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Ernest & Celestine - Freundschaft hat keine Grenzen

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In der Welt der Bären ist es verpönt sich mit einer Maus anzufreunden. Doch Ernest der große Bär ist als Clown und Musiker nicht unbedingt was man einen konvetionellen Bären nennt und nimmt die kleine Maus Célestine, eine Waise, die aus der Unterwelt der Nagetiere geflohen ist, bei sich zu Hause auf. Diese beiden Einsamen unterstützen sich gegenseitig und bringen die bestehende Ordnung durcheinander. Pressezitate: "Ein kleines Wunder" (Le Figaro) "Wunderschön, von Anfang bis Ende" (Le Monde) "Ein Juwel" (LeJDD.FR) "Ernest und Celestine ist der großartigste Animationsfilm seit "Spirited Away - Chihiros Reise ins Zauberland"." (Zürcher Tagesanzeiger)

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Kerstin Hahne

Thalia Bielefeld

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4/5

Bären contra Mäuse ?

Bewertet: Film (DVD)

Ich bin zwiegespalten : einerseits gibt es mittlerweile reichlich computeranimierte bzw. in stopmotion erstellte Trickfilme, so dass dieser altmodisch-aquarellige Zeichentrickfilm mal etwas Besonderes darstellt - andererseits, wer wie ich, die zugrunde liegende Buchvorlage kennt, ist irgendwie enttäuscht. Denn die alten Bilderbücher von "Mimi und Brumm" bzw. die Neuauflagen von" Ernest und Celestine" haben einen Charme, die der Film nur in Teilen erreicht. Zu plakativ wird hier mit den zwei getrennten Welten von Bären und Mäusen hantiert ; die Einführungsszene, wo im Mäuse-Waisenhaus von der gefürchteten Aufseherin der Bär als das Urböse schlechthin dargestellt wird bis hin zu den ersten Szenen mit Ernest, in denen er nur brüllt, finster guckt (ok, er hat Hunger..) und als er Strassenmusik macht, gleich die fiesen Polizisten auftauchen, das alles war mir etwas zu heftig. Allerdings habe ich mir den Film auch alleine angesehen, vielleicht brauche ich doch noch einen Testlauf mit Kiddies zwischen ca.5 und 8 Jahren......Seine Botschaft kommt jedenfalls glasklar an: Vorurteile auf beiden Seiten können nichts Gutes sein und nach Heldentaten (nötig?!) beider Protagonisten wird ihrem "seltsamen" Wunsch,beieinanderbleiben zu können, nachgegeben: das dürfte den Kleinen gefallen. Die schönen "aquarellige"n Bilder und die niedliche Celestine stellen ebenfalls Pluspunkte dar, aber der Vergleich mit "Chihiros Reise"(s.DVD-Cover) ist ein dummer Witz - dessen besonderes Setting/Botschaft ist doch für ein deutlich anderes Publikum !!
4/5

Bären contra Mäuse ?

Bewertet: Film (DVD)

Ich bin zwiegespalten : einerseits gibt es mittlerweile reichlich computeranimierte bzw. in stopmotion erstellte Trickfilme, so dass dieser altmodisch-aquarellige Zeichentrickfilm mal etwas Besonderes darstellt - andererseits, wer wie ich, die zugrunde liegende Buchvorlage kennt, ist irgendwie enttäuscht. Denn die alten Bilderbücher von "Mimi und Brumm" bzw. die Neuauflagen von" Ernest und Celestine" haben einen Charme, die der Film nur in Teilen erreicht. Zu plakativ wird hier mit den zwei getrennten Welten von Bären und Mäusen hantiert ; die Einführungsszene, wo im Mäuse-Waisenhaus von der gefürchteten Aufseherin der Bär als das Urböse schlechthin dargestellt wird bis hin zu den ersten Szenen mit Ernest, in denen er nur brüllt, finster guckt (ok, er hat Hunger..) und als er Strassenmusik macht, gleich die fiesen Polizisten auftauchen, das alles war mir etwas zu heftig. Allerdings habe ich mir den Film auch alleine angesehen, vielleicht brauche ich doch noch einen Testlauf mit Kiddies zwischen ca.5 und 8 Jahren......Seine Botschaft kommt jedenfalls glasklar an: Vorurteile auf beiden Seiten können nichts Gutes sein und nach Heldentaten (nötig?!) beider Protagonisten wird ihrem "seltsamen" Wunsch,beieinanderbleiben zu können, nachgegeben: das dürfte den Kleinen gefallen. Die schönen "aquarellige"n Bilder und die niedliche Celestine stellen ebenfalls Pluspunkte dar, aber der Vergleich mit "Chihiros Reise"(s.DVD-Cover) ist ein dummer Witz - dessen besonderes Setting/Botschaft ist doch für ein deutlich anderes Publikum !!

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