Sanfter Missbrauch. Das schleichende Seelengift

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Beschreibung

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

16.07.2012

Verlag

Acabus Verlag

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Text-to-Speech

Ja

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Erscheinungsdatum

16.07.2012

Verlag

Acabus Verlag

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

704 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9783862821662

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hätte etwas ausgefeilter sein können

Bewertung aus Bayreuth am 22.08.2021

Bewertungsnummer: 1553855

Bewertet: eBook (ePUB)

Die Autorin beschreibt eine Art von Missbrauch, dessen Dunkelziffer wahrscheinlich höher liegt als die Fälle, die der Öffentlichkeit z.B. wegen weitreichender Verflechtungen im Darknet bekannt werden. Ein Nachkriegskind, das schon im Vorschulalter kein solides Vertrauensverhältnis zu Eltern und nahestehenden Personen aufbauen konnte, keine verständliche Aufklärung aus kindlicher Sicht erhielt, konnte den strengen Anforderungen der Mutter nie gerecht werden und die mit der Zeit daraus körperlich entstandenen Signale nicht deuten. Nicht mehr zu wissen, was richtig oder falsch war, führte sie zu ständig wechselnden Partnerschaften und gefühlsmäßigen Extremen. Den Eltern gegenüber einmal geäußerte Ehrlichkeit wurde in der Regel z.T. mit Schlägen bestraft, weil sie dem gewünschten und damals gängigen Verhaltenskodex entgegen stand, was nach und nach die Distanz zu den Eltern vergrößerte und das Opfer wurde zum Täter gemacht. Dass die Autorin ihrer Mutter dennoch immer wieder die neuen Partner vorstellte, muss wohl an der Dominanz der Mutter und dem unstillbaren Wunsch der Tochter nach Anerkennung gelegen haben, die sie zu Lebzeiten nicht erhielt. Druck in Form von seelischer Erpressung, wie „Du darfst niemandem etwas erzählen“, weil, sonst … eine Vergünstigung entzogen wird oder gar eine Offenlegung des Geschehenen droht, konnte das Dilemma für sie „schleichend“ - wie der Titel sagt – zum Stakkato reifen lassen. In ihrer Erzählung wiederholen sich alltägliche Begebenheiten, die wenig zum eigentlichen Thema des Buches beitragen und aus meiner Sicht langatmig wirken, da wäre etwas mehr Tiefe angesagt. Zum Ende des Buches als ihre Mutter stirbt, wird dem Thema ein wenig mehr Gewicht gegeben. Trotzdem sollte mehr über das Thema veröffentlicht werden.
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hätte etwas ausgefeilter sein können

Bewertung aus Bayreuth am 22.08.2021
Bewertungsnummer: 1553855
Bewertet: eBook (ePUB)

Die Autorin beschreibt eine Art von Missbrauch, dessen Dunkelziffer wahrscheinlich höher liegt als die Fälle, die der Öffentlichkeit z.B. wegen weitreichender Verflechtungen im Darknet bekannt werden. Ein Nachkriegskind, das schon im Vorschulalter kein solides Vertrauensverhältnis zu Eltern und nahestehenden Personen aufbauen konnte, keine verständliche Aufklärung aus kindlicher Sicht erhielt, konnte den strengen Anforderungen der Mutter nie gerecht werden und die mit der Zeit daraus körperlich entstandenen Signale nicht deuten. Nicht mehr zu wissen, was richtig oder falsch war, führte sie zu ständig wechselnden Partnerschaften und gefühlsmäßigen Extremen. Den Eltern gegenüber einmal geäußerte Ehrlichkeit wurde in der Regel z.T. mit Schlägen bestraft, weil sie dem gewünschten und damals gängigen Verhaltenskodex entgegen stand, was nach und nach die Distanz zu den Eltern vergrößerte und das Opfer wurde zum Täter gemacht. Dass die Autorin ihrer Mutter dennoch immer wieder die neuen Partner vorstellte, muss wohl an der Dominanz der Mutter und dem unstillbaren Wunsch der Tochter nach Anerkennung gelegen haben, die sie zu Lebzeiten nicht erhielt. Druck in Form von seelischer Erpressung, wie „Du darfst niemandem etwas erzählen“, weil, sonst … eine Vergünstigung entzogen wird oder gar eine Offenlegung des Geschehenen droht, konnte das Dilemma für sie „schleichend“ - wie der Titel sagt – zum Stakkato reifen lassen. In ihrer Erzählung wiederholen sich alltägliche Begebenheiten, die wenig zum eigentlichen Thema des Buches beitragen und aus meiner Sicht langatmig wirken, da wäre etwas mehr Tiefe angesagt. Zum Ende des Buches als ihre Mutter stirbt, wird dem Thema ein wenig mehr Gewicht gegeben. Trotzdem sollte mehr über das Thema veröffentlicht werden.

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lesenswert...

Bewertung aus Wien am 27.11.2015

Bewertungsnummer: 898815

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich finde dieses Buch sehr lesenswert. Es ist ein gutes Fachbuch, dass den sanften Missbrauch verständlich erklärt und die Problematiken der Opfer in ihrem weiteren Leben beschreibt.
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lesenswert...

Bewertung aus Wien am 27.11.2015
Bewertungsnummer: 898815
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich finde dieses Buch sehr lesenswert. Es ist ein gutes Fachbuch, dass den sanften Missbrauch verständlich erklärt und die Problematiken der Opfer in ihrem weiteren Leben beschreibt.

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Sanfter Missbrauch. Das schleichende Seelengift

von Sabine B. Procher

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