012

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

19,2/12,7/3,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.08.2012

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

19,2/12,7/3,5 cm

Gewicht

418 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-51142-8

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Durch dieses Buch habe ich mich gequält

Bewertung aus München am 11.01.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Da ich dieses Buch als ebook gekauft hatte und nicht, wie bei einem Taschenbuch problemlos zurückblättern konnte, war das Lesen nicht angenehm. Die Autorin springt wirr zwischen den Jahren 1903 und 2011 umher, das macht keinen Spass. Die ganze Geschichte ist sehr unrealistisch und hat mir nicht besonders gefallen. Ich habe mir mehrfach überlegt ob ich es überhaupt bis zum Schluß lesen soll. Letztendlich habe ich mich durchgekämpft - gelohnt hat es sich leider nicht.

Durch dieses Buch habe ich mich gequält

Bewertung aus München am 11.01.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Da ich dieses Buch als ebook gekauft hatte und nicht, wie bei einem Taschenbuch problemlos zurückblättern konnte, war das Lesen nicht angenehm. Die Autorin springt wirr zwischen den Jahren 1903 und 2011 umher, das macht keinen Spass. Die ganze Geschichte ist sehr unrealistisch und hat mir nicht besonders gefallen. Ich habe mir mehrfach überlegt ob ich es überhaupt bis zum Schluß lesen soll. Letztendlich habe ich mich durchgekämpft - gelohnt hat es sich leider nicht.

Flach

Cora Lein aus Berlin am 11.01.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut. Ein wahnsinnig tolles Cover und auch die Kapitel und Seitenränder sind wundervoll gestaltet. Überall findet man kleine Blumen und Ranken :D Ich liebe Geschichten mit Familiengeheimnissen und hatte mich damals in Kate Mortons “Der verborgene Garten” verguckt. Das Cover und die Aufmachung erinnern sehr stark an dieses Buch und leider, leider waren meine Erwartungen wahrscheinlich zu groß :( Annette Dutton schrieb einen wirren Prolog, eine wirre Handlung (von1910-2010 und alles immer kreuz und quer) und irgendwie lieblos. Ich fand einfach nicht in die Geschichte hinein. Auch mit den Charakteren konnte ich mich nicht anfreunden, sie blieben mir fremd und auch das, was sie taten, konnte ich nicht nachvollziehen. So stirbt die Mutter der Protagonistin und hinterlässt Briefe. Natascha findet diese und entschließt sich mal schnell für 4 Wochen Urlaub zu nehmen und nach Australien zu reisen um auf den Spuren ihrer Großmutter zu reisen – argh, ne das geht nicht! Fazit: Wer noch nicht viele Bücher über Familiengeheimnisse gelesen hat, ist mit diesem Buch gut dabei und kann sich nach Australien entführen lassen. Im Jahre 1910 beginnt die Geschichte mit historischem Hintergrund – auch über die Aborigine wird viel erzählt. Wer allerdings viel liest und die Bücher von Kate Morton kennt, sollte von diesem Buch Abstand nehmen. Mir waren die Charaktere zu langweilig und die Geschichte zu plump, daher habe ich das Buch abgebrochen und bewerte es mit einem Stern.

Flach

Cora Lein aus Berlin am 11.01.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut. Ein wahnsinnig tolles Cover und auch die Kapitel und Seitenränder sind wundervoll gestaltet. Überall findet man kleine Blumen und Ranken :D Ich liebe Geschichten mit Familiengeheimnissen und hatte mich damals in Kate Mortons “Der verborgene Garten” verguckt. Das Cover und die Aufmachung erinnern sehr stark an dieses Buch und leider, leider waren meine Erwartungen wahrscheinlich zu groß :( Annette Dutton schrieb einen wirren Prolog, eine wirre Handlung (von1910-2010 und alles immer kreuz und quer) und irgendwie lieblos. Ich fand einfach nicht in die Geschichte hinein. Auch mit den Charakteren konnte ich mich nicht anfreunden, sie blieben mir fremd und auch das, was sie taten, konnte ich nicht nachvollziehen. So stirbt die Mutter der Protagonistin und hinterlässt Briefe. Natascha findet diese und entschließt sich mal schnell für 4 Wochen Urlaub zu nehmen und nach Australien zu reisen um auf den Spuren ihrer Großmutter zu reisen – argh, ne das geht nicht! Fazit: Wer noch nicht viele Bücher über Familiengeheimnisse gelesen hat, ist mit diesem Buch gut dabei und kann sich nach Australien entführen lassen. Im Jahre 1910 beginnt die Geschichte mit historischem Hintergrund – auch über die Aborigine wird viel erzählt. Wer allerdings viel liest und die Bücher von Kate Morton kennt, sollte von diesem Buch Abstand nehmen. Mir waren die Charaktere zu langweilig und die Geschichte zu plump, daher habe ich das Buch abgebrochen und bewerte es mit einem Stern.

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Sylvia Donath

Thalia Ettlingen

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4/5

die Vergangenheit wirkt bis in die Gegenwart

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Natascha durchstöbert nach dem Tod der Mutter nochmals das Haus, um zu sehen, ob sie alles mitgenommen hat, was sie gerne aufheben möchte. Da stößt sie auf einen geheimnisvollen Brief und begibt sich auf eine Reise in die Vergangenheit. Sie reist nach Australien, um herauszufinden, ob sie wirklich von den Aborigine abstammt. Welches Geheimnis verbindet ihrer Mutter und Helene Junker? Eine spannende Entdeckungsreise beginnt - Überraschungen inbegriffen. Ein wunderschöner Sommerschmöker.
4/5

die Vergangenheit wirkt bis in die Gegenwart

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Natascha durchstöbert nach dem Tod der Mutter nochmals das Haus, um zu sehen, ob sie alles mitgenommen hat, was sie gerne aufheben möchte. Da stößt sie auf einen geheimnisvollen Brief und begibt sich auf eine Reise in die Vergangenheit. Sie reist nach Australien, um herauszufinden, ob sie wirklich von den Aborigine abstammt. Welches Geheimnis verbindet ihrer Mutter und Helene Junker? Eine spannende Entdeckungsreise beginnt - Überraschungen inbegriffen. Ein wunderschöner Sommerschmöker.

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Manuela Quarz

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gestohlene Kinder

Bewertet: eBook (ePUB)

Bis weit in die 70iger Jahre des 20. Jahrhunderts war es durchaus gängige Praxis die Kinder der Aborigines zu entführen und sie in staatlichen und kirchlichen Institutionen aufwachsen zu lassen , um sie anschließend als billige Arbeitskräfte einzusetzen. Besonders beliebt waren hellhäutige und europäisch aussehende Kinder.Diese Praxis der Sklaverei und des Rassismus wurde lange verleugnet und auch eine Entschuldigung oder Entschädigung lässt teilweise noch auf sich warten. Die Familien der Aborigines sind bis heute zerrissen und traumatisiert und viele suchen nach ihren Wurzeln ! Das ist die authentische Seite des Romans um Helene, Nellie und Natascha , spannend und besonders in einem zugleich ! Ein packendes Bild der Zeit , des Landes und die stimmige Atmosphäre tun das Übrige , um ein großartiges Leseerlebnis zu vermitteln !
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gestohlene Kinder

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Bis weit in die 70iger Jahre des 20. Jahrhunderts war es durchaus gängige Praxis die Kinder der Aborigines zu entführen und sie in staatlichen und kirchlichen Institutionen aufwachsen zu lassen , um sie anschließend als billige Arbeitskräfte einzusetzen. Besonders beliebt waren hellhäutige und europäisch aussehende Kinder.Diese Praxis der Sklaverei und des Rassismus wurde lange verleugnet und auch eine Entschuldigung oder Entschädigung lässt teilweise noch auf sich warten. Die Familien der Aborigines sind bis heute zerrissen und traumatisiert und viele suchen nach ihren Wurzeln ! Das ist die authentische Seite des Romans um Helene, Nellie und Natascha , spannend und besonders in einem zugleich ! Ein packendes Bild der Zeit , des Landes und die stimmige Atmosphäre tun das Übrige , um ein großartiges Leseerlebnis zu vermitteln !

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