Kirchendämmerung
Band 1950

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Wie die Kirchen unser Vertrauen verspielen

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Beschreibung

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Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

05.04.2011

Verlag

C.H. Beck

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Erscheinungsdatum

05.04.2011

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

2512 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783406613807

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Theologe beschreibt den Anfang vom Ende der Kirchen

Wolfgang Kirchhof aus Bramsche am 10.02.2017

Bewertungsnummer: 998575

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein sehr fluessig geschriebenes Buch. die Analyse ist teils sehr tiefgruendig. Fuer mich erschreckend, wie der Steuerzahler fuer die Finanzierung der Kirchen ausgepresst wird. Ebenso erschreckend wieviel der Staat unternommen hat, die Macht, den Einfluss und die materiellen Voraussetzungen fuer die Existens der Kirchen zu fetstigen und auszubauen. Und das in einem Staat, dessen Grundgesetz die Trennung von Staat und Kirche festschreibt. Solange es Menschen gibt, glauben sie und sie werden es tun, solange es Menschen geben wird. Ob dazu aber Kirchen und andere Glaubensbuende notwendig sind, darf stark bestritten werden. Der Staat koennte bei vollstaendigem Ausstieg aus der Kirchenfinanzierung das Absterben der Kirchen beschleunigen. Alle diejenigen, die der Auffassung sind, das Kirchen fuer die Gesellschaft unverzichtbar sind, unterliegen einem grundsaetzlichen Irrtum. Moeglicherweise brauchen wir einen neuen Napoleon, um eine grundsaetzliche Wende der staatlichen Politik zu bewirken. Der Reichtum der Kirchen ist unermesslich. Und falls ihnen doch in Zukunft das Geld ausgehen wird, muessen sie sich von vielen Aufgaben verabschieden. Und zwar von allen, die nicht mit der Verkuendung des Glaubens zu tun haben. 1300 Jahre Kirche sind 1300 Jahre genug. Dank dem Autor F. W. Graf, das er sich getraut hat, dieses heikle Tema anzufassen. Leider ist die Analyse wieder durch einen Theologen durchgefuehrt. Vieleicht kann der Verlag einmal einen Atheisten mit der Aufgabe betrauen. Allein das waehre bein Fortschritt. Wolfgang Kirchhof
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Theologe beschreibt den Anfang vom Ende der Kirchen

Wolfgang Kirchhof aus Bramsche am 10.02.2017
Bewertungsnummer: 998575
Bewertet: eBook (ePUB)

Ein sehr fluessig geschriebenes Buch. die Analyse ist teils sehr tiefgruendig. Fuer mich erschreckend, wie der Steuerzahler fuer die Finanzierung der Kirchen ausgepresst wird. Ebenso erschreckend wieviel der Staat unternommen hat, die Macht, den Einfluss und die materiellen Voraussetzungen fuer die Existens der Kirchen zu fetstigen und auszubauen. Und das in einem Staat, dessen Grundgesetz die Trennung von Staat und Kirche festschreibt. Solange es Menschen gibt, glauben sie und sie werden es tun, solange es Menschen geben wird. Ob dazu aber Kirchen und andere Glaubensbuende notwendig sind, darf stark bestritten werden. Der Staat koennte bei vollstaendigem Ausstieg aus der Kirchenfinanzierung das Absterben der Kirchen beschleunigen. Alle diejenigen, die der Auffassung sind, das Kirchen fuer die Gesellschaft unverzichtbar sind, unterliegen einem grundsaetzlichen Irrtum. Moeglicherweise brauchen wir einen neuen Napoleon, um eine grundsaetzliche Wende der staatlichen Politik zu bewirken. Der Reichtum der Kirchen ist unermesslich. Und falls ihnen doch in Zukunft das Geld ausgehen wird, muessen sie sich von vielen Aufgaben verabschieden. Und zwar von allen, die nicht mit der Verkuendung des Glaubens zu tun haben. 1300 Jahre Kirche sind 1300 Jahre genug. Dank dem Autor F. W. Graf, das er sich getraut hat, dieses heikle Tema anzufassen. Leider ist die Analyse wieder durch einen Theologen durchgefuehrt. Vieleicht kann der Verlag einmal einen Atheisten mit der Aufgabe betrauen. Allein das waehre bein Fortschritt. Wolfgang Kirchhof

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von Friedrich Wilhelm Graf

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