Die vierte Zeugin

Die vierte Zeugin

Historischer Roman

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» >Die vierte Zeugin< ist inhaltlich wie formal ein spannender Historienkrimi, der auf einem authentischen Gerichtsfall fußt. «

» spannender Benefiz-Krimi zugunsten des Stadtarchivs « Thomas Linden Kölnische Rundschau 20121215

Titus Müller, 1977 in Leipzig geboren, studierte Neuere deutsche Literatur, Mittelalterliche Geschichte und Publizistik in Berlin. Er lebt im Weserbergland. Bisherige Werke: "Der Kalligraph des Bischofs" (AtV 1856), "Die Priestertochter" (AtV 1990), "Die sieben Häupter" (AtV 2077), "Der zwölfte Tag" (AtV 2213), "Die Brillenmacherin" (AtV 2288), "Die Todgeweihte" (AtV 2180).

Martina André wurde 1961 in Bonn geboren und lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Koblenz sowie in Edinburgh/Schottland, das ihr zur zweiten Heimat geworden ist. Der französisch klingende Nachname ist ein Pseudonym und stammt von ihrer Urgroßmutter, die hugenottische Wurzeln in die Familiengeschichte miteinbrachte.
Im Jahr 2007 landete Martina André mit ihrem Erstling «Die Gegenpäpstin», für den sie monatelang recherchierte, auf Anhieb einen Bestseller. Im gleichen Jahr folgte der Roman «Das Rätsel der Templer», der ebenfalls sehr erfolgreich war. Nach «Schamanenfeuer», «Die Teufelshure» und «Die Rückkehr der Templer» erschien die spannende Vorgeschichte zum Bestseller «Das Rätsel der Templer».

Peter Prange, geboren 1955, studierte Romanistik, Germanistik und Philosophie. Lebenskonzepte entwickeln und weiterentwickeln - das verbindet seine verschiedenen Tätigkeiten: als Autor von Romanen (u.a. "Das Bernstein-Amulett") und Sachbüchern, als Drehbuchautor und Unternehmensberater. Er lebt in Tübingen.

Details

Beschreibung

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    20.08.2012

  • Herausgeber Heike Koschyk, Alf Leue
  • Verlag Aufbau TB
  • Seitenzahl

    408

  • Maße (L/B/H)

    18,8/11,6/3,1 cm

  • Gewicht

    414 g

  • Auflage

    2. Auflage

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-7466-2879-0

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Viele Köche verderben den Brei

Bewertung aus Moers am 01.03.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die ersten 75% langatmig und wenig spannend geschrieben. Keine wirklichen Überraschungen, es ist alles vorhersehbar. Auch die "vierte Zeugin" erschließt sich nicht wirklich als relevant für die Titelgebung. Zwischendurch krampfhaft eingearbeiteter Feminismus; "alle Männer sind böse". Das letzte Viertel erzwingt ein "Happy End" mit höchst unglaubwürdigen Wendungen. Positiv; der Charity-Gedanke, der zugrunde liegt, aber dafür kann man auch spenden.

Viele Köche verderben den Brei

Bewertung aus Moers am 01.03.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die ersten 75% langatmig und wenig spannend geschrieben. Keine wirklichen Überraschungen, es ist alles vorhersehbar. Auch die "vierte Zeugin" erschließt sich nicht wirklich als relevant für die Titelgebung. Zwischendurch krampfhaft eingearbeiteter Feminismus; "alle Männer sind böse". Das letzte Viertel erzwingt ein "Happy End" mit höchst unglaubwürdigen Wendungen. Positiv; der Charity-Gedanke, der zugrunde liegt, aber dafür kann man auch spenden.

Ein Stück wahre Geschichte

Bewertung aus dem Saarland am 05.11.2012

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rezension: Obwohl “Die vierte Zeugin”, herausgegeben von Heike Koschyk und Alf Leue, bereits der vierte historische Roman ist, der von mehreren Autoren zusammen geschrieben wurde, ist es doch der erste dieser Machart für mich gewesen, den ich jemals gelesen habe. Richtig extrem im Schreibstil abgehoben hat sich aber nur der Prolog, der von Tanja Kinkel verfasst wurde. Die 20 Kapitel, die folgen, sind wie aus einem Guss – als hätte sie eine einzige Person verfasst und der Epilog spielt zwar in unserer Zeit, unterscheidet sich im Stil aber nicht wirklich von Rest. In den ersten 16 Kapiteln befinden wir in der Zeit der Revolution, genauer gesagt im Jahr 1534, und beleuchtet wird vor allem der Zeitraum vom 12. bis zum 23. November, während verstärkt auf die Verhandlungstage, an denen die Protagonistin Agnes Imhoff vor Gericht steht, eingegangen wird. Kapitel 17-20 spielen 21 Jahre später und hier steht Agnes’ Tochter Sophie, die zu diesem Zeitpunkt bereits selbst Witwe ist, im Mittelpunkt. Zu dieser Zeit taucht auch ein Mann wieder auf, der dem Prozess ihrer Mutter damals beiwohnte und der diesen wieder aufrollen möchte, um endlich Gerechtigkeit walten zu lassen. Es stellt sich nämlich heraus, dass das Urteil damals aus sehr gewichtigen Gründen von vornherein feststand – aber das erfährt der Leser alles im letzten Drittel des Buches. Ich fand das Buch zugegebenermaßen vor allem in den ersten Kapitel, die hauptsächlich vor Gericht spielen, ziemlich langatmig. Aber am Ende hat es sich gelohnt dran zu bleiben, denn die Geschichte nimmt langsam immer mehr an Fahrt auf und es stellen sich erst nach und nach die Zusammenhänge der vorgefallenen Geschichte heraus – wie bei einem richtigen Gerichtsfall auch. Gut gefallen hat mir vor allem, dass in den Epilog der Tag des Einsturzes des Kölner Stadtarchivs eingebaut wurde und sich im Anhang auch noch weitere Infos darüber befinden. Außerdem basiert “Die vierte Zeugin” auf einem historischen Dokument, das beim Einsturz des Archivs sehr beschädigt wurde und erst mit den Einnahmen von Benefizlesungen restauriert werden konnte. Damit ist der Roman vor allem für Leser, die sich für ‘wirklich passierte Geschichte’ interessieren, garantiert eine Empfehlung. Fazit: Ein Stück wahre Geschichte in einem gemeinschaftlich verfassten Roman verpackt – das Wissen, dass es wirklich so passiert ist, macht die Story viel interessanter.

Ein Stück wahre Geschichte

Bewertung aus dem Saarland am 05.11.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rezension: Obwohl “Die vierte Zeugin”, herausgegeben von Heike Koschyk und Alf Leue, bereits der vierte historische Roman ist, der von mehreren Autoren zusammen geschrieben wurde, ist es doch der erste dieser Machart für mich gewesen, den ich jemals gelesen habe. Richtig extrem im Schreibstil abgehoben hat sich aber nur der Prolog, der von Tanja Kinkel verfasst wurde. Die 20 Kapitel, die folgen, sind wie aus einem Guss – als hätte sie eine einzige Person verfasst und der Epilog spielt zwar in unserer Zeit, unterscheidet sich im Stil aber nicht wirklich von Rest. In den ersten 16 Kapiteln befinden wir in der Zeit der Revolution, genauer gesagt im Jahr 1534, und beleuchtet wird vor allem der Zeitraum vom 12. bis zum 23. November, während verstärkt auf die Verhandlungstage, an denen die Protagonistin Agnes Imhoff vor Gericht steht, eingegangen wird. Kapitel 17-20 spielen 21 Jahre später und hier steht Agnes’ Tochter Sophie, die zu diesem Zeitpunkt bereits selbst Witwe ist, im Mittelpunkt. Zu dieser Zeit taucht auch ein Mann wieder auf, der dem Prozess ihrer Mutter damals beiwohnte und der diesen wieder aufrollen möchte, um endlich Gerechtigkeit walten zu lassen. Es stellt sich nämlich heraus, dass das Urteil damals aus sehr gewichtigen Gründen von vornherein feststand – aber das erfährt der Leser alles im letzten Drittel des Buches. Ich fand das Buch zugegebenermaßen vor allem in den ersten Kapitel, die hauptsächlich vor Gericht spielen, ziemlich langatmig. Aber am Ende hat es sich gelohnt dran zu bleiben, denn die Geschichte nimmt langsam immer mehr an Fahrt auf und es stellen sich erst nach und nach die Zusammenhänge der vorgefallenen Geschichte heraus – wie bei einem richtigen Gerichtsfall auch. Gut gefallen hat mir vor allem, dass in den Epilog der Tag des Einsturzes des Kölner Stadtarchivs eingebaut wurde und sich im Anhang auch noch weitere Infos darüber befinden. Außerdem basiert “Die vierte Zeugin” auf einem historischen Dokument, das beim Einsturz des Archivs sehr beschädigt wurde und erst mit den Einnahmen von Benefizlesungen restauriert werden konnte. Damit ist der Roman vor allem für Leser, die sich für ‘wirklich passierte Geschichte’ interessieren, garantiert eine Empfehlung. Fazit: Ein Stück wahre Geschichte in einem gemeinschaftlich verfassten Roman verpackt – das Wissen, dass es wirklich so passiert ist, macht die Story viel interessanter.

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von Tanja Kinkel, Oliver Pötzsch, Martina André, Peter Prange, Titus Müller

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Manuela Quarz

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5/5

ein spannender Fall nach einer wahren Begebenheit...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dem Autorenkreis QUO VADIS ist etwas Besonderes gelungen: zum einen dieser spannende historische Krimi, in dem die Handlung in jedem Kapitel von einem der 12 Autoren geschrieben wird und jede Figur demzufolge eine eigene Sichtweise zeigt .Zum anderen ist hier aber auch ein wesentlicher Rettungsbeitrag geglückt ! Die historischen Unterlagen zu diesem Fall um die junge und schöne Witwe Agnes Imhoff waren beim Einsturz des Kölner Stadtarchivs erheblich zu Schaden gekommen und konnten mithilfe der Autorenlesungen restauriert werden.Ein gute Sache für alle !
5/5

ein spannender Fall nach einer wahren Begebenheit...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dem Autorenkreis QUO VADIS ist etwas Besonderes gelungen: zum einen dieser spannende historische Krimi, in dem die Handlung in jedem Kapitel von einem der 12 Autoren geschrieben wird und jede Figur demzufolge eine eigene Sichtweise zeigt .Zum anderen ist hier aber auch ein wesentlicher Rettungsbeitrag geglückt ! Die historischen Unterlagen zu diesem Fall um die junge und schöne Witwe Agnes Imhoff waren beim Einsturz des Kölner Stadtarchivs erheblich zu Schaden gekommen und konnten mithilfe der Autorenlesungen restauriert werden.Ein gute Sache für alle !

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