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Band 13

Die Konditionenverhandlungen im Kreditgeschäft der Banken

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1974

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

332

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,9 cm

Gewicht

601 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1974

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-40042-8

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1974

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

332

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,9 cm

Gewicht

601 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1974

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-40042-8

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Einführung.- A. Problemstellung.- B. Gang der Untersuchung.- Kap. 1: Der theoretische Bezugsrahmen der Konditionenverhandlungen.- A. Die Grundzüge des Verhandlungsprozesses.- I. Wesensmerkmale der Konditionenverhandlungen.- II. Arten der Konditionenverhandlungen.- B. Entscheidungsfeld und Zielsystem als Elemente der bankbetrieblichen Konditionenpolitik.- I. Das bankbetriebliche Zielsystem.- a. Die Problematik der Gewinnmaximierungshypothese.- b. Grundzüge eines Anspruchsanpassungsschemas der Kreditinstitute.- II. Das konditionenpolitische Entscheidungsfeld.- a. Die sachliche Ausdehnung des Entscheidungsfeldes.- b. Die zeitliche Ausdehnung des Entscheidungsfeldes.- 1. Die Notwendigkeit der zeitlichen Dekomposition.- 2. Die Bestimmung des Planungshorizonts.- c. Die Interdependenzen zwischen den Entscheidungsfeldern sowie innerhalb des konditionenpolitischen Entscheidungsfeldes der Bank.- C. Die Bedeutung des Kundeninformationssystems für Konditionenverhandlungen.- Kap. 2: Entscheidungsdeterminanten für die Höhe des Verschuldungsspielraums eines Kunden.- A. Der Begriff des Verschuldungsspielraums.- B. Der Verschuldungsspielraum von privaten Unternehmungen.- I. Determinanten des Risikos im Kreditgeschäft mit privaten Unternehmungen.- a. Das leistungswirtschaftliche Risiko einer Unternehmung.- b. Das Kapitalstrukturrisiko einer Unternehmung.- II. Theoretische Bestimmung des Verschuldungsspielraums von privaten Unternehmungen.- a. Die Ableitung einer Rückzahlungswahrscheinlichkeitsverteilung als Ergebnis der Kreditwürdigkeitsprüfung.- b. Die Bestimmung einer Entscheidungsregel.- 1. Die Problematik der Bestimmung des Verschuldungsspielraums nach dem Erwartungswert.- 2. Die Bestimmung des Verschuldungsspielraums nach dem Bernoulli-Prinzip.- c. Der Einfluß des Anlageprogramms der Bank auf die Höhe des Verschuldungsspielraums einer Unternehmung.- C. Der Verschuldungsspielraum von öffentlichen Betrieben.- I. Der Verschuldungsspielraum von Regie- und Eigenbetrieben.- II. Der Verschuldungsspielraum von Eigengesellschaften.- III. Der Verschuldungsspielraum autonomer Wirtschaftskörper.- D. Der Verschuldungsspielraum von öffentlichen Verwaltungen.- I. Die Bedeutung von Bankkrediten für die Finanzwirtschaft der öffentlichen Verwaltungen.- II. Die Begrenzung der Höhe und der Fristigkeit des Verschuldungsspielraums durch haushaltsrechtliche Vorschriften.- III. Der vollkommen elastische Verschuldungsspielraum der öffentlichen Verwaltungen.- E. Ergebnis.- Kap. 3: Entscheidungsdeterminanten der bankbetrieblichen Preispolitik.- A. Die Bedeutung der Preispolitik als marktpolitisches Instrumen.- B. Die Problematik der Bankpreispolitik.- C. Entscheidungskriterien zur Lösung von Wahlproblemen in Preisverhandlungen.- I. Die Bemessung der Zinsrelation.- II. Die Bemessung des Zinsniveaus.- a. Kriterien für die Bestimmung der Zinsobergrenze.- 1. Die Konkurrenzpreise und ihre Standardisierung mittels der Diskriminanzanalyse.- 2. Die seitens der Aufsichtsbehörde für öffentliche Verwaltungen festgelegten Höchstzinssätze.- b. Kriterien für die Bestimmung der Zinsuntergrenze.- 1. Der Absatzverbund.- 2. Die Isolierbarkeit eines Kreditgeschäfts.- 3. Die Bedeutung der Bedarfsspannenrechnung.- 4. Die Bedeutung von Opportunitätskosten.- 5. Die Zinsdifferenzierung zwischen Einleger- und Nichteinlegerkrediten.- (1) Darstellung des Theorems der “Customer Relationship”.- (2) Die Problematik des Theorems der “Customer Relationship!” als Grundlage der bankbetrieblichen Preispolitik.- III. Möglichkeiten und Probleme der Vereinbarung von Zinsgleitklauseln.- a. Kurz- und mittelfristiges Kreditgeschäft.- b. Langfristiges Kreditgeschäft.- Kap. 4: Entscheidungsdeterminanten für die Bestimmung von Art und Umfang der Kreditsicherheiten.- A. Die Bedeutung von Sicherheiten für Kreditnehmer und Banken.- B. Der Anwendungsbereich der verschiedenen Sicherungsarten.- I. Die sicherungspolitische Bedeutung personaler Sicherheiten.- II. Die sicherungspolitische Bedeutung realer Sicherheiten.- III. Kriterien für die Bemessung von Beleihungsgrenzen.- IV. Die Problematik einer qualitativen Gewichtung der Sicherungsarten.- C. Bestimmungsfaktoren für die Bemessung des Sicherungsumfanges.- I. Die Ertragskraft der Unternehmung.- II. Die Rechtsform der Unternehmung.- III. Das internationale Kreditgeschäft.- IV. Die Finanzplanung der Unternehmung.- Kap. 5: Die Berücksichtigung der horizontalen Interdependenzen im konditionenpolitischen Entscheidungsfeld der Bank.- A. Die Interdependenzen zwischen dem Verschuldungsspielraum und dem Kreditzins.- I. Der Bereich der zinsindifferenten Variation des Verschuldungsspielraums.- II. Der Einfluß des expliziten Kreditzinssatzes auf den Verschuldungsspielraum — Das Problem der zinsabhängigen und zinsunabhängigen Kreditrationierung.- B. Die Interdependenzen zwischen dem Kreditzins und den Besicherungsanforderungen.- C. Die Interdependenzen zwischen der Höhe des Verschuldungsspielraums und den Besicherungsanforderungen.- D. Die Theorie der Kreditangebotsfunktion — ein Ansatz zur Berücksichtigung der horizontalen Interdependenzen im konditionenpolitischen Entscheidungsfeld.- I. Darstellung des Modellansatzes.- a. Grundzüge der Theorie der Kreditangebotsfunktion.- b. Die Schätzung empirischer Kreditangebotsfunktionen.- 1. Die Schätzung durch Anwendung der multiplen Regressionsanalyse.- 2. Die Schätzung durch Anwendung der kanonischen Korrelationsanalyse.- II. Die Bedeutung empirischer Kreditangebotsfunktionen für die Konditionenpolitik der Bank.- III. Die Problematik der Theorie der Kreditangebotsfunktion.- Kap. 6: Die Machtbeziehungen in Konditionenverhandlungen.- A. Die Begrenzung des konditionenpolitischen Verhandlungsfeldes.- B. Machtgrundlagen und Machtmittel in Konditionenverhandlungen.- C. Determinanten des Machterwerbs und der Machtfülle.- I. Statische Analyse der Machtbeziehungen.- a. Die Marktmorphologie.- b. Die Unvollkommenheit des Kreditmarktes.- c. Die Kooperationsbeziehungen am Markt für Bankleistungen.- 1. Die Preisführerschaft.- 2. Die Zinsvereinbarungen.- d. Die Finanzrepräsentation der Verhandlungspartner.- 1. Die Bedeutung des Rangs der Finanzrepräsentation.- 2. Die Bedeutung der Spezial- und Generairepräsentation.- II. Dynamische Analyse der Machtbeziehungen.- a. Die Verhandlungsstrategien.- 1. Die Bedeutung von Verhandlungsstrategien für die Bank.- 2. Das “Prinzip der kleinen Mittel” als banktypische Verhaltensweise in Konditionenverhandlungen.- b. Die Lernprozesse.- 1. Die Bedeutung von Lernprozessen für die Rentabilität und das Risiko der Bank.- 2. Möglichkeiten einer Verbesserung von Lernprozessen in Konditionenverhandlungen.- 3. Die Problematik der Bestimmung von Lernkurven in Konditionenverhandlungen.- D. Symmetrische und asymmetrische Machtbeziehungen als Ergebnis der Machtverteilung.- Verzeichnis der Abbildungen.- Abkürzungsverzeichnis.