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Rango

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Beschreibung

Beinhaltet Kino- & Extended Version Eigentlich war die Welt von Rango beschaulich und übersichtlich. In seinem Terrarium lebte er zusammen mit einem Plastikfisch, einer Plastikpalme und einer Barbie. Die Idylle hat ein Ende, als der Wagen, in dem Rangos Terrarium transportiert wird, von der Fahrbahn abkommt und Rango auf der Straße landet. Auf der Suche nach Wasser begibt er sich in die Stadt "Dirt". Doch auch dort gibt es kein wasser mehr. Der kleine Angeber Rango macht dort schnell Karriere und wird zum Sheriff ernannt. Ob der großmäulige Rango den Bewohnern von "Dirt" helfen kann, wird sich zeigen, denn "Dirt" hat schon viele Sheriffs gehabt.

Details

  • Medium

    Blu-ray

  • Anzahl

    1

  • FSK

    Freigegeben ab 6 Jahren

  • Studio Paramount Home Entertainment
  • Genre

    Animation/Kinderfilm

  • Spieldauer

    107 Minuten

  • Sprache

    Deutsch, Englisch, Französisch, Isländisch, Italienisch, Niederländisch, Türkisch (Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Türkisch, Flämisch, Holländisch)

Beschreibung

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  • Medium

    Blu-ray

  • Anzahl

    1

  • FSK

    Freigegeben ab 6 Jahren

  • Studio Paramount Home Entertainment
  • Genre

    Animation/Kinderfilm

  • Spieldauer

    107 Minuten

  • Sprache

    Deutsch, Englisch, Französisch, Isländisch, Italienisch, Niederländisch, Türkisch (Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Türkisch, Flämisch, Holländisch)

  • Tonformat

    Deutsch: DD 5.1, Französisch: DD 5.1, Italienisch: DD 5.1, Türkisch: DD 5.1, Flämisch: DD 5.1, Holländisch: DD 5.1, Englisch: DTS HD 5.1

  • Bildformat

    HD (1080p), Widescreen (2,40:1)

  • Regisseur Gore Verbinski
  • Komponist Hans Zimmer
  • Erscheinungsdatum

    08.03.2012

  • Produktionsjahr

    2011

  • EAN

    4010884244281

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Vom Chamäleon in der Wüste

Bewertung am 14.01.2021

Bewertet: Film (DVD)

Rango ist ein Chamäleon, das in einem Terrarium lebt, sich mit einer Barbie-Puppe unterhält und einen Plastikgoldfisch als Haustier/Freund hat. Doch dann fällt das Aquarium aus dem Auto und Rango landet mitten in der Wüste. Verfolgt von einem Habicht, folgt er der Anweisung eines überfahrenen Gürteltiers und erreicht eine Stadt namens Dreck (engl. Dirt). Hier lebt eine Vielzahl von Tieren in einer typischen Westernstadt, die von Wasserknappheit und tierischen Fieslingen (allen voran ein Habicht und eine Klapperschlange) bedroht wird. Rango erkennt seine Chance auf Ruhm und gibt sich als Westernheld aus… "Rango" ist keine Komödie im Gewand eines Animationsfilmes - zwar bietet der Film auch einige lustige Sequenzen, aber die werden durch Situationskomik oder sarkatische Stellen hervorgerufen. Vielmehr ist "Rango" ein nicht ganz ernster Western, der eben animiert ist und Tiere als Darsteller hat. Der Animationsfilm von ILM muss sich nicht hinter den Animationsfilmen anderer Studios verstecken, ganz im Gegenteil: die Animation und Gestaltung der Tiere, ihrer Kleidung (trocken wie nass) und der Stadt selber ist einfach perfekt. Ich glaube, besser ist gar nicht mehr möglich. Die Charaktere könnten jedem beliebigen Western entsprungen sein - dreckig, schrullig, spuckend, schießwütig. Witzig sind die vier Eulen, die als Erzähler mit kurzen Musikeinspielungen die Story unterbrechen. Schade fand ich, dass Rangos Hochstaplerei genretypisch vor der versammelten Stadt aufgedeckt wird - der Film hätte sich einfach angeboten, die Lüge des Chamäleons bis zum Ende durchzuziehen. Aber wahrscheinlich musste für die Kleinen eine Portion Moral enthalten sein. Der Film soll viele Anspielungen auf andere Filme enthalten; die dürften mir fast alle durchgegangen sein. Vielleicht ein Grund, warum sich die Handlung stellenweise wie Kaugummi zieht oder schlicht vorhersehbar ist. Die genialen Sequenzen wiegen in etwa die "och nöö"-Sequenzen wieder auf. Die DVD enthält einmal die Kinoversion und einmal eine "Extended Version", mehrere Trailer und entfernte Szenen, dazu eine unterhaltsame Doku über die verschiedenen Tiere der Wüste. Allerdings gibt es kein Making-of (das soll die Doku wohl ausgleichen), aber auch keinen Audiokommentar und keine Interviews. Fazit: ganz nett, aber wohl nur für Western-Fans wirklich interessant. Ich denke, dass der Film zu ernst und nicht kindgerecht-lustig genug ist.

Vom Chamäleon in der Wüste

Bewertung am 14.01.2021
Bewertet: Film (DVD)

Rango ist ein Chamäleon, das in einem Terrarium lebt, sich mit einer Barbie-Puppe unterhält und einen Plastikgoldfisch als Haustier/Freund hat. Doch dann fällt das Aquarium aus dem Auto und Rango landet mitten in der Wüste. Verfolgt von einem Habicht, folgt er der Anweisung eines überfahrenen Gürteltiers und erreicht eine Stadt namens Dreck (engl. Dirt). Hier lebt eine Vielzahl von Tieren in einer typischen Westernstadt, die von Wasserknappheit und tierischen Fieslingen (allen voran ein Habicht und eine Klapperschlange) bedroht wird. Rango erkennt seine Chance auf Ruhm und gibt sich als Westernheld aus… "Rango" ist keine Komödie im Gewand eines Animationsfilmes - zwar bietet der Film auch einige lustige Sequenzen, aber die werden durch Situationskomik oder sarkatische Stellen hervorgerufen. Vielmehr ist "Rango" ein nicht ganz ernster Western, der eben animiert ist und Tiere als Darsteller hat. Der Animationsfilm von ILM muss sich nicht hinter den Animationsfilmen anderer Studios verstecken, ganz im Gegenteil: die Animation und Gestaltung der Tiere, ihrer Kleidung (trocken wie nass) und der Stadt selber ist einfach perfekt. Ich glaube, besser ist gar nicht mehr möglich. Die Charaktere könnten jedem beliebigen Western entsprungen sein - dreckig, schrullig, spuckend, schießwütig. Witzig sind die vier Eulen, die als Erzähler mit kurzen Musikeinspielungen die Story unterbrechen. Schade fand ich, dass Rangos Hochstaplerei genretypisch vor der versammelten Stadt aufgedeckt wird - der Film hätte sich einfach angeboten, die Lüge des Chamäleons bis zum Ende durchzuziehen. Aber wahrscheinlich musste für die Kleinen eine Portion Moral enthalten sein. Der Film soll viele Anspielungen auf andere Filme enthalten; die dürften mir fast alle durchgegangen sein. Vielleicht ein Grund, warum sich die Handlung stellenweise wie Kaugummi zieht oder schlicht vorhersehbar ist. Die genialen Sequenzen wiegen in etwa die "och nöö"-Sequenzen wieder auf. Die DVD enthält einmal die Kinoversion und einmal eine "Extended Version", mehrere Trailer und entfernte Szenen, dazu eine unterhaltsame Doku über die verschiedenen Tiere der Wüste. Allerdings gibt es kein Making-of (das soll die Doku wohl ausgleichen), aber auch keinen Audiokommentar und keine Interviews. Fazit: ganz nett, aber wohl nur für Western-Fans wirklich interessant. Ich denke, dass der Film zu ernst und nicht kindgerecht-lustig genug ist.

The name is Rango

Thomas Zörner aus Lentia am 12.01.2021

Bewertet: Film (DVD)

Rango ist ein Chamäleon, das nicht nur seine Farbe ändern kann, sondern auch sein Selbst. Immerhin sieht er sich selbst als bester, und auch einziger, Schauspieler im Terrarium. Sein Publikum besteht aus einem Barbie Oberkörper und einem Aufziehfisch aus Plastik. Als er durch eine Kette unvorhergesehener Ereignisse in der Wüste landet, genauer gesagt in Dreck, dem Kleintierwesternstadtäquivalent der Mojavewüste, sieht er darin die Chance endlich ein richtiger Held zu sein, entsprechend gut schauspielern kann er ja. Schnell wird er, abermals durch eine Kette unvorgesehener Ereignisse zum Sheriff der Stadt, und muss einen Fall rund um Wasserdiebstahl, die wichtigste Ressource in der trockenen Einöde, klären. Doch hinter dem Raub scheint mehr zu stecken als Anfangs gedacht. „Rango“ sieht fantastisch aus. Sowohl der Held an sich, so wie der gesamte Film, immerhin steckt auch niemand geringerer als Industrial Light and Magic hinter den Animationen, die sonst als die Special Effect Schmiede schlechthin angesehen sind, die z.B. alle Star Wars Filme zum Leben erweckten. Von George Lucas höchstpersönlich gegründet, ist „Rango“ der erste eigene Film von ILM, und besser hätte ein Debüt kaum ausfallen können. Mit dem entsprechenden Wissen auf dem Sektor der Computeranimation ist dem Studio ein Augenschmaus sondergleichen gelungen. Hinzu kommt noch die Regie von Gore Verbinski, der sich unter anderem für die„Fluch der Karibik“ Serie verantwortlich zeichnet. Die Bilder reichen von rasant in den Actionsequenzen, bis mystisch, wenn Rango mit seinen Kumpanen auf der Spurensuche auch unter Tags zugegen ist, und schlicht atemberaubend. So z.B. in seinen ruhigen Momenten, von denen „Rango“ tatsächlich auch welche vorzeigt, eine Seltenheit im modernen Kinderfilm. Wobei Kinderfilm nicht ganz richtig ist, denn besonders der Humor ist für die Kleinsten sicher des Öfteren zu schräg und auch der Plot nimmt teilweise Wendungen, besonder gegen Ende, die das Verständnis von Kindern übersteigen könnten. Hier zeigt sich aber eine weitere Stärke des Films: Kinder erfreuen sich an der farbenreichen Bilderflut, die von einer faszinierenden Einstellung zur nächsten wechselt, und die Eltern schmunzeln, ob des erwachsenen Humors, und der Anspielungen auf „richtige“ Westerngrößen. Besonders schön ist, dass der Witz nicht nur auf der Leinwand zu finden ist, sondern sich sogar bis auf den Soundtrack ausdehnt. Wenn Rango und seine Mitstreiter von Maulwurdrednecks, die auf Fledermäusen reiten, gejagt werden, erklingt dazu Wagners „Ritt der Walküren“, gespielt auf Banjos. Ein weiteres Beispiel für den Humor, der sich vor allem Erwachsenen und Filmkennern erschließen sollte. Letztere sind mit „Rango“ besonders gesegnet, denn neben Westernanspielungen, gibt es noch ein gutes Dutzend weiterer, die der findige Zuseher entdecken kann. Manche springen einem direkt ins Gesicht („Fear and Loathing in Las Vegas“), anderer spielen sich eher im Hintergrund ab („Apocalypse Now“). „Rango“ ist einer dieser besonderen Filme, die wirklich für jedes Alter geeignet sind, und ein Studio präsentieren, das wenn es dieses Level hält eine richtige Bedrohung für Genrevorreiter Pixar werden könnte.

The name is Rango

Thomas Zörner aus Lentia am 12.01.2021
Bewertet: Film (DVD)

Rango ist ein Chamäleon, das nicht nur seine Farbe ändern kann, sondern auch sein Selbst. Immerhin sieht er sich selbst als bester, und auch einziger, Schauspieler im Terrarium. Sein Publikum besteht aus einem Barbie Oberkörper und einem Aufziehfisch aus Plastik. Als er durch eine Kette unvorhergesehener Ereignisse in der Wüste landet, genauer gesagt in Dreck, dem Kleintierwesternstadtäquivalent der Mojavewüste, sieht er darin die Chance endlich ein richtiger Held zu sein, entsprechend gut schauspielern kann er ja. Schnell wird er, abermals durch eine Kette unvorgesehener Ereignisse zum Sheriff der Stadt, und muss einen Fall rund um Wasserdiebstahl, die wichtigste Ressource in der trockenen Einöde, klären. Doch hinter dem Raub scheint mehr zu stecken als Anfangs gedacht. „Rango“ sieht fantastisch aus. Sowohl der Held an sich, so wie der gesamte Film, immerhin steckt auch niemand geringerer als Industrial Light and Magic hinter den Animationen, die sonst als die Special Effect Schmiede schlechthin angesehen sind, die z.B. alle Star Wars Filme zum Leben erweckten. Von George Lucas höchstpersönlich gegründet, ist „Rango“ der erste eigene Film von ILM, und besser hätte ein Debüt kaum ausfallen können. Mit dem entsprechenden Wissen auf dem Sektor der Computeranimation ist dem Studio ein Augenschmaus sondergleichen gelungen. Hinzu kommt noch die Regie von Gore Verbinski, der sich unter anderem für die„Fluch der Karibik“ Serie verantwortlich zeichnet. Die Bilder reichen von rasant in den Actionsequenzen, bis mystisch, wenn Rango mit seinen Kumpanen auf der Spurensuche auch unter Tags zugegen ist, und schlicht atemberaubend. So z.B. in seinen ruhigen Momenten, von denen „Rango“ tatsächlich auch welche vorzeigt, eine Seltenheit im modernen Kinderfilm. Wobei Kinderfilm nicht ganz richtig ist, denn besonders der Humor ist für die Kleinsten sicher des Öfteren zu schräg und auch der Plot nimmt teilweise Wendungen, besonder gegen Ende, die das Verständnis von Kindern übersteigen könnten. Hier zeigt sich aber eine weitere Stärke des Films: Kinder erfreuen sich an der farbenreichen Bilderflut, die von einer faszinierenden Einstellung zur nächsten wechselt, und die Eltern schmunzeln, ob des erwachsenen Humors, und der Anspielungen auf „richtige“ Westerngrößen. Besonders schön ist, dass der Witz nicht nur auf der Leinwand zu finden ist, sondern sich sogar bis auf den Soundtrack ausdehnt. Wenn Rango und seine Mitstreiter von Maulwurdrednecks, die auf Fledermäusen reiten, gejagt werden, erklingt dazu Wagners „Ritt der Walküren“, gespielt auf Banjos. Ein weiteres Beispiel für den Humor, der sich vor allem Erwachsenen und Filmkennern erschließen sollte. Letztere sind mit „Rango“ besonders gesegnet, denn neben Westernanspielungen, gibt es noch ein gutes Dutzend weiterer, die der findige Zuseher entdecken kann. Manche springen einem direkt ins Gesicht („Fear and Loathing in Las Vegas“), anderer spielen sich eher im Hintergrund ab („Apocalypse Now“). „Rango“ ist einer dieser besonderen Filme, die wirklich für jedes Alter geeignet sind, und ein Studio präsentieren, das wenn es dieses Level hält eine richtige Bedrohung für Genrevorreiter Pixar werden könnte.

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Violetta Hofmann

Thalia Dresden - Schillerplatz

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5/5

Ein kleiner Held auf der Suche nach sich selbst. (DVD)

Bewertet: Film (DVD)

Als das Chamäleon auf einem Highway mitten in der Wüste, mit samt Terrarium vom Auto fällt, staunt es zunächst nicht schlecht über seine neu gewonnene Freiheit. Da es jedoch schnell merkt, dass die Wüste ohne seinen Glaskasten recht trocken und gefährlich ist, gibt es sich kurzerhand einen neuen Namen, Rango, und macht sich auf in die nächste Stadt. Hier bleibt nun abzuwarten, was es aus seiner neu gewonnenen Identität macht. „Rango“ ist kein Film mit kuscheligen Plüschtieren, wie andere Animationsfilme und daher wohl eher etwas für zumindest etwas größere Kinder. Doch auch erwachsene Filmfans kommen voll auf ihre Kosten, wenn hinter dem coolen Chamäleon Rango plötzlich Johnny Depps Piratencharme aufblitzt.
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Ein kleiner Held auf der Suche nach sich selbst. (DVD)

Bewertet: Film (DVD)

Als das Chamäleon auf einem Highway mitten in der Wüste, mit samt Terrarium vom Auto fällt, staunt es zunächst nicht schlecht über seine neu gewonnene Freiheit. Da es jedoch schnell merkt, dass die Wüste ohne seinen Glaskasten recht trocken und gefährlich ist, gibt es sich kurzerhand einen neuen Namen, Rango, und macht sich auf in die nächste Stadt. Hier bleibt nun abzuwarten, was es aus seiner neu gewonnenen Identität macht. „Rango“ ist kein Film mit kuscheligen Plüschtieren, wie andere Animationsfilme und daher wohl eher etwas für zumindest etwas größere Kinder. Doch auch erwachsene Filmfans kommen voll auf ihre Kosten, wenn hinter dem coolen Chamäleon Rango plötzlich Johnny Depps Piratencharme aufblitzt.

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Kerstin Hahne

Thalia Bielefeld

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4/5

Bewertet: Film (DVD)

Dieser Tier-Western-Animationsfilm ist definitiv eher etwas für Erwachsene, die nicht nur die filmischen Anspielungen, sondern auch den fehlenden "Disney-Schmelz" gut verkraften können.Super "realistisch", wird hier der Werdegang vom Großmaul zum Helden actionreich rübergebracht.
4/5

Bewertet: Film (DVD)

Dieser Tier-Western-Animationsfilm ist definitiv eher etwas für Erwachsene, die nicht nur die filmischen Anspielungen, sondern auch den fehlenden "Disney-Schmelz" gut verkraften können.Super "realistisch", wird hier der Werdegang vom Großmaul zum Helden actionreich rübergebracht.

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