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Silberfischchen

Roman

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Inhalt und Details

Hermann Mildt war Polizeibeamter, bis man ihn frühpensionierte, weil er seine tote Frau im Garten fotografierte. Eher unfreiwillig nimmt er Jana Potulski bei sich auf, sie ist Polin ohne Papiere und sucht eine Übernachtungsmöglichkeit. Warum er sich auf sie einlässt, kann er nicht sagen. Er darf ihre Brüste berühren, abends im Bad. Nach drei Tagen läuft sie ihm weg. Erst sucht er sie, dann wartet er, und schließlich findet er sie auf der Straße wieder. Und Jana Potulski kehrt mit ihm in die Wohnung zurück. Doch dann geht alles drunter und drüber. - Meisterhaft im Ton und voll untergründiger Spannung schildert Mahlke die Geschichte einer ungewollten Annäherung, einer Entwahrlosung - ein Roman ganz auf der Höhe unserer Zeit.

Inger-Maria Mahlke arbeitet am Lehrstuhl für Kriminologie der Freien Universität Berlin. In ihrem aufsehenerregenden Debüt erzählt die gefeierte Open-Mike-Preisträgerin Inger-Maria Mahlke eine faszinierende Geschichte über Misstrauen, Abhängigkeit und erotische Anziehung. Für ihr Buch "Archipel" erhielt sie 2018 den Deutschen Buchpreis.

Inger-Maria Mahlke, geboren 1977 in Hamburg, aufgewachsen in Lübeck, Studium der Rechtswissenschaften an der FU Berlin. 2005 Teilnehmerin der Autorenwerkstatt von Herta Müller, 2008 Autorenwerkstatt der Jürgen-Ponto-Stiftung und 2009 Auswahl für die Autorenwerkstatt des Literarischen Colloquiums Berlin. Preisträgerin des 17. Open Mike 2009, des Ernst-Willner-Preises und Karl-Arnold-Preises. Ihr Roman„Silberfischchen" gewann den Klaus-Michael-Kühne-Preis des Harbour Front Literaturfestivals. Nach ihren Romanen „Rechnung offen" und „Wie ihr wollt" erschien 2018 ihren Roman „Archipel", für den sie den Deutschen Buchpreis gewann. Sie lebt in Berlin.

  • Format

    ePUB

  • Kopierschutz

    Nein

  • Family Sharing

    Ja

  • Text-to-Speech

    Nein

  • Erscheinungsdatum

    13.09.2010

  • Verlag Aufbau Verlage GmbH

Beschreibung & Medien

Artikeldetails

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  • Erscheinungsdatum

    13.09.2010

  • Verlag Aufbau Verlage GmbH
  • Seitenzahl

    199 (Printausgabe)

  • Dateigröße

    3849 KB

  • Auflage

    1. Auflage

  • Sprache

    Deutsch

  • EAN

    9783841200211

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Krimi oder soziologische Studie
von einer Kundin/einem Kunden am 26.08.2012
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Die Eckdaten haben Erwartungen in mir geschürt: -ein ehemaliger Polizeibeamter welcher seine tote Frau im Garten fotografierte -eine unfreiwillig aufgenommene Polin ohne Papiere -der Hinweis im Umschlagtext auf einen Mord Leider wurde ich enttäuscht, weil der Mord erst am Schluss der knapp 200 Seiten passiert. Vorher wurde... Die Eckdaten haben Erwartungen in mir geschürt: -ein ehemaliger Polizeibeamter welcher seine tote Frau im Garten fotografierte -eine unfreiwillig aufgenommene Polin ohne Papiere -der Hinweis im Umschlagtext auf einen Mord Leider wurde ich enttäuscht, weil der Mord erst am Schluss der knapp 200 Seiten passiert. Vorher wurden das Misstrauen, die Abhängigkeit und die erotische Anziehung des Polizeibeamten und der Polin erzählt - plätschernd, beobachtend und mit wenig Überraschungen...habe begonnen Seiten zu überfliegen, überblättern,...

Tolles Debüt!
von Dr. Christian Rößner aus Göttingen am 15.08.2010
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Als der frühpensionierte und verwitwete Polizeibeamte Hermann Mildt beim Schwarzfahren erwischt wird, lernt er die ebenfalls schwarzfahrende Polin Jana Potulski kennen. Und da die ebenfalls nicht mehr ganz taufrische Polin weder Papiere noch Geld hat, kommt sie kurzfristig bei Hermann unter. Jetzt entwickelt sich eine traurig-ko... Als der frühpensionierte und verwitwete Polizeibeamte Hermann Mildt beim Schwarzfahren erwischt wird, lernt er die ebenfalls schwarzfahrende Polin Jana Potulski kennen. Und da die ebenfalls nicht mehr ganz taufrische Polin weder Papiere noch Geld hat, kommt sie kurzfristig bei Hermann unter. Jetzt entwickelt sich eine traurig-komische Beziehung, die auf Missverständnissen, Lügen, Verdächtigungen, Gewalt, Abhängigkeit und einer merkwürdigen Art von erotischer Zuneigung basiert. Jana will gehen, kann aber nicht und Hermann will sie nicht gehen lassen, obwohl er ihr unterstellt, dass sie ihn töten will - bis es zum Showdown im Hausflur kommt… Die Open-Mike-Preisträgerin Inger-Maria Mahlke erzählt in ihren Debütroman „Silberfischchen“ ganz unprätentiös und geradeheraus, wie schwer es ist, Liebe und Zuneigung zu empfinden und zuzulassen, wenn man voller Misstrauen steckt. Sprachlich präzise und ohne Umschweife werden die Grenzen zum Kriminalroman überschritten, was dem Roman große Spannungsmomente beschert. Ein tolles Debüt mit einem überraschenden Ende!

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