Equilibrium

Christian Bale, U. a. mit Emily Watson, Taye Diggs

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Beschreibung

Keine Bücher, keine Bilder, keine Musik...Jegliches Vergnügen ist den Menschen verboten. In Libria werden alle Gefühle der Bürger unterdrückt. Zu diesem Zweck muss jeder täglich eine von der Regierung verordnete Dosis Librium schlucken. Das Verweigern der bitteren Pille bedeutet unweigerlich den Tod. Librias Volk vegetiert im permanenten Dämmerzustand und Elite-Offizier John Preston überwacht den verordneten Volksrausch. Bis er eines Tages seine eigene Dosis Librium vergisst. Als einstiger Verfolger sämtlicher librischer Gesetze wird er nun auf einmal selbst zum Verfolgten. Doch mit nun neuen menschlichen Regungen könnte Preston der Einzige sein, der das totalitäre System zu Fall bringen kann. Wären da nicht seine Gegner, die sich bereits auf seine Fährte gesetzt haben...

Produktdetails

Medium Blu-ray
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 16 Jahren
Studio Constantin Film AG
Genre Spielfilm: Thriller
Spieldauer 107 Minuten
Sprache Deutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch)
Tonformat Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1, Deutsch: DTS 5.1
Bildformat HD, Widescreen (2,35:1)
Regisseur Jan de Bont
Komponist Klaus Badelt
Erscheinungsdatum 04.10.2012
Produktionsjahr 2000
EAN 4011976328230

Das meinen unsere Kund*innen

3.5/5.0

2 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

5/5

Ist eine Welt ohne Gefühl möglich?

Sylvie Müller aus Nagold am 21.09.2009

Bewertet: Film (DVD)

Genial umgesetzter Science Fiction Film. Eine Welt, in der Gefühle verboten sind, da Gefühle Gewalt und Kriege verursachen. Es gilt auch ein Verbot für alle Gegenstände, die Gefühle auslösen können (Kunst, Literatur...). Christian Bale spielt einen Grammaton Kleriker, ein Spezialist, um Gefühlstäter aufzuspüren und zu eliminieren. Irgendwan beginnt er zu merken, dass er genau das tut, was sie in ihrer Welt bekämpfen wollen, nämlich sinnlos töten. ...und so wendet sich das Blatt. Sehenswert!

5/5

Ist eine Welt ohne Gefühl möglich?

Sylvie Müller aus Nagold am 21.09.2009
Bewertet: Film (DVD)

Genial umgesetzter Science Fiction Film. Eine Welt, in der Gefühle verboten sind, da Gefühle Gewalt und Kriege verursachen. Es gilt auch ein Verbot für alle Gegenstände, die Gefühle auslösen können (Kunst, Literatur...). Christian Bale spielt einen Grammaton Kleriker, ein Spezialist, um Gefühlstäter aufzuspüren und zu eliminieren. Irgendwan beginnt er zu merken, dass er genau das tut, was sie in ihrer Welt bekämpfen wollen, nämlich sinnlos töten. ...und so wendet sich das Blatt. Sehenswert!

2/5

Muss nicht sein

Eine Kundin/ein Kunde am 08.12.2008

Bewertet: Film (DVD)

Mit EQUILIBRIUM verarbeitet Wimmer eine faszinierende aber aüsserst schwierig umzusetzende Materie. Mit Christian Bale, Sean Bean und Emily Watson ist ein ausgewiesenes Schauspielensemble am Start. Aber der Film kann zu keinem Zeitpunkt überzeugen. Das zugegebenermassen geringe Budget von 20 Millionen Dollar wurde für völlig unsinnige Szenen verschleudert, während bei der billig wirkenden Struktur wie Deko und Equipment sträflich gespart wurde. Schimmer noch: EQUILIBRIUM ist ein Film gewordener Logikfehler, und dreister kann man nicht mehr klauen als Wimmer es getan hat: Nichte eine Szene, die nicht einen direkte Parallele zu einem Klassiker aufweist. Das Volk unter Drogeneinfluss zur Gefühlsunterdrückung, ist aus George Lucas "THX 1138", der omnipresente Vater auf allen Screens aus "1984", die Klerikerkaste als Kontrollorgane aus "Logan's Run", die Kampf- und Schiessgesellschaft aus Matrix, die Kultur- und Kunstverbrennung aus "Fahrenheit 451", ebenso das Kolaborieren durch Familienmitglieder und der Läuterungsprozess. Noch viel mehr wurde geklaut und alles noch schlechter kopiert. Wenn Kleriker Preston die massiv armierte aber total talentfreien Milizen liquidiert, muss er Neo-like stehts "gut" aussehen, und gerade deshalb sieht es nicht gut aus! Er kann mit seiner neu gefundenen Gefühlswelt nur Narren narren, denn überzeugend kann er sie nicht verhehlen und würde schnell endtarnt werden. In der Quintessenz ist vollkommen unverständlich, dass der nun fühlende Preston, sich wie ein eiskalter Cyborg aufführt und dabei mehr Leute terminiert als vorher bei seiner Tätigkeit als Werkzeug des Systems. EQUILIBRIUM ist in der Summe ein dummdreistes Plagiat welches die Ernsthaftigkeit des Stoffes mit Füssen tritt.

2/5

Muss nicht sein

Eine Kundin/ein Kunde am 08.12.2008
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Mit EQUILIBRIUM verarbeitet Wimmer eine faszinierende aber aüsserst schwierig umzusetzende Materie. Mit Christian Bale, Sean Bean und Emily Watson ist ein ausgewiesenes Schauspielensemble am Start. Aber der Film kann zu keinem Zeitpunkt überzeugen. Das zugegebenermassen geringe Budget von 20 Millionen Dollar wurde für völlig unsinnige Szenen verschleudert, während bei der billig wirkenden Struktur wie Deko und Equipment sträflich gespart wurde. Schimmer noch: EQUILIBRIUM ist ein Film gewordener Logikfehler, und dreister kann man nicht mehr klauen als Wimmer es getan hat: Nichte eine Szene, die nicht einen direkte Parallele zu einem Klassiker aufweist. Das Volk unter Drogeneinfluss zur Gefühlsunterdrückung, ist aus George Lucas "THX 1138", der omnipresente Vater auf allen Screens aus "1984", die Klerikerkaste als Kontrollorgane aus "Logan's Run", die Kampf- und Schiessgesellschaft aus Matrix, die Kultur- und Kunstverbrennung aus "Fahrenheit 451", ebenso das Kolaborieren durch Familienmitglieder und der Läuterungsprozess. Noch viel mehr wurde geklaut und alles noch schlechter kopiert. Wenn Kleriker Preston die massiv armierte aber total talentfreien Milizen liquidiert, muss er Neo-like stehts "gut" aussehen, und gerade deshalb sieht es nicht gut aus! Er kann mit seiner neu gefundenen Gefühlswelt nur Narren narren, denn überzeugend kann er sie nicht verhehlen und würde schnell endtarnt werden. In der Quintessenz ist vollkommen unverständlich, dass der nun fühlende Preston, sich wie ein eiskalter Cyborg aufführt und dabei mehr Leute terminiert als vorher bei seiner Tätigkeit als Werkzeug des Systems. EQUILIBRIUM ist in der Summe ein dummdreistes Plagiat welches die Ernsthaftigkeit des Stoffes mit Füssen tritt.

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