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»Lieber Matz, Dein Papa hat 'ne Meise«

Ein Vater schreibt Briefe über seine Zeit in der Psychiatrie

Buch (Taschenbuch)

11,00 €

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»Lieber Matz, Dein Papa hat 'ne Meise«

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

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ab 11,00 €
eBook

eBook

ab 8,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.12.2012

Verlag

Ullstein Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,7/11,9/2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.12.2012

Verlag

Ullstein Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,7/11,9/2 cm

Gewicht

237 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-37471-0

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Eindrücklich

Bewertung aus Thun am 29.05.2013

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch gewährt einen beeindruckenden Einblick in das Leben eines manisch depressiven Vaters. Die Briefe an seinen Sohn sind manchmal herzzerreissend, mal komisch, mal versetzen sie ins Staunen

Eindrücklich

Bewertung aus Thun am 29.05.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch gewährt einen beeindruckenden Einblick in das Leben eines manisch depressiven Vaters. Die Briefe an seinen Sohn sind manchmal herzzerreissend, mal komisch, mal versetzen sie ins Staunen

Briefe aus dem Wolkenkuckucksheim

Barbara Sitter aus Wien am 22.12.2012

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als der angehende Theater-Regisseur Sebastian Schlösser die ersten Erfolge mit seinen Inszenierungen feiert, ist es schon längst passiert: Die Meise, eine manisch-depressive bipolare Störung hat es sich in seinem Kopf gemütlich gemacht. Berauscht von der Energie seiner manischen Phase, der wilden Zeit seiner Meise, reißt er alles mit, was sich ihm in den Weg stellt. Doch er merkt nicht, wie sehr er damit die Menschen in seiner Umgebung vor den Kopf stößt und sie verletzt. Allen voran muss seine junge Frau unter seinen Stimmungen leiden. Als sich das Karrussell immer schneller und schneller dreht und der Größenwahn die Genialität ablöst, verliert Schlösser die Kontrolle. Nur im Bademantel und mit Badehose bekleidet, quer durch Berlin irrend, erreicht der Wahn seinen Höhepunkt. Er erkennt, dass er Hilfe braucht und weist sich selbst in die Psychiatrie ein. Aus dieser Zeit stammen die Briefe, die er seinem achtjährigen Sohn Matz schreibt. Anhand dieser Schriftstücke lässt sich der Weg zurückverfolgen, den Schlösser gegangen ist, mit allen Höhenflügen, Abstürzen, Drogenexzessen und Fehlern, die er gemacht hat. Schonungslos ehrlich und erbarmungslos detailliert schreibt er seine Gefühle auf und wird sich oft erst beim Schreiben darüber im Klaren, wie sehr seine Frau, seine Freunde und seine Mitmenschen belastet und aufgerieben hat mit seiner unendlichen Energie und seinen unvorhersehbaren Stimmungsschwankungen. Die Zeit in der Psychiatrie ist schlimm für ihn, seine Medikamente beginnen gerade erst zu wirken und zwischen tiefen, energiraubenden Depression und unendlicher Arroganz weiß Schlösser nicht, was zu seiner Persönlichkeit gehört und wofür die Krankheit verantwortlich ist. In den Briefen schreibt er sich die Last von der Seele und er tut dies so offen und ehrlich, wie er kann. Mich haben diese Briefe sehr berührt, sie helfen die Vorgänge in manisch-depressiven Menschen gut zu verstehen. Ich spreche eine eindeutige Empfehlung an alle Menschen aus, die Verwandte oder Bekannte mit ähnlichem Schicksal haben, und sich dafür interessieren, wie derjenige fühlt. Punke gibt es auch für Aufmachung des Buches und die kindlich-offene Schreibweise des Autors. Durch sie wirkt das Erzählte lebendig

Briefe aus dem Wolkenkuckucksheim

Barbara Sitter aus Wien am 22.12.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als der angehende Theater-Regisseur Sebastian Schlösser die ersten Erfolge mit seinen Inszenierungen feiert, ist es schon längst passiert: Die Meise, eine manisch-depressive bipolare Störung hat es sich in seinem Kopf gemütlich gemacht. Berauscht von der Energie seiner manischen Phase, der wilden Zeit seiner Meise, reißt er alles mit, was sich ihm in den Weg stellt. Doch er merkt nicht, wie sehr er damit die Menschen in seiner Umgebung vor den Kopf stößt und sie verletzt. Allen voran muss seine junge Frau unter seinen Stimmungen leiden. Als sich das Karrussell immer schneller und schneller dreht und der Größenwahn die Genialität ablöst, verliert Schlösser die Kontrolle. Nur im Bademantel und mit Badehose bekleidet, quer durch Berlin irrend, erreicht der Wahn seinen Höhepunkt. Er erkennt, dass er Hilfe braucht und weist sich selbst in die Psychiatrie ein. Aus dieser Zeit stammen die Briefe, die er seinem achtjährigen Sohn Matz schreibt. Anhand dieser Schriftstücke lässt sich der Weg zurückverfolgen, den Schlösser gegangen ist, mit allen Höhenflügen, Abstürzen, Drogenexzessen und Fehlern, die er gemacht hat. Schonungslos ehrlich und erbarmungslos detailliert schreibt er seine Gefühle auf und wird sich oft erst beim Schreiben darüber im Klaren, wie sehr seine Frau, seine Freunde und seine Mitmenschen belastet und aufgerieben hat mit seiner unendlichen Energie und seinen unvorhersehbaren Stimmungsschwankungen. Die Zeit in der Psychiatrie ist schlimm für ihn, seine Medikamente beginnen gerade erst zu wirken und zwischen tiefen, energiraubenden Depression und unendlicher Arroganz weiß Schlösser nicht, was zu seiner Persönlichkeit gehört und wofür die Krankheit verantwortlich ist. In den Briefen schreibt er sich die Last von der Seele und er tut dies so offen und ehrlich, wie er kann. Mich haben diese Briefe sehr berührt, sie helfen die Vorgänge in manisch-depressiven Menschen gut zu verstehen. Ich spreche eine eindeutige Empfehlung an alle Menschen aus, die Verwandte oder Bekannte mit ähnlichem Schicksal haben, und sich dafür interessieren, wie derjenige fühlt. Punke gibt es auch für Aufmachung des Buches und die kindlich-offene Schreibweise des Autors. Durch sie wirkt das Erzählte lebendig

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von Sebastian Schlösser

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