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Ethisch Essen mit Fleisch

Eine Streitschrift über nachhaltige und ethische Ernährung mit Fleisch und die Missverständnisse und Risiken einer streng vegetarischen und veganen Lebensweise

Buch (Taschenbuch)

14,99 € inkl. gesetzl. MwSt.

Ethisch Essen mit Fleisch

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

Taschenbuch

ab 14,99 €
eBook

eBook

ab 11,99 €

Beschreibung

Der Mythos Vegetarismus kritisch beleuchtet.

Mit verantwortsbewussten Tipps für ein nachhaltiges Leben – mit Fleischgenuss.

Das sorgt für Zündstoff: Eine ehemalige Veganerin plädiert für Gerechtigkeit, Mitgefühl, Weltverbesserung und Fleischgenuss!

Circa sieben Millionen Vegetarier leben in Deutschland – und gerade aus ihrem Lager kommen ebenso brisante wie einfühlsame, aber in jedem Fall bedenkenswerte Thesen. Denn die Autorin weiß, wovon sie spricht: Sie war selbst 20 Jahre Veganerin, erkrankte ernährungsbedingt und lebt heute alternativ. Sie bekennt sich zu einer gerechten Verteilung der Ressourcen, wendet sich gegen Agrarfabriken und Massen- tierhaltung und räumt schonungslos mit den Mythen des Vegetarismus auf. Doch nicht zerstörerisch und kämpferisch, sondern mit dem Ziel, einen nachhaltigen Vorwärtskurs aufzuzeigen. hierbei setzt sie sich mit den Irrtümern, Missverständnissen und Risiken der vegetarischen Ernährung auseinander. Alles fundiert und ausführlich belegt mit medizinischen Fakten.
Aber immer auch bemüht, sich für eine verantwortungsbewusste, nachhaltige und dabei ethisch korrekte Ernährung einzusetzen. Ein engagiertes Buch, das Befürwortern wie Gegnern zu denken gibt.

- Eine glaubhafte und engagierte Auseinandersetzung mit der Weltanschauung »Ernährung«.
- Die Risiken einer streng vegetarischen Ernährung werden medizinisch fundiert dargelegt.
- Gerecht und nachhaltig essen – eine Positionsbestimmung der moralisch, politisch und gesundheitlich motivierten Vegetarier.

Lierre Keith ist Autorin, Biobäuerin, Umweltschützerin und eine engagierte Frauenrechtlerin in Massachusetts und Kalifornien. Ihre Bücher gelten als bahnbrechende Werke für Nachhaltigkeit und Ökologie und gegen die Ausbeutung der Umwelt und die Lebensmittelindustrie.
Lierre Keith ist mit einflussreichen Umwelt- und Naturschutzgruppen assoziiert und nimmt mit Aktionen, Vorträgen und Demonstrationen politischen Einfluss.

Ulrike Gonder ist Ökotrophologin und arbeitet als Wissenschaftsjournalistin, Autorin, Referentin und Trainerin. Seit Jahren beschäftigt sie sich intensiv mit der ketogenen Ernährung und zählt nach viel beachteten Veröffentlichungen zu den wenigen Keto-Expertinnen im deutschsprachigen Raum.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.06.2015

Verlag

Riva Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

22,8/14,9/2,2 cm

Gewicht

626 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.06.2015

Verlag

Riva Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

22,8/14,9/2,2 cm

Gewicht

626 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Vegetarian Myth

Übersetzer

Ulrike Gonder

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-927372-87-0

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Fleisch JA oder NEIN

Ingrid aus NRW am 16.06.2013

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mein erster Gedanke zu diesem Buch lautete, wow was ein Wälzer. Zuerst stand ich dem ganzen Buch skeptisch gegenüber. Das Thema interessierte mich schon aber leider Sprach mich die Titelseite noch das erste kurze Rein blättern an! So ganz ohne Bilder wirkte es sehr trocken auf mich. Also setzte ich mich in die Buchhandlung und begann rein zu lesen und siehe da, nun schreibe ich die Rezension über dieses Spannende Buch das für eine verantwortungsbewusste, nachhaltige und dabei ethisch korrekte Ernährung plädiert. Genau diese Punkte sind auch der Grund, warum die Autorin gegen den (strengen) Vegetarismus ist und die Risiken fundiert darlegt. Sie hat sich selber Jahrelang mit der Ernährungsgeschichte der Menschheit beschäftigt und war 20 Jahre lang selber strenge Veganerin. Selber überlege ich oft, ob eine vegetarische Ernährung nicht allem Tier Leid ein Ende bereiten würde, aber nachdem ich dieses Buch gelesen habe, fühle ich mich in meinen Thesen bestätigt! Man kann das Leid nicht nur damit ändern indem man auf jegliches Fleisch verzichtet, sondern sollte sich immer Gedanken darum machen wo es her kommt und was dafür alles gemacht wurde, dass es jetzt bei einem am Teller liegt. Dabei ist es egal, ob es ein Stück Fleisch ist, oder ein Gemüsebratling für den ganze Tierische Lebensräume gerodet wurden, damit ich mir diesen herstellen kann. Außerdem erkrankte die Autorin durch ihre strenge vegane Ernährung unheilbar. Sie erlitt eine Vielzahl an Mangelerscheinungen, die sie kurz erläutert und in meinen Augen viele Veganer zum Denken anregen sollte oder diese die es werden möchten. Denn Fakt ist, es gibt einfach Stoffe die unser Körper nur durch die tierische Ernährung bekommen kann! Aber hier sollte man Produkte von Tieren essen, die aus Weidenhaltung kommen und selber dort mit Respekt und einer Artgerechten Haltung leben dürfen. Würden wir alle viele Regeln einer Artgerechten Haltung befolgen , würde unsere Welt ganz anders aussehen. Für mich selber sehe ich dabei nicht nur die Tierhaltung sondern auch unser gesamtes Leben mit allen Taten. Dieses Buch hinterfragt viele der zerstörerischen Mythen, nach denen wir leben, und zeigt uns einen Weg zurück in unseren Körper und in den Kampf zur Rettung der Welt. Man spürt beim Lesen, dass die Autorin aus einem großen Pool an Erfahrungen schöpfen kann. Spannend finde ich auch Ihren Hinweis im ersten Drittel des Buches WARUM sie den Schritt von der Vegetarierin zur Veganerin gemacht hatte. Veganer nennen Milch auch flüssiges Fleisch aus dem Grund, weil eine Milchkuh um Milch zu geben jedes Jahr junges gebären muss. Daraus können wir Schlussfolgern, dass wenn eine Milchkuh ca. 12 Jahre gemolken wird mind. 11 Kälber haben wird und wir aber nur eines benötigen um diese Kuh nachher zu ersetzen. Also was wird aus den anderen 10 Kälbern = Kalbfleisch….eine sehr spannende These die mich Veganer besser verstehen lässt. Generell sollten wir mehr hinterfragen und neugieriger sein was wir am Tag so alles zu uns nehmen.

Fleisch JA oder NEIN

Ingrid aus NRW am 16.06.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mein erster Gedanke zu diesem Buch lautete, wow was ein Wälzer. Zuerst stand ich dem ganzen Buch skeptisch gegenüber. Das Thema interessierte mich schon aber leider Sprach mich die Titelseite noch das erste kurze Rein blättern an! So ganz ohne Bilder wirkte es sehr trocken auf mich. Also setzte ich mich in die Buchhandlung und begann rein zu lesen und siehe da, nun schreibe ich die Rezension über dieses Spannende Buch das für eine verantwortungsbewusste, nachhaltige und dabei ethisch korrekte Ernährung plädiert. Genau diese Punkte sind auch der Grund, warum die Autorin gegen den (strengen) Vegetarismus ist und die Risiken fundiert darlegt. Sie hat sich selber Jahrelang mit der Ernährungsgeschichte der Menschheit beschäftigt und war 20 Jahre lang selber strenge Veganerin. Selber überlege ich oft, ob eine vegetarische Ernährung nicht allem Tier Leid ein Ende bereiten würde, aber nachdem ich dieses Buch gelesen habe, fühle ich mich in meinen Thesen bestätigt! Man kann das Leid nicht nur damit ändern indem man auf jegliches Fleisch verzichtet, sondern sollte sich immer Gedanken darum machen wo es her kommt und was dafür alles gemacht wurde, dass es jetzt bei einem am Teller liegt. Dabei ist es egal, ob es ein Stück Fleisch ist, oder ein Gemüsebratling für den ganze Tierische Lebensräume gerodet wurden, damit ich mir diesen herstellen kann. Außerdem erkrankte die Autorin durch ihre strenge vegane Ernährung unheilbar. Sie erlitt eine Vielzahl an Mangelerscheinungen, die sie kurz erläutert und in meinen Augen viele Veganer zum Denken anregen sollte oder diese die es werden möchten. Denn Fakt ist, es gibt einfach Stoffe die unser Körper nur durch die tierische Ernährung bekommen kann! Aber hier sollte man Produkte von Tieren essen, die aus Weidenhaltung kommen und selber dort mit Respekt und einer Artgerechten Haltung leben dürfen. Würden wir alle viele Regeln einer Artgerechten Haltung befolgen , würde unsere Welt ganz anders aussehen. Für mich selber sehe ich dabei nicht nur die Tierhaltung sondern auch unser gesamtes Leben mit allen Taten. Dieses Buch hinterfragt viele der zerstörerischen Mythen, nach denen wir leben, und zeigt uns einen Weg zurück in unseren Körper und in den Kampf zur Rettung der Welt. Man spürt beim Lesen, dass die Autorin aus einem großen Pool an Erfahrungen schöpfen kann. Spannend finde ich auch Ihren Hinweis im ersten Drittel des Buches WARUM sie den Schritt von der Vegetarierin zur Veganerin gemacht hatte. Veganer nennen Milch auch flüssiges Fleisch aus dem Grund, weil eine Milchkuh um Milch zu geben jedes Jahr junges gebären muss. Daraus können wir Schlussfolgern, dass wenn eine Milchkuh ca. 12 Jahre gemolken wird mind. 11 Kälber haben wird und wir aber nur eines benötigen um diese Kuh nachher zu ersetzen. Also was wird aus den anderen 10 Kälbern = Kalbfleisch….eine sehr spannende These die mich Veganer besser verstehen lässt. Generell sollten wir mehr hinterfragen und neugieriger sein was wir am Tag so alles zu uns nehmen.

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von Lierre Keith

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