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Das Pubertier Band 1

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Inhalt und Details

Haben Sie auch ein Kind in der Pubertät? Dann brauchen Sie dieses Buch! 22 hochamüsante Geschichten von Jan Weiler, dem Autor des Bestsellers «Maria, ihm schmeckt's nicht».
Sie waren süß. Sie waren niedlich. Jeden Milchzahn hat man als Meilenstein gefeiert. Doch irgendwann mutieren die Kinder in rasender Geschwindigkeit von fröhlichen, neugierigen und nett anzuschauenden Mädchen und Jungen zu muffeligen, maulfaulen und hysterischen Pubertieren. Aus rosigen Kindergesichtern werden Pickelplantagen. Nasen, Beine und Hinterteile wachsen in beängstigendem Tempo. Stimmen klingen wie verstimmte Dudelsäcke, aber die Kommunikation scheint ohnehin phasenweise unmöglich, denn das Hirn ist wegen Umbaus vorübergehend geschlossen. Und doch ist da ein guter Kern. Irgendwo im Pubertier schlummert ein erwachsenes Wesen voller Güte und Vernunft. Man muss nur Geduld haben, bis es sich durch Berge von Klamotten und leeren Puddingbechern ans Tageslicht gewühlt hat. Verdammt noch mal!
Jan Weiler, dessen erstes Buch «Maria, ihm schmeckt's nicht!» als eines der erfolgreichsten Romandebüts der letzten Jahre gilt und 2009 mit Christian Ulmen und Lino Banfi in den Hauptrollen verfilmt wurde, hat mit dem «Pubertier» das perfekte Buch für die ganze Familie geschrieben. Es wird von betroffenen Eltern wie von pubertierenden Kindern heiß geliebt. Die Illustrationen im Innenteil stammen von dem Berliner Künstler Till Hafenbrak. «Das Pubertier» stürmte unmittelbar nach Erscheinen die Spiegel Bestsellerliste und stand mehrere Wochen auf Platz 1.
  • Verkaufsrang

    19841

  • Einband

    gebundene Ausgabe

  • Erscheinungsdatum

    07.03.2014

  • Verlag Rowohlt Kindler
  • Seitenzahl

    128

Beschreibung & Medien

Artikeldetails

  • Verkaufsrang

    19841

  • Einband

    gebundene Ausgabe

  • Erscheinungsdatum

    07.03.2014

  • Verlag Rowohlt Kindler
  • Seitenzahl

    128

  • Maße

    16,4/10,6/1,4 cm

  • Gewicht

    164 g

  • Auflage

    24. Auflage

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-463-40655-8

Weitere Bände von Das Pubertier

Buchhändler-Empfehlungen

Ein kurzweiliger Spaß

Dorothea Esser, Thalia-Buchhandlung Bergheim

Jan Weiler stellt in diesem Buch den Alltag mit seiner pubertierenden Tochter Clara in kurzen Episoden dar. Eigentlich wollte ich nur mal kurz ins Büchlein reinlesen, aber das erste Kapitel hat mich schon zum schmunzeln gebracht, so dass ich einfach weiterlesen musste! Er beginnt damit, wie er sich die Zeit der Pubertät bei seiner Tochter vorgestellt hat, gefreut hat er sich z.B. auf gute Gespräche! Das kann ja nur schief gehen. In kurzen Episoden erzählt er, wie die Schlaf- und Wachphasen seiner Tochter neuerdings aussehen, dass ihre Freizeitgestaltung in erster Linie aus chillen, abhängen und schlafen besteht, ihr Zimmer das reinste Chaos darstellt und er schon lange nicht mehr die Nummer 1 in der Gunst seiner Tochter ist, sondern eher Edward aus der Twilight-Saga. Und obwohl er inzwischen nur noch der "uncoole Vater" ist, versucht er trotzdem noch so viel wie möglich von seiner Tochter mitzubekommen: z.B. über Facebook. Es handelt sich wirklich um eine Empfehlung für jedermann: für jeden der sich noch an seine Pubertät erinnert, für alle Eltern mit Kindern, ob sie die Phase nun schon hinter sich haben oder nicht. Das Buch ist kurzweilig und sehr amüsant geschrieben.

Tiefe Einblicke in das Forschungsgebiet Pubertier

Laura Franowski, Thalia-Buchhandlung Essen

Jeder der ein Pubertier Zuhause hat, findet hier wohl möglich Kraft. Eventuell erinnert man sich, dass man selbst auch mal zu dieser nervenaufreibenden Spezies gehörte. Rückblickend betrachtet war es vielleicht ja doch ganz witzig. Genau dies erkannte Jan Weiler, nahm uns mit in sein Leben und fügte eine ordentliche Portion Humor hinzu und heraus kam "Das Pubertier".

Kundenbewertungen

Durchschnitt
29 Bewertungen
Übersicht
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9
3
0
0

Amüsant
von Andreas aus Kassel am 08.01.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich bin erst jetzt auf "Das Pubertier" gekommen. Ich fand es aber so gut, dass ich gleich die anderen beiden Bände gekauft und gelesen habe. Trotz meiner inzwischen 60 Jahre fühlte ich mich in einigen Bereichen durchaus an meine Jugend erinnert und musste mehr als einmal schmunzeln. Ganz klare Empfehlung für eine amüsante und be... Ich bin erst jetzt auf "Das Pubertier" gekommen. Ich fand es aber so gut, dass ich gleich die anderen beiden Bände gekauft und gelesen habe. Trotz meiner inzwischen 60 Jahre fühlte ich mich in einigen Bereichen durchaus an meine Jugend erinnert und musste mehr als einmal schmunzeln. Ganz klare Empfehlung für eine amüsante und beruhigende Leserunde.

von einer Kundin/einem Kunden am 08.01.2021
Bewertet: anderes Format

Der Weg zum Erwachsen werden ist oft nicht leicht, weder für Eltern, noch für Kinder. Humorvoll und sarkastisch erzählt Jan Weiler, aus der Sicht des Erwachsenen, von seiner pubertierenden Tochter. Sehr unterhaltsam!

Das Pubertier
von Meggie aus Mertesheim am 21.11.2018

Der Autor Jan Weiler beschreibt aus Sicht eines Vaters auf humorvolle und sarkastische Weise das Verhalten einer pubertierenden Tochter. Dabei wählt er passende Umschreibungen, erzählt aus dem Alltag der Familie, über peinliche (für die Tochter) Momente und Höhepunkte des pubertierenden Teenagers. Dabei steht das eher lustl... Der Autor Jan Weiler beschreibt aus Sicht eines Vaters auf humorvolle und sarkastische Weise das Verhalten einer pubertierenden Tochter. Dabei wählt er passende Umschreibungen, erzählt aus dem Alltag der Familie, über peinliche (für die Tochter) Momente und Höhepunkte des pubertierenden Teenagers. Dabei steht das eher lustlose Verhalten des Pubertiers im Vordergrund. Soll es etwas erledigen, wird gemeckert, lamentiert und nach Gegenargumenten gesucht, wonach anschließend die Aufgabe mit noch mehr Gemecker, noch mehr lamentieren und neuen Argumenten zwar erledigt wird, doch so, dass es dem Pubertier bloss nicht zu viel Mühe bereitet. Dabei werden die Dinge auch schon mal halb erledigt. Der Sarkasmus des Autors macht dabei einen Großteil der 22 Kurzgeschichten aus. Da die Geschichten in Ich-Form geschrieben sind. scheint auch viel Erfahrung mitzuschwingen. Manchmal steht Gelassenheit im Vordergrund, dann wieder provoziert der Vater auch gerne seine Tochter. Manche Kapitel sind sog. "Versuche", wobei der Vater das Verhalten der Tochter in bestimmten Situationen beobachtet und analysiert die selbigen. Meist wird das Ergebnis jedoch einfach hingenommen, weil keine Analyse durchgeführt werden kann. Das Buch ist keinesfalls ein Ratgeber, wie man die Pubertät seines Kindes durchsteht, doch kann man sich ein kleines bisschen darauf einstellen, was einem denn so erwartet. Mein Sohn, zur Zeit knapp 10 Jahre alt, zeigt schon diverse Anzeichen und ich "freue" mich schon auf die kommende Zeit mit ihm. ;) Fazit: Ein unterhaltsamer "Ratgeber", der nicht ganz ernst zu nehmen ist.

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