Tod im Lokschuppen

Tod im Lokschuppen

Ein Westerwald-Krimi

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Beschreibung

Ein grausamer Mord erschüttert Betzdorf, das kleine Städtchen am Rande des Westerwaldes. In den Ruinen des verfallenen Lokschuppens wird die verstümmelte Leiche eines ortsansässigen Geschäftsmannes gefunden. Ein heikler Fall für die junge Kommissarin Nina Moretti. Schnell wird klar, dass der Tote, der scheinbar ein Doppelleben führte, nicht nur Freunde in der Kleinstadt hatte. Als am nächsten Tag auch noch der Pfarrer erschossen vor dem Altar der Kirche liegt, wird der Fall immer undurchsichtiger. Führt die Spur ins Kölner Rotlichtmilieu? Liegt das Rätsel in der Vergangenheit der Opfer? Oder sind doch nur Hass und Eifersucht im Spiel? Ein spannender Krimi, nicht nur für Kenner der Schauplätze, der dem Leser auch einen Einblick in zwischenmenschliches Chaos und die Gefühle der Charaktere gibt.

Details

  • Verkaufsrang

    46589

  • Format

    ePUB

  • Kopierschutz

    Ja

  • Family Sharing

    Ja

  • Text-to-Speech

    Ja

  • Erscheinungsdatum

    01.04.2013

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  • Verkaufsrang

    46589

  • Erscheinungsdatum

    01.04.2013

  • Verlag Niemeyer C.W. Buchverlage
  • Seitenzahl

    288 (Printausgabe)

  • Dateigröße

    1924 KB

  • Auflage

    1

  • Sprache

    Deutsch

  • EAN

    9783827198426

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4.5/5.0

2 Bewertungen

5 Sterne

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3 Sterne

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5/5

Ein Toter mit Doppelleben, ein erschossener Pfarrer, Kölner Rotlichtmilieu - wie passt das zusammen

ZeilenZauber aus Hamburg am 04.10.2015

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Der Auftakt zur Krimi-Reihe um Nina Moretti von Micha Krämer beginnt mit der Rückkehr der Kommissarin in ihre Geburtsstadt Betzdorf. Wir lernen das Dorf und seine Bewohner kennen und auch wenn das jetzt flach klingt, ist dies von Krämer geschickt geschrieben worden. Er packt Informationen, Beschreibungen von Figuren und Umgebung so geschickt in die Handlung, dass man einen Überblick bekommt und die Aufklärung des Mordes dabei aber nicht aus den Augen verliert. Auch die Privatleben der Charaktere werden in den Krimi eingearbeitet und passen einfach in das Gesamtbild der Mordermittlungen. Diese Mischung aus Beschreibungen und dem Fortgang der Handlung ist dem Autor sehr gut gelungen und ließ mich das Buch kaum aus der Hand legen. Daran haben auch gemeine Cliffhanger ihren Anteil. Die Hauptcharaktere sind jetzt schon mehrdimensional angelegt und ich bin gespannt, was in den folgenden Bänden noch so über sie zu erfahren ist. Ich gebe zu, ich habe den Vorteil Micha Krämer schon mal auf einer Wohnzimmer-Lesung live erleben zu dürfen. So hatte ich Akzente und Dialekte beim Lesen im Kopf und saß häufig arg grinsend in den Öffentlichen, denn nicht nur als Autor ist Krämer genial, sondern bei einer Lesung belebt er seine Figuren auf ganz besondere Art. Ach, was soll ich lange rumschwafeln, von mir gibt es 5 Cash-im-Köfferschen-Sterne (um das zu verstehen, muss man das Buch lesen) und ich freue mich auf die weiteren Bücher um Nina Moretti und ihre Fälle. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Ein grausamer Mord erschüttert Betzdorf, das kleine Städtchen am Rande des Westerwaldes. In den Ruinen des verfallenen Lokschuppens wird die verstümmelte Leiche eines ortsansässigen Geschäftsmannes gefunden. Ein heikler Fall für die junge Kommissarin Nina Moretti. Schnell wird klar, dass der Tote, der scheinbar ein Doppelleben führte, nicht nur Freunde in der Kleinstadt hatte. Als am nächsten Tag auch noch der Pfarrer erschossen vor dem Altar der Kirche liegt, wird der Fall immer undurchsichtiger. Führt die Spur ins Kölner Rotlichtmilieu? Liegt das Rätsel in der Vergangenheit der Opfer? Oder sind doch nur Hass und Eifersucht im Spiel?

5/5

Ein Toter mit Doppelleben, ein erschossener Pfarrer, Kölner Rotlichtmilieu - wie passt das zusammen

ZeilenZauber aus Hamburg am 04.10.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Der Auftakt zur Krimi-Reihe um Nina Moretti von Micha Krämer beginnt mit der Rückkehr der Kommissarin in ihre Geburtsstadt Betzdorf. Wir lernen das Dorf und seine Bewohner kennen und auch wenn das jetzt flach klingt, ist dies von Krämer geschickt geschrieben worden. Er packt Informationen, Beschreibungen von Figuren und Umgebung so geschickt in die Handlung, dass man einen Überblick bekommt und die Aufklärung des Mordes dabei aber nicht aus den Augen verliert. Auch die Privatleben der Charaktere werden in den Krimi eingearbeitet und passen einfach in das Gesamtbild der Mordermittlungen. Diese Mischung aus Beschreibungen und dem Fortgang der Handlung ist dem Autor sehr gut gelungen und ließ mich das Buch kaum aus der Hand legen. Daran haben auch gemeine Cliffhanger ihren Anteil. Die Hauptcharaktere sind jetzt schon mehrdimensional angelegt und ich bin gespannt, was in den folgenden Bänden noch so über sie zu erfahren ist. Ich gebe zu, ich habe den Vorteil Micha Krämer schon mal auf einer Wohnzimmer-Lesung live erleben zu dürfen. So hatte ich Akzente und Dialekte beim Lesen im Kopf und saß häufig arg grinsend in den Öffentlichen, denn nicht nur als Autor ist Krämer genial, sondern bei einer Lesung belebt er seine Figuren auf ganz besondere Art. Ach, was soll ich lange rumschwafeln, von mir gibt es 5 Cash-im-Köfferschen-Sterne (um das zu verstehen, muss man das Buch lesen) und ich freue mich auf die weiteren Bücher um Nina Moretti und ihre Fälle. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Ein grausamer Mord erschüttert Betzdorf, das kleine Städtchen am Rande des Westerwaldes. In den Ruinen des verfallenen Lokschuppens wird die verstümmelte Leiche eines ortsansässigen Geschäftsmannes gefunden. Ein heikler Fall für die junge Kommissarin Nina Moretti. Schnell wird klar, dass der Tote, der scheinbar ein Doppelleben führte, nicht nur Freunde in der Kleinstadt hatte. Als am nächsten Tag auch noch der Pfarrer erschossen vor dem Altar der Kirche liegt, wird der Fall immer undurchsichtiger. Führt die Spur ins Kölner Rotlichtmilieu? Liegt das Rätsel in der Vergangenheit der Opfer? Oder sind doch nur Hass und Eifersucht im Spiel?

4/5

Der erste Fall für Moretti und Thiel

Igelmanu66 aus Mülheim am 06.06.2014

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Ich glaube, wir haben den Rest der Leiche gefunden.“ In einem alten Lokschuppen in der kleinen Stadt Betzdorf wird eine fürchterlich zugerichtete Leiche gefunden. Bei den Ermittlungen stoßen die junge Kommissarin Nina Moretti und ihr Partner Hans Peter Thiel nicht nur auf einige alte Bekannte sondern auch auf Hinweise, die darauf schließen lassen, dass der Ermordete ein Doppelleben führte. Er, der alteingesessene Geschäftsmann, war scheinbar nicht überall beliebt. Und was hat es mit dieser Spur, die ins Kölner Rotlichtmilieu führt, auf sich? Moretti und Thiel stehen vor vielen Fragen… Und da geschieht schon der nächste Mord… Ein neues interessantes Ermittler-Duo lernen wir hier kennen. Ein Duo, das seinen Reiz wieder aus seiner totalen Gegensätzlichkeit bezieht. Auf der einen Seite die junge, etwas chaotische Nina und auf der anderen Hans Peter, der schon die Tage bis zu seiner Pensionierung zählt. Beide haben ihre persönlichen Schwachpunkte und kommen daher ausgesprochen menschlich rüber. Die diversen Reibungspunkte zwischen den beiden sind meist die „klassischen“, sind aber so schön umgesetzt, dass ich immer wieder schmunzeln musste. „Fahren Sie immer streng nach Vorschrift?“ – „Ja, Frau Moretti. Und ein Tipp unter Kollegen. Sie sollten sich das auch angewöhnen.“ Der Fall bleibt spannend, liefert überraschende Wendungen und eine ungewöhnliche Auflösung. Wobei ich persönlich mit dem Ende nicht ganz glücklich war, aber das ist mein persönliches Empfinden, denn schlüssig gemacht wurde es schon. Auf jeden Fall mag ich die beiden Ermittler und freue mich, dass es bereits vier Folgebände gibt. Reihenfolge: Tod im Lokschuppen Krähenblut Tod im Elefantenklo El Toro GEMA TOD

4/5

Der erste Fall für Moretti und Thiel

Igelmanu66 aus Mülheim am 06.06.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Ich glaube, wir haben den Rest der Leiche gefunden.“ In einem alten Lokschuppen in der kleinen Stadt Betzdorf wird eine fürchterlich zugerichtete Leiche gefunden. Bei den Ermittlungen stoßen die junge Kommissarin Nina Moretti und ihr Partner Hans Peter Thiel nicht nur auf einige alte Bekannte sondern auch auf Hinweise, die darauf schließen lassen, dass der Ermordete ein Doppelleben führte. Er, der alteingesessene Geschäftsmann, war scheinbar nicht überall beliebt. Und was hat es mit dieser Spur, die ins Kölner Rotlichtmilieu führt, auf sich? Moretti und Thiel stehen vor vielen Fragen… Und da geschieht schon der nächste Mord… Ein neues interessantes Ermittler-Duo lernen wir hier kennen. Ein Duo, das seinen Reiz wieder aus seiner totalen Gegensätzlichkeit bezieht. Auf der einen Seite die junge, etwas chaotische Nina und auf der anderen Hans Peter, der schon die Tage bis zu seiner Pensionierung zählt. Beide haben ihre persönlichen Schwachpunkte und kommen daher ausgesprochen menschlich rüber. Die diversen Reibungspunkte zwischen den beiden sind meist die „klassischen“, sind aber so schön umgesetzt, dass ich immer wieder schmunzeln musste. „Fahren Sie immer streng nach Vorschrift?“ – „Ja, Frau Moretti. Und ein Tipp unter Kollegen. Sie sollten sich das auch angewöhnen.“ Der Fall bleibt spannend, liefert überraschende Wendungen und eine ungewöhnliche Auflösung. Wobei ich persönlich mit dem Ende nicht ganz glücklich war, aber das ist mein persönliches Empfinden, denn schlüssig gemacht wurde es schon. Auf jeden Fall mag ich die beiden Ermittler und freue mich, dass es bereits vier Folgebände gibt. Reihenfolge: Tod im Lokschuppen Krähenblut Tod im Elefantenklo El Toro GEMA TOD

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