Das Haus des Todes

Thriller

Christenchurch Band 6

Paul Cleave

(8)
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Beschreibung

Tretet ein - seid meine Gäste ...

Es ist Nacht über der Metropole Christchurch, Neuseeland. Caleb Cole verlässt sein Haus, steigt in den Wagen. Er macht sich an die Arbeit - es gibt viel zu tun. Caleb fühlt sich gut - er ist frisch geduscht, kein Blut klebt mehr an seinem Körper. Nun ist es Zeit, das Werk zu vollenden. Es soll eine lange Nacht werden - mit vielen Opfern. Caleb biegt in die Straße zum alten Schlachthaus. Hier wird er seine Gäste versammeln. Behutsam fasst er an sein Messer. Das Spiel beginnt ...

»Ein Adrenalinkick von Anfang bis Ende - Das Haus des Todes schlägt alles!«

Produktdetails

Verkaufsrang 48621
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Erscheinungsdatum 22.10.2012
Verlag Penguin Random House
Seitenzahl 576 (Printausgabe)
Dateigröße 2206 KB
Originaltitel Laughterhouse
Übersetzer Frank Dabrock
Sprache Deutsch
EAN 9783641095482

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
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Komplett abgefahren und psycho – einer der besten Thriller, die ich seit langem gelesen habe!
von einer Kundin/einem Kunden am 25.06.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mit „Das Haus des Todes“ bringt Paul Cleave Theodore Tate zurück. Es ist noch grausamer, noch blutiger, noch mitreißender und noch schrecklicher, als die Teile davor. Und dennoch gibt es auch hier immer wieder Stellen, die einen auch zum Grinsen bringen. Man hasst den Täter und man mag ihn und versteht ihn auch. Unvergleichlich,... Mit „Das Haus des Todes“ bringt Paul Cleave Theodore Tate zurück. Es ist noch grausamer, noch blutiger, noch mitreißender und noch schrecklicher, als die Teile davor. Und dennoch gibt es auch hier immer wieder Stellen, die einen auch zum Grinsen bringen. Man hasst den Täter und man mag ihn und versteht ihn auch. Unvergleichlich, wie Paul Cleave es immer wieder schafft, sympathisch-psychopathische Figuren zu erschaffen und die Spannung aufrechtzuerhalten und aufzubauen, auch wenn man fast von Seite 1 an weiß, wer der Täter ist. 5 Punkte für dieses geniale Meisterwerk des Grauens!

Hammerhart und äußerst spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Heiligenhaus am 05.05.2021
Bewertet: Medium: Hörbuch-Download

Dies ist ein eiskalter Thriller, der einen doch zum Nachdenken bringt, denn nicht immer ist alles so, wie es scheint, und anfangs war mir nicht klar, weshalb der Täter so agiert hat, wie er es tat. Seine Worte standen oft im Gegensatz zu seinen Handlungen. Theo Tate, der bereits einen abwechslungsreichen Berufsweg eingeschlag... Dies ist ein eiskalter Thriller, der einen doch zum Nachdenken bringt, denn nicht immer ist alles so, wie es scheint, und anfangs war mir nicht klar, weshalb der Täter so agiert hat, wie er es tat. Seine Worte standen oft im Gegensatz zu seinen Handlungen. Theo Tate, der bereits einen abwechslungsreichen Berufsweg eingeschlagen und auch schon selbst das Recht in die eigene Hand genommen und gebeugt hat, bekommt die Möglichkeit, wieder in den Polizeidienst zurückzukehren. Dies und eine Entwicklung, die mit seiner katatonischen Frau zu tun hat, bringen ihn an seine physischen und psychischen Grenzen. Die Luft ist knisternd zum Zerreißen gespannt, während wir fast ungläubig den teilweise widersprüchlichen und immer kaltblütigen Ereignissen lauschen, vor Grauen Gänsehaut bekommen und doch voller Faszination weiterhören müssen. Die Synchronstimme von Nicolas Cage und Vin Diesel = Martin Keßler = lässt uns das Blut in den Adern gefrieren und bringt den tröpfelnden Sarkasmus hervorragend zur Geltung. Gerade bei den Büchern mit Theo Tate in einer Protagonistenrolle werden Recht und Gerechtigkeit plastisch gegenübergestellt, so dass man ständig das Gefühl hat, sich in einer Grauzone zu bewegen, denn verstehen kann man so Manches schon irgendwie, allerdings ist es nie eine gute Idee, selbst für Gerechtigkeit sorgen zu wollen. 09/10 Punkte

Abgerundeter Thriller ohne Überraschungen
von lesenswertebuecher am 08.11.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Klappentext Das stillgelegte Schlachthaus von Christchurch City, Neuseeland, wird zum Schauplatz eines furchtbaren Verbrechens. Bei seinem ersten Einsatz findet der junge Polizist Theodore Tate dort die grausam zugerichtete Leiche eines zehnjährigen Mädchens. Nie wieder wird Tate die Bilder dieses albtraumhaften Szenarios verge... Klappentext Das stillgelegte Schlachthaus von Christchurch City, Neuseeland, wird zum Schauplatz eines furchtbaren Verbrechens. Bei seinem ersten Einsatz findet der junge Polizist Theodore Tate dort die grausam zugerichtete Leiche eines zehnjährigen Mädchens. Nie wieder wird Tate die Bilder dieses albtraumhaften Szenarios vergessen können. 15 Jahre später: Christchurch, auch bekannt als Paradise City, wird von einer Serie brutaler Morde heimgesucht. Ein unheimlicher Serienkiller treibt sein Unwesen und bringt in einer einzigen Nacht vier Menschen mit jeweils 19 Messerstichen um. Auf den Körpern der Leichen finden sich Teile einer mysteriösen Botschaft. Theo Tate ist mittlerweile aus dem Polizeidienst ausgeschieden und arbeitet als Gelegenheits-Privatdetektiv. Doch jetzt scheint seine Chance gekommen, wieder in das alte Team zurückzukehren, denn niemand kennt sich mit Serienkillern besser aus als er. Zusammen mit Detective Schroder macht er sich daran, das blutige Puzzle zusammenzusetzen. Schon bald wird klar, dass ihnen nur noch wenig Zeit bleibt. Der Killer entführt einen Arzt mit dessen Töchtern und verschleppt die Familie in das alte Schlachthaus von Christchurch, in dem einst das junge Mädchen ermordet wurde. Ein perfides Spiel nimmt seinen Anfang: Der Vater muss die Reihenfolge bestimmen, in der seine Töchter durch die Hand des Killers sterben sollen … Einstieg ins Buch Es war Weihnachten mitten im August. Eine verzauberte Winterlandschaft. Der Tatort war mit gelbem Absperrband dekoriert, als wäre es Lametta, und auf dem Schriftzug Durchgang verboten hatte sich im Nu Raureif gebildet, sodass die einzelnen Buchstaben nicht mehr zu unterscheiden waren. ... Meine Meinung Caleb Cole, Serienmörder, wird aus dem Gefängnis entlassen und macht sich sogleich auf den Weg in ein Altenheim. Hier bringt er auf brutalste Weise einen Bewohner um. Doch das ist nur der Auftakt einer Mordserie, die die Öffentlichkeit und die Medien noch einiges an Nerven kosten wird. Theo Tate, der aus dem Ruhestand zurückgeholt wird und Detective Carl Schroder nehmen unverzüglich die Ermittlungen auf. Doch so schnell wie die Menschen ermordet werden, kommen sie gar nicht hinterher. Die beiden Polizisten tun sich schwer und kommen nur langsam mit ihren Ermittlungen voran. Welche Verbindung gibt es zwischen den Morden? Wer ist der Mörder? Wer das nächste Opfer? Was ist das Motiv? Als persönlichen Höhepunkt der Mordserie entführt Cole einen Arzt und seine drei Töchter. Der Arzt darf wählen: Welches Kind stirbt zuerst, welches danach und welches der drei Mädchen darf weiterleben? Tate und Schroder läuft die Zeit davon. Wer der Bösewicht ist, steht von Anfang an fest. Caleb Cole - kaltblütig, skrupellos und konsequent. Nach und nach werden seine Motive aufgedeckt und ein bisschen konnte ich ihn manchmal verstehen und nachvollziehen. Mit der Zeit konnte ich mich auch gar nicht mehr entscheiden - soll die Polizei ihn jetzt schnappen oder bin ich doch auf seiner Seite. Paul Cleave schafft es auch in diesem Thriller wieder eine sympathische Verbindung zwischen mir und dem Mörder herzustellen. Die Charaktere sind allesamt sehr gut ausgearbeitet. Sie sind tiefgründig und vielschichtig mit vielen menschlichen Zügen. Das machte es mir so leicht, mich mit ihnen zu identifizieren und eine Bindung zu ihnen aufzubauen. Die beiden Detectives sind ja bereits aus anderen Büchern von Paul Cleave bekannt. Der Sprachstil ist sehr direkt und bildlich. Paul Cleave schafft es mit wenigen Beschreibungen mir einen Ort oder eine Stimmung sofort zu vermitteln. Er ist niemand, der Dinge mit Worten tot schreibt. Dank dieser einfachen aber ausdrucksstarken Formulierungen spielt er mit den Ängsten der Menschen, in diesem Thriller vor allem mit der Urangst jeder Eltern. Es ist fast unerträglich gewesen mit anzusehen wie sich der Arzt zwischen seinen Kindern entscheiden muss. Erzählt wird aus der Ich-Perspektive, aus der Sicht von Theo Tate. Paul Cleave wechselt aber auch mal die Perspektive. Wenn die Kapitel sich um Caleb Cole drehen wird aus einer distanzierten Perspektive erzählt. Als Leser wusste ich immer ein bisschen mehr zum Stand der Ermittlungen als die beiden Detectives. Immer waren sie einen Schritt hinterher und manchmal hat mich das leicht frustriert. Am liebsten hätte ich sie wachgerüttelt und sie von der falschen Spur auf die richtige Spur gelenkt. Aber ich hatte es ja leicht mit meinem Hintergrundwissen. Grundsätzlich war der Verlauf des Buches immer spannend und nur selten gab es ein paar Passagen, die mir ein bisschen langatmig vorkamen. Über 500 Seiten können aber auch nicht NUR spannend sein. Große Überraschungen blieben aus, dafür wusste ich einfach zu viel über die Geschichte und den Unterhaltungswert hat es nicht geschmälert. Zitat Es war ein gutes Gefühl, als er vor fünfzehn Jahren zum Mörder wurde. Heute Abend hat er gar nichts gefühlt. Auf der Hinfahrt ist er zwar aufgeregt und nervös gewesen, doch dann - nichts. (Seite 70) Fazit Dieser Thriller von Paul Cleave ist nichts für schwache Nerven. Er ist spannend und fesselnd und hat meine Erwartungen erfüllt. Ein abgerundeter Thriller ohne große Überraschungen, deshalb von mir eine klare Leseempfehlung!


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