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Steuerwerke Entwurf von Schaltwerken mit Festwertspeichern

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.1978

Abbildungen

XVI, mit Abbildung

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,5 cm

Gewicht

420 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-08171-5

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.1978

Abbildungen

XVI, mit Abbildung

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,5 cm

Gewicht

420 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-08171-5

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1. Einführung.- 1.1 Vorgehen beim Entwurf komplexer Schaltwerke.- 1.2 Die verschiedenen Techniken der Schaltwerksrealisierung.- 1.2.1 Mikroprozessoren.- 1.2.2 RAM-Schaltwerke.- 2. Standardbausteine für RAM-Schaltwerke.- 2.1. Halbleiterspeicher.- 2.2 Register, Zähler.- 2.3 Multiplexer.- 2.4 Dekodiernetz.- 3. Vorstellung verschiedener Strukturen von RAM-Schaltwerken.- 3.1 Grundstruktur von RAM-Schaltwerken.- 3.2 Maskierung von Eingangsvariablen.- 3.3 Relative Adressierung.- 3.4 Abspeichern aller Verzweigungsadressen in einer Speicherzeile.- 3.5 Serialisierung des Ausleseprozesses.- 3.6 Adreßbestimmung außerhalb des Speichers.- 3.6.1 Zählerbestimmung einer von mehreren möglichen Verzweigungsadressen.- 3.6.2 Zählerbestimmung einer Verzweigungsadresse bei Serialisierung des Ausleseprozesses.- 4. Darstellung von Aufgabestellungen.- 4.1 Beschreibung einer Magnettrommelsteuerung nach Wendt.- 4.2 Konstruktion der Ablauftabelle in Mealy-Form.- 4.3 Ablauftabelle in Moore-Form.- 4.3.1 Formale Mealy-Moore-Transformation.- 4.3.2 Zeitfragen bei der Mealy-Moore-Transformation.- Algorithmus 1: Transformation einer Mealy-Ablauftabelle in eine Moore-Ablauftabelle.- Beispiel zu Algorithmus 1: Trommelspeichersteuerung (Tabelle 4.1).- 5. Wichtige Optimierungsmethoden für den Schaltwerksentwurf.- 5.1 Ermittlung maximaler Verträglichkeitsklassen.- Algorithmus 2: Erzeugung maximaler Verträglichkeitsklassen.- Beispiel zu Algorithmus 2: Party-Problem.- 5.2 Ermittlung irredundanter Überdeckungen.- 5.2.1 Prinzipbeschreibung.- 5.2.2 Rechenvereinfachungen.- 5.2.2.1 Kernklassen.- 5.2.2.2 Spaltendominanz.- 5.2.2.3 Zeilendominanz.- Algorithmus 3: Ermittlung irredundanter Überdeckungen..- Beispiel zu Algorithmus 3: Party-Problem.- 6. Maskierung von Eingangsvariablen.- 6.1 Einflüsse auf den Speicherbedarf.- 6.2 Alternativen für die Steuerung der Multiplexerbausteine.- 6.3 Optimierung des Multiplexeraufwands.- 6.3.1 Formulierung als Verträglichkeitsproblem.- 6.3.2 Festlegung der Optimierungsfunktion.- 6.3.3 Verfahren zum Auffinden einer näherungsweisen optimalen Zerlegung.- 6.4 Ermittlung der Speicherbelegung.- 6.5 Wahlweise Beschaltung von Adreßvariablen mit Zustands- und Eingangsvariablen.- Algorithmus 4: Näherungsweise Optimierung des Multiplexeraufwandes für die Eingangsmaskierung.- Beispiel zu Algorithmus 4: Trommelspeichersteuerung..- 7. Darstellung der Ausgangsfunktionen.- 7.1 Zusammenfassung von Ausgangsfunktionen.- Algorithmus 5: Optimale Reduktion von Ausgangsvariablen..- Beispiel zu Algorithmus 5: Trommelspeichersteuerung.- 7.2 Umkodierung der gespeicherten Ausgabeinformation durch Dekodiernetze.- Algorithmus 6: Näherungsweise optimale Zusammenfassung von Ausgangsvariablen, die nie gleichzeitig den Wert 1 annehmen müssen.- Beispiel zu Algorithmus 6: Trommelspeichersteuerung.- 8. Serialisierung der Abfrage von Eingangsvariablen.- 8.1 Prinzip der Abfrageserialisierung.- 8.2 Einfluß der Serialisierung auf den Speicherbedarf.- 8.3 Bestimmung der notwendigen Serialisierungszustände.- 8.4 Taktungsfragen.- Algorithmus 7: Ermittlung der Serialisierungszustände für die Abfrageserialisierung.- Beispiel zu Algorithmus 7.- 9. Zustandskodierung bei Mealy-Schaltwerken.- 9.1 Abspeicherung von Zustandsänderungen (Relativadressierung).- 9.1.1 Additive Relativadressierung.- 9.1.2 Relativadressierung durch Abspeichern der zu ändernden Variablen.- 9.2 Überlappung von Wortbereichen.- 10. Der Zustandsteil von Moore-Schaltwerken.- 10.1 Erläuterung der Grundstruktur von Moore-Schaltwerken..- 10.2 Spaltenreduktion im Zustandsteil.- Algorithmus 8: Maskierung von Eingangsvariablen bei Moore-Schaltwerken.- Beispiel zu Algorithmus 8: Trommelspeichersteuerung.- 10.3 Gleiche Zustandsvariablen für alle Folgezustände eines Zustandes.- 10.3.1 Einfachzuweisung von Adressen zu Zuständen.- Algorithmus 9a: Bestimmung der Zustandsvariablen, die unabhängig von den Eingangsvariablen gemacht werden können (Einfachzuweisung).- Beispiel zu Algorithmus 9a: Modifizierte Trommelspeichersteuerung.- 10.3.2 Mehrfachzuweisung von Adressen zu Zuständen.- Algorithmus 9b: Bestimmung der Zustandsvariablen, die unabhängig von den Eingangsvariablen gemacht werden können (Mehrfachzuweisung).- Beispiel zu Algorithmus 9b: Trommelspeichersteuerung.- 11. Ermittlung einer von mehreren möglichen Folgeadressen durch einen Zähler.- 11.1 Prinzipbeschreibung.- 11.2 Aufsuchen von Zählketten.- Algorithmus 10: Zur Zählerbestimmung einer Folgeadresse.- Beispiel zu Algorithmus 10: Trommelspeichersteuerung.- 12. Serialisierung des Ausleseprozesses.- 12.1 Die unterschiedlichen Adressierungstechniken bei der Ausleseserialisierung.- 12.2 Ausleseserialisierung bei Moore-Schaltwerken.- 12.2.1 Grundstruktur.- 12.2.2 Transformation der Ablauftabelle in die Speicherbelegung für die Ausleseserialisierung.- 12.2.3 Reduktion des Adressenbedarfs ohne zusätzliche Erhöhung des Adressenbedarfs.- 12.2.4 Reduktion des Adressenbedarfs mit zusätzlicher Erhöhung der Verarbeitungsdauer.- 12.2.5 Ausnutzung der impliziten Serialisierung der Eingangsabfragen zur Verminderung des Multiplexerbedarfs.- Algorithmus 11: Serialisierung des Ausleseprozesses für Moore-Schaltwerke.- Beispiel zu Algorithmus 11: Trommelspeichersteuerung.- 13. Entwurfsstrategien.- 13.1 Eingliederung der vorgesehenen Entwurfsschritte in den gesamten Entwurfsprozeß.- 13.1.1 Einspareffekte bei Mealy-Schaltwerken.- 13.1.2 Einspareffekte bei Moore-Schaltwerken.- 13.2 Steuerwerkssysteme.