Sommer in Maine

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Roman

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Beschreibung


Ein romantisches Ferienhäuschen an der Küste Neuenglands, vier Frauen, die zusammen den Sommer verbringen: eigentlich paradiesisch, aber zwischen Grandma Alice, Tochter Kathleen, Enkelin Maggie und Schwiegertochter Ann Marie knirscht es gewaltig, denn eine jede bringt die Geister ihrer Vergangenheit mit. Während Alice alles dafür geben würde, eine einzige tragische Nacht in ihrem Leben ungeschehen zu machen, haben auch Maggie, Kathleen und die scheinbar so perfekte Ann Marie Angst, dass ihre gut gehüteten Geheimnisse ans Licht kommen könnten. Doch in diesen paar Wochen werden die Karten auf den Tisch gelegt…und es wird ein wunderschöner Sommer.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.07.2014

Verlag

Berlin Verlag Taschenbuch

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/4 cm

Gewicht

366 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.07.2014

Verlag

Berlin Verlag Taschenbuch

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/4 cm

Gewicht

366 g

Auflage

10. Auflage

Originaltitel

Maine

Übersetzer

Henriette Heise

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8333-0951-9

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Familie und andere Probleme

Igelmanu66 aus Mülheim am 06.09.2014

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Umgeben von glücklichen Menschen, die dankbar waren, hier sein zu dürfen, konnte Alice in Cape Neddick vergessen. Die Kinder rannten mit ihren Cousins in Rudeln durch die Gegend und brauchten nichts. Abends beobachtete sie, wie sich der Himmel über dem Meer rot färbte. Es brachte ihr in Erinnerung, dass Gott nicht nur Schmerz, sondern auch Schönheit geschaffen hatte. Im Sommer in Maine war sie ein anderer Mensch.“ Seit Jahrzehnten treffen sich in jedem Sommer die Mitglieder der Familie Kellerher in ihrem Ferienhaus in Maine. Dort, in dem Haus, das Alice und ihr Mann Daniel einst erworben hatten, wimmelte es jahrelang von Geschwistern, Cousins und Cousinen, Nichten und Neffen. Nun ist Alice alt und das Leben hat für viele unschöne Erinnerungen gesorgt. An nicht wenigen davon ist Alice beteiligt und zwischen einigen Familienmitgliedern klaffen enorme Gräben. Auch in diesem Jahr hat jeder seine ganz eigenen Sorgen im Gepäck – und zudem Neid, Eifersucht und besagte unschöne Erinnerungen… „Laut Arlo sollte man sein kurzes Leben mit Menschen verbringen, die einen glücklich machten. Außerdem war er davon überzeugt, dass ein Gefühl der Zugehörigkeit durch Taten entstand. Man war sich nicht nah, nur weil man demselben Stammbaum erwachsen war.“ Beim Lesen dieses Buches hatte ich das, was man wohl ein Wechselbad der Gefühle nennt. Zunächst tendierte ich stark zu den Charakteren, die sich bemühten, einen Kontakt mit den ungeliebten Familienmitgliedern auf ein nicht zu vermeidendes Ausmaß zu beschränken. Andererseits weiß ich auch, dass es mit den Gefühlen für die Familie nicht immer so leicht ist. Da gibt es Verantwortlichkeiten, da gibt es Gefühle von Schuld, da gibt es Zweifel, ob man nicht selbst auch so manches Zerwürfnis verursacht hat und zudem gibt es meistens nicht nur schlechte Erinnerungen, sondern auch schöne Momente, gibt es nicht nur Dinge, die einen trennen, sondern auch Gemeinsamkeiten. Im „Sommer in Maine“ schlüpft der Leser mal in die Haut von Alice, mal in die ihrer Tochter Kathleen, der Schwiegertochter Ann Marie oder der Enkelin Maggie. Die Kapitel werden wechselweise aus der Sicht dieser Charaktere erzählt, es mischen sich Erinnerungen und Gegenwart. Besonders interessant fand ich dabei, wie total verschieden manche Erlebnisse von den einzelnen Personen empfunden wurden, wie anders sich eine Begebenheit anhörte, wenn sie aus der Sicht eines anderen Charakters erzählt wurde. Eigentlich – wenn man das so liest – denkt man sich: Na klar, verschiedene Personen, verschiedene Einstellungen. Aber die vielen Gefühle, die da reinspielen, machen das Miteinander so kompliziert… „Sie fuhren ja nicht nur zum Spaß nach Maine, sondern sie hatten eine Verantwortung, und die sollten sie teilen.“ Eine Gemeinsamkeit, die fast alle weiblichen Mitglieder der Familie Kellerher haben, ist ihr Problem mit Alkohol. In der Art, wie sie mit diesem Problem umgehen, zeigt sich wieder ihre Verschiedenheit. Die Schilderungen, wie sich der Alkoholismus durch die Generationen zog, wirkten sehr glaubwürdig und erschütterten mich sehr. Und natürlich sind da auch noch die berühmten Geister der Vergangenheit. Sehr schnell ahnt man, dass Alice in ihrer Jugend ein traumatisches Erlebnis hatte. Immer wieder gibt es Andeutungen, kommt man der Wahrheit langsam näher und merkt, wie sehr ein einziges Erlebnis ein ganzes Leben verändern und beeinflussen kann. Im Rückblick würde ich sagen, hat mich die Lektüre wirklich gefesselt, allein schon weil die Frauen, jede für sich, sehr interessante und vielschichtige Charaktere sind. Sehr entspannend war das Lesen aber nicht immer. Dafür waren hier ständig viel zu viele Emotionen im Spiel, manches Mal hab ich noch lange, nachdem ich das Buch zugeklappt hatte, über das gerade Gelesene nachgedacht. In der Leserunde las ich in einem Beitrag, dass dieses Buch „ein Paradies für Hobbypsychologen“ wäre. In der Tat, das sehe ich ganz genauso. Wenn wir mit einem Charakter in seine Vergangenheit reisen und lesen, was da ursprünglich für Träume und Lebenspläne waren und dann sehen, was daraus geworden ist, dann lässt uns das manches mit anderen Augen betrachten. „Und dann war da das Schuldgefühl, die Hausmarke der Religion, in die sie hineingeboren war. Als Kathleen ihrem Vater versprach, auf Alice aufzupassen, hatte sie nicht bedacht, wie schwer das sein würde. Ihr war klar, dass Frauen in ihrer Situation nicht so weit weggehen sollten. Es wurde von einem erwartet, dass man in der Nähe der Kinder und der alternden Eltern blieb und die mittleren Lebensjahre ihrem Wohlergehen opferte, egal, was sie einem früher angetan hatten. Ganz egal.“ Fazit: Reichlich starke Emotionen und interessante Charaktere sorgen für ein fesselndes Leseerlebnis.

Familie und andere Probleme

Igelmanu66 aus Mülheim am 06.09.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Umgeben von glücklichen Menschen, die dankbar waren, hier sein zu dürfen, konnte Alice in Cape Neddick vergessen. Die Kinder rannten mit ihren Cousins in Rudeln durch die Gegend und brauchten nichts. Abends beobachtete sie, wie sich der Himmel über dem Meer rot färbte. Es brachte ihr in Erinnerung, dass Gott nicht nur Schmerz, sondern auch Schönheit geschaffen hatte. Im Sommer in Maine war sie ein anderer Mensch.“ Seit Jahrzehnten treffen sich in jedem Sommer die Mitglieder der Familie Kellerher in ihrem Ferienhaus in Maine. Dort, in dem Haus, das Alice und ihr Mann Daniel einst erworben hatten, wimmelte es jahrelang von Geschwistern, Cousins und Cousinen, Nichten und Neffen. Nun ist Alice alt und das Leben hat für viele unschöne Erinnerungen gesorgt. An nicht wenigen davon ist Alice beteiligt und zwischen einigen Familienmitgliedern klaffen enorme Gräben. Auch in diesem Jahr hat jeder seine ganz eigenen Sorgen im Gepäck – und zudem Neid, Eifersucht und besagte unschöne Erinnerungen… „Laut Arlo sollte man sein kurzes Leben mit Menschen verbringen, die einen glücklich machten. Außerdem war er davon überzeugt, dass ein Gefühl der Zugehörigkeit durch Taten entstand. Man war sich nicht nah, nur weil man demselben Stammbaum erwachsen war.“ Beim Lesen dieses Buches hatte ich das, was man wohl ein Wechselbad der Gefühle nennt. Zunächst tendierte ich stark zu den Charakteren, die sich bemühten, einen Kontakt mit den ungeliebten Familienmitgliedern auf ein nicht zu vermeidendes Ausmaß zu beschränken. Andererseits weiß ich auch, dass es mit den Gefühlen für die Familie nicht immer so leicht ist. Da gibt es Verantwortlichkeiten, da gibt es Gefühle von Schuld, da gibt es Zweifel, ob man nicht selbst auch so manches Zerwürfnis verursacht hat und zudem gibt es meistens nicht nur schlechte Erinnerungen, sondern auch schöne Momente, gibt es nicht nur Dinge, die einen trennen, sondern auch Gemeinsamkeiten. Im „Sommer in Maine“ schlüpft der Leser mal in die Haut von Alice, mal in die ihrer Tochter Kathleen, der Schwiegertochter Ann Marie oder der Enkelin Maggie. Die Kapitel werden wechselweise aus der Sicht dieser Charaktere erzählt, es mischen sich Erinnerungen und Gegenwart. Besonders interessant fand ich dabei, wie total verschieden manche Erlebnisse von den einzelnen Personen empfunden wurden, wie anders sich eine Begebenheit anhörte, wenn sie aus der Sicht eines anderen Charakters erzählt wurde. Eigentlich – wenn man das so liest – denkt man sich: Na klar, verschiedene Personen, verschiedene Einstellungen. Aber die vielen Gefühle, die da reinspielen, machen das Miteinander so kompliziert… „Sie fuhren ja nicht nur zum Spaß nach Maine, sondern sie hatten eine Verantwortung, und die sollten sie teilen.“ Eine Gemeinsamkeit, die fast alle weiblichen Mitglieder der Familie Kellerher haben, ist ihr Problem mit Alkohol. In der Art, wie sie mit diesem Problem umgehen, zeigt sich wieder ihre Verschiedenheit. Die Schilderungen, wie sich der Alkoholismus durch die Generationen zog, wirkten sehr glaubwürdig und erschütterten mich sehr. Und natürlich sind da auch noch die berühmten Geister der Vergangenheit. Sehr schnell ahnt man, dass Alice in ihrer Jugend ein traumatisches Erlebnis hatte. Immer wieder gibt es Andeutungen, kommt man der Wahrheit langsam näher und merkt, wie sehr ein einziges Erlebnis ein ganzes Leben verändern und beeinflussen kann. Im Rückblick würde ich sagen, hat mich die Lektüre wirklich gefesselt, allein schon weil die Frauen, jede für sich, sehr interessante und vielschichtige Charaktere sind. Sehr entspannend war das Lesen aber nicht immer. Dafür waren hier ständig viel zu viele Emotionen im Spiel, manches Mal hab ich noch lange, nachdem ich das Buch zugeklappt hatte, über das gerade Gelesene nachgedacht. In der Leserunde las ich in einem Beitrag, dass dieses Buch „ein Paradies für Hobbypsychologen“ wäre. In der Tat, das sehe ich ganz genauso. Wenn wir mit einem Charakter in seine Vergangenheit reisen und lesen, was da ursprünglich für Träume und Lebenspläne waren und dann sehen, was daraus geworden ist, dann lässt uns das manches mit anderen Augen betrachten. „Und dann war da das Schuldgefühl, die Hausmarke der Religion, in die sie hineingeboren war. Als Kathleen ihrem Vater versprach, auf Alice aufzupassen, hatte sie nicht bedacht, wie schwer das sein würde. Ihr war klar, dass Frauen in ihrer Situation nicht so weit weggehen sollten. Es wurde von einem erwartet, dass man in der Nähe der Kinder und der alternden Eltern blieb und die mittleren Lebensjahre ihrem Wohlergehen opferte, egal, was sie einem früher angetan hatten. Ganz egal.“ Fazit: Reichlich starke Emotionen und interessante Charaktere sorgen für ein fesselndes Leseerlebnis.

Ereignissreiches Familientreffen in Maine

Arietta am 26.08.2014

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sommer in Maine Wie alle Sommer im Juni trifft sich die Familie Kellehr in in wunderschönen und romantischen Ferienhäuschen in Maine am Meer. Um dort ihre Sommerferien zu verbringen , so ist es Tradition, auch wenn der Vater David tot ist . Mutter Alice mit ihren 83 Jahren ist jetzt der Familien Patriarch, nicht immer einfach mit ihr , sie ist eine sehr schwierige Frau . Nur ihre Schwiegertochter Ann Marie , ist ihr auserkorener Liebling. Ihre Töchter und Enkel haben es nicht Leicht mit ihr. Keine Vorzeige Mutter oder Oma...... Alice plagt sich seit Jahren mit Schuldgefühlen herum , wegen ihrer Toten Schwester Mary. Es war damals als sie noch junge Teenager waren , und ihre Schwester bei einem Brand in einer Bar ums Leben kam …. Es ist danach nichts mehr wie vorher , Alice wird zur Alkoholikerin..... In der Familie brodelt es gewaltig , Maggi die Enkelin ist unglücklich und Schwanger . Auch bei den Töchtern von Alice läuft es nicht so , wie geplant. Alle haben dunkle Geheimnisse auch ihr Liebling Ann Marie , hat Angst das es Publik werden könnte. Die ganze Familie hat so ihre Macken , Probleme und Angst das alles ans Tageslicht kommen könnte. Doch ob es diesen Sommer zu den ersehnten harmonischen Ferien geben wird ? Dafür müssten sie sich alle endlich offenbaren und reinen Tisch machen , ihre Karten offenlegen. So könnte es zu dem schönen Sommer kommen in dem endlich alle wieder zusammen finden und sich gegenseitig Akzeptieren würden... Die Autorin J. Courtney Sulliran , erzählt in einer klaren , schnörkellosen Sprache ohne zu beschönigen . Es geht um drei Frauengenerationen , die sich weit von einander entfernt haben. Von Schuld Zuweisungen , Eifersucht , Neid und Misstrauen. Sorgen und Ängsten. Die aber in diesem Sommer alles versuchen wollen wieder zueinanderzufinden. Das ganze Familiendrama ist behutsam und mit viel Fingerspitzengefühl erzählt. Jeder Frau widmet sie ein eigenes Kapitel , lässt sie zu Wort kommen. Beschreibt die einzelnen Charaktere , klar und deutlich mit all ihren Ecken , Kanten, Positivem und Negativem. Verknüpft mit Rückblicken die Vergangenheit und Gegenwart , mit all ihren Ereignissen und Konflikten , mit einem sehr spannenden Ende.

Ereignissreiches Familientreffen in Maine

Arietta am 26.08.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sommer in Maine Wie alle Sommer im Juni trifft sich die Familie Kellehr in in wunderschönen und romantischen Ferienhäuschen in Maine am Meer. Um dort ihre Sommerferien zu verbringen , so ist es Tradition, auch wenn der Vater David tot ist . Mutter Alice mit ihren 83 Jahren ist jetzt der Familien Patriarch, nicht immer einfach mit ihr , sie ist eine sehr schwierige Frau . Nur ihre Schwiegertochter Ann Marie , ist ihr auserkorener Liebling. Ihre Töchter und Enkel haben es nicht Leicht mit ihr. Keine Vorzeige Mutter oder Oma...... Alice plagt sich seit Jahren mit Schuldgefühlen herum , wegen ihrer Toten Schwester Mary. Es war damals als sie noch junge Teenager waren , und ihre Schwester bei einem Brand in einer Bar ums Leben kam …. Es ist danach nichts mehr wie vorher , Alice wird zur Alkoholikerin..... In der Familie brodelt es gewaltig , Maggi die Enkelin ist unglücklich und Schwanger . Auch bei den Töchtern von Alice läuft es nicht so , wie geplant. Alle haben dunkle Geheimnisse auch ihr Liebling Ann Marie , hat Angst das es Publik werden könnte. Die ganze Familie hat so ihre Macken , Probleme und Angst das alles ans Tageslicht kommen könnte. Doch ob es diesen Sommer zu den ersehnten harmonischen Ferien geben wird ? Dafür müssten sie sich alle endlich offenbaren und reinen Tisch machen , ihre Karten offenlegen. So könnte es zu dem schönen Sommer kommen in dem endlich alle wieder zusammen finden und sich gegenseitig Akzeptieren würden... Die Autorin J. Courtney Sulliran , erzählt in einer klaren , schnörkellosen Sprache ohne zu beschönigen . Es geht um drei Frauengenerationen , die sich weit von einander entfernt haben. Von Schuld Zuweisungen , Eifersucht , Neid und Misstrauen. Sorgen und Ängsten. Die aber in diesem Sommer alles versuchen wollen wieder zueinanderzufinden. Das ganze Familiendrama ist behutsam und mit viel Fingerspitzengefühl erzählt. Jeder Frau widmet sie ein eigenes Kapitel , lässt sie zu Wort kommen. Beschreibt die einzelnen Charaktere , klar und deutlich mit all ihren Ecken , Kanten, Positivem und Negativem. Verknüpft mit Rückblicken die Vergangenheit und Gegenwart , mit all ihren Ereignissen und Konflikten , mit einem sehr spannenden Ende.

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Familie sucht man sich nicht aus

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Roman erzählt die Familiengeschichte der Familie Kelleher. Im Mittelpunkt stehen dabei vier Frauen und das Sommerhaus in Maine. Jede der vier Frauen und ihre Sicht auf die Familie und Geschehnisse kommt durch den Perspektivenwechsel zu Wort. Und so erfährt man Seite für Seite, Kapitel um Kapitel mehr über die Vergangenheit und Gegenwart, über die Geheimnisse und Beziehungen, über Liebe und Leid der Familie Kelleher.
4/5

Familie sucht man sich nicht aus

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Roman erzählt die Familiengeschichte der Familie Kelleher. Im Mittelpunkt stehen dabei vier Frauen und das Sommerhaus in Maine. Jede der vier Frauen und ihre Sicht auf die Familie und Geschehnisse kommt durch den Perspektivenwechsel zu Wort. Und so erfährt man Seite für Seite, Kapitel um Kapitel mehr über die Vergangenheit und Gegenwart, über die Geheimnisse und Beziehungen, über Liebe und Leid der Familie Kelleher.

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5/5

Familie kann man sich nicht aussuchen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sommer in Maine erzählt eine irisch-amerikanische Familiengeschichte anhand von vier Frauen verschiedener Generationen. Jede der Damen hat ihre Geheimnisse, Laster und Schwächen die dem Leser schonungslos offenbart werden. Spannend wird auch die ständige Konkurrenz der Frauen untereinander beschrieben unter der alle Familienmitglieder leiden. Neben all diesen doch ernsten Themen, gib es auch wunderschöne Momente die die Familie in ihren Ferienhaus in Maine gemeinsam verbringt. Jede der Figuren ist auf ihre Weise fesselnd und als Leser erwischt man sich ständig dabei für den einen oder anderen Position zu beziehen . Alles in allem ist Sullivan eine grandiose Studie einer Großfamilie gelungen die ich wirklich sehr gern gelesen habe.
5/5

Familie kann man sich nicht aussuchen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sommer in Maine erzählt eine irisch-amerikanische Familiengeschichte anhand von vier Frauen verschiedener Generationen. Jede der Damen hat ihre Geheimnisse, Laster und Schwächen die dem Leser schonungslos offenbart werden. Spannend wird auch die ständige Konkurrenz der Frauen untereinander beschrieben unter der alle Familienmitglieder leiden. Neben all diesen doch ernsten Themen, gib es auch wunderschöne Momente die die Familie in ihren Ferienhaus in Maine gemeinsam verbringt. Jede der Figuren ist auf ihre Weise fesselnd und als Leser erwischt man sich ständig dabei für den einen oder anderen Position zu beziehen . Alles in allem ist Sullivan eine grandiose Studie einer Großfamilie gelungen die ich wirklich sehr gern gelesen habe.

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