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Band 236

Fehlertoleranz in verteilten Realzeitsystemen Anwendungsorientierte Techniken

Aus der Reihe Informatik-Fachberichte

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.02.1990

Abbildungen

IX, mit Abbildung

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

200

Maße (L/B/H)

24,2/17/1,2 cm

Gewicht

395 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1990

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-52331-4

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.02.1990

Abbildungen

IX, mit Abbildung

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

200

Maße (L/B/H)

24,2/17/1,2 cm

Gewicht

395 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1990

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-52331-4

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1. Einleitung.- 1.1 Verteilte Systeme.- 1.2 Anwendungs- und benutzerorientierte Fehlertoleranz.- 2. Randbedingungen bei der Prozeßautomatisierung.- 2.1 Prozeßautomatisierung — Entwicklung, Begriffe, Trends.- 2.2 Prozeßrechensysteme.- 2.2.1 Stufen des Einsatzes von Prozeßrechensystemen.- 2.2.2 Strukturen von Prozeßrechensystemen.- 2.2.2.1 Prinzipielle Verbindungsstrukturen.- 2.2.2.2 Bekannte Mischstrukturen in der Prozeßautomatisierung.- 2.2.2.3 Problemangepaßte Dezentralisierung der Hardware.- 2.3 Prozeßrechner.- 2.3.1 Charakteristische Hardware-Merkmale von Prozeßrechnern.- 2.3.2 Charakteristische Software-Merkmale von Prozeßrechnern.- 2.4 Realzeitbetriebssysteme.- 2.4.1 Entwurfs- und Gestaltungsrichtlinien.- 2.4.2 Realzeitbedingungen im Beispiel.- 2.4.3 Realzeitprogrammierungsverfahren.- 3. Ein konsistentes und erweiterbares Begriffsgebäude für fehlertoter ante Rechensysteme.- 3.1 Der Begriff „Fehler“.- 3.1.1 Feh lerursache, Fehlerausprägung, Versagen - Fault, Error, Failure.- 3.1.1.1 Diskussion der in der eng l ischsprachigen Literatur vorgestellten Definitionen.- 3.1.1.2 Basisdefinitionen für den deutschen Sprachraum.- 3.2 Redundanz.- 3.2.1 Orthogonale Redundanzgrundformen für fehlertolerante Rechensysteme.- 3.2.1.1 Information.- 3.2.1.2 Hardware.- 3.2.1.3 Zeit.- 3.2.2 Höhere Redundanz formen.- 3.2.3 Diskussion in der Literatur verwendeter Begriffe im Zusammenhang mit Redundanz.- 3.3 Perfektion und Fehlertoleranz.- 3.3.1 „Lebenslauf“ eines Prozeßautomatisierungssystems.- 3.3.2 Fehlertoleranz - eine Perfektionsstrategie ?.- 3.3.2.1 Perfektionistischer Ansatz.- 3.3.2.2 Feh l ertolerier ender Ansatz.- 3.3.3 Ein Klassifizierungsschema für Fehlertoleranztechniken.- 3.4 Fehlerursachenmodell.- 3.4.1 Zyklisches Fehlerursachenmodell von der Idee bis zur Inbetriebnahme.- 3.4.2 Fehlerursachenmodell in der Betriebsphase.- 4. Bionik - oder wie die Natur zuverlässige Systeme konstruiert.- 4.1 Architekturmerkmale und Verarbeitungsprinzipien.- 4.1.1 Integrationsmechanismen des Körpers.- 4.1.2 Das Nervensystem - Kommunikationswege und Verarbeitungszentren.- 4.1.3 Aufnahme und Verarbeitung von Reizen.- 4.1.4 Rechtfertigung einer Analogiebetrachtung.- 4.2 F eh l ertoleranz auf der Atom- oder Motekütebene.- 4.3 Feh 1ertoleranz auf der Zellebene.- 4.4 Fehlertoleranz auf der Organebene.- 4.4.1 Das Herz.- 4.4.2 Die Nieren.- 4.4.3 Die Leber.- 4.4.4 Augen und Ohren.- 4.5 Fehler toteranz auf der Systemebene.- 5. Vorschlag zur Implementierung von Rekonfigurationsmaßnahmen in hierarchischen verteilten Realzeitsystemen.- 5.1 Rekonfiguration - eine Fehterursachenbehandtungstechnik.- 5.1.1 Theoretische Möglichkeiten der Rekonfiguration.- 5.1.2 Realistische Möglichkeiten der Rekonfiguration.- 5.1.3 Diskussion relevanter Literatur - Stand der Technik.- 5. 1.4 Ziele.- 5.2 Natürliche verteilte Systeme und technische verteilte Systeme – eine Analogiebetrachtung.- 5.2.1 Einführung in das Beispiet eines natürlichen verteiltenSystems.- 5.2.2 Randbedingungen.- 5.2.3 Fortsetzung des Beispiels eines verteilten Systems aus der Natur.- 5.2.4 Ergebnisse für technische verteilte Systeme.- 5.3 Kommunikation.- 5.3.1 Kommunikation zwischen Rechenprozessen.- 5.3.2 Ports.- 5.3.3 Kommunikation zwischen Rechenprozeß und Prozeßperipherie.- 5.4 Die Benutzerschni ttstel te.- 5.4.1 Allgemeine Bemerkungen.- 5.4.1.1 Einschränkungen und Randbedingungen.- 5.4.1.2 Anforderungen an das Programmerzeugungssystem.- 5.4.2 Angabe der alternativen Knoten.- 5.4.3 Wiederaufsetzen.- 5.4.3.1 Wiederaufsetzen nach einer Rekonfiguration.- 5.4.3.2 Angabe der zu replizierenden Daten.- 5.4.3.3 Wiederauf setzen nach einer Reparatur.- 5.4.4 Angabe der rechenprozeßtokaten Port-Namen.- 5.4.5 Angabe der physikalischen Verbindungen.- 5.4.6 Angabe der Kommunikationspartner.- 5.4.7 Angabe der Rekonfigurationbedingungen und der Rekonfigurationsaktionen.- 5.5 Aufbau einer dynamischen verteilten Datenstruktur.- 5.5.1 Aufbau einer rechenprozeßtokaten Datenstruktur.- 5.5.2 Aufbau einer knotentokalen Datenstruktur.- 5.5.3 Zugriff auf die knotenlokale Datenstruktur.- 5.6 Abgrenzung gegenüber anderen Arbeiten.- 5.7 Ein Beispiel - Praktische Anwendung und quantitative Bewertung.- 6. Ausblick.- Anhang A: Syntax der Benutzerschnittstelle.- Anhang B: Aufbau der knotenlokalen Datenstrukturen.- Stichwortverzeichnis.