Frostfeuer – Book
Band 4
Frostfeuer Band 4

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.03.2014

Illustrator

Marie Sann

Verlag

Splitter-Verlag

Seitenzahl

144

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.03.2014

Illustrator

Marie Sann

Verlag

Splitter-Verlag

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

24,5/17,5/2 cm

Gewicht

636 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Frostfeuer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86869-296-9

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Zauberhaft

Bücherwürmle aus Lübeck am 28.07.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Frostfeuer habe ich als Buch vor einigen Jahren gelesen. Es ist eine liebevoll gestaltete Geschichte im Sinne der Schneekönigen. Wobei liebevoll nicht unbedingt friedvoll bedeutet: Maus wurde in einem Hotel in Sankt Petersburg geboren und hat es nie verlassen. Jede Nacht schuftet sie, indem sie Unmengen an Schuhen der Hotelgäste einsammelt, putzt und wieder zurückbringt. Solche Arbeit ziemt sich nicht für Mädchen, also muss Maus kurze Haare tragen, um als Junge durchzugehen - was ihr bei anderen den spotthaften Titel des Mädchenjungens einbringt. Mit Ausnahme weniger Freunde ist Maus also Einzelkämpfer gegen den tristen Alltag in einem riesigen Hotel. Das ändert sich, als ein mysteriöser und zugegeben unangenehmer Gast erscheint: Die Schneekönigin ist da, um sich ihr Eigentum zurückzuholen - ihren Herzzapfen. Man könnte meinen, damit hat Maus nichts am Hut, sollen die Gäste ihren Angelegenheiten ruhig nachgehen, Hauptsache Maus kann deren Schuhe putzen. Könnte man meinen... womit man allerdings ziemlich daneben liegt. Maus wird immer mehr in die Rivalitäten zwischen der Schneekönigin und ihren Feinden verwickelt... ———————————————————— Frostfeuer eignet sich wunderbar für Comic-Adaptionen, das war mir schon klar, bevor ich einen Blick in den Comic geworden hatte. Ein altes Hotel, eine Stadt im Schnee, düstere Machenschaften der Eiskönigin und ihrer zugegeben manchmal etwas schrulligen (aber umso liebenswürdigeren) Widersacher. Die Basis ist also schon klasse, düster verträumt. Oft sehr kühl (kein Wunder), wurden hier dennoch immer wieder herzerwärmende Momente und Charaktere geschaffen. Auffällig war außerdem die Präzision, mit der an der Mimik der Personen gearbeitet wurde. So viel Emotion in ein einziges Bild zu verwandeln, hat für besonders authentische Charaktere gesorgt. Eine weitere absolut gelungene Comic-Adaption zu einer ebenso lesenswerten Buchvorlage!

Zauberhaft

Bücherwürmle aus Lübeck am 28.07.2020
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Frostfeuer habe ich als Buch vor einigen Jahren gelesen. Es ist eine liebevoll gestaltete Geschichte im Sinne der Schneekönigen. Wobei liebevoll nicht unbedingt friedvoll bedeutet: Maus wurde in einem Hotel in Sankt Petersburg geboren und hat es nie verlassen. Jede Nacht schuftet sie, indem sie Unmengen an Schuhen der Hotelgäste einsammelt, putzt und wieder zurückbringt. Solche Arbeit ziemt sich nicht für Mädchen, also muss Maus kurze Haare tragen, um als Junge durchzugehen - was ihr bei anderen den spotthaften Titel des Mädchenjungens einbringt. Mit Ausnahme weniger Freunde ist Maus also Einzelkämpfer gegen den tristen Alltag in einem riesigen Hotel. Das ändert sich, als ein mysteriöser und zugegeben unangenehmer Gast erscheint: Die Schneekönigin ist da, um sich ihr Eigentum zurückzuholen - ihren Herzzapfen. Man könnte meinen, damit hat Maus nichts am Hut, sollen die Gäste ihren Angelegenheiten ruhig nachgehen, Hauptsache Maus kann deren Schuhe putzen. Könnte man meinen... womit man allerdings ziemlich daneben liegt. Maus wird immer mehr in die Rivalitäten zwischen der Schneekönigin und ihren Feinden verwickelt... ———————————————————— Frostfeuer eignet sich wunderbar für Comic-Adaptionen, das war mir schon klar, bevor ich einen Blick in den Comic geworden hatte. Ein altes Hotel, eine Stadt im Schnee, düstere Machenschaften der Eiskönigin und ihrer zugegeben manchmal etwas schrulligen (aber umso liebenswürdigeren) Widersacher. Die Basis ist also schon klasse, düster verträumt. Oft sehr kühl (kein Wunder), wurden hier dennoch immer wieder herzerwärmende Momente und Charaktere geschaffen. Auffällig war außerdem die Präzision, mit der an der Mimik der Personen gearbeitet wurde. So viel Emotion in ein einziges Bild zu verwandeln, hat für besonders authentische Charaktere gesorgt. Eine weitere absolut gelungene Comic-Adaption zu einer ebenso lesenswerten Buchvorlage!

Zauberhaft

Bücherwürmle aus Lübeck am 28.07.2020

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Frostfeuer habe ich als Buch vor einigen Jahren gelesen. Es ist eine liebevoll gestaltete Geschichte im Sinne der Schneekönigen. Wobei liebevoll nicht unbedingt friedvoll bedeutet: Maus wurde in einem Hotel in Sankt Petersburg geboren und hat es nie verlassen. Jede Nacht schuftet sie, indem sie Unmengen an Schuhen der Hotelgäste einsammelt, putzt und wieder zurückbringt. Solche Arbeit ziemt sich nicht für Mädchen, also muss Maus kurze Haare tragen, um als Junge durchzugehen - was ihr bei anderen den spotthaften Titel des Mädchenjungens einbringt. Mit Ausnahme weniger Freunde ist Maus also Einzelkämpfer gegen den tristen Alltag in einem riesigen Hotel. Das ändert sich, als ein mysteriöser und zugegeben unangenehmer Gast erscheint: Die Schneekönigin ist da, um sich ihr Eigentum zurückzuholen - ihren Herzzapfen. Man könnte meinen, damit hat Maus nichts am Hut, sollen die Gäste ihren Angelegenheiten ruhig nachgehen, Hauptsache Maus kann deren Schuhe putzen. Könnte man meinen... womit man allerdings ziemlich daneben liegt. Maus wird immer mehr in die Rivalitäten zwischen der Schneekönigin und ihren Feinden verwickelt... ———————————————————— Frostfeuer eignet sich wunderbar für Comic-Adaptionen, das war mir schon klar, bevor ich einen Blick in den Comic geworden hatte. Ein altes Hotel, eine Stadt im Schnee, düstere Machenschaften der Eiskönigin und ihrer zugegeben manchmal etwas schrulligen (aber umso liebenswürdigeren) Widersacher. Die Basis ist also schon klasse, düster verträumt. Oft sehr kühl (kein Wunder), wurden hier dennoch immer wieder herzerwärmende Momente und Charaktere geschaffen. Auffällig war außerdem die Präzision, mit der an der Mimik der Personen gearbeitet wurde. So viel Emotion in ein einziges Bild zu verwandeln, hat für besonders authentische Charaktere gesorgt. Eine weitere absolut gelungene Comic-Adaption zu einer ebenso lesenswerten Buchvorlage!

Zauberhaft

Bücherwürmle aus Lübeck am 28.07.2020
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Frostfeuer habe ich als Buch vor einigen Jahren gelesen. Es ist eine liebevoll gestaltete Geschichte im Sinne der Schneekönigen. Wobei liebevoll nicht unbedingt friedvoll bedeutet: Maus wurde in einem Hotel in Sankt Petersburg geboren und hat es nie verlassen. Jede Nacht schuftet sie, indem sie Unmengen an Schuhen der Hotelgäste einsammelt, putzt und wieder zurückbringt. Solche Arbeit ziemt sich nicht für Mädchen, also muss Maus kurze Haare tragen, um als Junge durchzugehen - was ihr bei anderen den spotthaften Titel des Mädchenjungens einbringt. Mit Ausnahme weniger Freunde ist Maus also Einzelkämpfer gegen den tristen Alltag in einem riesigen Hotel. Das ändert sich, als ein mysteriöser und zugegeben unangenehmer Gast erscheint: Die Schneekönigin ist da, um sich ihr Eigentum zurückzuholen - ihren Herzzapfen. Man könnte meinen, damit hat Maus nichts am Hut, sollen die Gäste ihren Angelegenheiten ruhig nachgehen, Hauptsache Maus kann deren Schuhe putzen. Könnte man meinen... womit man allerdings ziemlich daneben liegt. Maus wird immer mehr in die Rivalitäten zwischen der Schneekönigin und ihren Feinden verwickelt... ———————————————————— Frostfeuer eignet sich wunderbar für Comic-Adaptionen, das war mir schon klar, bevor ich einen Blick in den Comic geworden hatte. Ein altes Hotel, eine Stadt im Schnee, düstere Machenschaften der Eiskönigin und ihrer zugegeben manchmal etwas schrulligen (aber umso liebenswürdigeren) Widersacher. Die Basis ist also schon klasse, düster verträumt. Oft sehr kühl (kein Wunder), wurden hier dennoch immer wieder herzerwärmende Momente und Charaktere geschaffen. Auffällig war außerdem die Präzision, mit der an der Mimik der Personen gearbeitet wurde. So viel Emotion in ein einziges Bild zu verwandeln, hat für besonders authentische Charaktere gesorgt. Eine weitere absolut gelungene Comic-Adaption zu einer ebenso lesenswerten Buchvorlage!

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Nora Poschen

Mayersche Köln - Neumarkt

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Magischer Auftakt

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich finde das Cover der Graphicnovel sehr eindrucksvoll und faszinierend. Durch die hellen Farben strahlt es eine Kälte aus, die einem einen Vorgeschmack auf den weiteren Rest der Story geben. Generell empfand ich den Zeichenstil von Marie Sann als sehr stark! Die Schneeszenen sind ein wenig verwaschen, was zu den Stürmen passt – die Bilder wirken für mich sehr gut umgesetzt. Auch die Zeichnungen von Maus und den anderen Personen fand ich sehr passend umgesetzt! Vor allem aber hat mir die Umsetzung des Winterreichs der Schneekönigin sehr gut gefallen, die Bilder waren so stimmungsvoll. Das Einzige was ich ein wenig vermisst habe, war das Auge fürs die Details und ein wenig mehr Farbe bei den Hotel-Szenen, da diese eher mit dunklen Farben versehen wurde. Die Geschichte hat etwas märchenhaftes an sich und es war einfach nur grandios, alles gemeinsam mit dem Mädchen namens Maus zu erleben. Durch die Ereignisse um den Zaren und die Einflüsse durch Russland hat „Frostfeuer“ etwas Realistisches an sich, trotz der fantasievollen und magischen Handlung. Maus ist ein Dienstmädchen, welches im 19. Jahrhundert in einem Nobelhotel von St. Petersburg arbeitet und ungewollt zwischen die Fronten zweier mächtiger Zauberinnen gerät. Anfänglich hatte ich so meine Probleme mit Maus: zum einen fand ich sie total nett und liebenswürdig, zum anderen wirkte sie auf mich leicht naiv und weltfremd. Nach und nach konnte ich sie aber in mein Herz schließen, da ich die Handlung um sie immer interessanter fand und Maus auch offener gegenüber der Welt wurde, besonders nachdem sie die Zauberin Tamsin Spellwell kennengelernt hat. Tamsin ist eine aufgeschlossene und quirlige junge Zauberin, die Maus ein wenig aus ihrem Schneckenhaus herausholt. Mich konnte „Frostfeuer“ durch eine spannende Handlung und meist tollen Zeichnungen überzeugen und ich bin schon sehr auf die anderen beiden Teile von Kai Meyers umgesetzter Geschichte als Graphic Novel gespannt. Wie immer überzeugte auch die super Qualität des Splitter Verlags mit ihrer guten Papierqualität, einem edlen Coverdesign mit toller Farbgebung.
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Magischer Auftakt

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Ich finde das Cover der Graphicnovel sehr eindrucksvoll und faszinierend. Durch die hellen Farben strahlt es eine Kälte aus, die einem einen Vorgeschmack auf den weiteren Rest der Story geben. Generell empfand ich den Zeichenstil von Marie Sann als sehr stark! Die Schneeszenen sind ein wenig verwaschen, was zu den Stürmen passt – die Bilder wirken für mich sehr gut umgesetzt. Auch die Zeichnungen von Maus und den anderen Personen fand ich sehr passend umgesetzt! Vor allem aber hat mir die Umsetzung des Winterreichs der Schneekönigin sehr gut gefallen, die Bilder waren so stimmungsvoll. Das Einzige was ich ein wenig vermisst habe, war das Auge fürs die Details und ein wenig mehr Farbe bei den Hotel-Szenen, da diese eher mit dunklen Farben versehen wurde. Die Geschichte hat etwas märchenhaftes an sich und es war einfach nur grandios, alles gemeinsam mit dem Mädchen namens Maus zu erleben. Durch die Ereignisse um den Zaren und die Einflüsse durch Russland hat „Frostfeuer“ etwas Realistisches an sich, trotz der fantasievollen und magischen Handlung. Maus ist ein Dienstmädchen, welches im 19. Jahrhundert in einem Nobelhotel von St. Petersburg arbeitet und ungewollt zwischen die Fronten zweier mächtiger Zauberinnen gerät. Anfänglich hatte ich so meine Probleme mit Maus: zum einen fand ich sie total nett und liebenswürdig, zum anderen wirkte sie auf mich leicht naiv und weltfremd. Nach und nach konnte ich sie aber in mein Herz schließen, da ich die Handlung um sie immer interessanter fand und Maus auch offener gegenüber der Welt wurde, besonders nachdem sie die Zauberin Tamsin Spellwell kennengelernt hat. Tamsin ist eine aufgeschlossene und quirlige junge Zauberin, die Maus ein wenig aus ihrem Schneckenhaus herausholt. Mich konnte „Frostfeuer“ durch eine spannende Handlung und meist tollen Zeichnungen überzeugen und ich bin schon sehr auf die anderen beiden Teile von Kai Meyers umgesetzter Geschichte als Graphic Novel gespannt. Wie immer überzeugte auch die super Qualität des Splitter Verlags mit ihrer guten Papierqualität, einem edlen Coverdesign mit toller Farbgebung.

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