Fear - Grab des Schreckens
Special Agent Pendergast Band 12

Fear - Grab des Schreckens

Ein neuer Fall für Special Agent Pendergast. Thriller

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Beschreibung

Sie versuchte zu lächeln. „Es tut mir leid, Aloysius. So wahnsinnig leid.“
„Helen“, flüsterte er. „Mein Gott, ich habe geglaubt, du bist tot.“

Nur wenige Minuten dauert das ersehnte Wiedersehen mit Helen, bevor sie vor den Augen von Pendergast entführt wird! Mit unerbittlicher Härte nimmt der FBI Agent die Verfolgung auf. Doch die Täter sind ihm immer einen entscheidenden Schritt voraus.
Zur selben Zeit hinterlässt ein Serienkiller an seinen Tatorten persönliche Nachrichten für Pendergast. Trotz seiner persönlichen Tragödie greift Pendergast in die Ermittlungen ein und erkennt, dass sein Wiedersehen mit Helen nur der Auftakt zu einem perfiden Komplott war. Und das ihm das Schlimmste – die grausame Wahrheit – noch bevorsteht.

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 15.07.13
Preston & Child treiben es wieder wild. Fear ? Grab des Schreckens ist ein High-Speed-Thriller, der keine Atempause kennt. Dieses Buch ist die direkte Fortsetzung von Revenge ? Eiskalte Täuschung. Fear ist der Abschluss innerhalb der Pendergast-Reihe, in der es um Pendergasts Familiengeheimnisse geht. Eine Krönung der Reihe in der Reihe! Zudem bringt das Autoren-Duo eine spannende Serienkiller-Jagd in die Geschichte mit ein, das birgt zusätzlichen Lesezündstoff. Auch erfährt man wieder Neues von Constance Greene. Pendergast hat auf jeder Thriller-Gästeliste einen der vorderen Plätze. Einfach geniale Thriller-Literatur.

Douglas Preston wurde 1956 in Cambridge, Massachusetts, geboren. Er studierte in Kalifornien zunächst Naturwissenschaften und später Englische Literatur. Nach dem Examen startete er seine Karriere beim "American Museum of Natural History" in New York. Eines Nachts, als Preston seinen Freund Lincoln Child auf eine mitternächtliche Führung durchs Museum einlud, entstand dort die Idee zu ihrem ersten gemeinsamen Thriller, "Relic", dem viele weitere internationale Bestseller folgten. Douglas Preston schreibt auch Solo-Bücher ("Der Codex", "Der Canyon", "Credo", "Der Krater") und verfasst regelmäßig Artikel für diverse Magazine. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern an der Ostküste der USA.
Lincoln Child wurde 1957 in Westport, Connecticut, geboren. Nach seinem Studium der Englischen Literatur arbeitete er zunächst als Verlagslektor und später für einige Zeit als Programmierer und System-Analytiker. Während der Recherchen zu einem Buch über das "American Museum of Natural History" in New York lernte er Douglas Preston kennen und entschloss sich nach dem Erscheinen des gemeinsam verfassten Thrillers "Relic", Vollzeit-Schriftsteller zu werden. Obwohl die beiden Erfolgsautoren 500 Meilen voneinander entfernt leben, schreiben sie ihre Megaseller gemeinsam: per Telefon, Fax und Internet. Lincoln Child publiziert darüber hinaus auch eigene Bücher ("Das Patent", "Eden"). Er lebt mit Frau und Tochter in New Jersey.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Seitenzahl

576

Erscheinungsdatum

03.06.2013

Sprache

Deutsch

EAN

9783426199008

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Seitenzahl

576

Erscheinungsdatum

03.06.2013

Sprache

Deutsch

EAN

9783426199008

Verlag

Droemer Knaur Verlag

Maße (L/B/H)

22,3/11,5/4,6 cm

Gewicht

806 g

Originaltitel

Two Graves

Übersetzer

Michael Benthack

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Sehr spannend, viel Action, viele Schauplätze

Igelmanu66 aus Mülheim am 07.07.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»D’Agosta hatte die Ausschnitte schon gesehen, trotzdem ließen sie ihn erneut erschaudern. Das Gros der Mörder, das wusste er, ließ sich in zwei große Gruppen unterteilen: planvoll oder nicht planvoll agierend. Aber dieser Mann war so cool, ging derart methodisch vor, dass er beinahe in einer eigenen Liga spielte.« Lieutenant D’Agosta und sein Team stehen mal wieder vor einer mächtigen Herausforderung. Der Serienmörder, der mit enormer Grausamkeit wütet, passt in kein Schema und scheint mit den Ermittlern ganz entspannt zu spielen. Eigentlich ein Fall wie geschaffen für Special Agent Pendergast, doch der ist nach der Jagd auf die Entführer seiner Frau nicht mehr derselbe. Auch dieser zwölfte Band der Reihe unterhielt mich bestens. Vier Handlungsstränge gibt es, die Schauplätze liegen an verschiedenen Orten in den USA, in Mexiko und Brasilien. Auf Pendergast, dem nur ein ultrakurzes Wiedersehen mit seiner Frau vergönnt war, wartet ein weiterer Tiefschlag, der ihn fast umbringt. Ich hatte eigentlich gedacht, dass es kaum noch schlimmer geht, aber die Autoren muten dem armen Kerl einen heftigen Leidensweg zu. Die Mordserie in New York ist ebenfalls heftig und der Täter mehr als rätselhaft. Dazu die obskuren Botschaften, die er an den Tatorten zurücklässt und bei denen sich Pendergast als Adressat erkennt. Dr. John Felder versucht immer noch, hinter Constances Geheimnis zu kommen und geht dabei lebensgefährliche Risiken ein. Außerdem wird die Geschichte von Corrie Swanson weitererzählt, die im letzten Band mit einem fiesen Cliffhanger abbrach. Corrie hat einen wichtigen Beitrag zu Pendergasts Ermittlungen erbracht, hat aber nun ein anderes, ziemlich persönliches, Problem. Corrie ist mir sehr sympathisch, eine coole junge Frau und wer sie unterschätzt, begeht einen mächtigen Fehler. In der Summe ergibt das Hochspannung, die sich durch das ganze Buch zieht. Für das Verständnis wäre es sinnvoll, wenigstens die zwei Vorgängerbände zu lesen. Wie sehr Pendergast durch seine erlebten Tragödien beeinträchtigt ist und sich verändert hat, realisiert man erst richtig, wenn man auch die ersten Bände kennt. Persönlich fände ich es schön, wenn die Autoren da nicht noch mehr Register ziehen würden und ich ihn mal wieder entspannt und locker erleben könnte. Ich werde es in Kürze herausfinden. Fazit: Sehr spannend, viel Action, viele Schauplätze. Neben Pendergast und D’Agosta ermittelt auch Corrie Swanson, das gefiel mir sehr.

Sehr spannend, viel Action, viele Schauplätze

Igelmanu66 aus Mülheim am 07.07.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»D’Agosta hatte die Ausschnitte schon gesehen, trotzdem ließen sie ihn erneut erschaudern. Das Gros der Mörder, das wusste er, ließ sich in zwei große Gruppen unterteilen: planvoll oder nicht planvoll agierend. Aber dieser Mann war so cool, ging derart methodisch vor, dass er beinahe in einer eigenen Liga spielte.« Lieutenant D’Agosta und sein Team stehen mal wieder vor einer mächtigen Herausforderung. Der Serienmörder, der mit enormer Grausamkeit wütet, passt in kein Schema und scheint mit den Ermittlern ganz entspannt zu spielen. Eigentlich ein Fall wie geschaffen für Special Agent Pendergast, doch der ist nach der Jagd auf die Entführer seiner Frau nicht mehr derselbe. Auch dieser zwölfte Band der Reihe unterhielt mich bestens. Vier Handlungsstränge gibt es, die Schauplätze liegen an verschiedenen Orten in den USA, in Mexiko und Brasilien. Auf Pendergast, dem nur ein ultrakurzes Wiedersehen mit seiner Frau vergönnt war, wartet ein weiterer Tiefschlag, der ihn fast umbringt. Ich hatte eigentlich gedacht, dass es kaum noch schlimmer geht, aber die Autoren muten dem armen Kerl einen heftigen Leidensweg zu. Die Mordserie in New York ist ebenfalls heftig und der Täter mehr als rätselhaft. Dazu die obskuren Botschaften, die er an den Tatorten zurücklässt und bei denen sich Pendergast als Adressat erkennt. Dr. John Felder versucht immer noch, hinter Constances Geheimnis zu kommen und geht dabei lebensgefährliche Risiken ein. Außerdem wird die Geschichte von Corrie Swanson weitererzählt, die im letzten Band mit einem fiesen Cliffhanger abbrach. Corrie hat einen wichtigen Beitrag zu Pendergasts Ermittlungen erbracht, hat aber nun ein anderes, ziemlich persönliches, Problem. Corrie ist mir sehr sympathisch, eine coole junge Frau und wer sie unterschätzt, begeht einen mächtigen Fehler. In der Summe ergibt das Hochspannung, die sich durch das ganze Buch zieht. Für das Verständnis wäre es sinnvoll, wenigstens die zwei Vorgängerbände zu lesen. Wie sehr Pendergast durch seine erlebten Tragödien beeinträchtigt ist und sich verändert hat, realisiert man erst richtig, wenn man auch die ersten Bände kennt. Persönlich fände ich es schön, wenn die Autoren da nicht noch mehr Register ziehen würden und ich ihn mal wieder entspannt und locker erleben könnte. Ich werde es in Kürze herausfinden. Fazit: Sehr spannend, viel Action, viele Schauplätze. Neben Pendergast und D’Agosta ermittelt auch Corrie Swanson, das gefiel mir sehr.

Eine Mischung aus James Bond und Sherlock Holmes auf amerikanischem Boden

Leuchtturmwaerterin aus Bad Emstal am 05.08.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch beginnt voller Hoffnung und guter Laune, doch bereits nach wenigen Seiten beginnt das Schrecken. Man erfährt über die Figuren Helen Pendergast, Dr. Felder und Corrie Swanson jede Menge. Ihre Geschichten laufen parallel und sind jede für sich spannend. Das Buch ist in zwei Teile aufgeteilt. Der erste Teil besteht aus Stundenangaben, der zweite aus Kapiteln. Allerdings machen die Stundenangaben nur bedingt Sinn. Vielleicht sollen sie einfach verdeutlichen, wie zeitnah die Ereignisse geschehen. Eine eher überflüssige Angabe. Vor allem der Hauptstrang, über den geheimnisvollen "Bund" ist spannend. Allerdings hat das Buch auch seine Längen. Spannung wird oft nur über Hetzjagden aufgebaut, sodass man beim Lesen immer wieder an klassische "James Bond"-Filme erinnert wird. Das ist sehr schade, denn Spannung kann so viel mehr sein. Zwischendrin wirkt Pendergast teilweise wie ein Opium berauschter Sherlock Holmes, was leider auch wieder nur wie abgekupfert wirkt. Wirklich gut gemacht, sind die immer wieder mal auftauchenden kleinen Anspielungen auf andere Bücher der Autoren. Da macht es wirklich Sinn mal alle in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Fazit: Die Geschichte wirkt zu konstruiert. Da will man drei parallel und für sich gute Stories miteinander verflechten und schafft es nicht so recht. Teilweise tauchen Personen auf, die dann plötzlich wieder verschwinden, ohne dass gesagt wird warum. Und auch die Spannung lässt zu wünschen übrig. Immer wieder Hetzjagden und ansonsten nur wenig Abwechslung im Spannungsbereich. Schade, ich hatte mir mehr erhofft. Trotzdem für Pendergast-Fans sicher ein nett zu lesendes Buch.

Eine Mischung aus James Bond und Sherlock Holmes auf amerikanischem Boden

Leuchtturmwaerterin aus Bad Emstal am 05.08.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch beginnt voller Hoffnung und guter Laune, doch bereits nach wenigen Seiten beginnt das Schrecken. Man erfährt über die Figuren Helen Pendergast, Dr. Felder und Corrie Swanson jede Menge. Ihre Geschichten laufen parallel und sind jede für sich spannend. Das Buch ist in zwei Teile aufgeteilt. Der erste Teil besteht aus Stundenangaben, der zweite aus Kapiteln. Allerdings machen die Stundenangaben nur bedingt Sinn. Vielleicht sollen sie einfach verdeutlichen, wie zeitnah die Ereignisse geschehen. Eine eher überflüssige Angabe. Vor allem der Hauptstrang, über den geheimnisvollen "Bund" ist spannend. Allerdings hat das Buch auch seine Längen. Spannung wird oft nur über Hetzjagden aufgebaut, sodass man beim Lesen immer wieder an klassische "James Bond"-Filme erinnert wird. Das ist sehr schade, denn Spannung kann so viel mehr sein. Zwischendrin wirkt Pendergast teilweise wie ein Opium berauschter Sherlock Holmes, was leider auch wieder nur wie abgekupfert wirkt. Wirklich gut gemacht, sind die immer wieder mal auftauchenden kleinen Anspielungen auf andere Bücher der Autoren. Da macht es wirklich Sinn mal alle in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Fazit: Die Geschichte wirkt zu konstruiert. Da will man drei parallel und für sich gute Stories miteinander verflechten und schafft es nicht so recht. Teilweise tauchen Personen auf, die dann plötzlich wieder verschwinden, ohne dass gesagt wird warum. Und auch die Spannung lässt zu wünschen übrig. Immer wieder Hetzjagden und ansonsten nur wenig Abwechslung im Spannungsbereich. Schade, ich hatte mir mehr erhofft. Trotzdem für Pendergast-Fans sicher ein nett zu lesendes Buch.

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Für mich der bis dato schwächste Pendergast. Zu viele Handlungsstränge, die vorerst ins Leere laufen und ein dritter Akt, der direkt aus einem Actionfilm stammen könnte. Ansonsten aber ein guter Abschluss der Helen Trilogie.
3/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für mich der bis dato schwächste Pendergast. Zu viele Handlungsstränge, die vorerst ins Leere laufen und ein dritter Akt, der direkt aus einem Actionfilm stammen könnte. Ansonsten aber ein guter Abschluss der Helen Trilogie.

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Der dritte Band der Helen-Trilogie. Faszinierend, tragisch, böse.
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