Wer Blut vergießt / Duncan Kincaid & Gemma James Bd.15
Duncan Kincaid & Gemma James Band 15

Wer Blut vergießt / Duncan Kincaid & Gemma James Bd.15

Roman

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Beschreibung


Ein eisiger Januartag in London, eine übel zugerichtete Leiche, der Beginn einer geheimnisvollen Mordserie.

London an einem eiskalten Tag im Januar: Detective Inspector Gemma James und ihre Assistentin Detective Sergeant Melody Talbot werden zu einem Tatort gerufen: Rechtsanwalt Vincent Arnott liegt tot in einem Hotelbett – nackt und mit gefesselten Händen und Füßen. Ein Sexspiel mit tödlichem Ausgang oder ein Verbrechen? Als jedoch kurz darauf ein weiterer Anwalt auf dieselbe Weise zu Tode kommt, ist klar, dass es sich um Mord handelt. Haben es Gemma und Melody mit einem Serienmörder zu tun?

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 05.08.13
Wollen Sie exzellente Krimis lesen? Dann lesen Sie Deborah Crombies Krimi-Reihe um Duncan Kincaid und Gemma James. Wer Blut vergießt ist der 15. Fall für das Ermittler-Duo, in dem Gemma mehr im Mittelpunkt der Ermittlerarbeit steht. Wieder ein Hochgenuss der Krimi-Kunst.

Details

Verkaufsrang

22462

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.07.2013

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,7/12,6/3,2 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

22462

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.07.2013

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,7/12,6/3,2 cm

Gewicht

378 g

Reihe

Die Kincaid-James-Romane 15

Originaltitel

The Sound of Broken Glass

Übersetzer

Andreas Jäger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-47466-0

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Wer ist der Täter?

Ines vom Blog Grüsse vom See aus Konstanz am 27.01.2015

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie der Titel schon verrät, handelt es sich bei diesem Buch um einen Krimi :-) Gemma James, befördert zum Detective Inspector und versetzt zur Abteilung London South der Metropolitan Police, und ihr Detective Sergeant Melody Talbot werden zu einem Tatort gerufen und was sie dort sehen, lässt sogar die beiden erfahrenen Polizistinnen nicht kalt. Ein alter Mann, es stellt sich heraus, dass es sich um den Prozessanwalt Vincent Arnott handelt, liegt gefesselt und geknebelt in einem billigen Absteigehotel – nackt. Ist es Folter? Oder ist eine bizzarre Sexpraktik schief gegangen? Anfangs stochern die Beiden ziemlich im Londoner Nebel herum. Denn irgendwie gibt´s keine Anhaltspunkte. Arnott war knallhart in seinem Job, versuchte die Alzheimererkrankung seiner Frau zu verheimlichen und traf sich immer wieder mit anderen Frauen, die er in einem Pub aufriss. Dort kam es am Abend des Todes zu einer Auseinandersetzung mit einem Gitarristen der Live-Band. Andy, der Gitarrist, hatte einen Gast geschlagen und Arnott beschwerte sich. Doch hat Andy, ein Künstler kurz vor dem Durchbruch, was mit dem Mord zu tun? Als ein weiterer Prozessanwalt, Shaun Francis, in derselben Position aufgefunden wird und sich herausstellt, dass Andy diesen aus seiner Vergangenheit kannte, zieht sich die Schlinge enger. Doch Andy hat das beste Alibi der Welt – die Aussage von Detective Sergeant Talbot, die – ganz gegen ihre Gewohnheit – die Regeln beiseite schob und eine Nach mit dem Zeugen verbracht hatte. In die Ermittlungen mischen sich auch noch Detective Seargeant Doug Cullen und sein ehemaliger Vorgesetzter Duncan Kincaid – grade im Erziehungsurlaub – ein und so kommen die vier schließlich der ganzen Wahrheit auf die Spur. Ist Andy für die Morde verantwortlich? Oder ist er das nächste Opfer? Und was hat die geheimnisvolle Frau mit allem zu tun, die bei Andys Gigs auftaucht und die er zu kennen scheint? Wird es eine Zukunft geben für Andy und Melody? Ich mag die Geschichten um Gemma James und Duncan Kincaid und hab schon einige gelesen. Und auch dieses Buch hat mir wieder gefallen. Da ich die Bücher nicht alle in Reihenfolge gelesen habe, sind mir einige der wiederkehrenden Namen zwar bekannt gewesen, aber ich wusste die persönliche Geschichte und Verbindung zu den Ermittlern nicht mehr so genau, was aber für das Verständnis von Wer Blut vergießt nicht unbedingt wichtig war. Den Ermittlungen zwischengeschaltet wird in kursiver Schrift Andys Vorgeschichte. Einen Cliffhanger weist das Buch dann ganz am Ende auf, als Kincaid wieder in sein Büro kommt und dort seine Versetzung vorfindet. Bisher weiß der Leser noch nicht wo es ihn hinverschlägt. Das Cover zeigt eine Klippe mit gepeitschtem Wasser und einem Leuchtturm. Das Bild ist zwar schön und geheimnisvoll, aber da die gesamte Geschichte in London spielt, finde ich es nicht ganz passend gewählt. Für die Geschichte wäre ein Großstadtbild von London passender gewesen oder andersrum, bei dem Cover hätte ich erwartet, dass die Geschichte an der Küste Englands spielt. Auch den Titel finde ich nicht ganz glücklich gewählt, weil es eigentlich keine sonderlich blutigen Morde sind. Allerdings hat für mich der Originaltitel The sound of broken glass nicht wirklich was mir dem Fall zu tun. Aber vielleicht ist das mein bekanntes Problem, dass ich den Zusammenhang zwischen Titel und Geschichte nicht finde…

Wer ist der Täter?

Ines vom Blog Grüsse vom See aus Konstanz am 27.01.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie der Titel schon verrät, handelt es sich bei diesem Buch um einen Krimi :-) Gemma James, befördert zum Detective Inspector und versetzt zur Abteilung London South der Metropolitan Police, und ihr Detective Sergeant Melody Talbot werden zu einem Tatort gerufen und was sie dort sehen, lässt sogar die beiden erfahrenen Polizistinnen nicht kalt. Ein alter Mann, es stellt sich heraus, dass es sich um den Prozessanwalt Vincent Arnott handelt, liegt gefesselt und geknebelt in einem billigen Absteigehotel – nackt. Ist es Folter? Oder ist eine bizzarre Sexpraktik schief gegangen? Anfangs stochern die Beiden ziemlich im Londoner Nebel herum. Denn irgendwie gibt´s keine Anhaltspunkte. Arnott war knallhart in seinem Job, versuchte die Alzheimererkrankung seiner Frau zu verheimlichen und traf sich immer wieder mit anderen Frauen, die er in einem Pub aufriss. Dort kam es am Abend des Todes zu einer Auseinandersetzung mit einem Gitarristen der Live-Band. Andy, der Gitarrist, hatte einen Gast geschlagen und Arnott beschwerte sich. Doch hat Andy, ein Künstler kurz vor dem Durchbruch, was mit dem Mord zu tun? Als ein weiterer Prozessanwalt, Shaun Francis, in derselben Position aufgefunden wird und sich herausstellt, dass Andy diesen aus seiner Vergangenheit kannte, zieht sich die Schlinge enger. Doch Andy hat das beste Alibi der Welt – die Aussage von Detective Sergeant Talbot, die – ganz gegen ihre Gewohnheit – die Regeln beiseite schob und eine Nach mit dem Zeugen verbracht hatte. In die Ermittlungen mischen sich auch noch Detective Seargeant Doug Cullen und sein ehemaliger Vorgesetzter Duncan Kincaid – grade im Erziehungsurlaub – ein und so kommen die vier schließlich der ganzen Wahrheit auf die Spur. Ist Andy für die Morde verantwortlich? Oder ist er das nächste Opfer? Und was hat die geheimnisvolle Frau mit allem zu tun, die bei Andys Gigs auftaucht und die er zu kennen scheint? Wird es eine Zukunft geben für Andy und Melody? Ich mag die Geschichten um Gemma James und Duncan Kincaid und hab schon einige gelesen. Und auch dieses Buch hat mir wieder gefallen. Da ich die Bücher nicht alle in Reihenfolge gelesen habe, sind mir einige der wiederkehrenden Namen zwar bekannt gewesen, aber ich wusste die persönliche Geschichte und Verbindung zu den Ermittlern nicht mehr so genau, was aber für das Verständnis von Wer Blut vergießt nicht unbedingt wichtig war. Den Ermittlungen zwischengeschaltet wird in kursiver Schrift Andys Vorgeschichte. Einen Cliffhanger weist das Buch dann ganz am Ende auf, als Kincaid wieder in sein Büro kommt und dort seine Versetzung vorfindet. Bisher weiß der Leser noch nicht wo es ihn hinverschlägt. Das Cover zeigt eine Klippe mit gepeitschtem Wasser und einem Leuchtturm. Das Bild ist zwar schön und geheimnisvoll, aber da die gesamte Geschichte in London spielt, finde ich es nicht ganz passend gewählt. Für die Geschichte wäre ein Großstadtbild von London passender gewesen oder andersrum, bei dem Cover hätte ich erwartet, dass die Geschichte an der Küste Englands spielt. Auch den Titel finde ich nicht ganz glücklich gewählt, weil es eigentlich keine sonderlich blutigen Morde sind. Allerdings hat für mich der Originaltitel The sound of broken glass nicht wirklich was mir dem Fall zu tun. Aber vielleicht ist das mein bekanntes Problem, dass ich den Zusammenhang zwischen Titel und Geschichte nicht finde…

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Ein richtig guter Krimi im kalten verregneten London ein Lichtblick!!!
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Gut eingeführte Reihe von zwei Londoner Ermittlern,d sich auch privat gefunden haben.Ein etwas zäherer Fall, aber interessante Einblicke bei DS Talbot u.gelöst wird der Fall auch..
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