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Erich Maria Remarque

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Im Westen nichts Neues

CD Standard Audio Format, Lesung. Ungekürzte Ausgabe

Hörbuch (CD)

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.
Variante: 5 CD (ungekürzt, 2013)

Im Westen nichts Neues

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Beschreibung


Die URKATASTROPHE des 20. JAHRHUNDERTS

Getrieben von den Hetzreden ihres Lehrers Kantorek melden sich Paul Bäumer und seine Klassenkameraden freiwillig für den Kriegsdienst. In den Schützengräben der Westfront erleben sie hautnah und brutal die Sinnlosigkeit und das Grauen des Krieges.

Die Lesung von August Diehl öffnet uns Augen und Ohren, wenn sie ungekürzt und in bestechender Einfachheit alles einer Stimme überlässt – einzigartig ergreifend und immer wieder hochgelobt.

(5 CDs, Laufzeit: 6h 7)

"Ungekürzt, erschütternd, absolut hörenswert!" ("Hörzu")

Remarque, Erich MariaErich Maria Remarque, geboren 1898 in Osnabrück, ist heute besonders bekannt für seine pazifistisch geprägten Romane, in denen er die Grausamkeiten des Krieges thematisiert. Der berühmteste dieser Romane ist Im Westen nichts Neues (1928). Remarque selbst wurde mit 19 Jahren als Soldat an die Westfront geschickt, wo er bereits einen Monat später durch Granatensplitter und einen Halsschuss verwundet wurde. Nach dem Krieg arbeitete Remarque als Lehrer, dann ab 1921 als Journalist und Schriftsteller. 1931 wurde er mit Im Westen nichts Neues für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen, allerdings legte der Deutsche Offiziers-Bund Protest ein, da Remarque das Bild der Deutschen Armee verunglimpfe. Im nationalsozialistischen Deutschland wurden Remarques Arbeiten als "schändliches und unerwünschtes Schrifttum" verboten und 1933 öffentlich verbrannt. Remarque emigrierte früh in die Schweiz, 1938 wurde ihm die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt. Ab 1939 lebte er offiziell in den USA, wo er auf weitere Emigranten wie Lion Feuchtwanger, Bertholt Brecht und Marlene Dietrich traf. 1947 erlangte Remarque die amerikanische Staatsbürgerschaft. Ab 1948 lebte er abwechselnd in den USA und der Schweiz. Erich Maria Remarque starb am 25. September 1970 in seiner Wahlheimat Tessin.

Diehl, AugustAugust Diehl, geboren 1976, wurde für seine Rollen auf der Bühne sowie in Kino und Fernsehen bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Deutschen Filmpreis als bester Hauptdarsteller und mit dem Bayerischen Filmpreis als bester Nachwuchsdarsteller für seine Rolle im Kinofilm "23" . Gleich mehrere Auszeichnungen erhielt er für sein Spiel an der Seite von Daniel Brühl in Achim von Borries 20er-Jahre-Tragödie "Was nützt die Liebe in Gedanken". 2009 gehörte er zum legendären deutschen Cast von Quentin Tarantinos Kinoerfolg "Inglorious Basterds". In "Salt" wurde er als Ehemann an der Seite von Angelina Jolie besetzt. 2012 war er in "Wir wollten aufs Meer" im Kino zu sehen. 2013 stand er mit Jeremy Irons, Mélanie Laurent und Charlotte Rampling für "Nachtzug nach Lissabon" von Bille August vor der Kamera. August Diehl spielt zudem als Gast am Wiener Burgtheater. 2014 wurde er mit dem Wiener Theaterpreis "Nestroy" für seine Darstellung des Hamlets ausgezeichnet. Im Hörverlag ist er in Erich Maria Remarques "Im Westen nichts Neues", sowie im Filmhörspiel "Buddenbrooks" zu hören.

Details

Medium

CD

Sprecher

August Diehl

Spieldauer

6 Stunden und 7 Minuten

Erscheinungsdatum

21.10.2013

Verlag

Der Hörverlag

Beschreibung

Details

Medium

CD

Sprecher

August Diehl

Spieldauer

6 Stunden und 7 Minuten

Erscheinungsdatum

21.10.2013

Verlag

Der Hörverlag

Anzahl

5

Fassung

ungekürzt

Hörtyp

Lesung

Sprache

Deutsch

EAN

9783844512250

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Emotional aufwühlendes Leseerlebnis.

Bewertung aus Zürich am 26.06.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Remarque konstruiert einen perfekten Spannungsbogen von aufwühlenden Szenen, die durch Ruhephasen – anfangs auch durch banale «Soldatengeschichten», die einen sogar stören mögen - unterbrochen werden. Nach dem Fronturlaub von Paul Bäumer schlagen die grausamen und abschreckenden Erlebnisse deutlich stärken aus, die Ruhe weicht der Hoffnungslosigkeit. Remarque verstärkt diese stilistisch zusätzlich, indem er dem Leser jede Hoffnung auf ein Überleben eines Verwundeten oft schon im Voraus nimmt. Ein grandios konstruierter Roman, geschilderte Erlebnisse und Stilmittel sind perfekt aufeinander abgestimmt. Das Ergebnis ist ein tief emotional aufwühlendes Leseerlebnis.

Emotional aufwühlendes Leseerlebnis.

Bewertung aus Zürich am 26.06.2022
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Remarque konstruiert einen perfekten Spannungsbogen von aufwühlenden Szenen, die durch Ruhephasen – anfangs auch durch banale «Soldatengeschichten», die einen sogar stören mögen - unterbrochen werden. Nach dem Fronturlaub von Paul Bäumer schlagen die grausamen und abschreckenden Erlebnisse deutlich stärken aus, die Ruhe weicht der Hoffnungslosigkeit. Remarque verstärkt diese stilistisch zusätzlich, indem er dem Leser jede Hoffnung auf ein Überleben eines Verwundeten oft schon im Voraus nimmt. Ein grandios konstruierter Roman, geschilderte Erlebnisse und Stilmittel sind perfekt aufeinander abgestimmt. Das Ergebnis ist ein tief emotional aufwühlendes Leseerlebnis.

Hat mich sehr berührt.

A. Maier am 30.03.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Über die Grausamkeit des Krieges - heute so aktuell wie damals. Der Autor hat einen sehr klaren Stil, beschreibt die Szenen so, dass sie lange in Erinnerung bleiben. Ich war sehr berührt.

Hat mich sehr berührt.

A. Maier am 30.03.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Über die Grausamkeit des Krieges - heute so aktuell wie damals. Der Autor hat einen sehr klaren Stil, beschreibt die Szenen so, dass sie lange in Erinnerung bleiben. Ich war sehr berührt.

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Eine Erzählung, die einen direkt an die Front des 1.Weltkrieges befördert. Aufwühlend und bewegend zeigt Remarque wie sinnlos Kriege doch eigentlich sind. Regt zum Nachdenken an und diese schrecklichen Geschehnisse lassen einen erstmal nicht mehr los.
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Eine Erzählung, die einen direkt an die Front des 1.Weltkrieges befördert. Aufwühlend und bewegend zeigt Remarque wie sinnlos Kriege doch eigentlich sind. Regt zum Nachdenken an und diese schrecklichen Geschehnisse lassen einen erstmal nicht mehr los.

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Remarque's Klassiker lese ich immer gerne zum Ende des Jahres. Ich kann das Buch wirklich nur empfehlen, eine großartige Geschichte kombiniert mit Remarque's einzigartigen Schribstil.
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