Die Elenden / Les Misérables

Roman in fünf Teilen

Victor Hugo

Die Leseprobe wird geladen.
Buch (gebundene Ausgabe)
Buch (gebundene Ausgabe)
9,95
9,95
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei

Weitere Formate

Taschenbuch

ab 14,00 €

Accordion öffnen
  • Hugo, V: Elenden

    Inktank-publishing

    Sofort lieferbar

    14,00 €

    Inktank-publishing
  • Die Elenden / Les Misérables

    Aufbau TB

    Sofort lieferbar

    15,00 €

    Aufbau TB
  • Hugo, V: Elenden

    Inktank-publishing

    Lieferbar innerhalb von 3 Wochen

    15,00 €

    Inktank-publishing
  • Hugo, V: Elenden

    Inktank-publishing

    Sofort lieferbar

    15,00 €

    Inktank-publishing
  • Die Elenden

    Hansebooks

    Lieferbar innerhalb von 3 Wochen

    16,90 €

    Hansebooks
  • Die Elenden

    Hansebooks

    Lieferbar innerhalb von 3 Wochen

    17,90 €

    Hansebooks
  • Die Elenden

    Hansebooks

    Lieferbar innerhalb von 3 Wochen

    17,90 €

    Hansebooks
  • Die Elenden

    Literaricon

    Lieferbar innerhalb von 3 Wochen

    54,90 €

    Literaricon

gebundene Ausgabe

9,95 €

Accordion öffnen

eBook

ab 0,99 €

Accordion öffnen

Hörbuch (MP3-CD)

43,99 €

Accordion öffnen

Hörbuch-Download

34,99 €

Accordion öffnen

Beschreibung

Nach neunzehn Jahren Haft kehrt Jean Valjean nach Frankreich zurück. Ein freundlicher Bischof nimmt ihn auf und hält sogar noch zu ihm, als er selbst von ihm bestohlen wird. Dankbar beschließt Valjean, nunmehr anständig zu leben. Er verschafft sich eine neue Identität, wird reich und unterstützt Arme und Entrechtete. Alles setzt er daran, die todkranke Arbeiterin Fantine und ihre kleine Tochter Cosette zu retten. Da holt ihn seine Vergangenheit ein. – 'Die Elenden' ist unter dem Originaltitel 'Les Misérables' auch als Film und Musical sehr bekannt. Victor Hugo hat sein leidenschaftliches Plädoyer für Humanität in ein gewaltiges Epos gefasst.

Produktdetails

Verkaufsrang 25066
Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 15.11.2013
Verlag Anaconda Verlag
Seitenzahl 1344
Maße (L/B/H) 21,1/12,8/6,6 cm
Gewicht 980 g
Originaltitel Les Misérables
Übersetzer G. A. Volchert
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7306-0042-9

Das meinen unsere Kund*innen

5.0/5.0

4 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

5/5

Von Verbrechen, Gesetzen und Menschen

Libertine Literatur am 16.08.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Mann wird zu einer Strafe von vier Jahren verurteilt, weil er Brot geklaut hat und dabei eine Scheibe eingeschlagen hat. Das Leben als Galeerensträfling ist hart – mehrmals versucht der Mann namens Jean Valjean in ›Les Misérables‹ zu fliehen und wird erwischt. Aus den vier Jahren wird eine Haftstrafe von insgesamt 19 Jahren. Doch auch nachdem Valjean seine Strafe verbüßt hat, ist er kein freier Mann. Er muss sich an jedem Ort melden, an den er kommt. Seine Papiere brandmarken ihn als gefährlichen Ex-Sträfling. Trotz des Geldes, das er mühsam auf den Galeeren gespart hat, findet er keine Unterkunft und niemand, der ihm etwas zu Essen verkaufen möchte. Erst als er an das Haus des Bischofs Myriel von Digne gelangt, den Valjean durch seine sparsame Lebensweise nicht als solchen erkennt, bekommt er Essen und einen Schlafplatz. Doch Jean Valjean weiß, dass er wieder in die Welt hinaus muss und beschließt, das wenige Silber im Haus des Bischofs zu stehlen. Valjean, der sein Glück mittlerweile kennen müsste, wenn er versuchte, eine Straftat zu begehen, wird erwischt und wieder in das Haus des Bischofs gebracht. Doch Myriel von Digne reagiert auf Valjeans Diebstahl auf eine Art, die Valjeans gesamtes Leben verändern wird. »Gegen die Frauen und gegen die Armen, auf denen das Unrecht der Gesellschaft am schwersten lastete, war er stets nachsichtig. ›Die Sünden der Frauen, der Kinder, der Bedienten, der Schwachen, der Elenden und der Unwissenden‹, sagte er, ›sind immer die Schuld der Männer, der Eltern, der Brotgeber, der Starken, Reichen und Wissenden.‹« Jean Valjean ist einer von jenen, nach denen dieser Roman benannt ist: ›Les Misérables‹ – ›Die Elenden‹. Menschen, die nicht das Glück haben, in ein wohlhabendes Haus geboren zu sein, sondern mit den erdenklich schlechtesten Startbedingungen auf diese Welt kommen, die keine sichere ist. Jean Valjean ist in diesem Strudel, der ihn weiter hinab reißt. Er stahl Brot, wurde zum Sträfling und damit zu einem von der Gesellschaft ausgeschlossenen. Als ein solcher stiehlt er nicht mehr nur Brot, sondern Silber. »Wenn die Seele in Dunkelheit schmachtet, ist sie der Sünde zugänglich. Nicht der ist schuldig, der die Sünde begeht, sondern der die Finsternis erzeugt hat.« Ähnlich ergeht es den anderen Figuren in Victor Hugos Roman ›Les Misérables‹. Der jungen und schönen Fantine, der frechen und mutigen Eponine, dem kleinen Gavroche. Victor Hugo gelingt es, eine Welt um diese zu erschaffen, die berührt und in der ›die Elenden‹ in all ihrer Menschlichkeit sichtbar werden. Er zeigt sie verstrickt in ihre sozialen Umstände, die sie einengen und denen sie immer wieder bereit sind, etwas Leben abzutrotzen. Die Zeit, in der der Roman ›Les Misérables‹ ist eine, in der sich ein Umbruch ankündigen will. 1815 setzen die Geschehnisse ein und begleiten die Figuren bis 1832. »Es war schwer, sich einen herabgekommeneren Menschen als diesen vorzustellen. Er war von mittlerem Wuchse, stämmig, und bei Kräften. Sein Alter hätte man mit sechsundvierzig oder achtundvierzig Jahren angeben können.« Obwohl mehr als eineinhalb Jahrhunderte vergangen sind, seitdem Hugo diesen Roman veröffentlicht hat, sind die Kämpfe der Protagonisten nicht verstaubt. Er lädt den Leser ein, diese ›Elenden‹ bei dem Versuch zu begleiten, über sich hinauszuwachsen, in einer Zeit, die von Hunger und Armut geprägt war. Eine definitive Leseempfehlung! Mehr zu Klassikern findet sich in meinem Post ›Klassiker, die mich wirklich überrascht haben‹.

5/5

Von Verbrechen, Gesetzen und Menschen

Libertine Literatur am 16.08.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Mann wird zu einer Strafe von vier Jahren verurteilt, weil er Brot geklaut hat und dabei eine Scheibe eingeschlagen hat. Das Leben als Galeerensträfling ist hart – mehrmals versucht der Mann namens Jean Valjean in ›Les Misérables‹ zu fliehen und wird erwischt. Aus den vier Jahren wird eine Haftstrafe von insgesamt 19 Jahren. Doch auch nachdem Valjean seine Strafe verbüßt hat, ist er kein freier Mann. Er muss sich an jedem Ort melden, an den er kommt. Seine Papiere brandmarken ihn als gefährlichen Ex-Sträfling. Trotz des Geldes, das er mühsam auf den Galeeren gespart hat, findet er keine Unterkunft und niemand, der ihm etwas zu Essen verkaufen möchte. Erst als er an das Haus des Bischofs Myriel von Digne gelangt, den Valjean durch seine sparsame Lebensweise nicht als solchen erkennt, bekommt er Essen und einen Schlafplatz. Doch Jean Valjean weiß, dass er wieder in die Welt hinaus muss und beschließt, das wenige Silber im Haus des Bischofs zu stehlen. Valjean, der sein Glück mittlerweile kennen müsste, wenn er versuchte, eine Straftat zu begehen, wird erwischt und wieder in das Haus des Bischofs gebracht. Doch Myriel von Digne reagiert auf Valjeans Diebstahl auf eine Art, die Valjeans gesamtes Leben verändern wird. »Gegen die Frauen und gegen die Armen, auf denen das Unrecht der Gesellschaft am schwersten lastete, war er stets nachsichtig. ›Die Sünden der Frauen, der Kinder, der Bedienten, der Schwachen, der Elenden und der Unwissenden‹, sagte er, ›sind immer die Schuld der Männer, der Eltern, der Brotgeber, der Starken, Reichen und Wissenden.‹« Jean Valjean ist einer von jenen, nach denen dieser Roman benannt ist: ›Les Misérables‹ – ›Die Elenden‹. Menschen, die nicht das Glück haben, in ein wohlhabendes Haus geboren zu sein, sondern mit den erdenklich schlechtesten Startbedingungen auf diese Welt kommen, die keine sichere ist. Jean Valjean ist in diesem Strudel, der ihn weiter hinab reißt. Er stahl Brot, wurde zum Sträfling und damit zu einem von der Gesellschaft ausgeschlossenen. Als ein solcher stiehlt er nicht mehr nur Brot, sondern Silber. »Wenn die Seele in Dunkelheit schmachtet, ist sie der Sünde zugänglich. Nicht der ist schuldig, der die Sünde begeht, sondern der die Finsternis erzeugt hat.« Ähnlich ergeht es den anderen Figuren in Victor Hugos Roman ›Les Misérables‹. Der jungen und schönen Fantine, der frechen und mutigen Eponine, dem kleinen Gavroche. Victor Hugo gelingt es, eine Welt um diese zu erschaffen, die berührt und in der ›die Elenden‹ in all ihrer Menschlichkeit sichtbar werden. Er zeigt sie verstrickt in ihre sozialen Umstände, die sie einengen und denen sie immer wieder bereit sind, etwas Leben abzutrotzen. Die Zeit, in der der Roman ›Les Misérables‹ ist eine, in der sich ein Umbruch ankündigen will. 1815 setzen die Geschehnisse ein und begleiten die Figuren bis 1832. »Es war schwer, sich einen herabgekommeneren Menschen als diesen vorzustellen. Er war von mittlerem Wuchse, stämmig, und bei Kräften. Sein Alter hätte man mit sechsundvierzig oder achtundvierzig Jahren angeben können.« Obwohl mehr als eineinhalb Jahrhunderte vergangen sind, seitdem Hugo diesen Roman veröffentlicht hat, sind die Kämpfe der Protagonisten nicht verstaubt. Er lädt den Leser ein, diese ›Elenden‹ bei dem Versuch zu begleiten, über sich hinauszuwachsen, in einer Zeit, die von Hunger und Armut geprägt war. Eine definitive Leseempfehlung! Mehr zu Klassikern findet sich in meinem Post ›Klassiker, die mich wirklich überrascht haben‹.

5/5

LESEN!!

Martina aus Bielefeld am 30.05.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine sehr guter Klassiker den man gelesen haben muss! Alles dabei - von Liebe bishin Hass. Sehr schön - und empfehlenswert!

5/5

LESEN!!

Martina aus Bielefeld am 30.05.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine sehr guter Klassiker den man gelesen haben muss! Alles dabei - von Liebe bishin Hass. Sehr schön - und empfehlenswert!

Unsere Kund*innen meinen

Die Elenden / Les Misérables

von Victor Hugo

5.0/5.0

4 Bewertungen

0 Bewertungen filtern

Unsere Buch­händler*innen meinen

Profilbild von M. Dupré

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

M. Dupré

Thalia Limburg

Zum Portrait

5/5

"Die Elenden"

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Jean Valjean ist ein zerlumpter Bursche im Teenageralter, als er, um seine Familie ernähren zu können, dem Bäcker einen Laib Brot stiehlt. Er wird erwischt und wandert ins Zuchthaus - für 20 Jahre, da sich sein Strafmaß mit jedem Ausbruchsversuch verlängert. Ganz besonders kritisch beäugt wird der gutmütige, aber ausbruchswillige Insasse von Aufseher Javert. Als Valjean schließlich entlassen wird, hat er eine Begegnung mit einem überaus gütigen Bischof, der ihm die Augen öffnet: Valjean will ein guter Mensch sein und den Armen und Entrechteten Gutes tun. Doch Javert, nun ein Polizist, hat sich verbissen an seine Fersen geheftet und versucht, dem unter falschem Namen lebenden Valjean, inzwischen Bürgermeister und Fabrikbesitzer, etwas anzuhängen. Ein Epos von Weltrang, das in einem Atemzug zu nennen ist mit Klassikern wie dem "Grafen von Monte Christo", "Robinson Crusoe" oder "Don Quichotte". So fesselnd, so berührend, so kunstvoll verwoben sind die verschiedenen Handlungsstränge um Jean Valjean, sein Mündel Cosette, deren Mutter Fantine, den unbarmherzigen Javert, die schurkischen Thénardiers, den flammenden Marius, den menschenfreundlichen Bischof Myriel - ein Roman, den man gelesen haben muss. Ich könnte ihn noch 3 Seiten lang anpreisen, aber grau ist alle Theorie: Lesen Sie "Die Elenden" und Sie finden ein Buch, das niemanden kalt lässt.
5/5

"Die Elenden"

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Jean Valjean ist ein zerlumpter Bursche im Teenageralter, als er, um seine Familie ernähren zu können, dem Bäcker einen Laib Brot stiehlt. Er wird erwischt und wandert ins Zuchthaus - für 20 Jahre, da sich sein Strafmaß mit jedem Ausbruchsversuch verlängert. Ganz besonders kritisch beäugt wird der gutmütige, aber ausbruchswillige Insasse von Aufseher Javert. Als Valjean schließlich entlassen wird, hat er eine Begegnung mit einem überaus gütigen Bischof, der ihm die Augen öffnet: Valjean will ein guter Mensch sein und den Armen und Entrechteten Gutes tun. Doch Javert, nun ein Polizist, hat sich verbissen an seine Fersen geheftet und versucht, dem unter falschem Namen lebenden Valjean, inzwischen Bürgermeister und Fabrikbesitzer, etwas anzuhängen. Ein Epos von Weltrang, das in einem Atemzug zu nennen ist mit Klassikern wie dem "Grafen von Monte Christo", "Robinson Crusoe" oder "Don Quichotte". So fesselnd, so berührend, so kunstvoll verwoben sind die verschiedenen Handlungsstränge um Jean Valjean, sein Mündel Cosette, deren Mutter Fantine, den unbarmherzigen Javert, die schurkischen Thénardiers, den flammenden Marius, den menschenfreundlichen Bischof Myriel - ein Roman, den man gelesen haben muss. Ich könnte ihn noch 3 Seiten lang anpreisen, aber grau ist alle Theorie: Lesen Sie "Die Elenden" und Sie finden ein Buch, das niemanden kalt lässt.

M. Dupré
  • M. Dupré
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Unsere Buchhändler*innen meinen

Die Elenden / Les Misérables

von Victor Hugo

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • artikelbild-0
  • artikelbild-1
  • artikelbild-2
  • artikelbild-3
  • Inhalt

    Erster Teil: Fantine, 9
    Erstes Buch: Ein Gerechter, 11
    Zweites Buch: Der Fehltritt, 72
    Drittes Buch: Im Jahr 1817, 128
    Viertes Buch: In schlechten Händen, 154
    Fünftes Buch: Dem Abgrund zu, 168
    Sechstes Buch: Javert, 210
    Siebentes Buch: Der Fall Champmathieu, 222
    Achtes Buch: Der Rückschlag, 293

    Zweiter Teil: Cosette, 313
    Erstes Buch: Waterloo, 315
    Zweites Buch: Die Orion, 361
    Drittes Buch: Das eingelöste Versprechen, 374
    Viertes Buch: Das Gorbeau’sche Haus, 424
    Fünftes Buch: Eine stumme Meute, 434
    Sechstes Buch: Das Kloster Petit-Vicpus, 458
    Siebentes Buch: Eine Parenthese, 477
    Achtes Buch: Die Kirchhöfe nehmen, was man ihnen gibt, 488

    Dritter Teil: Marius, 537
    Erstes Buch: Ein Atom von Paris, 539
    Zweites Buch: Ein Mann
    von altem Schrot und Korn, 553
    Drittes Buch: Großvater und Enkel, 561
    Viertes Buch: Die Freunde des Abc, 590
    Fünftes Buch: Die Vorteile des Unglücks, 610
    Sechstes Buch: Die Zusammenkunft zweier Sterne, 630
    Siebentes Buch: Patron-Minette, 649
    Achtes Buch: Der böse Arme, 656

    Vierter Teil: Eine Idylle und eine Epopöe, 735
    Erstes Buch: Ein wenig Geschichte, 737
    Zweites Buch: Eponine, 769
    Drittes Buch: In der Rue Plumet, 786
    Viertes Buch: Hilfe, die von unten ausgeht und von oben ankommt, 819
    Fünftes Buch: Schlechter Anfang, gutes Ende, 829
    Sechstes Buch: Der kleine Gavroche, 846
    Siebentes Buch: Die Gaunersprache, 880
    Achtes Buch: Freud und Leid, 894
    Neuntes Buch: Wohin?, 929
    Zehntes Buch: Am 5. Juni 1832, 937
    Elftes Buch: Eine Winzigkeit, die sich mit dem Orkan verbrüdert, 961
    Zwölftes Buch: Corinthe, 972
    Dreizehntes Buch: Marius unter den Insurgenten, 997
    Vierzehntes Buch: Die Großtaten der Verzweiflung, 1004
    Fünfzehntes Buch: Die Rue de l’Homme-Armé, 1019

    Fünfter Teil: Jean Valjean, 1035
    Erstes Buch: Eine Schlacht zwischen vier Wänden, 1037
    Zweites Buch: Das Innere des Leviathan, 1114
    Drittes Buch: In den Regionen des Kots, 1133
    Viertes Buch: Javert gerät aus seinem Gleis, 1179
    Fünftes Buch: Enkel und Großvater, 1194
    Sechstes Buch: Eine schlaflose Nacht, 1230
    Siebentes Buch: Der letzte Tropfen des Kelches, 1257
    Achtes Buch: Es nachtet schwärzer, 1284