Anation - Wodans Lebenshauch. Von keltischer Götterdämmerung 1

Von keltischer Götterdämmerung 1

Von keltischer Götterdämmerung Band 1

Astrid Rauner

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Beschreibung

Im 2. Jahrhundert v. Chr. beginnt im Land der Kelten eine neue Ära: Der junge Aigonn schlägt seine erste Schlacht, die seinem Stamm fast den Untergang bringt. Das Blatt wendet sich überraschend, als eine junge Frau von den Toten aufersteht. Sie vertraut Aigonn an, dass in ihr eine alte, fremde Seele zurückgekehrt ist. Denn sie erkennt, dass er ein Seher ist, der die Geister der Toten sieht und in ihren zurückgelassenen Erinnerungen lesen kann. Gemeinsam versuchen sie, Antworten zu finden: Warum ist sie zurückgekehrt? Was hat es mit den rätselhaften Selbstmorden auf sich, die zurzeit passieren? Und welche Rolle spielt der Schamane Rowilan, dem Aigonn die Schuld am Tod seiner Schwester gibt? Die Spur, die sie finden, führt Aigonn weit in die Vergangenheit. Und unbemerkt auch auf den Weg eines neuen Gottes, der seine Macht erst noch zeigen wird. Ein fantastischer Abenteuerroman, der die Sagengestalten und Götter keltischer Kultur vor einem historischen Hintergrund zum Leben erweckt.

Produktdetails

Verkaufsrang 68528
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 30.09.2011
Verlag Acabus Verlag
Seitenzahl 300 (Printausgabe)
Dateigröße 1043 KB
Auflage 1
Sprache Deutsch
EAN 9783862821167

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4 Sterne

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4/5

Anation

Lisa Laqua M. A. aus Berlin am 03.02.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Eigentlich bin ich, glaube ich, recht schwer zu begeistern, was Romane angeht. Dieser Plot jedoch von Anation, erschienen beim Acabus Verlag, schien für mich alles zu haben, was mich begeistern könnte. Es spielt im 2. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung im Süden Deutschlands. Damals besiedelten keltische Stämme die Gegend und in einem dieser Stämme wächst Aigonn auf. Er ist anders, als die anderen Jungen, denn er kann mit der Nebelfrau sprechen und nimmt mehr von der Welt wahr, als die meisten. Doch dann geschehen Dinge und plötzlich ist Aigonn nicht mehr nur ein Junge, sondern ein Seher, gesegnet von den Göttern. Der junge Krieger Aigonn muss sich auf dem Schlachtfeld beweisen und sieht mit an, wie die geopferte junge Frau wieder zum Leben erwacht. Dies bringt ihn in größere Schwierigkeiten, als es zuerst den Anschein macht. Gemeinsam mit der jungen Frau und dem Schamanen des Dorfes, sowie viel Hilfe von der anderen Welt, gelingt es Aigonn Wissen zu erlangen. Die ganze Geschichte soll offenbar eine Art Ursprungslegende der späteren Göttergestalten sein. Es ist recht gut geschrieben, die Autorin hat sich wohl ein wenig mit dem Thema der paganen Spiritualität beschäftigt. Jedoch konnte ich feststellen, dass sie noch nicht so viel Erfahrung im Romanschreiben hat, da viele Stellen noch sehr umgangssprachlich sind. Nun ja, jeder muss mal starten. Die Geschichte ist spannend, schnell erzählt und gut durchdacht. Ich bin sogar wirklich gespannt, wie es weiter geht. Jedoch bin ich von dem Titel sehr irritiert. Anation. Dies soll ein Kosename für eine keltische Frau sein. Ich habe mich von Anfang an gefragt, was an diesem Wort keltisch sein soll. Für mich klingt es wie ein modernes, englisches Wort, aus einer Sprache, die erst seit ein paar Jahrhunderten besteht. Leider zieht sich dieser ‚Name‘ durch das ganze Buch und ließ mich jedes Mal gedanklich stolpern. Es mindert das historische Setting für mich enorm. Auch die Gedanken zu der Götterwelt ergeben sich mir nicht. Ich habe schon einiges über die Kelten gelesen und auch studiert, jedoch sind mir die Annahmen und Ausführungen von Astrid Rauner vorher noch nicht begegnet. Der Aufbau der Götterwelt, die Verehrung der Toten oder auch die Idee, dass Erinnerungen bestimmten Körperteilen anhaften, oder das der Kopf der Sitz der Seele war, sind mir unbekannte Überlegungen. Deswegen bin ich etwas zwiegespalten, was die Meinung über den Roman betrifft. Als historischer Roman nicht brauchbar, aber als Fantasy-Roman super! Und deswegen will ich ihn auch weiter so betrachten und freue mich auf die nächsten Teile. Originalbeitrag bei quatspreche.wordpress.com

4/5

Anation

Lisa Laqua M. A. aus Berlin am 03.02.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Eigentlich bin ich, glaube ich, recht schwer zu begeistern, was Romane angeht. Dieser Plot jedoch von Anation, erschienen beim Acabus Verlag, schien für mich alles zu haben, was mich begeistern könnte. Es spielt im 2. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung im Süden Deutschlands. Damals besiedelten keltische Stämme die Gegend und in einem dieser Stämme wächst Aigonn auf. Er ist anders, als die anderen Jungen, denn er kann mit der Nebelfrau sprechen und nimmt mehr von der Welt wahr, als die meisten. Doch dann geschehen Dinge und plötzlich ist Aigonn nicht mehr nur ein Junge, sondern ein Seher, gesegnet von den Göttern. Der junge Krieger Aigonn muss sich auf dem Schlachtfeld beweisen und sieht mit an, wie die geopferte junge Frau wieder zum Leben erwacht. Dies bringt ihn in größere Schwierigkeiten, als es zuerst den Anschein macht. Gemeinsam mit der jungen Frau und dem Schamanen des Dorfes, sowie viel Hilfe von der anderen Welt, gelingt es Aigonn Wissen zu erlangen. Die ganze Geschichte soll offenbar eine Art Ursprungslegende der späteren Göttergestalten sein. Es ist recht gut geschrieben, die Autorin hat sich wohl ein wenig mit dem Thema der paganen Spiritualität beschäftigt. Jedoch konnte ich feststellen, dass sie noch nicht so viel Erfahrung im Romanschreiben hat, da viele Stellen noch sehr umgangssprachlich sind. Nun ja, jeder muss mal starten. Die Geschichte ist spannend, schnell erzählt und gut durchdacht. Ich bin sogar wirklich gespannt, wie es weiter geht. Jedoch bin ich von dem Titel sehr irritiert. Anation. Dies soll ein Kosename für eine keltische Frau sein. Ich habe mich von Anfang an gefragt, was an diesem Wort keltisch sein soll. Für mich klingt es wie ein modernes, englisches Wort, aus einer Sprache, die erst seit ein paar Jahrhunderten besteht. Leider zieht sich dieser ‚Name‘ durch das ganze Buch und ließ mich jedes Mal gedanklich stolpern. Es mindert das historische Setting für mich enorm. Auch die Gedanken zu der Götterwelt ergeben sich mir nicht. Ich habe schon einiges über die Kelten gelesen und auch studiert, jedoch sind mir die Annahmen und Ausführungen von Astrid Rauner vorher noch nicht begegnet. Der Aufbau der Götterwelt, die Verehrung der Toten oder auch die Idee, dass Erinnerungen bestimmten Körperteilen anhaften, oder das der Kopf der Sitz der Seele war, sind mir unbekannte Überlegungen. Deswegen bin ich etwas zwiegespalten, was die Meinung über den Roman betrifft. Als historischer Roman nicht brauchbar, aber als Fantasy-Roman super! Und deswegen will ich ihn auch weiter so betrachten und freue mich auf die nächsten Teile. Originalbeitrag bei quatspreche.wordpress.com

5/5

Fantastischer Debüt-Roman - Eine Reise in die Welt und Kultur der Kelten

Eine Kundin/ein Kunde am 24.11.2011

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der junge Aigonn und eine fremde Seele in Gestalt einer Frau, von den Toten auferstanden, sind auf der Suche nach Antworten, die nicht nur das Leben der beiden verändern, sondern sie auch weit in die Vergangenheit führen werden. Vor dem Hintergrund der keltischen Sagen entwickelt die Autorin einen atemberaubenden Roman. Spielend erweckt sie die Götter der keltischen Kultur zum Leben und erzählt eine Geschichte, die den bis heute ungeklärten Rückzug der Kelten aus Deutschland erklären könnte. Die bewusst eingesetzten Fantasyelemente fügen sich nahtlos in die heute leider nur spärlich vorhandenen historischen Fakten ein und lassen eine Geschichte entstehen, die durch menschliche Emotionen, lebendige Charaktere und deren Kontakt zu den Gottheiten besticht und den Leser in eine völlig andere, längst vergangene Welt entführt. Spannend bis zur letzen Seite, mit unvorhersehbaren Wendungen. Tolles Werk, auf dessen zweiten Teil ich mich schon freue.

5/5

Fantastischer Debüt-Roman - Eine Reise in die Welt und Kultur der Kelten

Eine Kundin/ein Kunde am 24.11.2011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der junge Aigonn und eine fremde Seele in Gestalt einer Frau, von den Toten auferstanden, sind auf der Suche nach Antworten, die nicht nur das Leben der beiden verändern, sondern sie auch weit in die Vergangenheit führen werden. Vor dem Hintergrund der keltischen Sagen entwickelt die Autorin einen atemberaubenden Roman. Spielend erweckt sie die Götter der keltischen Kultur zum Leben und erzählt eine Geschichte, die den bis heute ungeklärten Rückzug der Kelten aus Deutschland erklären könnte. Die bewusst eingesetzten Fantasyelemente fügen sich nahtlos in die heute leider nur spärlich vorhandenen historischen Fakten ein und lassen eine Geschichte entstehen, die durch menschliche Emotionen, lebendige Charaktere und deren Kontakt zu den Gottheiten besticht und den Leser in eine völlig andere, längst vergangene Welt entführt. Spannend bis zur letzen Seite, mit unvorhersehbaren Wendungen. Tolles Werk, auf dessen zweiten Teil ich mich schon freue.

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