Commissario Pavarotti trifft keinen Ton
Band 1

Commissario Pavarotti trifft keinen Ton

Kriminalroman

Buch (Taschenbuch)

15,00 €

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Commissario Pavarotti trifft keinen Ton

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Taschenbuch

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ab 11,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2013

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

384

Beschreibung

Rezension

»Deutsche und Südtiroler lieben schräges Ermittler-Duo.

Die dichte Atmosphäre ist der überzeugende Rahmen für die intelligent gewobene Geschichte aus krummen Immobiliengeschäften, emotionalen Abhängigkeiten und Abgründen sowie den Bombenjahren.«Gießener Anzeiger Verlags GmbH & Co KG»Florins erster Kriminalroman hat eine Menge zu bieten: eine komplexe und spannende Fallkonstruktion, eine facettenreiche landschaftliche Kulisse, hinder der es heftig brodelt, fesselnde Exkurse in die Geschichte und psychologische Tiefe.«Athesia Druck GmbH

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2013

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/3,2 cm

Gewicht

438 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95451-122-8

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Auf der Spur der letzten Wahrheit

Gerhard S. aus Erlangen am 12.07.2020

Bewertungsnummer: 1350865

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Einem ziemlichen Weiberheld ohne diplomatisches Geschick wird in Meran der Schädel eingeschlagen. Dem zuständigen Ermittlungsleiter aus Bozen machen Leichen nichts aus, auch dann nicht, wenn sie in schlechtem Zustand sind. Betrogene Ehefrauen findet der unförmige Commissario grundsätzlich verdächtig. Bald soll die gutmütige deutsche Touristin Lissie von Spiegel, die etwas auf dem Kasten hat, für ihn spionieren, die Harmlose mimen und die Leute aushorchen.
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Auf der Spur der letzten Wahrheit

Gerhard S. aus Erlangen am 12.07.2020
Bewertungsnummer: 1350865
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Einem ziemlichen Weiberheld ohne diplomatisches Geschick wird in Meran der Schädel eingeschlagen. Dem zuständigen Ermittlungsleiter aus Bozen machen Leichen nichts aus, auch dann nicht, wenn sie in schlechtem Zustand sind. Betrogene Ehefrauen findet der unförmige Commissario grundsätzlich verdächtig. Bald soll die gutmütige deutsche Touristin Lissie von Spiegel, die etwas auf dem Kasten hat, für ihn spionieren, die Harmlose mimen und die Leute aushorchen.

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Spannung kombiniert mit Humor

Svenja am 11.08.2014

Bewertungsnummer: 852106

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

H A N D L U N G Der Mord an einem reichen Meraner Hotelier stellt den ermittelnden Commissario Pavarotti vor eine Herausforderung. Denn der dicke Polizeiermittler heißt nicht nur zu allem Überfluss mit Vornamen auch noch Luciano wie der berühmte Tenor, sondern er verpasst regelmäßig als Italiener bei den Südtirolern den richtigen Ton. Logik scheint Pavarottis Sache eher zu sein als der Umgang mit Menschen. Aber da machen die Südtiroler es ihm auch nicht leicht. Warum wurde der Hotelier ermordet? Hat er sich zu viele Feinde unter den Kaufleuten des Städtchens gemacht oder mit Immobilien krumme Geschäfte gemacht? Oder hat irgendjemand dem notorischen Weiberheld einen mörderischen Denkzettel verpasst? Der Commissario kommt einfach mit den Ermittlungen nicht weiter. In deren Zug stößt er auch auf eine deutsche Urlauberin, die den Toten noch kurz vor dem Mord kennen gelernt hat und bei der er auch versucht hat zu landen. Lissie, so heißt die gute Frau, hat gerade einen Rauswurf im Beruf hinter sich und ist deshalb mehr als nur geneigt auf andere Gedanken zu kommen. Und so drängt sie sich, eher Pavarotti sich versieht, in die Ermittlungen. Das ungleiche Paar (nicht/ noch nicht? im privaten Sinne) fetzt sich ordentlich, was für den Leser durchaus amüsant ist. Schritt für Schritt kommen sie einem weiteren möglichen Motiv auf die Spur: In Südtirol flogen vor 50 Jahren die Bomben und die Familie des Ermordeten hat in diesen Bombenjahren offenbar eine undurchsichtige Rolle gespielt. E I N D R U C K / S T I L Von der Handlung will ich nicht zu viel verraten, denn das Miträtseln nach dem Täter hat mir persönlich doch sehr viel Freude gemacht. Ich dachte einige Male, ich hätte die Lösung erspürt, war aber nicht so. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es liebevoll beschriebene Figuren zeichnet und zudem die Südtiroler Atmosphäre toll wieder gibt. Zumindest stelle ich mir das Treiben hinter den Kulissen so vor, auch wenn meine Südtirolerfahrung sich auf einen Urlaub dort beschränkt. Da waren auch die Bombenjahre eine neue Information für mich. Die Kabbeleien der beiden Hauptpersonen haben mich immer wieder schmunzeln lassen und gleichzeitig ist das Buch trotzdem spannend, ohne brutal zu sein F A Z I T Eine schön erzählte Geschichte, die mit sympathischen Figuren und einer Prise Humor daher kommt. Die Spannung wird langsam gesteigert und das Buch ist wahrscheinlich auch für nicht Krimileser geeignet. Ich vergebe 5 Sterne.
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Spannung kombiniert mit Humor

Svenja am 11.08.2014
Bewertungsnummer: 852106
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

H A N D L U N G Der Mord an einem reichen Meraner Hotelier stellt den ermittelnden Commissario Pavarotti vor eine Herausforderung. Denn der dicke Polizeiermittler heißt nicht nur zu allem Überfluss mit Vornamen auch noch Luciano wie der berühmte Tenor, sondern er verpasst regelmäßig als Italiener bei den Südtirolern den richtigen Ton. Logik scheint Pavarottis Sache eher zu sein als der Umgang mit Menschen. Aber da machen die Südtiroler es ihm auch nicht leicht. Warum wurde der Hotelier ermordet? Hat er sich zu viele Feinde unter den Kaufleuten des Städtchens gemacht oder mit Immobilien krumme Geschäfte gemacht? Oder hat irgendjemand dem notorischen Weiberheld einen mörderischen Denkzettel verpasst? Der Commissario kommt einfach mit den Ermittlungen nicht weiter. In deren Zug stößt er auch auf eine deutsche Urlauberin, die den Toten noch kurz vor dem Mord kennen gelernt hat und bei der er auch versucht hat zu landen. Lissie, so heißt die gute Frau, hat gerade einen Rauswurf im Beruf hinter sich und ist deshalb mehr als nur geneigt auf andere Gedanken zu kommen. Und so drängt sie sich, eher Pavarotti sich versieht, in die Ermittlungen. Das ungleiche Paar (nicht/ noch nicht? im privaten Sinne) fetzt sich ordentlich, was für den Leser durchaus amüsant ist. Schritt für Schritt kommen sie einem weiteren möglichen Motiv auf die Spur: In Südtirol flogen vor 50 Jahren die Bomben und die Familie des Ermordeten hat in diesen Bombenjahren offenbar eine undurchsichtige Rolle gespielt. E I N D R U C K / S T I L Von der Handlung will ich nicht zu viel verraten, denn das Miträtseln nach dem Täter hat mir persönlich doch sehr viel Freude gemacht. Ich dachte einige Male, ich hätte die Lösung erspürt, war aber nicht so. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es liebevoll beschriebene Figuren zeichnet und zudem die Südtiroler Atmosphäre toll wieder gibt. Zumindest stelle ich mir das Treiben hinter den Kulissen so vor, auch wenn meine Südtirolerfahrung sich auf einen Urlaub dort beschränkt. Da waren auch die Bombenjahre eine neue Information für mich. Die Kabbeleien der beiden Hauptpersonen haben mich immer wieder schmunzeln lassen und gleichzeitig ist das Buch trotzdem spannend, ohne brutal zu sein F A Z I T Eine schön erzählte Geschichte, die mit sympathischen Figuren und einer Prise Humor daher kommt. Die Spannung wird langsam gesteigert und das Buch ist wahrscheinlich auch für nicht Krimileser geeignet. Ich vergebe 5 Sterne.

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Commissario Pavarotti trifft keinen Ton

von Elisabeth Florin

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