Erfolgsmythos Psychopharmaka

Erfolgsmythos Psychopharmaka

Warum wir Medikamente in der Psychiatrie neu bewerten müssen

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Erfolgsmythos Psychopharmaka

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.04.2013

Verlag

Mabuse

Seitenzahl

263

Maße (L/B/H)

21,6/13,9/2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.04.2013

Verlag

Mabuse

Seitenzahl

263

Maße (L/B/H)

21,6/13,9/2 cm

Gewicht

374 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86321-156-1

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Kritisch und wachsam bleiben

Timm Steuber aus Hamm am 14.07.2013

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Psychopharmaka sind die mit am häufigsten verschriebenen Medikamente. Die sozioökonomischen Kosten sind enorm und eher steigend. Aber braucht jeder Patient, der Antidepressiva und Antipsychotika verordnet bekommt, auch wirklich eine medikamentöse Therapie mit all den Nebenwirkungen und Folgeproblemen? Stefan Weinmann hat mit seinem Buch "Erfolgsmythos Psychopharmaka" auf 261 Seiten kritisch hinterfragt, inwiefern Studien zu Psychopharmaka objektiv sind und wie bereits in der ärztlichen Ausbildung der Grundstein gelegt wird, damit Ärzte in der westlichen Welt recht früh zu Medikamenten bei psychiatrischen Patienten greifen. Dazu hat er wissenschaftlich korrekt gearbeitet und belegt alle Aussagen mit Studien, Fachbüchern und Querverweisen. Diese Herangehensweise ist klug, denn der Markt ist voller halbseidener Esotherikbücher zu diesem Thema. Man muss sicherlich nicht immer einer Meinung sein mit dem Autor, aber das Buch ist interessant und fordert letztlich nur auf, immer kritisch zu bleiben bei der Auswahl einer Therapieform.

Kritisch und wachsam bleiben

Timm Steuber aus Hamm am 14.07.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Psychopharmaka sind die mit am häufigsten verschriebenen Medikamente. Die sozioökonomischen Kosten sind enorm und eher steigend. Aber braucht jeder Patient, der Antidepressiva und Antipsychotika verordnet bekommt, auch wirklich eine medikamentöse Therapie mit all den Nebenwirkungen und Folgeproblemen? Stefan Weinmann hat mit seinem Buch "Erfolgsmythos Psychopharmaka" auf 261 Seiten kritisch hinterfragt, inwiefern Studien zu Psychopharmaka objektiv sind und wie bereits in der ärztlichen Ausbildung der Grundstein gelegt wird, damit Ärzte in der westlichen Welt recht früh zu Medikamenten bei psychiatrischen Patienten greifen. Dazu hat er wissenschaftlich korrekt gearbeitet und belegt alle Aussagen mit Studien, Fachbüchern und Querverweisen. Diese Herangehensweise ist klug, denn der Markt ist voller halbseidener Esotherikbücher zu diesem Thema. Man muss sicherlich nicht immer einer Meinung sein mit dem Autor, aber das Buch ist interessant und fordert letztlich nur auf, immer kritisch zu bleiben bei der Auswahl einer Therapieform.

Pflichtlektüre zu Psychopharmaka

Dr. Achim Schmetz aus Freiburg im Breisgau am 13.12.2010

Bewertet: eBook (PDF)

Zur Pflichtlektüre ein wichtiges Buch, das ein überzeugendes Plädoyer zur patienten-zentrierten Behandlungspraxis aus der Perspektive eines kompetenten Facharztes darstellt. Obwohl Dr. Weinmanns pauschale Kritik an der profit-orientierten Pharmaindustrie prima facie verständlich ist, so wäre jedoch meiner Meinung nach eine differenzierte Sichtweise angebracht. Denn es ist unbestreitbar, dass Arzneimittel - insbesondere Psychopharmaka - umfangreichen Qualitätskontrollen (GMP und AMG) unterliegen und weitreichenden regulatorischen Anforderungen der Registrierungsbehörden entsprechen müssen. Zudem sollte auch der Pharmaindustrie der Behandlungserfolg des zufriedenen Patienten am Herzen liegen, da sich nur so nachhaltig Gewinne erwirtschaften lassen, wie die Geschichte nachweislich gezeigt hat (Diskutiere Fallbeispiele der Psychopharmaka Valium und Librium!). Berechtigterweise tritt der Autor sowohl für die Verantwortung des Arztes als auch für den informierten, mündigen Patienten ein, der ein Recht hat in seinem individuellen gesellschaftlichen Umfeld als ganzheitliche Person wahrgenommen zu werden und dem problembewusst und nachhaltig geholfen werden soll. Dr. Stefan Weinmanns Buch Erfolgsmythos Psychopharmaka" ist ein richtungsweisender Beitrag, den sowohl die Entscheidungsträger aus der medizinischen Praxis als auch die Betroffenen des etablierten medizinischen Systems aufmerksam beherzigen sollten, um konkrete praktische Verbessungen in den unzureichenden psychiatrischen Behandlungsverfahren umsetzen zu können.

Pflichtlektüre zu Psychopharmaka

Dr. Achim Schmetz aus Freiburg im Breisgau am 13.12.2010
Bewertet: eBook (PDF)

Zur Pflichtlektüre ein wichtiges Buch, das ein überzeugendes Plädoyer zur patienten-zentrierten Behandlungspraxis aus der Perspektive eines kompetenten Facharztes darstellt. Obwohl Dr. Weinmanns pauschale Kritik an der profit-orientierten Pharmaindustrie prima facie verständlich ist, so wäre jedoch meiner Meinung nach eine differenzierte Sichtweise angebracht. Denn es ist unbestreitbar, dass Arzneimittel - insbesondere Psychopharmaka - umfangreichen Qualitätskontrollen (GMP und AMG) unterliegen und weitreichenden regulatorischen Anforderungen der Registrierungsbehörden entsprechen müssen. Zudem sollte auch der Pharmaindustrie der Behandlungserfolg des zufriedenen Patienten am Herzen liegen, da sich nur so nachhaltig Gewinne erwirtschaften lassen, wie die Geschichte nachweislich gezeigt hat (Diskutiere Fallbeispiele der Psychopharmaka Valium und Librium!). Berechtigterweise tritt der Autor sowohl für die Verantwortung des Arztes als auch für den informierten, mündigen Patienten ein, der ein Recht hat in seinem individuellen gesellschaftlichen Umfeld als ganzheitliche Person wahrgenommen zu werden und dem problembewusst und nachhaltig geholfen werden soll. Dr. Stefan Weinmanns Buch Erfolgsmythos Psychopharmaka" ist ein richtungsweisender Beitrag, den sowohl die Entscheidungsträger aus der medizinischen Praxis als auch die Betroffenen des etablierten medizinischen Systems aufmerksam beherzigen sollten, um konkrete praktische Verbessungen in den unzureichenden psychiatrischen Behandlungsverfahren umsetzen zu können.

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