Cabo de Gata

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Roman

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.06.2013

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21,4/13,4/2,5 cm

Beschreibung

Rezension

Ruge ist ein Meister des konkreten, sinnlichen Details. (...) ein fabelhafter Roman. ("Focus")
Für «In Zeiten des abnehmenden Lichts» bekam Eugen Ruge 2011 den Deutschen Buchpreis. Dieser kleine Roman bestätigt die Auszeichnung. ("Die Zeit")
Ein besseres Buch hätte Eugen Ruge nach «In Zeiten des abnehmenden Lichts» gar nicht schreiben können. ("Der Tagesspiegel")
Eine Pilgerfahrt dahin, wo alles Wünschen und Hoffen aufhört: Eugen Ruges neuer, kleiner, kontemplativer Roman (...) bringt einen - gesteigertes Dasein im Unscheinbaren - mit fünf, sechs Sätzen (...) fast zum Heulen. ("taz")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.06.2013

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21,4/13,4/2,5 cm

Gewicht

324 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-05795-4

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Bewertung aus München am 09.01.2014

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

was für ein Kaugummi! Mit dem immer gleichen Satzbau schafft es der Autor eine ohnehin langweilige Thematik in der Eintönigkeit zu versenken. Ich habe nach gut 100 Seiten die Segel gestrichen. Wenn man schon nichts zu erzählen hat, muss man das ja nicht auch noch in einem Buch veröffentlichen. Den einen Stern gibt´s nur anstandshalber.

Meine Güte

Bewertung aus München am 09.01.2014
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

was für ein Kaugummi! Mit dem immer gleichen Satzbau schafft es der Autor eine ohnehin langweilige Thematik in der Eintönigkeit zu versenken. Ich habe nach gut 100 Seiten die Segel gestrichen. Wenn man schon nichts zu erzählen hat, muss man das ja nicht auch noch in einem Buch veröffentlichen. Den einen Stern gibt´s nur anstandshalber.

Wie bringt der Erzähler die Zeit zum Stillstand?

Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 13.06.2013

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Worum geht es in diesem Roman? Ein Mann aus der früheren DDR reist ein paar Jahre nach der Wende ab. Was ist das? Eine Flucht? Wieso steigt der Erzähler so komplett aus seinem Leben aus? Mit diesen Fragen sitze ich neben ihm in Zug, Hotel und Bus. Lande mit ihm Anfang Januar in einer gräßlich trostlosen Pension in Andalusien. Beobachte ihn dort, wie er versucht, einen gleichmäßigen Tagesablauf zu konstruieren, ein Buch (einen Roman?) zu schreiben. Vier Monate hänge ich dort mit ihm fest! Und fühle mich immer beklommener und unbehaglicher! Was hat es mit dem Kellner, der Wirtin, dem Amerikaner auf sich? Ist der Sarg wirklich ein Sarg? Und dann die Katze... Ich bewundere die Sprache, den überaus kargen Erzählton und bin heilfroh, als ich unbeschadet aus der Geschichte wieder auftauche. Bei dem Autor bin ich mir da nicht so sicher!

Wie bringt der Erzähler die Zeit zum Stillstand?

Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 13.06.2013
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Worum geht es in diesem Roman? Ein Mann aus der früheren DDR reist ein paar Jahre nach der Wende ab. Was ist das? Eine Flucht? Wieso steigt der Erzähler so komplett aus seinem Leben aus? Mit diesen Fragen sitze ich neben ihm in Zug, Hotel und Bus. Lande mit ihm Anfang Januar in einer gräßlich trostlosen Pension in Andalusien. Beobachte ihn dort, wie er versucht, einen gleichmäßigen Tagesablauf zu konstruieren, ein Buch (einen Roman?) zu schreiben. Vier Monate hänge ich dort mit ihm fest! Und fühle mich immer beklommener und unbehaglicher! Was hat es mit dem Kellner, der Wirtin, dem Amerikaner auf sich? Ist der Sarg wirklich ein Sarg? Und dann die Katze... Ich bewundere die Sprache, den überaus kargen Erzählton und bin heilfroh, als ich unbeschadet aus der Geschichte wieder auftauche. Bei dem Autor bin ich mir da nicht so sicher!

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Lakonische Beschreibung von verbummelten Tagen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In den 90er Jahren verlässt ein Mann Deutschland, flieht vor einer gescheiterten Beziehung und hofft, an einem unbestimmten Ort ein Buch schreiben zu können. Das andalusische Cabo de Gata wird mehr zufällig Ziel seiner Reise. Eugen Ruge schildert lakonisch den kleinen Ort, in dem nicht viel passiert, und die Befindlichkeit des Mannes. An Ruges anspruchsvoller (zeitweilig gekünstelter) Sprache kann man sich durchaus erfreuen, denn viele der kleinsten Geschehnisse werden in den Schilderungen lebendig. Die Tage verlaufen ähnlich, der Fortgang stagniert, auch weil in dieser „Auszeit“ keine Wendungen und keine neue Perspektive des Ich-Erzählers zu erkennen ist. Warum aber soll ich als Leser an diesen „verbummelten“ 123 Tagen teilhaben? So hat man in der Hoffnung darauf, dass etwas passiert, eine nicht unangenehme Zeit mit dem kleinen Buch verbracht, schlichtweg aber auch nichts verpasst, wenn man Ruge nach Cabo de Gata nicht folgt. Eine gewisse Erwartungshaltung an den Autor des wunderbaren Romans „In Zeiten des abnehmenden Lichts“ wird leider nicht erfüllt.
3/5

Lakonische Beschreibung von verbummelten Tagen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In den 90er Jahren verlässt ein Mann Deutschland, flieht vor einer gescheiterten Beziehung und hofft, an einem unbestimmten Ort ein Buch schreiben zu können. Das andalusische Cabo de Gata wird mehr zufällig Ziel seiner Reise. Eugen Ruge schildert lakonisch den kleinen Ort, in dem nicht viel passiert, und die Befindlichkeit des Mannes. An Ruges anspruchsvoller (zeitweilig gekünstelter) Sprache kann man sich durchaus erfreuen, denn viele der kleinsten Geschehnisse werden in den Schilderungen lebendig. Die Tage verlaufen ähnlich, der Fortgang stagniert, auch weil in dieser „Auszeit“ keine Wendungen und keine neue Perspektive des Ich-Erzählers zu erkennen ist. Warum aber soll ich als Leser an diesen „verbummelten“ 123 Tagen teilhaben? So hat man in der Hoffnung darauf, dass etwas passiert, eine nicht unangenehme Zeit mit dem kleinen Buch verbracht, schlichtweg aber auch nichts verpasst, wenn man Ruge nach Cabo de Gata nicht folgt. Eine gewisse Erwartungshaltung an den Autor des wunderbaren Romans „In Zeiten des abnehmenden Lichts“ wird leider nicht erfüllt.

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Für Ihren eReader!

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Der Ich-Erzähler verläßt seine Heimat um endlich ein Buch zu schreiben, weil daheim nichts mehr zustande bringt. Nachdem er seinen ganzen Hausstand verkauft hat, fährt er mit Zug und Bus nach Andalusien und verbringt dort in einer kargen Pension seine Tage. Allein, die Muse kommt nur zu dem, der sie nicht ruft und auf sie wartet! Ein kleiner feiner Roman über die Begegnung mit einer Katze.
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Der Ich-Erzähler verläßt seine Heimat um endlich ein Buch zu schreiben, weil daheim nichts mehr zustande bringt. Nachdem er seinen ganzen Hausstand verkauft hat, fährt er mit Zug und Bus nach Andalusien und verbringt dort in einer kargen Pension seine Tage. Allein, die Muse kommt nur zu dem, der sie nicht ruft und auf sie wartet! Ein kleiner feiner Roman über die Begegnung mit einer Katze.

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