Produktbild: Denken und Erkennen im kybernetischen Modell

Denken und Erkennen im kybernetischen Modell

74,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.01.2012

Verlag

Springer Wien

Seitenzahl

278

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/1,6 cm

Gewicht

430 g

Auflage

2. Auflage 1969

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7091-8225-3

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.01.2012

Verlag

Springer Wien

Seitenzahl

278

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/1,6 cm

Gewicht

430 g

Auflage

2. Auflage 1969

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7091-8225-3

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Prinz Eugen-Straße 8-10
1040 Wien
Österreich
Email: springer@springer.at
Url: www.springer.at
Telephone: +43 1 33024150
Fax: +43 1 33024260

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  • A. Das kybernetische System „Mensch—Außenwelt“.- 1. Der Systemteil „Mensch“.- 2. Der Systemteil „Außenwelt“.- 3. Zum kybernetischen System „Mensch—Außenwelt“.- 4. Technische Regelkreissysteme.- 5. Systemisomorphien.- B. Grundriß eines funktionalen Modells des operationalen Denkens.- 6. Der externe Beobachter.- 7. Perzeption der Außenwelt.- 8. Motivation.- 9. Kybernetisch-informationstheoretische Beschreibung des Denkprozesses.- 10. „Denkmaschinen“.- C. Methodisch-wissenschaftliches Denken.- 11. Wissenschaftstheoretische Folgerungen aus dem Modellentwurf.- 1. Der Erfahrungswissenschaftler.- 2. Die Außenwelt des Erfahrungswissenschaftlers.- 3. Der Erfahrungswissenschaftler und seine Außenwelt als kybernetisches System.- 4. Die erfahrungswissenschaftliche Außenweltperzeption.- 5. Zur Motivation erfahrungswissenschaftlichen Denkens.- 6. „Kognitive Konditionierungen“ des erfahrungswissenschaftlichen Denkens.- 7. Grundzüge des operativen Aufbaues einer erfahrungswissenschaftlichen Theorie.- 8. Die vier Wissenschaftshauptgruppen.- I. Die formal-operationalen Wissenschaften.- II. Die Naturwissenschaften.- III. Die anthropologischen Wissenschaften.- IV. Die Kulturwissenschaften.- 12. Induktives Denken.- 13. Deduktives Denken.- 14. Die „rein imaginären Welten“.- 15. Zum Problem des „richtigen“ Denkens.- Schlußbemerkungen.- Anmerkungen.- Anhang: Zur wahrscheinlichkeitstheoretischen Verallgemeinerung der Shannonschen Definition der Information.- I. Definition der Information über einen Zufallsvektor, die in einem anderen Zufallsvektor enthalten ist.- 1. Maß- und Wahrscheinlichkeitsraum.- 2. Zufallsvariable und Zufallsvektor.- 3. Definition der Information für Zufallsvariablen und Zufallsvektoren.- II. Definition der Information über einen verallgemeinerten zufälligen Prozeß, die in einem anderen verallgemeinerten zufälligen Prozeß enthalten ist.- 4. Zufallsfunktion.- 5. Zufälliger Prozeß und verallgemeinerter zufälliger Prozeß.- 6. Definition der Information für verallgemeinerte zufällige Prozesse.- Bibliographie.- Namenverzeichnis.