Geld

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Die neuen Spielregeln

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Beschreibung

Geld ist ein Mittel zum Zweck. Es sollte uns dienen und uns das Leben erleichtern. Doch davon sind wir weit entfernt: Staatsschuldenkrise, Systembanken, Währungsspekulationen, Steueroasen – Geld beherrscht unser Leben. Christian Felber, der mit der "Gemeinwohl-Ökonomie", einer alternativen Wirtschaftsordnung, für Furore sorgt, findet, dass freie Menschen sich das nicht gefallen lassen sollten. Ein demokratisches Gemeinwesen sollte die Spielregeln, nach denen Geld in Umlauf kommt und verwendet wird, neu bestimmen. In seinem Buch beschreibt Christian Felber, wie wir über demokratische Prozesse zu einer neuen Geldordnung gelangen können.

Christian Felber, geboren 1972, lebt in Wien. Er hat Attac Österreich mitbegründet und initiierte 2010 die internationale Gemeinwohl-Ökonomie-Bewegung sowie das Projekt „Genossenschaft für Gemeinwohl“. Zuletzt erschienen bei Deuticke: Die Gemeinwohl-Ökonomie. Das Wirtschaftsmodell der Zukunft (2010), Retten wir den Euro! (2012), Geld. Die neuen Spielregeln (2014), für das er den „getAbstract International Book Award“ für das Business Buch des Jahres erhielt, und Ethischer Welthandel. Alternativen zu TTIP, WTO & Co (2017). 2019 folgte sein neues Buch This is not economy.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.03.2014

Verlag

Zsolnay, Paul

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,3/14,4/3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.03.2014

Verlag

Zsolnay, Paul

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,3/14,4/3 cm

Gewicht

484 g

Auflage

1

Reihe

Deuticke im Zsolnay

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-552-06213-9

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Nützt auch "Dummen"!

r. appl aus Munderfing am 18.08.2015

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auch lang Studierte, ja erwiesenermaßen sogar Fachleute verstehen die Funktionsmechanismen der Finanzwelt nicht wirklich! Wir Normalsterblichen denken, das sei halt so... - "alternativlos"... Christian Felber sagt uns, dass die Finanzwirtschaft nicht vom Himmel gefallen (oder von der Hölle aufgestiegen!) ist, sondern - oft aus gemeinwohlorientierten Genossenschaften entstanden - eine unkontrollierbare Machtposition im Staat entfaltet habt und wie ein Krebsgeschwür auch auf globaler Ebene Verheerungen anrichtet, weil Politik + Gesellschaft es zuließen! Tatsächlich ist nicht ein Wirtschaftskapitän/Banker daran Schuld, dass er gute Geschäfte macht. - POLITIK + GESELLSCHAFT müssen die dafür nötigen sozialverträglichen (nicht: "SPIEL-"!!!) Regeln erstellen! Felber zeigt, wie die wechselvolle Geschichte des Finanz- und Geldwesens zu seiner aktuell wieder brisanten Gefährlichkeit für Gemeinwohl und Demokratie geführt hat. Sie wird uns auch in Zukunft regelmäßig unbeherrschbare Katastrophen bescheren, dafür sich selbst belohnen, wie auch Soziopathen und Reiche für Rücksichts-, Maßlosigkeit und Kurzsichtigkeit, während bürgerliche Redlichkeit und politisches Verantwortungsbewusstsein wirkungsvoll ausgehebelt werden. In diesem Buch wird unaufgeregt und sachlich - oft mit Beispielen illustriert - erklärt, wie Geld- und Finanzwesen wieder auf gesunde Beine gestellt und Gemeinwohl und demokratische Kontrolle zurück geholt werden können - und warum das rasch geschehen sollte... Das Buch ist trotz der schwierigen Materie überraschend verständlich geschrieben, der Inhalt übersichtlich gegliedert - so können die jeweils relevanten Kapitel leicht aufgesucht werden. Auch ganz konkrete Schritte zu einem nachhaltigen Bankenwesen werden aufgezeigt...

Nützt auch "Dummen"!

r. appl aus Munderfing am 18.08.2015
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auch lang Studierte, ja erwiesenermaßen sogar Fachleute verstehen die Funktionsmechanismen der Finanzwelt nicht wirklich! Wir Normalsterblichen denken, das sei halt so... - "alternativlos"... Christian Felber sagt uns, dass die Finanzwirtschaft nicht vom Himmel gefallen (oder von der Hölle aufgestiegen!) ist, sondern - oft aus gemeinwohlorientierten Genossenschaften entstanden - eine unkontrollierbare Machtposition im Staat entfaltet habt und wie ein Krebsgeschwür auch auf globaler Ebene Verheerungen anrichtet, weil Politik + Gesellschaft es zuließen! Tatsächlich ist nicht ein Wirtschaftskapitän/Banker daran Schuld, dass er gute Geschäfte macht. - POLITIK + GESELLSCHAFT müssen die dafür nötigen sozialverträglichen (nicht: "SPIEL-"!!!) Regeln erstellen! Felber zeigt, wie die wechselvolle Geschichte des Finanz- und Geldwesens zu seiner aktuell wieder brisanten Gefährlichkeit für Gemeinwohl und Demokratie geführt hat. Sie wird uns auch in Zukunft regelmäßig unbeherrschbare Katastrophen bescheren, dafür sich selbst belohnen, wie auch Soziopathen und Reiche für Rücksichts-, Maßlosigkeit und Kurzsichtigkeit, während bürgerliche Redlichkeit und politisches Verantwortungsbewusstsein wirkungsvoll ausgehebelt werden. In diesem Buch wird unaufgeregt und sachlich - oft mit Beispielen illustriert - erklärt, wie Geld- und Finanzwesen wieder auf gesunde Beine gestellt und Gemeinwohl und demokratische Kontrolle zurück geholt werden können - und warum das rasch geschehen sollte... Das Buch ist trotz der schwierigen Materie überraschend verständlich geschrieben, der Inhalt übersichtlich gegliedert - so können die jeweils relevanten Kapitel leicht aufgesucht werden. Auch ganz konkrete Schritte zu einem nachhaltigen Bankenwesen werden aufgezeigt...

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von Christian Felber

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